Vorbericht zur FAIR TRADE & FRIENDS 2014 Leitmesse für den Fairen Handel baut ihre Position weiter aus

Die FAIR TRADE & FRIENDS (5. bis 7. September 2014) wird in diesem Jahr größer als jemals zuvor: Rund 160 Aussteller aus insgesamt 15 Nationen, darunter Brasilien, Chile, Costa Rica, Deutschland, die Dominikanische Republik, Ecuador, Großbritannien, Kolumbien, Mexico, Nicaragua und Peru, sind vertreten. Deutschlands größte Messe zum Fairen Handel präsentiert bereits zum fünften Mal in der Messe Westfalenhallen Dortmund den Zukunftsmarkt Fairer Handel. Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH, erklärt: „Mit unserem Messekonzept verfolgen wir das Ziel, den Fairen Handel und verwandte Wirtschaftszweige abzubilden und miteinander in den Dialog zu bringen. Kernangebot der FAIR TRADE & FRIENDS ist und bleibt natürlich der Faire Handel. Weitere Ansätze nachhaltigen Wirtschaftens wie Ethisches Investment, Gemeinschaftlicher Konsum und ökologisch wie sozial verantwortlicher Tourismus gehören jedoch für uns und auch für unsere Zielgruppe genauso zu einem nachhaltigen Lebensstil wie der Faire Handel.“

Die FAIR TRADE & FRIENDS, die bis 2012 unter dem Kurztitel „FA!R“ in der Messe Westfalenhallen Dortmund stattfand, hat 2013 den Bereich „FRIENDS“ hinzubekommen, der sich seitdem auch im Messenamen wiederfindet. In diesem Ausstellungssegment werden Produkte und Dienstleistungen zu Themengebieten wie Gemeinschaftlicher Konsum (Collaborative Consumption), Re- und Upcycling, Ethische Geldanlagen und Nachhaltiger Tourismus vorgestellt.

FAIR TRADE & FRIENDS wächst weiter

Zu ihrer fünften Auflage in der Messe Westfalenhallen Dortmund wird die FAIR TRADE & FRIENDS ihre Position als Deutschlands größte Messe zum Fairen Handel weiter ausbauen. Was 2010 in einer Halle begann, wird sich nun auf insgesamt vier Messehallen ausdehnen. Deutschlands Leitmesse für Fairen Handel präsentiert in den Westfalenhallen 2, 2N, 3A und 3B den Zukunftsmarkt für fair gehandelte Produkte und Dienstleistungen sowie ökologisch und sozial verträgliche Konsumgüter. Dabei ist es ein Auftrag, Eco-Fashion, also Mode, die unter ethisch angemessenen Bedingungen produziert wurde, bekannter zu machen und ihre unterschiedlichen Ansätze abzubilden. Fachleute wie Endverbraucherinnen und Endverbraucher finden auf der Messe etablierte Anbieter ebenso wie junge Designerinnen und Designer, die ihre Textilien aus Fair Trade zertifizierter Baumwolle konfektionieren. Die FAIR TRADE & FRIENDS ist eine erfolgreiche Plattform für Unternehmen, Institutionen und Kampagnen, die sich dem Fairen Handel und verwandten Wirtschaftszweigen verschrieben haben, und versammelt eine Community in Dortmund, die sich für ökologisch und sozial verantwortlichen Konsum interessiert.

Florierender Handel in Lateinamerika

Gastkontinent der FAIR TRADE & FRIENDS 2014 ist Lateinamerika. Vertreten sind 18 Teilnehmer aus Bolivien, Brasilien, Chile, Costa Rica, der Dominikanischen Republik, Ecuador, Guatemala, Kolumbien, Mexico, Nicaragua und Peru. Neben hochwertigen Lebensmitteln wie Gewürzen, Weinen, Kaffee, Kakao und Ölen werden Kunsthandwerk, Kosmetik, Wohndekoration und Schmuck sowie Taschen, Bekleidung und Accessoires präsentiert. Die Sonderschau „Lateinamerika zu Gast“ wird in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) durchgeführt und von der Landesregierung NRW gefördert. Sie ermöglicht den Produzenten, Zugang zum deutschen Markt zu erhalten und langfristige Beziehungen zu Importeuren und weiteren Vertriebspartnern in Deutschland und Europa aufzubauen.

Offizielle Eröffnung der Ausstellung „KonsumWandel“ von Vamos e.V.

Die neue Ausstellung „KonsumWandel – Mit Kopf, Herz und Hand die Welt gestalten“, die offiziell auf der FAIR TRADE & FRIENDS eröffnet wird, will Vamos e. V. die Menschen für verantwortungsbewussten Konsum sensibilisieren und aufzeigen, welche Wege nötig und möglich sind, um den Verbrauch von Ressourcen zu verringern.

Verleihung des 5. FA!R-Handelspreises

Die Preisträger des FA!R-Handelspreises zeigen jedes Jahr aufs Neue, dass sich der Handel mit fairen Produkten zu einer echten Erfolgsstory entwickeln kann. 2014 wird die Auszeichnung zum fünften Mal an diejenigen Händler vergeben, die sich um den Fairen Handel verdient gemacht haben. Die Verleihung findet am Abend des ersten Messetages statt. Der Preis richtet sich an Händler aus den Bereichen Lebensmitteleinzelhandel/ Drogeriemärkte, Textilien und Weltläden.

Weitere Informationen zur Messe unter fairandfriends.de, fair.messeblogs.de und facebook.com/fair.dortmund
Tickets im Online-Shop!

Aussteller und Besucher

Rund 160 Aussteller (Unternehmen, Institutionen, Kampagnen) aus 15 Nationen sind auf der FAIR TRADE & FRIENDS 2014 vertreten (2013: 137). Im Vorjahr wurden 3.300 Besucherinnen und Besucher auf der Messe gezählt.

Basisinformationen zur Messe im Überblick

Name:
FAIR TRADE & FRIENDS, Deutschlands größte Messe zum Fairen Handel

Datum:
5. – 7. September 2014

Veranstalter:
Westfalenhallen Dortmund GmbH

Förderer und Partner:
Ideeller Träger: Eine Welt Netz NRW
Förderer: Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, NRW-EU Ziel 2-Programm, Stadt Dortmund
Kooperationspartner: Einzelhandelsverband Westfalen-Münsterland e. V., Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Besucherzielgruppe:
Fachleute und EinkäuferInnen für den Fach-, Einzel- und Großhandel, Weltläden, die Gastronomie und Institutionen ebenso wie öffentliche BeschafferInnen und EndverbraucherInnen

Belegte Hallen:
Westfalenhallen 2, 2N, 3A und 3B

Thematische Schwerpunkte:
Ziel der Messe: Eco-Fashion, also Mode, die unter ethisch angemessenen Bedingungen produziert wurde, bekannter zu machen und ihre unterschiedlichen Ansätze abzubilden.

Programm/ Aktionsflächen/ Fachforen:
# Modenschau
# Young Fashion Area: Siebdruck-Aktion & Kleidertauschbörse
# Science Area
# Re-und Upcycling Area mit Workshops
# Kochshow
# Info-Shops – Vorträge und Diskussionsrunden der Aussteller
# B2B-Forum exklusiv für Fachbesucher aus Einzelhandel, Weltläden Gastronomie und Öffentliche Beschaffung
# Weltladen-Forum: Vorträge u. Diskussionsrunden für Weltladen- Akteure
# Fachforen des Eine Welt NRW e.V. zu Global verantwortungsvollem Wirtschaften

Sonderschauen:
# „Lateinamerika zu Gast“
# Ausstellungseröffnung “KonsumWandel” von Vamos e. V.

Prominente Unterstützer:
# Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund
# Dietmar Bär und Klaus-Jürgen Behrendt, Tatort-Kommissare und Gründer des Vereins Tatort – Straßen der Welt e.V.
# Moritz Zielke, Schauspieler („Lindenstraße“)
# Inez Bjørg David, Schauspielerin (u. a. „Verbotene Liebe“)
# Johann Lafer, Österreichischer Spitzenkoch
# Jascha Rust, Schauspieler („Gute Zeiten, Schlechte Zeiten)

Karolin Heinrigs
Marketing- und Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (0) 231 1204-556
Fax: +49 (0) 231 1204-724
Karolin.Heinrigs@westfalenhallen.de

Westfalenhallen Dortmund GmbH
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Aufsichtsratsvorsitzender: Friedhelm Sohn, Hauptgeschäftsführerin: Sabine Loos, Geschäftsführer: Frank Weeke, Jochen Meschke, Sitz der Gesellschaft: Dortmund, Registergericht: Amtsgericht Dortmund (HRB 2522), St.-Nr. 314/5700/0434




Trendbericht zur FAIR TRADE & FRIENDS 2014 Fairer Handel und Nachhaltigkeit: Wo geht die Reise hin?

Die FAIR TRADE & FRIENDS (5.-7. September 2014) wird einen Überblick über den Wachstumsmarkt Fairer Handel und verwandte Wirtschaftszweige geben. Deutschlands Leitmesse für den Fairen Handel präsentiert Trendprodukte und -themen wie Fair-Fashion, Gemeinschaftskonsum, Re- und Upcycling, Ethische Geldanlagen sowie Nachhaltiger Tourismus. Zahlreiche Fachforen, Aktionsflächen und Workshops lassen Raum, mit Experten die aktuelle Marktsituation zu diskutieren und neue Impulse zu erhalten. Wohin entwickelt sich derzeit der Markt für Faire Produkte? Eines ist klar: Der Faire Handel allein wird die drängenden Probleme der heutigen Zeit wie Ressourcenverschwendung, Umweltverschmutzung und Ausbeutung von Menschen nicht lösen können. Deshalb muss ein Dialog entstehen, der weitere Ansätze nachhaltigen Wirtschaftens miteinbezieht.

Die Zukunft denkt nachhaltig

Die Zeiten, in denen Fairer Handel eher Nischengängern bekannt war und man fair gehandelte Produkte fast ausschließlich in Weltläden kaufen konnte, sind längst vorbei. Nachhaltigkeit, Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards, transparente Herstellungsprozesse – diese Schlagworte sind derzeit in aller Munde. Wer früher noch als „Müsli“ oder „Öko“ verschrien war, gehört heute zur anerkannten LOHAS-Zielgruppe und bildet einen neuen kritischen Konsumententypus aus. Produzenten und Händler, die faire Rohstoffe verarbeiten respektive fair gehandelte, nachhaltige, regionale und ökologische Produkte in ihrem Sortiment führen und die Herkunft der Waren lückenlos dokumentieren können, stoßen bei ihm auf offene Ohren. Unternehmen, die mit der Zeit gehen wollen, kommen am Thema Nachhaltigkeit nicht mehr vorbei. Auf den meisten Internetseiten bekannter Marken und renommierter Unternehmen gehört es heute zum „guten Ton“, einen Button zur „Nachhaltigkeit“, „Corporate Social Responsibility (CSR)“ oder wenigstens zur “Unternehmerischen Verantwortung bzw. “Integrität” einzurichten. Mittlerweile gibt es zahlreiche Agenturen, die sich auf das Thema CSR und Nachhaltigkeit spezialisiert haben und Firmen darin beraten, wie sie ihre Unternehmensstrategie sinnvoll am Thema Nachhaltigkeit ausrichten. Heute basiert der Erfolg von Märkten mehr denn je auf Verkaufskonzepten, die den Austausch zwischen Nutzern, Konsumenten und Produzenten zur Grundvoraussetzung haben. Und nachhaltige Produkte und nachhaltiges Engagement können ungleich stärker als andere von diesem Dialogprinzip profitieren. Voraussetzung dafür ist natürlich Glaubwürdigkeit. Die heutigen Konsumenten wünschen Transparenz, Authentizität und Ehrlichkeit. Das sind die weichen Faktoren, die den wirtschaftlichen Erfolg langfristig steigern können. Demgegenüber steht allerdings: Unklare Kommunikation und unglaubwürdige Statements treffen bei heutigen mündigen und sensiblen Verbrauchern auf Gegenwehr. Und über die Social Media-Kanäle kann sich dies binnen kürzester Zeit zu einem „Buschfeuer“ entwickeln, das nicht mehr zu stoppen ist.

Absatz mit fair gehandelten Produkten weiter steigend

Wie das Forum Fairer Handel kürzlich meldete, wächst der Absatz mit fair gehandelten Produkten Jahr für Jahr. Die Wachstumsraten lägen seit einigen Jahren im zweistelligen Bereich. Im Geschäftsjahr 2013 seien gut 784 Millionen Euro erwirtschaften worden, eine Steigerung von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr und eine Verdopplung innerhalb der letzten vier Jahre. In absoluten Zahlen sei ein Plus von zirka 134 Millionen Euro erreicht worden. Inzwischen kaufe fast jeder zweite Deutsche fair gehandelte Produkte und gäbe pro Kopf zirka 25 Euro jährlich allein für fair gehandelte Produkte aus. Zudem sei eine Steigerung der Unternehmen zu verzeichnen, die Produkte aus Fairem Handel anbieten. Von den insgesamt 57 anerkannten Fair-Handels-Importeuren seien 13 im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 hinzugekommen, die insgesamt mehr als 780 Handelspartnerschaften weltweit unterhielten – eine erstaunliche Entwicklung. Der größte Absatz seitens der Deutschen Alternative Handelsorganisationen wie GEPA, EL PUENTE, dwp etc. mit Produktkategorien wie Kaffee, Kunsthandwerk und Kakao/ Schokolade wird übrigens nach wie vor in den rund 800 Weltläden generiert. Mit einem Anteil von 42 Prozent am Gesamtabsatz fair gehandelter Waren zu Endverbraucherpreisen blieben sie der bedeutendste Vertriebsweg für diese Fair-Händler. Ein ebenfalls kontinuierliches Wachstum, mit einer Steigerung von 40 Prozent allein in 2013 gegenüber dem Vorjahr, verzeichne außerdem der Bereich Gastronomie. 20,7 Millionen Euro wurden auf diesem Vertriebsweg mit fair gehandelten Waren umgesetzt. Und auch der Online-Handel wächst stetig. 2013 habe sich der dortige Absatz mit fair gehandelten Produkten auf rund vier Millionen Euro verdoppelt. Als der bedeutendste Vertriebsweg für Fair gehandelte Produkte insgesamt gilt allerdings der konventionelle Einzelhandel mit dem wachsenden Angebot an Fairtrade zertifizierten Produkten: 2013 setzten Lebensmitteleinzelhandel und Discounter rund 436 Millionen Euro um und erwirtschafteten damit mehr als die Hälfte (55,6 %) des Gesamtumsatzes fair gehandelter Produkte.

Karolin Heinrigs
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Kooperation mit Ecostyle

Öko- und Upcycling-Markt setzt die Kooperation mit der Fachmesse Ecostyle 2014 fort

Köln, 7. August 2014 – Vom 30. August bis 2. September 2014 zeigt sich die Messe Frankfurt wieder von ihrer grünen Seite: Die Ecostyle – Fachmesse für nachhaltige Lifestyle-Produkte öffnet zum zweiten Mal ihre Tore. Präsentiert werden umweltbewusste Lifestyle- und Designprodukte. Ziel der Ecostyle ist es, Ökologie, Design und Funktionalität zu verbinden. Ein unabhängiger Fachbeirat prüft alle Produkte und ordnet deren Nachhaltigkeitsgrad ein.

Öko- und Upcycling-Markt, Online-Marktplatz für nachhaltige und ökologische Produkte, war bereits bei der Premiere der Ecostyle 2013 Kooperationspartner und setzt diese erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Messe Frankfurt 2014 fort. “Für uns als Marktplatzbetreiber bietet die Ecostyle eine gute Gelegenheit einen Überblick über die Designtrends im Bereich der Nachhaltigkeit zu erlangen sowie mit den Ausstellern und Fachbesuchern in Austausch zu gehen.” sagt Annette Husmann, Gründerin und Inhaberin von Öko- und Upcycling-Markt. “Wir sammeln Eindrücke vom aktuellen Geschehen rund um Design, Nachhaltigkeit und Green Lifestyle und transportieren diese gerne an unsere Zielgruppe weiter.”

Für Husmann ist besonders wichtig, dass die bei der Ecostyle präsentierten Produkte durch einen unabhängigen Fachbeirat auf ihren Nachhaltigkeitsgrad hin überprüft werden, bevor sie zur Messe zugelassen werden. “Auch wir setzen hohe Maßstäbe an die auf unserem Marktplatz angebotenen Produkte hinsichtlich der Erfüllung von Nachhaltigkeitkeitskriterien. Damit tragen wir unserem Anspruch Rechnung, ausschließlich solchen Anbietern eine Plattform zu bieten, denen Nachhaltigkeit ernsthaft am Herzen liegt und die das Thema nicht nur als Marketinginstrument im Sinne des Greenwashing aufgreifen.” resumiert die Inhaberin des Internet-Marktplatzes.

Die Messe ist eine Plattform für geprüft nachhaltig hergestellte Produkte, die auch mit modernstem Design zu überzeugen wissen – dieses Messekonzept ist bisher einmalig in Deutschland. Große Marken präsentieren sich ebenso wie innovative Newcomer. Dabei zeigt sich die Ecostyle ganz international, denn die Hersteller grüner Lifestyle- und Designprodukte kommen aus dem In- und Ausland.

Mit dem Messekonzept der Ecostyle trägt die Messe Frankfurt dem Trend Rechnung, dass der Markt für „grüne“ Produkte rapide in den Bereichen Wohnen, Mode, Büro, Freizeit und Geschenke wächst. Denn die jungen, urbanen Konsumenten integrieren Ökologie, soziale Werte und Regionalität immer stärker in ihre Konsummuster – ohne auf den Trendfaktor zu verzichten. Die Messe Frankfurt greift diese Marktentwicklung auf und bietet mit der Ecostyle eine europäische Fachmesse für glaubwürdig geprüfte, nachhaltige Konsumgüter.

Fachbeirat prüft Konsumgüter
Das Besondere bei der Ecostyle: Ein Fachbeirat garantiert die hohe nachhaltige Qualität der ausgestellten Konsumgüter. Diese Jury aus international anerkannten und unabhängigen Experten prüft alle Produkte, ordnet ihren Nachhaltigkeitsbeitrag ein und ist mit einem Vetorecht ausgestattet. Denn zugelassen werden nur solche Unternehmen und Organisationen, deren ausgestelltes Warenangebot verantwortungsbewusst an den Kriterien nachhaltiger Entwicklung orientiert ist und dieses ganzheitlich und glaubwürdig zeigen kann. Zusätzlich unterzeichnen die Aussteller ein Ecostyle-Commitment, mit dem sie sich einer nachhaltigen und lebensdienlichen Unternehmenskultur verpflichten.
Diese fünf Bewertungskriterien sind für den Fachbeirat bei Qualitätsprüfung ausschlaggebend: Minimaler ökologischer Fußabdruck, Hohe Produktqualität, Effizienz in Material- und Energieeinsatz, Positive soziale und kulturelle Wirkung, Starke Transparenz.

Informatives Rahmenprogramm
Eingebettet in die Fachmesse bietet zudem ein umfassendes Vortragsprogramm ideale thematische Ergänzung zum Status nachhaltiger Produkte, vermittelt Grundsätze, verfolgt Wertschöpfungsketten und beleuchtet zukunftsweisendes Produktdesign. Es finden sich vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten zu den Grundlagen der Nachhaltigkeit, Herstellungsverfahren, Siegel etc. Ergänzt wird das Vortragsprogramm durch die beiden Sonderschauen “Bundespreis Ecodesign” und “react” des ökoRAUSCH Festivals für Design & Nachhaltigkeit.

Die Ecostyle, Ordermesse für geprüft nachhaltige Konsumgüter im europäischen Einzelhandel, findet vom 30. August bis 2. September 2014 parallel zur internationalen Konsumgütermesse Tendence statt.
Fachbesucher finden Produkte in den Segmenten Wohnen & Design, Fashion & Accessoires, Haushalt & Garten, Kinder & Spiel, Freizeit & Sport, Schreibtisch & Büro sowie Beauty & Genuss.