Frühlingsluft für die „ökoligenta“

Neuartige Grüne Verbrauchermesse geht in Nordhessen an den Start

Trendelburg im Städtedreieck Kassel-Göttingen-Paderborn wird am 21./22. Oktober 2017 zum Veran­staltungsort der ersten deutschen ökoligenta: einer Grünen Verbrauchermesse, aber auch einem Treffpunkt für die bundesweite Wandelbewegung hin zu einer sozial wie ökologisch zukunftsfähigen Gesellschaft: www.ökoligenta.de.

Die auf Dauer angelegte ökoligenta ist eine neuartige Veranstaltung mit dem Anspruch, Menschen für einen nachhaltigen Lebensstil zu gewinnen. Offiziell unterstützt wird sie vom Trendelburger Bürgermeister Kai Georg Bachmann sowie dem Landrat des Landkreises Kassel Uwe Schmidt, der als konkreten Messeplatz das reizvolle Gelände des Wasserschlosses Wülmersen zur Verfügung gestellt hat.

Bevorzugt werden Anbieter aus der Region, um diese zu stärken; nationale oder internationale Unternehmen aus dem nachhaltigen Wirtschaftssektor wie Tesla werden sich ebenfalls präsentieren. Platz ist für rund 200 Aussteller aus den Bereichen Garten & Landwirtschaft, Gesundheit, Essen&Trinken, Nachwachsende Rohstoffe, Bauen&Wohnen, Kunst & Handwerk sowie Lebensart. Auch Kleinstanbieter und Start-ups werden an der Messe teilnehmen. Kunsthandwerker, Umweltverbände und Nichtregierungsorganisationen sind in der Standmiete begünstigt.

Geplante Struktur:

  • Messestände auf der Ausstellungswiese, im Schlosshof (Solidarisches Dorf und Palidsadenbereich), im Basarzelt und im Handwerkslager
  • Marktplatz mit Kleinkunstbühne vor dem Dorf im Innenhof (Sa. mit Ökomarkt der Biohöfe)
  • Kinderland
  • Akademie (Vortragsbereich für das fachliche Rahmenprogramm)
  • Messekino (mit „grünen“ Filmen)
  • Jurte als Treffpunkt der Wandelbewegung
  • Gründerzelt
  • Begegnungszelt zur regionalen und überregionalen Vernetzung
  • Musikbühne am Glockenturm
  • Brauhaus mit der Witzenhausener Ökobrauerei Schinkel
  • Raum der Stille
  • Gästehaus

ökoligenta – die Messe für bewusstes Leben und ein gesundes Miteinander

21./22. Oktober 2017

Geöffnet: Samstag 10-22 Uhr, Sonntag 10-18 Uhr

Adresse:

Wasserschloss Wülmersen

34388 Trendelburg

Eintritt/Parken:

Eintritt 7 €, ermäßigt 4  €, Familienkarte 22 €, Kinder bis 6 Jahre frei.

Kostenlose Parkplätze in Trendelburg  und Helmershausen, kostenloser Bus-Shuttle zum Messegelände.

Veranstalter:

ökoligenta GbR
Exen 3a
34388 Trendelburg

Pressekontakt:

Bobby Langer, 0170-7539993, presse@oekoligenta.de

www.ökoligenta.de




Tauschen und Wiederverwenden: Der 7. Fairmondo Tauschbasar

Am 26. Juni lädt die Hamburger Fairmondo-Botschaft wieder zu ihrem beliebten Tauschbasar ein. Ob Kleidung, Bücher oder Einrichtung – was gut erhalten ist, darf in entspannter Atmosphäre getauscht werden.  

Bereits zum siebten Mal bietet das Team der Hamburger Fairmondo-Botschaft eine Plattform für verantwortungsvollen Konsum. Beim Tauschbasar geben die Teilnehmer*innen ihre ausgemusterten Gegenstände ab und können sich im ansehnlich aufbereiteten Sortiment etwas „Neues“ aussuchen. So kann die Kleiderkammer verschlankt, das Bücherregal aufgefüllt oder die Dekoration erneuert werden.

Was beim Tauschen übrig bleibt, gehen an lokale Spendenpartner (z.B. die Rathauspassage mit ihren angeschlossenen Einrichtungen).

Termin: Sonntag, 26. Juni 2016, 12:00 – 16:00 Uhr
Ort: Uni Hamburg, Von-Melle-Park 9, Raum S 29
Eintritt: frei

Über die Hamburger Fairmondo-Botschaft

Die Fairmondo eG schafft mit ihrem gleichnamigen Marktplatz eine faire Alternative zu den Marktriesen im Online-Handel. Dabei dient Fairmondo als „Genossenschaft 2.0“ der gesamten Gesellschaft. In der ehrenamtlichen Fairmondo-Botschaft Hamburg tragen lokale Unterstützer*innen mit u.a. Tauschbasaren und Vorträgen zur Verbreitung der Idee bei.

Pressekontakt

Timo Büdenbender
Fairmondo-Botschafter in Hamburg

0151-29114578
timo@fairmondo.de

http://hamburg.geno20.de
http://www.fairmondo.de




Alternativer Einkaufsführer – Der erste Einkaufsführer, der nicht will, dass man einkauft

Die Informationsplattform unterfluss bietet seit Anfang diesen Jahres neben Informationen zum nachhaltigen Konsum auch einen alternativen Einkaufsführer an. Abrufbar unter www.alternativer-einkaufsführer.de findet man hier eine Auflistung von Links zu Anbietern mit Produkten, Dienstleistungen und Informationen die einen umweltfreundlichen Lebensstil fördern. Auffällig hierbei ist, dass den Aspekten Reparatur-, Second Hand- und Sharing-Konzepten eine weit größere Bedeutung zukommt als dem Neukauf nachhaltiger Produkte. So findet man beispielsweise in der Rubrik „Geschenkideen“ einen Link zum Shop Zeit-statt-Zeug worüber man seine Zeit für gemeinsame Aktivitäten verschenken kann. In der Rubrik „Elektronik“ findet man hauptsächlich Links zu Reparaturanleitungen und Zweite Hand Anbieter. Weil das nachhaltigste Produkt immer noch dasjenige ist, welches nicht produziert werden muss, spielt der Neukauf im alternativen Einkaufsführer eine eher ungeordnete Rolle.

Die Betreiber sind der festen Überzeugung, dass es bereits für jedes Bedürfnis eine nachhaltige Alternative gibt, gemäß dem Slogan: „Das Rad muss nicht neu erfunden, sondern nur mehr genutzt werden“. Mit dem alternativen Einkaufsführer zeigen sie nun die große Vielfalt an Optionen zum herkömmlichen Konsum auf. Mit mehr als 250 Links findet man hier für jeden Lebensbereich, von der Bio-Socke bis zum echten Ökostromanbieter, die passenden Anbieter oder Informationen. Besonders hohen Wert wurde auf die schnelle und einfache Handhabung gelegt und so besteht dieser Wegweiser lediglich aus einer einzigen übersichtlichen Seite.

Einen Einkaufsführer anzubieten, mit dem Anspruch, den umweltfreundlichen Lebensstil zu fördern, setzt voraus, zu wissen welche Handlungen, Produkte und Dienstleistungen einen tatsächlichen positiven Effekt auf unsere Umwelt ausüben. Genau dieser Mission haben sich die Betreiber des alternativen Einkaufsführers mit der Gründung von unterfluss verschrieben. Auf ihrer Informationsplattform kann auf spielerische Art und Weise das eigene Wissen zum nachhaltigen Konsum getestet werden. Aus den gesammelten Informationen ist schlussendlich der alternative Einkaufsführer als praktischer Wegweiser entstanden. Im Idealfall informieren sich Besucher auf www.unterfluss.de über nachhaltigen Konsum und setzen das erworbene Wissen über den nachhaltigen Einkaufsführer praktisch um.




Vegan Street Day 2015 – feiern im Herzen von Stuttgart und Dortmund

Das größte vegane Straßenfest Deutschlands findet am 24. Mai in Stuttgart und am 11. Juli in Dortmund statt.

Stuttgart und Dortmund, 15.02.2015: Auch 2015 findet in Stuttgart und Dortmund wieder der Vegan Street Day (VSD) statt, Deutschlands größtes veganes Straßenfest. Ein Tag im Zeichen von gesundem, umweltbewusstem und tierfreundlichem Genuss: alles vegan, also ganz ohne tierische Produkte. Für immer mehr Menschen wird die vegane Lebensweise zur Selbstverständlichkeit. Dass das nichts mit Verzicht zu tun hat, beweist der VSD seit 2006 jedes Jahr aufs Neue. Das Fest richtet sich an alle, die mehr über die vegane Lebensweise – mit all den vielfältigen Produkten und leckerem Essen – erfahren wollen. Weit über 10.000 Besucher werden jeweils erwartet. Der VSD findet in Stuttgart am Pfingstsonntag, den 24. Mai und in Dortmund am Samstag, den 11. Juli statt.

Der Vegan Street Day zeigt, wie abwechslungsreich und lecker die vegane Lebensweise ist!

Egal ob Fleisch, Milch, Eier, Leder, Wolle oder Daunen – der Konsum tierischer Produkte wird immer mit Tierleid erkauft. Das lehnen mehr und mehr Menschen ab. „Wer vegan lebt, engagiert sich schon allein dadurch aktiv für den Tierschutz und tut nebenbei zusätzlich noch etwas für die Umwelt und die eigene Gesundheit“, sagt Sandra Franz, Pressesprecherin von Animal Rights Watch e.V.

Auf dem VSD kann sich jeder über die breite vegane Produktpalette informieren. An rund 100 Informations- und Verkaufsständen werden eine große Vielfalt veganer Speisen und anderer Produkte sowie viele Tipps und Informationen zur tierfreundlichsten Lebensweise geboten. Bei veganem Käse, veganer Torte oder veganem Döner bleiben keine kulinarischen Wünsche offen. Auch fair gehandelte vegane Kleidung, tierfreie Schuhe, Accessoires und Haushaltsartikel werden nicht fehlen.

Zusätzlich bietet ein buntes Rahmenprogramm mit Kochshows, Live-Musik und verschiedenen Showeinlagen ganztägig Unterhaltung für die ganze Familie. In zahlreichen Lesungen und Vorträgen erhalten alle Interessierten spannende und vielfältige Informationen rund um Veganismus und Tierrechte. Einen eigenen Bereich mit Kinderprogramm gibt es wie immer für die Kleinsten.

Zwei Städte – zwei Termine
Jeweils ab 11 Uhr findet der Vegan Street Day statt: zunächst am Pfingstsonntag, den 24. Mai auf dem Stuttgarter Markt- und Schillerplatz. Am Samstag, den 11. Juli folgt dann bereits zum zehnten Mal der „Klassiker“ in Dortmund auf dem Friedensplatz und dem Reinoldikirchplatz. Organisiert wird das Event von der Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch e.V. (ARIWA). Die Aussteller- und Programmübersichten finden Sie jeweils wenige Wochen vorab auf: www.vegan-street-day.de

Pressefotos:
www.vegan-street-day.de/presse

Pressekontakt:
Sandra Franz: E-Mail: presse@vegan-street-day.de
Mobil: +49 1577 6633353
Achim Stammberger: E-Mail: achim.stammberger@vegan-street-day.de
Mobil: +49 176 51494442

Veranstalter:
Animal Rights Watch e.V. (ARIWA), 2004 als „die Tierfreunde e.V.“ in Siegen/NRW gegründet, ist eine gemeinnützige, bundesweit tätige Tierrechtsorganisation. ARIWA deckt die Zustände in der Tierindustrie auf und fördert eine tierfreundliche, vegane Lebensweise. In Not geratene Tiere werden in Pflegestellen betreut. Die bundesweit verteilten Ortsgruppen führen Kampagnen und Aktionen gegen Tierausbeutung und für die Anerkennung von Tierrechten durch.




Das Startup monagoo aus Frankfurt startet Ende August 2014 mit einem Online-Kaufhaus für nachhaltige Produkte

Bad Homburg, 13. August 2014
Pressemitteilung

Das Startup monagoo aus Frankfurt am Main startet Ende August 2014 mit einem Online-Kaufhaus für nachhaltige Produkte. Das Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet zeigt, dass verantwortungsvoller Konsum frisch ist, Einkaufen komfortabel sein kann und das Preis-Leistungs-Verhältnis mit gutem Gewissen für sich spricht.

Vermeintlich nachhaltige Startups schießen aus dem Boden, Visionäre gibt es wie Sand am Meer. Was ist es, das monagoo als Nachhaltigkeitskaufhaus im Internet zu der Alternative für all die hellgrünen Verbraucher macht? Die Vision ist klar: Nachhaltiges Einkaufen für jeden Tag ermöglichen – mit kundenfreundlichem Onlineshop, schneller Lieferung, Spaß beim Einkaufen und maximaler Transparenz. Konsequent nachhaltig also – sozial, ökologisch und ökonomisch?

Die Botschaft dahinter heißt: verantwortungsvoller Konsum muss nicht hässlich, aufwändig oder teuer sein.

Von Mode, Sportkleidung, Schuhen und Kosmetik über Erotik- und kindgerechtes Spielzeug wird es alles geben, was das Konsumentenherz begehrt. Trendige Marken wie das Frankfurter Label ekn footwear, der Naturkosmetikpionier CMD, Early Fish oder die Berliner Lillika Eden und GOOD SOCIETY werden Ende August im Online-Kaufhaus zu finden sein.

„Wir akzeptieren nicht mehr, dass uns suggeriert wird, nachhaltiger Konsum sei nicht alltagstauglich. Das stimmt nicht und wir werden das zeigen.“ So der Gründer Holger Heinze.

Doch Nachhaltigkeit ist trendy und der Markt wimmelt von Greenwashing und Kampagnen, um Nachhaltigkeit unglaubwürdig zu machen. Dem setzt monagoo Konsequenz und Gewissenhaftigkeit gegenüber: Alle Marken müssen Interviews zur Nachhaltigkeit durchführen, einen umfassenden Fragebogen ausfüllen und offenlegen, was im Bereich Nachhaltigkeit umgesetzt wird. Erst dann werden die Marken in den Shop aufgenommen. Diese Hürde ist für viele Marken zu hoch, das monagoo-Sortiment dafür glaubwürdig.

Denn das Handeln im Unternehmensalltag ist für das Startup ebenso wichtig wie die schadstofffreie Unterhose. Die Kriterien werden dann leicht verständlich unter den Produkten im Shop gelistet – Mensch, Umwelt und Unternehmen, alle Bereiche müssen bedacht werden. Das gilt übrigens auch für das Startups selbst.

Wichtig ist dem Team, dass Nachhaltigkeit als Prozess verstanden wird: „Wir lernen, machen Fehler und werden bestimmt auch mal in Kritik geraten. Wir schaffen eine neue Art von Transparenz, die sicherlich nicht jedem gefällt, aber wir müssen unsere Werte erklären, verteidigen und durchsetzen, um unsere Vision einer echten, alltagstauglichen Nachhaltigkeit umzusetzen.“ So der Gründer Holger Heinze.

Sollte sich herausstellen, dass die Anforderungen bei einem Produkt oder einem Lieferanten nicht eingehalten werden, wird mit dem Partner zusammen eine konstruktive und für den Kunden transparente Lösung gefunden. Voraussetzung hierfür ist ein kooperativer Umgang und absolute Transparenz.

Das Kaufhaus krönt das im Mai gestartete Magazin. Einfach richtig gut leben – wie das geht, zeigt das monagooMAG mit Berichten über Nachhaltigkeit, Alternativen zu konventionellen Produkten und undogmatischen Tipps für ein bewusstes Leben.

Und jetzt heißt es: einfach richtig gut einkaufen – also auf die Plätze, fertig, monagoo.com… Enter!

Ihre Ansprechpartnerin für Pressefragen

Marlene Haas
marlene.haas@monagoo.com
069-299 570 660

Mehr über monagoo sehen Sie im Startup-Pitch und im Interview auf Rhein-Main Startups.

Hier können Sie Videos und Bilder herunterladen und veröffentlichen.