Zurück zur Natur – in den eigenen vier Wänden

greenYOu Zimmergewächshaus fürs Indoorgardening

Das junge Unternehmen greenYou ermöglicht mit modernen Indoor-Gardening-Systemen die ganzjährige Aufzucht von Kräutern und Bio-Gemüse – unabhängig vom Standort und nahezu autark.

Man muss kein Gourmet sein, um den Unterschied zu schmecken. Frische Kräuter und Gemüse aus eigenem Anbau bieten ein Geschmacksspektrum, an das industriell gezüchtete Sorten niemals heranreichen können.

Sei es der Rucolasalat aus eigenem Anbau, die Caprese mit Tomate-Mozzarella und eigenem Basilikum oder auch ein richtig guter Caipirinha mit frisch gepflückter Minze: In der heimischen Küche oder im professionellen Restaurant sind frische Kräuter essentiell.

Auch im Zuge der steigenden Nachfrage nach Bio-Produkten gewinnt die eigene Aufzucht von naturbelassenen Kräutern, die mit keinerlei Pestizide oder Chemie in Kontakt kamen, immer mehr an Bedeutung. Die Vorteile dabei sind klar: sie sind bei Bedarf schnell zur Hand und man spart sich das langwierige Waschen, welches sich auch wieder negativ auf den Geschmack auswirkt.

Mit diesen Beweggründen hat sich das junge Start-up Unternehmen greenYou vor einiger Zeit daran gemacht, aus dieser Idee professionelle Lösungen für die heimische Aufzucht von Kräutern und Gemüse zu entwickeln. Heraus gekommen sind Indoor-Gardening-Systeme, mit denen man ganz einfach sein eigenes Bio-Grünzeugs züchten kann. Selbst in der kleinen Stadtwohnung, unabhängig ob man einen perfekten sonnigen Standort oder den sogenannten grünen Daumen hat. Was man lediglich braucht, ist weniger als ein Viertel-Quadratmeter Platz.

Denn die Indoor-Gardening-Systeme von greenYou machen es einem wirklich leicht: durch automatische Bewässerung spart man sich einerseits das regelmäßige Gießen und dank der regulierbaren Beleuchtung durch ausgeklügelte LED-Technik mit der eigens entwickelten Sunlight-LED Technologie herrschen stets optimale Lichtverhältnisse. Die nachhaltige Herstellung aus recycelten Materialien verschafft einem zudem ein gutes Gewissen, was die Umwelt angeht. Diesbezüglich setzt das Unternehmen greenYou ganz auf Qualität Made in Germany mit lokalen Zulieferern. Nicht nur wegen den hohen Qualitätsanforderungen sondern auch wegen der eines unnötigen Carbon-Footprint.

Der Bio-Gedanke zieht sich natürlich bis zu den Hauptkomponenten durch: das ökologisch erzeugte Saatgut, welches bei den Systemen mitgeliefert wird und das man sich bei Bestellung beliebig zusammenstellen kann, ist gentechnisch absolut unbelastet und nicht beeinträchtigt durch chemische Dünger und chemische Schädlingsbekämpfung (Insektizide, Herbizide). Da die Produktion des Saatgutes ausschließlich in Europa erfolgt, sind die Sorten sehr gut an hiesige
Verhältnisse angepasst. Bei der Erde vermeidet man nach Möglichkeit auf den Zusatz von Torf und achtet auf einen ausgewogenen ph-Wert, um eine schnelle Keimung und gute Pflanzenentwicklung zu ermöglichen.

GreenUnit in der Küche mit Sunlight LED Technologie fürs PflanzenwachstumAuch auf die ästhetischen Aspekte legen die Macher von greenYou großen Wert: die stylischen Indoor-Gardening-Systeme passen hervorragend in die moderne Küche, eignen sich gut als grüner Blickfang im Wohnbereich oder ergeben beim Einsatz von mehreren Systemen, die übereinander gestapelt werden können, einen organischen Raumtrenner.
Aber was im Endeffekt den entscheidenden Ausschlag gibt und den Unterschied ausmacht, ist der Geschmack und die Gewissheit, natürliche Erzeugnisse zu sich zu nehmen. Zum Beispiel lernen Kinder somit gleich den natürlichen intensiven Geschmack von Kräutern kennen und der Geschmackssinn wird dadurch besser ausgebildet.

Sogar Besitzer eines Gartens profitieren vom Einsatz der Indoor-Gardening-Systeme: bevor im Frühjahr die Natur draußen wieder erwacht, kann man innen bereits erste Zöglinge züchten, die man dann zu gegebener Zeit aussetzen kann. Dank der optimalen Aufzucht sind diese resistenter und optimal gewappnet gegen Umwelteinflüsse und Schädlinge und kommen ohne den Einsatz von Dünger aus.

Ein Leben mit und von der Natur. Ein Motto und eine Bewegung, die vielerorts an Zulauf gewinnt und industriell produzierte Erzeugnisse nach Möglichkeit vermeidet. Das Ergebnis: mehr Lebensqualität und das gute Gewissen, das Richtige zu tun.

Weitere Infomationen unter www.green-you.de 

 

Über greenYou:
greenYou ist Hersteller von modernen und hochqualitativen Indoor-Gardening-Systemen und steht für ein modernes, innovatives und nachhaltig strukturiertes Unternehmenskonzept, welches ermöglicht, Qualität und Umweltbewusstsein zu vereinen. Durch die enge Zusammenarbeit mit verantwortungsbewussten Herstellern und Partnern werden nicht nur Transportkosten, sondern auch CO²-Emissionen verringert. Beim Produktsortiment wird sehr auf hochwertige, recyclebare Materialien geachtet – einhergehend mit einem Höchstmaß an Innovations- und Designansprüchen.

Alle Markenzeichen und Bildrechte sind Eigentum der greenYou GmbH.
Text ist zum Abdruck freigeben durch die greenYou GmbH.
Belegexemplare und Nachweise für den Abdruck bitte per Post oder Email an: GreenYou GmbH – Piemontweg 2 – 71277 Rutesheim Email: service@green-you.de
Bilder: www.green-you.de/presse.html




Klares Mandat für eine andere Landwirtschaft | Koalitionsverhandlungen müssen auf Forderungen der „Wir haben es satt“-Demonstration eingehen

Pressemitteilung Germanwatch

Berlin (22. Jan. 2017). Als klares Signal an die Koalitionsverhandlungen einen Wandel zu einer nachhaltigen Agrarpolitik einzuläuten, bewertet die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die „Wir haben es satt“-Demonstration vom Samstag. Angeführt von einer Rekordzahl an Bäuerinnen und Bauern haben rund 33.000 Menschen eine grundlegende Veränderung der Landwirtschaftspolitik gefordert. „Die wachsende Beteiligung an dieser Demonstration ist ein klares Signal, dass Bauern und Verbraucher immer stärker Verbündete für einen Wandel in der Agrarpolitik sind um in der Lebensmittelerzeugung auf bäuerlichen Betrieben Wertschöpfung statt Wachstum zu sichern“, sagt Agrarexpertin Reinhild Benning, die für Germanwatch die Demonstration mit organisiert hat. „CDU, CSU und SPD sollten die nun beginnenden Koalitionsverhandlungen daran ausrichten. Die in den Sondierungen vereinbarten allgemeinen Ziele müssen konsequent in Richtung einer nachhaltigen Agrarpolitik weiter entwickelt werden.“

Dazu gehöre es, die Gelder aus der EU-Agrarpolitik künftig so weit wie möglich zu nutzen, um kleinere Betriebe, Arten-, Klima- und Tierschutz sowie ländliche Entwicklung zu fördern, so Benning. In den nächsten Jahren müsse zudem ein Schwerpunkt darauf liegen, den Übergang von einer industrialisierten Landwirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit durch einen verlässlichen und gezielt genutzten Finanzrahmen zu unterstützen.

„Damit Verbraucherinnen und Verbraucher eine nachhaltigere, tierfreundlichere Landwirtschaft durch ihre Kaufentscheidung besser unterstützen können, muss gleichzeitig für Industrie und Handel eine Kennzeichnungspflicht eingeführt werden, die Hinweise zur Tierhaltung und zum Einsatz von Gentechnik gibt“, so Benning.

„Mit immer mehr Exporten kann Deutschland seiner Verantwortung für die Welternährung und einer im weltweiten Maßstab nachhaltigen Landwirtschaft nicht gerecht werden“, ergänzt Tobias Reichert, Teamleiter Welternährung, Landnutzung und Handel bei Germanwatch. „Wir brauchen ein hohes Engagement der Entwicklungshilfe, die konsequent an kleinbäuerlicher Landwirtschaft ausgerichtet werden muss, damit die Menschen in armen Ländern sich selbst ernähren können. Zudem brauchen wir auch eine Handelspolitik die dies zulässt.“

Kontakte für Medien:

Tobias Reichert
Teamleiter Welternährung, Landnutzung, Handel bei Germanwatch
Tel.: 030 / 2888 356 3
reichert@germanwatch.org

Stefan Küper
Pressesprecher Germanwatch
(Kontakt s.u.)


Stefan Küper
Pressesprecher

Germanwatch e.V.
Dr.Werner-Schuster-Haus
Kaiserstr. 201
D-53113 Bonn

Tel. +49 (0)228 / 604 92-23, Fax -19
mobil: 0151 / 252 110 72
E-Mail: kueper@germanwatch.org
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8 Punkte für „Jamaika“: foodwatch fordert konsequente verbraucherpolitische Ausrichtung des Koalitionsvertrags

Pressemitteilung

Berlin, 9. November 2017. Transparente Lebensmittelkontrollen, effektive Warnungen bei Rückrufen, gesunde Ernährung fördern: Anlässlich der am Freitag stattfindenden Sondierungsgespräche zum Thema Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat foodwatch acht Forderungen an Union, FDP und Grüne gerichtet, die aus Sicht der Verbraucherorganisation zwingend in einen „Jamaika“-Koalitionsvertrag gehören. foodwatch forderte, den gesundheitlichen Verbraucherschutz in einem unabhängigen Ressort anzusiedeln und die Bürgerinnen und Bürger besser über die Ergebnisse von amtlichen Lebensmittelkontrollen zu informieren. Außerdem müssten Obst und Gemüse von der Mehrwertsteuer befreit, Pläne für ein lediglich auf Freiwilligkeit beruhendes staatliches „Tierwohl“-Siegel dagegen ad acta gelegt werden.

„Die Große Koalition hat in der Verbraucherpolitik eine Brache hinterlassen, die von der künftigen Bundesregierung dringend beackert werden muss. Egal, ob es um den besseren Schutz vor gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln geht oder um mehr Transparenz über unhygienische Zustände in Lebensmittelbetrieben: Die künftigen Regierungsparteien müssen die Lücken in der deutschen Verbraucherpolitik schließen“, sagte Martin Rücker, Geschäftsführer von foodwatch Deutschland. „Statt immer nur mit dem Finger auf Brüssel zu zeigen, sobald ein Lebensmittelskandal das Land erschüttert, können zahlreiche Maßnahmen für mehr Verbraucherschutz sofort auf nationaler Ebene umgesetzt werden.“

Die nach Meinung von foodwatch wichtigsten ernährungs- und verbraucherpolitischen Forderungen hat die Organisation in dem Papier „Acht Punkte, die in keinem Koalitionsvertrag fehlen dürfen“ veröffentlicht. Darin spricht sich die Organisation für Verbandsklagerechte im Verbraucherschutz nach Vorbild des Umweltrechts und für die Einführung bundesweiter Volksentscheide aus. Noch vor ihrem Amtsantritt müsse die neue Regierung die Weichen für eine unabhängige Verbraucherpolitik stellen und die Zuständigkeit für den gesundheitlichen Verbraucherschutz aus dem Landwirtschaftsministerium herauslösen. Die Interessenkonflikte in einem Ressort, das gleichzeitig für die Ernährungsindustrie und die Landwirtschaft wie auch für den Verbraucherschutz zuständig ist, seien unüberwindbar.

Außerdem forderte foodwatch die künftige Bundesregierung auf, endlich für eine Offenlegung amtlicher Kontrollergebnisse zu sorgen: Verbraucherinnen und Verbraucher erführen viel zu selten von Hygienemängeln in Lebensmittelbetrieben oder den Ergebnissen staatlicher Lebensmittelanalysen. Die Große Koalition habe hier zwar eine Reform versprochen, aber nie umgesetzt. Zuletzt habe der Fipronil-Skandal den Handlungsbedarf aufgezeigt: Die Behörden hatten Hunderte von verarbeiteten Lebensmitteln auf das Insektizid analysiert, die Namen der belasteten Produkte jedoch nicht veröffentlicht. Länder wie Dänemark zeigten, dass auch Mitgliedsstaaten auf nationaler Ebene vorangehen können und nicht auf Brüssel warten müssten, machte foodwatch deutlich: In Dänemark müssen Lebensmittelbetriebe Verbraucherinnen und Verbraucher mithilfe eines Smiley-Systems über die Ergebnisse amtlicher Hygienekontrollen informieren.

Eine andere Baustelle ist aus foodwatch-Sicht das mangelhafte System der Warnung vor gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln. foodwatch kritisierte, dass Verbraucherinnen und Verbraucher häufig nicht davon erfahren, wenn Lebensmittel zurückgerufen würden, etwa aufgrund von Keimbelastung oder Glassplittern. foodwatch erwartet von der nächsten Bundesregierung, dass sie das Warnsystem effektiver macht und die Handelsunternehmen dazu verpflichtet, in Geschäften gut sichtbar über alle Rückrufaktionen aus ihrem Sortiment zu informieren.

Weitere Handlungsfelder, die Einzug in den Koalitionsvertrag finden müssen, sieht foodwatch etwa bei der Prävention von Fehlernährung und Fettleibigkeit, bei der tiergerechten Haltung von Nutztieren und dem Schutz vor Mineralölbelastungen in Lebensmitteln.

Weiterführende Informationen:

foodwatch-Positionspapier „8 Punkte, die in keinem Koalitionsvertrag fehlen dürfen“
tinyurl.com/8-Forderungen

Pressekontakt:

foodwatch e.V.
Sarah Häuser
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 – 2 90




SONNENWENDE und BioPioniere am Michaelihof, Steiermark, Österreich

Special Guests: BioPIONIERE
Save the Date: 24.06.2017 ab 13:00

Wir Michaelis laden euch herzlich zur Sonnenwende am Michaelihof ein!
In den letzten Monaten ist viel passiert und wir wollen das gerne mit euch teilen und gemeinsam feiern.

Wir wollen euch unser neues Projekt vorstellen, unsere Kleinkunstbühne – KuKaMi – Kunst und Kultur am Michaelihof, welches wir durch ein Crowdfunding wemakeit und dem https://wemakeit.com/channels/bankaustriakunstpreis beleben werden.

Franz war Bio Pionier der ersten Stunde – mit seiner hofeigenen Käseproduktion!
Wir freuen uns auch weitere Bio Pioniere bei uns zu haben, die diese Zeit mit ihm teilten und uns darüber berichten.
Ihnen zu Ehren findet dieses Fest statt!!!

Hier findet ihr den EVENT inkl. Programm auf Facebook und könnt euch anmelden …




Öko-Landbau stärken als Antwort auf Krise der Landwirtschaft – Naturland zu den Beratungen des Bundestags zum Agrarhaushalt 2017

Pressemitteilung, 06.09.2016

Gräfelfing/Berlin – Naturland fordert die Bundestagsabgeordneten auf, den zaghaften Entwurf der Bundesregierung zum Agrarhaushalt 2017 zu korrigieren. „Mit seinem völlig mutlosen Haushaltsentwurf verschenkt Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt die Chance, einen Weg aus der aktuellen Krise der konventionellen Landwirtschaft zu weisen“ sagte der Öko-Bauer und Naturland Präsidiumsvorsitzende Hans Hohenester am Dienstag in Gräfelfing: „Wir brauchen aber keine Politik des Durchwursteln, sondern ein klares Signal für mehr Öko-Landbau als Antwort auf die Krise. Jetzt ist es an den Abgeordneten, durch Korrekturen am Entwurf des Bundesministeriums in den anstehenden Beratungen dieses positive Signal doch noch zu setzen“, sagte Hohenester.

Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt wird am Donnerstag den vom Kabinett beschlossenen Haushaltsentwurf für sein Ressort erstmals im Bundestag vorstellen. Schmidt hatte sich in der Vergangenheit zwar immer wieder zum Ziel der Bunderegierung bekannt, den Öko-Landbau auf 20 Prozent auszuweiten. Im Haushaltsentwurf ist von diesem ambitionierten Ziel allerdings nichts zu sehen.

So verharrt ausgerechnet das zentrale Instrument für eine Ausweitung des Öko-Landbaus, das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN), auf der Stelle. „Wir fordern eine Aufstockung des BÖLN von derzeit 17 Millionen Euro auf 60 Millionen Euro, um einen wirklichen Durchbruch in der Fläche zu erreichen“, sagte Hohenester.

Zukunftsstrategie droht zum Papiertiger zu werden

Dank der starken Nachfrage nach Bio-Produkten stellt die ökologische Lebensmittelwirtschaft für immer mehr Bauern eine echte Alternative zur konventionellen Massen-Produktion dar. Darüber hinaus ist der Öko-Landbau die Form der Landwirtschaft, die Umwelt und Klima schont. Dies hat eigentlich auch Bundesminister Schmidt erkannt und im Sommer 2015 mit der „Zukunftsstrategie Öko-Landbau“ ein Programm zur Beschleunigung der Ausweitung des Öko-Landbaus angekündigt.

„Allerdings zieht Minister Schmidt daraus keinerlei finanzielle Konsequenzen“, kritisierte Hohenester. „Und ohne ausreichend finanzielle Ausstattung droht die Zukunftsstrategie zum Papiertiger zu werden“, warnte der Naturland Präsidiumsvorsitzende.

„Jetzt müssen die Abgeordneten des Bundestags ein klares Signal für mehr Öko und für eine echte Veränderung im Agrarbereich geben. Nur durch eine signifikante Aufstockung des BÖLN kann die Bundesregierung ihre eigenen ehrgeizigen Ziele zur Ausweitung des Öko-Landbaus erreichen“, unterstrich Hohenester abschließend.

Pressekontakt

Markus Fadl
Pressesprecher

Naturland – Verband für ökologischen Landbau e.V.

Kleinhaderner Weg 1, 82166 Gräfelfing
Tel. +49 (0) 89 – 89 80 82 31, Mobil: +49 (0) 172 – 65 98 389
www.naturland.de, www.oekobauer-gesucht.de




Sonntag, 24.07.2016 – Tagesführung am WildnisKulturHof

Am Sonntag, 24.07.2016 um 10:00 und um 14:00 gibt es eine Tagesführung mit Judith Anger am WildnisKulturHof!
Treffpunkt: WildnisKulturHof, Einfahrt Bergen 48, 8380 Jennersdorf, Südburgenland
Telefonische Anmeldung: Judith Anger +43 664 360 10 76
Dauer ca. 3 Std.
Kosten pro Person: € 35,00 inkl.Mwst.
bei 2 Personen pro Person € 30,00 inkl.Mwst.
Gruppen ab 10 Personen pro Person € 25,00 inkl.Mwst.
Mitglieder des Vereins PermaVitae pro Person € 30,00 inkl. Mwst.

Programm: Was ist WildnisKultur? Besprechung der Grundprinzipien der Wildniskultur, Besichtigung, Beantwortung von Fragen

Anmeldung …




Sommertour 24.08. – 02.09.2016 – Auf den Spuren Sepp Holzers

TOUR HIGHLIGHTS:
Gemeinsame Zeit des Lernens mit Sepp Holzer, dem österreichischen Agrarrebellen und PionierHolzer’sche Permakultur und Wildniskultur im öffentlichen Raum anhand von praktischen Projekten kennen lernen (1. Essbare Gemeinde Österreichs)
Natürliches Imkern im Baumstamm erleben
Wildniskultur (Praxis und Theorie) auf dem ersten „WildnisKulturHof“ Europas kennenlernen
Praxisorientiertes Lernen: Saatgutvermehrung und -ernte; Quellenfassung; Produktveredelung (Brot backen, veganes Eis herstellen, Schnaps brennen,…)
Österreichische Traditionen erleben (Musik, Essen, Tanz, Handwerk,…)
Besuch der größten Therme Österreichs
Weinverkostung und vieles mehr…..

Anmeldung …




Sommer am Holzerhof mit Sepp Holzer

3 Tages (+1 Bonustag) Seminar mit Sepp Holzer 28.08. – 31.08.2016

THEMENSCHWERPUNKTE:
Einführung in die Philosophie der Holzer’schen Permakultur/AgroökologieRundgang am „Holzerhof“
Theorie: Ausbau von Wasserretensionsräumen
Theorie: Terrassenbau, Bau von Humusrückhaltebecken
Vorstellung der eigenen Projekte möglich
Vorstellung Verein „PermaVitae“ und seiner Aktivitäten

1 Bonustag: Quellfassung am WildnisKulturHof

Vorträge, Praxis und Theorie:
Sepp Holzer

Anmeldung …




23.07.2016, 09:00-17:00, Tagesführung Holzerhof

„Arbeite mit der Natur – nicht gegen sie!“

Dieses Motto begleitet Sepp Holzer von Kindesbeinen an!
In seiner jahrzehntelangen Erfahrung und Arbeit spiegeln sich seine Liebe und Empathie zur Natur und zur ökologischen Vielfalt wieder! Einen Tag lang begleitest du Sepp Holzer bei einem Streifzug durch die „Holzer’sche Permakultur“ und über seinen Bauernhof – dem „Holzerhof“.

Hier findest du mehr Information und kannst dich anmelden …




„Wasserschutz und Landwirtschaft – Nachhaltige Strategien zum gemeinsamen Schutz unserer Lebensgrundlagen“ -Einladung Fachforum Woche der Umwelt Berlin 7.6.2016

München 2.6.2016

Die Qualität des Grund- und Trinkwassers in Deutschland verschlechtert sich zusehends. Laut Umweltbundesamt sind bereits 37 Prozent der Grundwassermessstellen in Deutschland in „chemisch bedenklichem Zustand“. Hauptgrund dafür sind Nitrate und Pestizide aus der intensiven Landwirtschaft, die unsere Lebensgrundlage Wasser in zunehmenden Maße verschmutzen.

Wie genau es um unser Wasser steht, wie man es aktiv schützen kann und wie eine Landwirtschaft aussehen muss, die unsere Lebensgrundlagen erhält statt sie zu gefährden, das thematisiert das hochkarätig besetzte Fachforum der Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. bei der Woche der Umwelt in Berlin, zu dem wir Sie hiermit herzlich einladen:

„Wasserschutz und Landwirtschaft – Nachhaltige Strategien zum gemeinsamen Schutz unserer Lebensgrundlagen“
(Fachforum F2 Boden/Naturschutz)

am Dienstag, den 07.06.16, 13.00 – 14.00 Uhr

Schloss Bellevue
Spreeweg 1
10557 Berlin

Mitwirkende:
· Felix Prinz zu Löwenstein,
Landwirt und Vorsitzender des Bundes ökologische Lebensmittelwirtschaft

· Dr. Franz Ehrnsperger,
Bio-Pionier und Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

· Dr. Paul Kruck,
Bürgermeister der Stadt Karlstadt in Unterfranken und langjähriger leitender Mitarbeiter der Bayer. Wasserwirtschaft

· Sebastian Schönauer,
Sprecher AK Wasser des Bundes für Umwelt und Naturschutz in Bayern

Moderation:

· Manfred Mödinger
· Leiter des Qualitätsausschusses der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Pressekontakt
Dr. Daniel Haussmann
Thomas Pfaff Kommunikation
Höchlstraße 2
D-81675 München

Fon: +49-89-992496-54
Fax: +49-89-992496-53
haussmann@pfaff-kommunikation.de