Die Radlsaison kann starten: Knapp 1.000 verkaufte Räder beim Münchner Radlflohmarkt

Pressemitteilung

5/3/2017

Frühlingshaftes Wetter lockte rund 5.000 Besucherinnen und Besucher am Samstag, 4. März 2017, ins Zenith zum großen Flohmarkt der Radlhauptstadt München. Das Angebot war mit 1.650 gebrauchten Fahrrädern in diesem Jahr so groß wie noch nie. Fast 1.000 Räder wechselten ihren Besitzer.

Bereits zum sechsten Mal konnten Radlfans auf dem Münchner Radlflohmarkt gebrauchte Räder kaufen, verkaufen oder ein Radl des städtischen Fundbüros ersteigern. Unter den 1.650 angebotenen Rädern befanden sich größtenteils Vintage Bikes, Citybikes, Mountainbikes und Rennräder für Erwachsene. Das übrige Angebot bestand aus Kinderrädern, Tandems und Pedelecs. Zu Beginn der Veranstaltung um 10:00 Uhr war der Andrang besonders groß. Dank des umfangreichen Angebots standen für die Besucher bis zum Veranstaltungsschluss Räder zur Auswahl. Das Fundbüro der Landeshauptstadt München konnte bei seiner Auktion ab 13:30 Uhr alle 100 Räder erfolgreich versteigern.

Vor der Halle konnten die Kaufinteressenten die Räder Probe fahren und an den Infoständen der BikeKitchen und von Have a Bike halfen Radlexperten bei kleinen Reparaturen und standen bei Bedarf für eine Kaufberatung zur Verfügung. Die Münchner Polizei gab Tipps zur Diebstahlsicherung und der ADFC informierte über sein Angebot. „Wir freuen uns sehr, dass der Radlflohmarkt so gut angenommen wird und bereits zum sechsten Mal wieder viele Radlfans angelockt hat“, so Wigand von Sassen, Projektleiter der Initiative Radlhauptstadt München.

Mehr Informationen sind im Internet zu finden unter www.radlhauptstadt.de.

Über die Radlhauptstadt München

Die Initiative „Radlhauptstadt München“ fördert den Fahrradverkehr in München. Sie wird im Auftrag der Landeshauptstadt München von der Bietergemeinschaft Green City e.V./Green City Projekt GmbH und helios durchgeführt. Weitere Informationen unter www.radlhauptstadt.de.

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Kontakt
Sonja Kämmler
Telefon: (089) 890 668 -312
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Ende der Blade Night: Wird es Europas größte Nacht-Skateveranstaltung nicht mehr geben?

Pressemitteilung

München, 09. Februar 2017
Als „Münchens schönste Stadtrundfahrt“ hat der ehemalige Oberbürgermeister Christian Ude die Blade Night einst bezeichnet. Alleine war er mit dieser Meinung nie ­– das zeigen Besucherzahlen. Allein im vergangenen Jahr 2016 haben sich 50.000 MünchnerInnen an der Blade Night beteiligt. Neun mal hat sie über das Jahr verteilt stattgefunden, Start- und Zielpunkt war dabei immer die Theresienwiese. Die Strecke führte die TeilnehmerInnen anschließend bis zu 17 Kilometer weit durch München. Die Abendstimmung war es, die dabei immer für eine unvergleichliche Atmosphäre gesorgt hat – und das Gefühl, die Straßen für kurze Zeit zurückzuerobern. Neben dem sportlichen Aspekt, der die MünchnerInnen zusammenführen sollte, ist das die große Botschaft der Blade Night.

Trotzdem wird es die Blade Night bis auf Weiteres nicht mehr geben. Grund sind Finanzierungsprobleme seit der Haupt- und Titelpartner abgesprungen ist. Der Sponsorenvertrag ist zum Ende des vergangenen Jahres ausgelaufen – einen neuen Hauptpartner hat Green City bislang nicht gefunden. Die Kosten sind allerdings bereits auf das Mindestmaß reduziert, die HelferInnen auf den Blade Nights selbst arbeiten hauptsächlich ehrenamtlich. “Wir bedauern das sehr, denn die Teilnehmerzahlen zeigen, dass die Blade Night für viele Menschen zum Münchner Lebensgefühl gehört”, sagt Martin Glöckner, Geschäftsführer von Green City e.V.
„Mit dem Ende der Blade Night geht ein Aushängeschild Münchens verloren, das als fester Bestandteil des Freizeitangebotes vielfach im Tourismussektor beworben wird.”

Zwei Millionen MünchnerInnen sind bislang bei den Blade Nights durch ihre Stadt gefahren. Erst, wenn Green City einen neuen Sponsor findet, kann die Blade Night wieder ins Münchner Freizeitprogramm aufgenommen werden.

Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen
setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.

Ihre Ansprechpartnerin bei Green City e.V.:
Sonja Kämmler, Kommunikation
Mail: sonja.kaemmler@greencity.de,
Tel: (089) 890 668 -312

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Abgasproblematik in München lösen? Stadt nimmt Verpflichtung nicht ernst

Pressemitteilung

München, 14. Dezember 2016
Seit Jahren werden in München die Grenzwerte für Stickoxide überschritten. Die Stadt könnte das als Chance begreifen, ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Mobilitätskonzept zu erstellen, und Vorbild für andere Städte werden. Stattdessen präsentiert sie heute eine Beschlussvorlage, die sich hinter juristischen Reglementierungen versteckt und kaum konkret wird. Münchens BürgerInnen müssen weiter auf saubere Luft warten.

Aus Sicht des Bündnisses für saubere Luft passt das Gesamtkonzept der Beschlussvorlage nicht. Die überschrittenen Stickoxid-Grenzwerte erfordern umgehend wirkungsvolle Maßnahmen. Laut Beschlusstext sollen dem Stadtrat weitere Vorhaben vorgelegt werden. Entscheidungsträger werden zu Änderungen aufgerufen, aber nicht verpflichtet. „Wer eine effektive Verkehrswende für bessere Luft einleiten möchte, formuliert andere Texte“, beurteilt Sylvia Hladky, Bündnissprecherin und Vorstandmitglied des Netzwerk Klimaherbst e.V. Das zeigt, dass die Landeshauptstadt ihre Verpflichtung den MünchnerInnen gegenüber immer noch nicht ernst nimmt.

„Die Beschlussvorlage bleibt nicht nur vage, sondern schöpft nicht annährend das Potential aller möglichen Maßnahmen zur Luftreinhaltung aus“, ergänzt Beppo Brem, Bündnissprecher und Vorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband München-Stadt. Dem Bürgerbegehren „Sauba sog i. Reinheitsgebot für Münchner Luft“ liegt dagegen ein 10-Punkte-Aktionsprogramm zugrunde, mit dem über verschiedenste Akteure und Ebenen eine nachhaltige Verkehrswende erreicht wird.

„Ich finde es empörend, dass die Stadt in dem Beschluss angibt, sie könne auf freiwilliger Basis verschiedenste Maßnahmen zur Luftreinhaltung ergreifen. Das Verwaltungsgericht München hat am 29. Juni 2016 klar geurteilt, dass sich die Landeshauptstadt München nicht der Pflicht entziehen kann, durch eine effiziente Luftreinhalteplanung zu einer schnellstmöglichen Grenzwerteinhaltung beizutragen“, sagt Andreas Schuster, Bündnissprecher und Leiter des Bereichs nachhaltige Mobilität bei Green City e.V.

Grundsätzlich ist es zu begrüßen, dass sich München mit der Abgasproblematik auseinandersetzt. Dem Bündnis für saubere Luft fehlt in der Beschlussvorlage allerdings die Vision für echte Problemlösungen. Es reicht nicht, den Fuhrpark der Stadt und der Verkehrsbetriebe auf umweltfreundliche Antriebe umzurüsten. Die Beschlussvorlage beinhaltet kaum verbindliche Zielvorgaben hinsichtlich der Schadstoffemission und ist weit vom Aktionsprogramm des Bürgerbegehrens entfernt. Ein Bürgerbegehren für saubere Luft in München ist notwendig, um die Stadt endlich zu wirksamen Handlungen zu bewegen.

Noch bis zum 23. Dezember ist das Bündnis täglich mit einem Infostand auf dem
Tollwood Winterfestival aktiv. BürgerInnen können sich auch online (www.luft-reinheitsgebot.de) informieren, wo sie außerdem unterschreiben können. Auf der Webseite stehen die Unterschriftenlisten zum Download bereit – für all diejenigen, die selbst aktiv werden möchten.

Ihre AnsprechpartnerInnen:

Andreas Schuster, Bereichsleiter nachhaltige Mobilität Green City e.V.
E-Mail: andreas.schuster@greencity.de, Tel.: 0173 / 86 14 505
Sylvia Hladky, Vorstandsmitglied Netzwerk Klimaherbst e.V.
E-Mail: sylvia.hladky@mnet-online.de, Tel: 0160 / 90 71 23 28
Beppo Brem, Vorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband München-Stadt
E-Mail: h.brem@gmx.de, Tel: 0160 / 38 72 607

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Presse




Autoreduzierte Quartiere: Wie könnte das in München funktionieren?

Terminhinweis
München, 2. November 2016

Am 3. November laden die Umweltorganisation Green City e.V. und der Netzwerk Klimaherbst e.V. im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Münchner Mobilitätskultur“ zu einem Vortragsabend über autoreduzierte Stadtviertel ein.

Zu Gast ist Oberbürgermeister Boris Palmer, der von der Umsetzung eines solchen Projekts in Tübingen erzählt. Im Fokus steht die Frage, welche Vorteile und Potentiale autoreduzierte Quartiere für München bieten können.

München ist die am dichtesten besiedelte Stadt Europas. Sowohl für den fließenden als auch den ruhenden Verkehr muss viel Fläche aufgebracht werden. Autoreduzierte Viertel versprechen hingegen eine hohe Lebensqualität – auch bei verdichteten und nachverdichteten Quartieren. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer stellt neben den Erfahrungen mit dem sechzig Hektar großen, autoreduzierten Französischen Viertel auch seine Ansätze zu „Wohnen plus Mobilität“ und „Tübingen macht blau 2.0“ vor. Das ambitionierte Ziel: Eine Reduktion der energiebedingten CO2-Emissionen pro Kopf in Tübingen um 25 Prozent gegenüber dem Wert von 2014. Und zwar bis 2022. Was kann München davon lernen?

ReferentInnen:
Boris Palmer (Oberbürgermeister Tübingen)
Georg Dunkel (Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Bereichsleiter Grundlagen in der Verkehrsplanung)
Dr. Carl Friedrich Eckhardt (BMW AG, Leiter Kompetenzzentrum Urbane Mobilität)
Gunhild Preuß-Bayer (Initiative Wohnen ohne Auto)

Termin: Donnerstag, 3. November 2016, 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstalter: Green City e.V. in Kooperation mit dem Netzwerk Klimaherbst e.V.
Ort: Verkehrszentrum des Deutschen Museums, Am Bavariapark 5
Unkostenbeitrag: 3 Euro, für Green City-Mitglieder frei

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Swapping statt Shopping: Die nächste Kleidertauschparty von Green City e.V.

Terminhinweis
München, 24. Oktober 2016

Am 23. November 2016 veranstaltet die Umweltorganisation Green City e.V. eine Kleidertauschparty in der orange bar. Fundstücke aus Kleiderschrank und Schmuckkästchen finden bei tauschfreudigen TeilnehmerInnen ein zweites Zuhause.

Bei der Kleidertauschparty von Green City e.V. stehen Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit im Vordergrund. BesucherInnen tauschen aussortierte Kleidung und Accessoires gegen die Schätze anderer TeilnehmerInnen. Die einzige Regel für eine gelungene Tauschparty: Die Kleidungsstücke müssen in gutem Zustand und sauber sein. Während und nach der Kleidertauschparty feiern die Tauschwütigen bei guter Musik und Getränken von der Bar ihre neuen Errungenschaften. Kinder- und Herrenkleidung sind ebenfalls sehr gern gesehen.

Mehr Informationen finden Sie auf https://www.greencity.de/kleidertauschpartys/

Termin: Mittwoch, 23. November 2016, 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstalter: Green City e.V.
Ort: orange bar, Zirkus-Krone-Str. 10, 80335 München
Unkostenbeitrag: 3 Euro (Ein Freigetränk inklusive)

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Münchner Ringparade: Der Mittlere Ring wird zum Radl-Highway

Presseeinladung
11/10/2016

Mit der Münchner Ringparade – präsentiert von M-net – am Sonntag, den 16. Oktober 2016 macht die Radlhauptstadt München den Mittleren Ring zum Radl-Highway und lädt Journalistinnen und Journalisten herzlich zum Pressegespräch um 12:15 Uhr vor Ort ein. Bevor Oberbürgermeister Dieter Reiter als Schirmherr der Veranstaltung um 13:00 Uhr den Startschuss gibt, steht Wigand von Sassen, Projektleiter der Initiative Radlhauptstadt München für Fragen/Interviews zum großen Radlcorso über den Ring zur Verfügung.

Termin: Sonntag, 16. Oktober 2016, 12:15 Uhr
Treffpunkt: Bühne am Startbogen, Neuhofener Berg, Alois-Johannes-Lippl-Weg
(S7 – Station: Mittersendling)
Anmeldung: bis 14. Oktober 15:00 Uhr per E-Mail an presse@radlhauptstadt.de

Nach dem großen Erfolg der diesjährigen Radlnacht lädt die Radlhauptstadt München alle radlbegeisterten Münchnerinnen und Münchner, Familien und deren Kinder zur Münchner Ringparade ein. Unter dem Motto „Radfahren auf dem Mittleren Ring“ erobern die Radlerinnen und Radler den Westteil von Münchens „Stadtautobahn“. Nach dem Startsignal durch Herrn Oberbürgermeister Dieter Reiter geht es von der Plinganserstraße aus gemeinsam auf den Mittleren Ring, durch den neuen Luise-Kiesselbach-Tunnel und den Trappentreutunnel, über die Donnersbergerbrücke, einer der meist befahrenen Brücken Europas, durch den Landshuter-Allee-Tunnel und über den Georg-Brauchle-Ring bis zum Tollwoodgelände im Olympiapark. Bereits ab 10:00 Uhr gibt es am Startplatz, dem Neuhofener Berg, ein buntes Rahmenprogramm mit Brunch und Blasmusik. Am Ziel im Olympiapark wartet das M-net Münchner Outdoorsportfestival mit über 50 Sportarten, die dort kostenlos ausprobiert werden können. Die Veranstalter rechnen mit einigen Tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Für Fotografinnen und Fotografen: Den Radlcorso kurz nach dem Start können Sie gut von der Passauer Brücke aus beobachten und fotografieren.

Verkehrshinweis: Der Mittlere Ring ist während der Ringparade (ab 12:30 Uhr) für rund zwei Stunden abschnittsweise und in Fahrtrichtung der Radler einseitig für den Autoverkehr gesperrt.

Mehr Informationen unter www.radlhauptstadt.de oder unter Tel. 089 / 89 06 68 -612.

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Die Streckenkarte bietet einen genauen Überblick:
http://www.radlhauptstadt.muenchen.de/fileadmin/Redaktion/Pressemitteilungen/20161007_strecke_ringparade_radlhauptstadt.pdf

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Katja Sorg
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Münchner Ringparade – der Mittlere Ring wird zum Radl-Highway

Presseveröffentlichung
7/10/2016

Am Sonntag, 16. Oktober 2016, macht die Radlhauptstadt München die Radlnacht zum Radltag. Alle Münchnerinnen und Münchner sind herzlich eingeladen, bei der Ringparade – präsentiert von M-net – gemeinsam über Münchens „Stadtautobahn“ zu radeln. Highlight des Corsos ist die Fahrt durch den neuen Luise-Kiesselbach-Tunnel. Bereits ab 10:00 Uhr gibt es am Startplatz, dem Neuhofener Berg, ein buntes Rahmenprogramm mit Brunch und Blasmusik. Am Ziel im Olympiapark wartet das M-net Münchner Outdoorsportfestival mit über 50 Sportarten, die dort kostenlos ausprobiert werden können. Die Veranstalter rechnen mit einigen Tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Nach dem großen Erfolg der diesjährigen Radlnacht lädt die Radlhauptstadt München alle radlbegeisterten Münchnerinnen und Münchner, Familien und deren Kinder zur Münchner Ringparade – präsentiert von M-net – ein. Unter dem Motto „Radfahren auf dem Mittleren Ring“ erobern die Radlerinnen und Radler den Westteil von Münchens „Stadtautobahn“.
„Mit dem Fahrrad auf dem Mittleren Ring zu fahren, der sonst ausschließlich Autos vorbehalten ist, das wird für viele Radlfans sicher ein unvergessliches Erlebnis. Wir freuen uns auf alle, die mitradeln und damit ein Zeichen setzen, dass München weiterhin auf dem Weg zur Radlhauptstadt ist“, erklärt Wigand von Sassen, Projektleiter der Radlhauptstadt-Initiative im Kreisverwaltungsreferat.
Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr mit Programm und Picknick auf der Wiese des Neuhofener Berges (Alois-Johannes-Lippl-Weg). Zur Stärkung vor der gemeinsamen Rundfahrt gibt es einen Sonntagsbrunch mit Gebäck und warmen Speisen, Kaffeespezialitäten, alkoholfreien Getränken und Radler. Dazu spielt die Blaskapelle Forstenried auf der Bühne zünftige Musik und Moderator Roman Roell stimmt die Besucherinnen und Besucher zusammen mit den Organisatoren der Radlhauptstadt auf das abschließende Highlight der Radlsaison ein. Der Münchner Telekommunikationsdienstleister M-net präsentiert die Ringparade zum ersten Mal und weitet damit sein Engagement für die Radlhauptstadt München weiter aus. In der mobilen M-net Waschstraße bekommen die Räder der Teilnehmer auf Wunsch eine professionelle Reinigung, bevor sie sich auf den Weg zum Olympiapark machen. Wer schon immer mal die Fahrt mit eingebautem Rückenwind erleben wollte, hat am E-Bike-Testberg die Gelegenheit, unterschiedliche E-Bikes oder Pedelecs lokaler Fahrradhändler auszuprobieren. Kinder dürfen sich auf verschiedene Spielstationen freuen.

Ab 12:30 Uhr stellen sich dann alle Radlerinnen und Radler zur Startaufstellung auf, bis Oberbürgermeister Dieter Reiter um 13:00 Uhr das Startsignal zur diesjährigen Ringparade gibt. Im gemeinsamen Radlcorso geht es dann auf die insgesamt ca.12 Kilometer lange Strecke: von der Plinganserstraße aus über den Mittleren Ring, durch den neuen Luise-Kiesselbach-Tunnel und den Trappentreutunnel, über die Donnersbergerbrücke, einer der meist befahrenen Brücken Europas, durch den Landshuter-Allee-Tunnel und über den Georg-Brauchle-Ring bis zum Tollwood-Gelände im Olympiapark. Der Mittlere Ring ist während der Ringparade (ab 12:30 Uhr) für etwa zwei Stunden abschnittsweise und in Fahrtrichtung der Radler einseitig für den Autoverkehr gesperrt.
Im Ziel werden die Radlerinnen und Radler von der Samba-Band Outra Vez empfangen. Für alle Besucherinnen und Besucher, die nach der Rundfahrt noch mehr sportliche Betätigung suchen, wartet im Olympiapark das M-net Münchner Outdoorsportfestival. Über 50 Sportarten können hier kostenfrei ausprobiert werden. Zu Land, zu Wasser oder in der Luft – der Olympiapark gehört am 16. Oktober den Freizeitsportlern. Der große Radlparkplatz auf dem Tollwood-Gelände bietet ausreichend Platz und Absperrmöglichkeiten für alle Räder.

Mehr Informationen sowie eine Streckenkarte zur Münchner Ringparade finden Sie auf www.radlhauptstadt.de/ringparade.

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Kontakt
Manuel Schaumann
Telefon: (089) 890 668 – 617
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Neubürgerradltouren – so schön war die Saison 2016

Presseveröffentlichung
27/9/2016

Zum letzten Mal in diesem Jahr lädt die Radlhauptstadt München Neubürgerinnen und Neubürger zu kostenfreien Radltouren ein. Erfahrene Tourguides zeigen am 8. Oktober auf der Ringroute und am 20. Oktober auf der Feierabendroute die schönsten Orte der Landeshauptstadt. Dabei vermitteln sie Wissenswertes rund ums Radeln in München. Damit beschließt die Radlhauptstadt die erfolgreichste Neubürgerradl-Saison seit Projektstart.

Wer neu nach München gezogen ist, findet sich anfangs in der Stadt nicht immer leicht zurecht. Deshalb bietet die Radlhauptstadt München für alle „Zuagroasten“ gegen Ende der Radlsaison im Oktober nochmal zwei Rundfahrten mit dem Rad an. So haben Neumünchnerinnen und Neumünchner die Möglichkeit, die Radlhauptstadt im wahrsten Sinne des Wortes zu erfahren. Die Touren waren in diesem Jahr so beliebt wie noch nie. Bis zu 40 Teilnehmer pro Tour haben das kostenfreie Angebot der Radlhauptstadt genutzt und dabei an 12 Terminen eine Strecke von insgesamt über 2.900 Radlkilometer zurückgelegt, länger als der Donauradweg. Ausnahmslos alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich begeistert und wollen ihr Rad künftig für noch mehr Wege in der Stadt nutzen.

Mit diesen beiden Touren schließt die Saison 2016:

Die Ringroute startet am 8. Oktober um 15:30 Uhr am Verkehrszentrum des Deutschen Museums und umrundet auf 27 Kilometern einmal Münchens Mitte. Auf einer abwechslungsreichen Strecke durch den Westpark nach Sendling, entlang der Isar und weiter über Obergiesing, fährt die Gruppe bis zum Ostbahnhof. Durch beliebte Stadtviertel wie Haidhausen, Schwabing und Neuhausen geht es zurück zum Verkehrszentrum, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich bei einer Brotzeit im Biergarten an der Alten Messe stärken können.

Die Feierabendroute beginnt am 20. Oktober um 18:30 Uhr am Verkehrszentrum und führt auf 15 Kilometern Länge vorbei an einigen der schönsten Sehenswürdigkeiten Münchens. Von der Alten Messe geht es durch das Westend, über die Hackerbrücke bis in die Maxvorstadt und den von der Universität geprägten Teil Schwabings. Anschließend durchqueren die Radlerinnen und Radler den belebten Englischen Garten und halten Kurs auf den Friedensengel. Vom Prinzregentenplatz geht es weiter durch Haidhausen bis zum Kulturzentrum Gasteig und von dort entlang der Isar zurück nach Süden bis zum Sendlinger Tor, wo die Rundfahrt endet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben im Anschluss die Möglichkeit, bei einem Rundblick über München die Tour auf der Dachterrasse des Hotels Deutsche Eiche ausklingen zu lassen.

Die Neubürgerradltouren sind kostenfrei, Voraussetzung ist eine verbindliche Anmeldung.

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Treffpunkt: Verkehrszentrum des Deutschen Museums, Am Bavariapark 5, Schwanthalerhöhe, 80339 München
Veranstalter: Green City e.V. im Auftrag der Radlhauptstadt München
Anmeldung: Verbindliche Anmeldung an Andreas Schuster, neubuergerradtouren@radlhauptstadt.de, (089) 890 668 -319

Die Initiative „Radlhauptstadt München“ fördert den Fahrradverkehr in München. Sie wird im Auftrag der Landeshauptstadt München von der Bietergemeinschaft Green City e.V. / Green City Projekt GmbH und helios durchgeführt. Weitere Informationen unter www.radlhauptstadt.de.

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Klimaschutz am Eigenheim: Exkursion zu Münchens begrünten Gebäuden

Terminhinweis
München, 13. September 2016

Wo bringen VorreiterInnen an den eigenen vier Wänden den Klimaschutz in München voran? Das zeigen ExpertInnen des Begrünungsbüros von Green City e.V. auf einer außergewöhnlichen Stadtrundfahrt. Die Umweltorganisation lädt MünchnerInnen ein, die besten Dach- und Fassadenbegrünungen der Stadt zu besichtigen. Ein Doppeldeckerbus bringt die TeilnehmerInnen zu begrünten Wohngebäuden sowie Hinterhöfen im Münchner Südwesten und bietet eine einzigarte Perspektive. An den Haltepunkten geben BewohnerInnen, HauseigentümerInnen und PlanerInnen einen Einblick in die Vorzüge der Gebäudebegrünung. Die Tour endet bei Getränken auf der Dachterrasse von Green City e.V. in der Lindwurmstraße.

Termin: Freitag, 7. Oktober 2016, 16:00 bis 18:30 Uhr
Veranstalter: Green City e.V.
Treffpunkt: Giesinger Grünspitz, Tegernseer Landstraße 104, 81539 München
Anmeldung: stadtgestaltung@greencity.de oder (089) 890 668 -333
Eintritt: kostenfrei, um Spenden wird gebeten

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Daniel Reitmeier
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So schön war das Streetlife Festival von Green City e.V.

Pressemitteilung
München, 11. September 2016

Am Wochenende des 10. und 11. Septembers lud Green City e.V. zusammen mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München zum Streetlife Festival. Bei sonnigem Wetter kamen laut Hochrechnungen rund 285.000 BesucherInnen und erkundeten auf der sonst stark befahrenen Ludwigstraße das Festival des öffentlichen Raums. Vom Odeonsplatz bis zur Georgenstraße erlebten die MünchnerInnen, wie die Umweltorganisation die Asphaltmeile im Herzen der Stadt in wenigen Stunden in eine grüne und pulsierende Erlebniswelt für Alle verwandelte.

#streetlove – unter diesem Motto zeigte das Streetlife Festival erneut, worum es im öffentlichen Raum wirklich geht. Green City brachte Liebe in die Stadt. Denn sie ist der Ort, an dem Menschen sich begegnen, miteinander Spaß haben und leben. Von Samstag, 16:00 Uhr bis Sonntag, 21:00 Uhr stand die Straße den MüncherInnen zur freien Verfügung. Damit bewies Green City: Eine nachhaltige Transformation der Straße ist in kürzester Zeit möglich. Am Samstag um 18:45 Uhr eröffnete Dr. Christian Barth, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, zusammen mit Green City e.V.-Geschäftsführer Martin Glöckner das Festival. Auch in den verschiedenen Abschnitten des Festivals spiegelte sich das Motto #streetlove wieder.

Im Bereich Mensch und Umwelt präsentiert von der S-Bahn München bot der große FairWert Basar liebevoll handgefertigte und fair erzeugte Produkte kleiner Anbieter aus München und Umgebung. Rund um das Siegestor lud die begrünte Green City-Insel mit Liegestühlen und Paletten-Möbeln zur Entspannung. Neben Green City zeigten zahlreiche weitere Verbände und Initiativen aus den Bereichen alternative Mobilität, Menschenrechte und Tierschutz, wie groß und vielfältig das Angebot für bürgerschaftliches Engagement in München ist. Junge Festival-BesucherInnen erlebten am Marktplatz Umweltbildung.Bayern ein kunterbuntes Mitmachprogramm. Das liebste Fortbewegungsmittel der MünchnerInnen stand zwischen Theresien- und Schellingstraße im Mittelpunkt: Händler präsentierten ihre neuesten Fahrradmodelle, welche noch vor Ort getestet werden konnten. Die Radlhauptstadt München prüfte beim Sicherheitscheck kostenfrei Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit. Im Bereich Space Invaders vor der Staatsbibliothek kam das Motto #streetlove bestens zur Geltung. Verschiedenste Akteure der Kreativszene gestalteten die Straße mit Theater und Akrobatik, Live-Musik sowie Graffiti und Multimediaprojektionen neu. Wer sich für Sport und Action interessierte, kam im Ludwigstadion von M-net auf seine Kosten. Auf über 300 Metern Länge zeigten Münchner Sportvereine und Aussteller ihr Mitmachangebot. Hauptattraktion war der von M-net präsentierte Profi-BMX Contest Ex&Hop. Professionelle BMX-FahrerInnen demonstrierten bei DJ- und Live-Musik ihr Können und vermittelten in Workshops erste Tricks. Ganz im Süden auf dem Odeonsplatz bot das BioErleben-Festival von Bioland einen Einblick in gesunde und biologische Ernährung. Bei Kochshows durfte den ProfiköchInnen über die Schulter geblickt werden.

Auch die Musik kam auf dem Streetlife Festival nicht zu kurz. Acht Festivalbühnen boten ein vielfältiges Musikprogramm von Indie und Elektro über Jazz und Swing bis zu tanzbarem Clubsound. Letzteren gab es vor allem an der 95.5 Charivari-Bühne am Professor-Huber-Platz. Samstagabend von 22:30 bis 1:30 Uhr feierte hier das Münchner Party-Volk bei der Headphone-Party zu Musik aus Kopfhörern. Mehr Informationen gibt es unter www.streetlife-festival.de.

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Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit über 1.500 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.