Anmelden und einsteigen: Familienrallye mit den Öffentlichen

Terminhinweis
München, 9. September 2016

Am 8. Oktober lädt die Umweltorganisation Green City e.V. Kinder und ihre Eltern zu einer Familienrallye mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ein. Durch Experimente und das Lösen von Fragen lernen die kleinen TeilnehmerInnen auf einer Route mit S-Bahn, U-Bahn, Bus und Tram die Vorteile umweltbewussten Lebens und nachhaltiger Fortbewegung in der Stadt kennen. Damit vermittelt Green City e.V. einen selbstsicheren Umgang mit dem ÖPNV. Die Rallye ist geeignet für Kinder zwischen acht und 12 Jahren. Jedes Kind sollte von mindestens einer erwachsenen Person begleitet werden. Die Familienrallye findet in Kooperation mit dem Münchner Familienpass des Stadtjugendamtes statt.

Termin: Samstag, 8. Oktober 2016, 12:00 bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Green City e.V.
Treffpunkt: Green City e.V., Lindwurmstraße 88, 2. Aufgang, 5. Stock, 80337 München
Unkostenbeitrag: Erwachsene: 4 Euro, Kinder: 2 Euro
Verbindliche Anmeldung: bis 30. September unter umweltbildung@greencity.de

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier kostenlos herunterladen:
http://goo.gl/Apckn2

Kontakt:
Daniel Reitmeier
(089) 890 668-324

presse@greencity.de




Die Radlhauptstadt lädt zur Münchner Radlrallye – dem großen Kinder-Radlparcours

Presseveröffentlichung

Spaß, Bewegung und unabhängige Mobilität ­– all das bietet Kindern und Jugendlichen ihr Fahrrad. Deshalb findet am 17. September 2016 für alle radlbegeisterten Kinder und Jugendlichen im Alter von vier bis 14 Jahren und deren Familien die Münchner Radlrallye – der große Kinder-Radlparcours der Radlhauptstadt im Riemer Park statt. Von 12:00 bis 18:00 Uhr können sie auf ihrem eigenen Radl bis zu 25 verschiedene Stationen abfahren und Radl-Punkte sammeln. Dabei lernen sie Verkehrsregeln, trainieren bei Geschicklichkeitsübungen ihre Balance auf dem Fahrrad, bekommen wertvolle Radl-Tipps und treffen an den Stationen auf interessante Einrichtungen, wie Sportvereine, Feuerwehr oder Bayerisches Rotes Kreuz.

Die Münchner Radlrallye der Radlhaupstadt findet dieses Jahr zum ersten Mal statt und führt damit das erfolgreiche Konzept des vorherigen Fahrradparcours TruRieRad fort.

Diese und weitere abwechslungsreiche Checkpoints freuen sich auf den Besuch der jungen Radlerinnen und Radler:

Los geht die Münchner Radlrallye beim Online-Museum des Flughafen Riem mit einem fliegenden Rückblick in die Vergangenheit. Beim Bikepolo ist Geschicklichkeit gefragt, wenn die vier- bis 14-Jährigen mit Radl und einer Art Hockeyschläger ausgerüstet dem Ball hinterherjagen. Die Slackline-Station fordert Balance und Körpergefühl. „Wasser Marsch“ heißt es bei der Freiwilligen Feuerwehr Riem. Hier schlüpfen die Kinder und Jugendlichen in Feuerwehruniformen und dürfen ein echtes Feuer löschen. An der TruRieRad-Station bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Eindruck von den Ursprüngen der Veranstaltung und paddeln in Kajaks um eine überdimensionale Piraten-Figur auf dem Riemer See. Spaß an einem fairen Umgang miteinander und Tipps zur Selbstverteidigung zeigt Horst Wodarz von WingRevolution. An der Station „Cornholes“ braucht es Geschick, wenn mit Maissäckchen um die Wette geworfen wird. Dass es gar nicht so leicht ist, beim Radfahren immer die Balance zu halten, zeigt die Station „Stop and Balance“, bei der die Kinder und Jugendlichen mit dem Radl über einen Baumstamm rollen. Von der Münchner Polizei erfahren sie, was der tote Winkel ist und wie sie sich im Straßenverkehr am besten verhalten, um nicht übersehen zu werden. Beim Feldhockey mit dem ASV München heißt es ran an die Feldhockeyschläger. Rund um die Welt geht es an der Station „Erdball“, wenn die Kinder aufblasbare Globen mit zwei Metern Durchmesser vor sich her rollen. Wie man seinen Freunden und Freundinnen bei kleineren Blessuren helfen kann, zeigt die Jugendabteilung des Bayerischen Roten Kreuzes. In der Grünwerkstatt von ECHO e.V. werden Plastikflaschen zu kleinen Kunstwerken. Kitzelnde Steinchen, pieksendes Gras und weiche Holzspäne – auf dem Barfußpfad können die Kinder mit ihren Füßen verschiedene Bodenbeläge erfühlen. Ein ganz besonderes Fahrerlebnis verspricht eine Radtour auf dem Lastenrad mit den Freien Lastenradlern. Bei Transpedal unterstützen die Kinder und Jugendlichen mit jedem erstrampelten Kilometer das Projekt „Bellevue di Monaco“ & „Fahrradpatenschaftsprojekt der Jugendhilfe Ostafrika“.

Und auch die Radlhauptstadt München ist mit zwei eigenen Stationen dabei: Was Katzenaugen mit Fahrradfahren zu tun haben und weshalb sie an keinem Radl fehlen dürfen, zeigt der Dunkeltunnel. Der zweite Checkpoint bleibt bis zum Veranstaltungstag eine Überraschung.

Privatpersonen, die Lust haben, die Münchner Radlrallye als ehrenamtliche Stations-Betreuer zu unterstützen, sind herzlich eingeladen. Interessierte melden sich bitte vorab beim Veranstalter Green City Projekt GmbH per Email an mensing@greencity-projekt.de.

Die Initiative „Radlhauptstadt München“ fördert den Fahrradverkehr in München. Sie wird im Auftrag der Landeshauptstadt München von der Bietergemeinschaft Green City e.V./Green City Projekt GmbH und helios organisiert. Weitere Informationen unter www.radlhauptstadt.de.

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Kontakt

Bastian Mensing
Green City Projekt GmbH
(089) 890 668 620
E-Mail: mensing@greencity-projekt.de

Kerstin Stuiber
Telefon: (089) 890 668 -312
Telefax: (089) 890 668 –66
E-Mail: presse@radlhauptstadt.de




Streetlife Festival: Das Festival des öffentlichen Raums von Green City

Am Wochenende des 10. und 11. Septembers ist es wieder soweit. Green City e.V. veranstaltet zusammen mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München zum zweiten Mal in diesem Jahr das Streetlife Festival. Beim Festival des öffentlichen Raums erleben die MünchnerInnen vom Odeonsplatz bis zur Georgenstraße, wie Green City unter dem Motto #streetlove die Asphaltmeile für 48 Stunden in einen grünen und pulsierenden Freiraum für Alle verwandelt.

#streetlove – unter diesem Motto zeigt das Streetlife Festival wieder, worum es im öffentlichen Raum wirklich geht. Green City bringt Liebe in die Stadt. Denn sie ist der Ort, an dem Menschen sich begegnen, miteinander Spaß haben und leben. Von Samstag, 16:00 Uhr bis Sonntag, 21:00 Uhr steht die Straße den MüncherInnen zur freien Verfügung. Damit beweist Green City: Eine nachhaltige Transformation der Straße ist in kürzester Zeit möglich. Auch in den unterschiedlichen Bereichen des Festivals spiegelt sich das Motto wieder.

Mensch und Umwelt präsentiert von S-Bahn München
Der große FairWert-Basar bietet liebevoll handgefertigte und fair erzeugte Produkte kleiner Anbieter aus München und Umgebung. Damit macht der Veranstalter Green City deutlich, dass es eine Alternative zum Massenkonsum bei Discountern und Onlinehändlern gibt: Direkt vor der Haustüre der MünchnerInnen. Nebenan bietet die begrünte Green City-Insel rund um das Siegestor mit Liegestühlen und Paletten-Möbeln einen Erholungs- und Begegnungsraum für alle, die eine grüne Stadt lieben. Wer sich für die Aktionen von Green City e.V., eines der größten Umweltvereine Münchens, interessiert, erhält hier Informationen aus erster Hand. Neben Green City zeigen zahlreiche weitere Verbände und Initiativen aus den Bereichen alternative Mobilität, Menschenrechte und Tierschutz, wie groß und vielfältig das Angebot für bürgerschaftliches Engagement in München ist. Jungen Festival-BesucherInnen bietet der Marktplatz Umweltbildung.Bayern ein kunterbuntes Mitmachprogramm.

Space Invaders
Der Bereich vor der Staatsbibliothek steht unter dem Motto „Reclaim the streets“. Nirgends kommt das Motto #streetlove besser zur Geltung. Verschiedenste Akteure der Kreativszene gestalten die Straße neu: Mit Theater und Akrobatik, Live-Musik auf der M94.5-Bühne sowie Graffiti und Multimediaprojektionen an der Dreschwerkbühne im Arkadengang der Ludwigskirche transformieren sie den öffentlichen Raum. In der Leselounge stellt die Green City Familie die neueste Ausgabe des Nachhaltigkeitsmagazins GREEN CITY LIFE vor, eine kostenlose Ausgabe gibt es obendrein.

Fahrradbereich
Dieser Abschnitt bietet vielfältige Informationen und Mitmachangebote rund um das Fahrrad. Händler präsentieren ihre neuesten Modelle, welche noch vor Ort getestet werden können. Die Radlhauptstadt München prüft beim Sicherheitscheck kostenfrei Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit. Auf dem Stagedriver, der großen Lastenrad-Bühne von Green City, unterhalten lokale Bands die FestivalbesucherInnen.

Ludwigstadion präsentiert von M-net
Im großen Sportbereich des Streetlife Festivals präsentieren sich auf über 300 Metern Länge verschiedene Münchner Sportvereine und Aussteller mit ihrem Angebot. Hauptattraktion ist der von M-net präsentierte Profi-BMX Contest Ex&Hop. Professionelle BMX-FahrerInnen demonstrieren bei DJ- und Live-Musik ihr Können und vermitteln in Workshops erste Tricks.

BioErleben präsentiert von Bioland
Auf dem Odeonsplatz bietet das BioErleben-Festival einen Einblick in gesunde und biologische Ernährung. Bei Kochshows darf den ProfiköchInnen über die Schulter geblickt werden. Wer mit Kindern das BioErleben-Festival besucht, sollte einen Abstecher in den Nutztiergarten machen.

Musik auf dem Streetlife Festival
Auf dem gesamten Gelände des Streetlife Festivals bieten Bühnen ein vielfältiges Musikprogramm von Indie und Elektro über Jazz und Swing bis zu tanzbarem Clubsound. Letzteren gibt es vor allem an der 95.5 Charivari-Bühne am Professor-Huber-Platz. Samstagabend von 22:30 bis 1:30 Uhr feiert hier das Münchner Party-Volk bei der Headphone-Party zu Musik aus Kopfhörern.

Munich Ugly Tour
Gerade hässliche Orte brauchen Liebe und Aufmerksamkeit. Daher veranstaltet Eugene Quinn bereits am 8. September im Rahmen des Streetlife Festivals die erste Munich Ugly Tour. Der Urbanist führt zu den tristesten Gebäuden und Orten in der Münchner Innenstadt und veranschaulicht, dass öffentlicher Raum auch abseits der touristischen Highlights liebenswert und spannend ist.

Das ganze Programm gibt es auf www.streetlife-festival.de.

Hochaufgelöste Pressefotos können Sie hier kostenlos herunterladen: http://goo.gl/M3T9FS




München liebt das Radl: So bunt war der 1. Münchner RadlKULT der Radlhauptstadt München

Pressemitteilung
28/8/2016

Wie kreativ und vielfältig die Münchner Radlszene ist, erlebten Fahrrad-Fans beim 1. Münchner RadlKULT vom 26. bis 28. August 2016 im Kreativquartier am Leonrodplatz. Von Freitag- bis Sonntagabend feierten verschiedene lokale Fahrradakteure auf Einladung der Radlhauptstadt gemeinsam mit den Münchnerinnen und Münchnern, was sie verbindet: Die Liebe zum Radl. Von Miniradrennbahn, Bikepolo-Turnier und Lastenrad-Parcours über Do-it-Yourself-Workshops und Rikscha-Kaffee-Lounge bis zu Radl-Disko, dem International Cycling Film Festival und vielem mehr war für alle Radlfans etwas geboten.

„Wir freuen uns sehr, dass so viele Münchnerinnen und Münchner unserer Einladung gefolgt sind. Sie bewiesen mal wieder, wie groß die Begeisterung für das Radl in unserer Stadt ist. Außerdem bedanken wir uns bei allen Akteuren der Fahrradszene, die den 1. Münchner RadlKULT zu einer gelungenen Veranstaltung dieses Radlsommers gemacht haben. Sie alle leisten einen unschätzbaren Beitrag für München auf dem Weg zur Radlhauptstadt.“, erklärt Wigand von Sassen, Projektleiter der Initiative Radlhauptstadt München.

So drehte sich von Freitag bis Sonntagabend im Kreativquartier am Leonrodplatz alles rund ums Radl. Folgendes Programm erwartete die Besucherinnen und Besucher:

Freitag, 26. August, ab 21:00 Uhr
Los ging es am Freitagabend mit dem Screening des Dokumentarfilms „Cyclique“ in Kooperation mit dem DOK.fest, bei dem die Besucherinnen und Besucher in die Welt der Fahrradkuriere in Lausanne eintauchen konnten.

Samstag, 27. August, 14:00 bis 20:00 Uhr und Sonntag, 28. August, 11:00 bis 18:00 Uhr
An beiden Tagen erlebten die Besucherinnen und Besucher ein sportliches Programm.
Auf einer Miniradrennbahn konnten sie ihre Rennradfähigkeiten testen oder im Parcours Einräder, Lastenräder (www.freie-lastenradler.de), Hochräder und Räder mit invertierter Lenkung (beides Bikekitchen Augsburg) ausprobieren. Beim zweitägigen Bikepolo-Turnier der Vereine aus München, Nürnberg, Ulm, Ingolstadt, Regensburg und Augsburg zeigten die Profis, was sie können. Wer den ausgefallenen Sport selbst einmal ausprobieren wollte, hatte hierzu am Sonntag die Gelegenheit.
Beim Schnell-Klapp-Cup konnten Falträder (Transpedal) nicht nur um die Wette gefaltet, sondern auch getestet werden. Die Akteure der Bikekitchen München luden zum Lanzenkampf auf dem Rad, auf der Transpedal-Rallye konnten Radlfans München aus der Perspektive eines Radlkuriers entdecken und natürlich war auch für die kleinsten Radler etwas geboten: Sie konnten auf dem Lauf- und Kinderradparcours von TrailXperience üben.

Wie künstlerisch und kreativ das Thema Fahrrad interpretiert werden kann, bewiesen folgende Aktionen: Der Radlbazi schweißte Kunst aus Schrott, Detlef Schmitz (Werkbox3) baute mit Kindern Windräder aus alten Fahrradteilen, Samstag Rad gestaltete ein Vintage-Rad neu, BAM Original baute ein Rad aus Bambus, die Clean-Your-Bike-Radwaschanlage reinigte mitgebrachte Räder und die Bikekitchens aus München und Augsburg halfen bei kleinen Rad-Reparaturen und boten Plattenflickkurse an. In der Kaffee-Rikscha-Lounge konnten sich die Besucherinnen und Besucher entspannen oder in der Waldperlacher Tauschrikscha ihre mitgebrachten Bücher tauschen. Außerdem gab es eine Lesung aus der Welt der Kuriere, Shows von Biketrial Munich und ein Tattoo-Studio für Fahrräder.
Im Waschraum erwartete die Besucherinnen und Besucher eine Ausstellung mit Rädern des Künstlers Christopher Lewis (Samstag Rad) und Fotografien von Colin Stewart sowie Kurzfilme unterschiedlicher Künstler.

Abendprogramm am Samstag, 27. August, ab 19:00 Uhr
Abends läutete ein Empfang in der Ausstellung mit Fotograf Colin Stewart und Christopher Lewis (Samstag Rad) das Abendprogramm ein. Im Anschluss folgte das Kurzfilmspecial des International Cycling Film Festival in der Mucca-Halle. Ab 22:30 Uhr startete die Morgenwelt-Fahrraddisco mit DJ Amré Ibrahim aka FOLLOW THE WHITE RABBIT im Import Export.

Zusatzprogramm am Sonntag, 28. August, 11:00 bis 18:00 Uhr
Im Dirtpark des Tretlager e.V. in der Fideliostraße 153 zeigten BMXer und Dirtbiker ihr Können.

Der Besuch auf dem Radkulturfestival der Radlhauptstadt München ist kostenlos.
Weitere Informationen zum Programm stehen auf www.radlhauptstadt.de/radlkult

Kontakt Presse
Katja Sorg
Telefon: (089) 890 668 -312
Telefax: (089) 890 668 –66
Email: presse@radlhauptstadt.de

Kontakt Veranstalter
Stefanie Praml
Telefon: (089) 890 668 -613
Telefax: (089) 890 668 –66
Email: praml@greencity-projekt.de

Pressefotos
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Neubürgerradltouren: Servus in München

Terminhinweis

Die Radlhauptstadt München lädt Neubürgerinnen und Neubürger zu kostenfreien Radltouren ein. Erfahrene Tourguides zeigen am 3. September auf der Ringroute und am 8. September auf der Feierabendroute die schönsten Orte der Landeshauptstadt und vermitteln Wissenswertes rund ums Radeln in München.

Wer neu nach München gezogen ist, findet sich anfangs in der Stadt nicht immer leicht zurecht. Deshalb bietet die Radlhauptstadt München für alle „Zuagroasten“ im September gleich zwei Rundfahrten mit dem Rad an. Sie gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, die Radlhauptstadt München im wahrsten Sinne des Wortes zu erfahren.

Die Ringroute startet am 3. September um 15:30 Uhr am Verkehrszentrum des Deutschen Museums und umrundet auf 27 Kilometern einmal Münchens Mitte. Auf einer abwechslungsreichen Strecke durch den Westpark nach Sendling, entlang der Isar und weiter über Obergiesing, wird bis zum Ostbahnhof gefahren. Durch beliebte Stadtviertel wie Haidhausen, Schwabing und Neuhausen geht es zurück zum Verkehrszentrum, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich bei einer Brotzeit im Biergarten an der Alten Messe stärken können.

Die Feierabendroute beginnt am 8. September um 18:30 Uhr am Verkehrszentrum und führt auf 15 Kilometern Länge vorbei an einigen der schönsten Sehenswürdigkeiten Münchens. Von der Alten Messe führt die Strecke durch das Westend, über die Hackerbrücke bis in die Maxvorstadt und den von der Universität geprägten Teil Schwabings. Anschließend durchquert die Gruppe den belebten Englischen Garten und hält Kurs auf den Friedensengel. Vom Prinzregentenplatz geht es weiter durch Haidhausen bis zum Kulturzentrum Gasteig und von dort entlang der Isar zurück nach Süden bis zum Sendlinger Tor, wo die Rundfahrt endet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben im Anschluss die Möglichkeit, bei einem Rundblick über München die Tour auf der Dachterrasse des Hotels Deutsche Eiche ausklingen zu lassen.

Die Neubürgerradltouren sind für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenfrei, Voraussetzung ist eine verbindliche Anmeldung.

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Treffpunkt: Verkehrszentrum des Deutschen Museums, Am Bavariapark 5,
Schwanthalerhöhe, 80339 München
Veranstalter: Green City e.V. im Auftrag der Radlhauptstadt München
Anmeldung: Verbindliche Anmeldung an Andreas Schuster,
neubuergerradtouren@radlhauptstadt.de, (089) 890 668 -319

Die Initiative „Radlhauptstadt München“ fördert den Fahrradverkehr in München. Sie wird im Auftrag der Landeshauptstadt München von der Bietergemeinschaft Green City e.V. / Green City Projekt GmbH und helios durchgeführt. Weitere Informationen unter www.radlhauptstadt.de.

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Katja Sorg
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Streetlife Festival: Green City e.V. lädt ein zum Festival des öffentlichen Raums

Terminhinweis

München, 10. August 2016
Am Wochenende des 10. und 11. Septembers ist es wieder soweit. Green City e.V. veranstaltet auf der sonst vom Autoverkehr dominierten Ludwigstraße zum zweiten Mal in diesem Jahr das Streetlife Festival. Beim Festival des öffentlichen Raums erleben die MünchnerInnen vom Odeonsplatz bis zur begrünten Insel unter dem Siegestor, wie Green City die Asphaltmeile für 48 Stunden in einen grünen und pulsierenden Freiraum für Alle verwandelt. Besonderes Highlight: im Rahmen des Festivals führt Eugene Quinn auf der ersten Ugly Munich Tour am 8. September zu den hässlichsten Orten der Stadt. Am Wochenende gibt es auf dem FairWert-Basar fair und nachhaltig produzierte Bio-Produkte kleiner Anbieter aus München und Umgebung. 100 Prozent ökologisch geht es auch bei Bio Erleben auf dem Odeonsplatz zu, mit einem breiten Angebot an ökologisch erzeugten Speisen und Getränken. Erholung bietet die begrünte Green City-Oase rund um das Siegestor und natürlich erwartet die BesucherInnen jede Menge Musik, Sport und Spiel. Das ganze Programm gibt es auf www.streetlife-festival.de.

Termin: Samstag, 10. September 2016, 16:00 bis 02:00 Uhr und Sonntag, 11. September 2016, 11:00 bis 20:00 Uhr
Veranstalter: Green City e.V. und Green City Projekt GmbH
Ort: Ludwig- und Leopoldstraße, vom Odeonsplatz bis zur Georgenstraße

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Pressekontakt
Katja Sorg
(089) 890 668-312
presse@greencity.de




München erfahren mit Green City: Geflüchtete lernen den ÖPNV kennen

Pressemitteilung

Green City e.V. hat das Projekt „München erfahren – Geflüchtete lernen den ÖPNV kennen“ am 15. Juli erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt 25 Personen erlernten an fünf Schulungsterminen, wie sie sich im öffentlichen Nahverkehr in München zurechtfinden. Das Projekt wurde vom Münchner Verkehrsverbund (MVV), der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), der Arbeiterwohlfahrt München Stadt, der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) und weiteren Institutionen unterstützt. Nach dem Pilotdurchgang strebt Green City an, das Projekt ab 2017 vierteljährlich durchzuführen und damit einen Teil dazu beizutragen, dass Geflüchtete gut in München ankommen.

Wie funktioniert das Tarifsystem in München? Wie orientiere ich mich in komplexen ÖPNV-Stationen? Was bedeuten die Symbole auf den Netzplänen? Wenn Geflüchtete in München ankommen, entstehen zahlreiche Fragen und Hindernisse. Um diesen Menschen Orientierung und Unterstützung zu bieten, hat Green City von 20. Juni bis 15. Juli 2016 erstmals das Projekt „München erfahren“ durchgeführt. In wöchentlichen Workshops erfuhren die TeilnehmerInnen, wie sie Fahrkarten richtig nutzen und per Smartphone die beste Verbindung herausfinden. Die Theoriestunden mit Referenten des MVV sowie von Green City fanden in der Gemeinschaftsunterkunft der Arbeiterwohlfahrt in der Mainaustraße statt. Fünf ehrenamtliche Dolmetscher übersetzten die Workshop-Inhalte in die Sprachen Englisch, Französisch und Arabisch. Sie sorgten dafür, dass einzelne Sprachbarrieren problemlos überwunden wurden. Das Erlernte setzten die KursteilnehmerInnen bei der ÖPNV-Rallye direkt in der Praxis um. In Kleingruppen benutzten sie die Verkehrsmittel abseits der sonst von ihnen genutzten Routen und erkundeten die Stadt eigenständig. Auch der Abschlussausflug mit der Bayerischen Oberlandbahn zum Tegernsee bot den KursteilnehmerInnen eine willkommene Abwechslung in ihrem Alltag. Projektleiterin Julia Fröbel zieht zum Abschluss deshalb auch ein durchweg positives Fazit: „‘München erfahren‘ hat uns gezeigt, wie wichtig eigenständige Mobilität für den Alltag der Geflüchteten in München ist. Durch das Projekt erweitern die TeilnehmerInnen ihren Aktionsradius, sind umweltfreundlich mobil und kommen auf unkomplizierte Art und Weise mit Einheimischen in Kontakt. Nach dem erfolgreichen Pilotdurchgang wollen wir die Workshops ab 2017 regelmäßig durchführen und Geflüchtete dabei unterstützen, München zu erfahren.“

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Ihre AnsprechpartnerInnen:
Katja Sorg, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -312
Julia Fröbel, Projektleitung
Mail: julia.froebel@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -325

Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 25 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit rund 1.000 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.




Das UN World Food Programme eröffnet Innovation Accelerator um neue Lösungen gegen Hunger zu entwickeln

WFP-Pressemitteilung

11. Juli 2016

MÜNCHEN – Das UN World Food Programme (WFP) hat heute mit der Eröffnung seines Innovation Accelerators einen weiteren wichtigen Schritt getan, um die Entwicklung von innovativen Lösungsansätzen für eine Welt ohne Hunger zu beschleunigen. Der Accelerator – ein Instrument der Start-up-Szene – soll kreative neue Werkzeuge identifizieren und fördern, um effektiver in humanitären Krisen zu helfen und die Nachhaltigen Entwicklungsziele bis 2030 zu erreichen.

Am Standort München bringt der Accelerator WFP-Mitarbeiter mit Experten und Unternehmern der Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft aus aller Welt zusammen, um Lösungsansätze zu verfeinern, Prototypen zu entwickeln und zu testen und die Verbreitung von erfolgreichen Ideen zu beschleunigen. Diese Teams arbeiten für einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten an ausgewählten Projekten, welche die humanitären Helfer des WFP selbst oder externe Ideengebern eingereicht haben.

„Jeden Tag arbeiten WFP und seine Partner dafür, dass die ärmsten und doch stärksten Menschen, die an den gefährdetsten Orten dieser Welt leben, lebensrettende Ernährungshilfe erhalten. Doch das ist nicht genug, um unser gemeinsames Ziel einer Welt ohne Hunger bis 2030 zu erreichen“, erklärte WFP-Exekutivdirektorin Ertharin Cousin.

„Wir müssen mutig neue Ideen und Lösungen suchen, um mehr Nahrungsmittel verfügbar und zugänglich zu machen und allen Menschen überall die Möglichkeit zu geben, ihre Kinder zu ernähren. Wir müssen so eng wie noch nie zusammenarbeiten und uns die Vorteile neuer Technologien und die Revolution in der Analyse groβer Datenmengen zu Nutze machen. So können wir die Art und Geschwindigkeit unserer Hilfe verändern – und die anhaltenden Herausforderungen überwinden, die Generationen in Hunger und Armut gefangen gehalten haben“, fügte Cousin hinzu.

Die Welt hat bereits große Fortschritte im Kampf gegen Hunger gemacht, die Zahl der Hungernden ist seit den 1990ern um 200 Millionen gesunken. Doch noch immer haben 795 Millionen Menschen nicht genug zu essen, um ein gesundes und aktives Leben zu führen. Der Innovation Accelerator ist ein wesentliches Mittel, um das zweite Nachhaltige Entwicklungsziel zu erreichen und Hunger bis 2030 zu beenden.

„Die Nachhaltigen Entwicklungsziele sind ambitioniert und verlangen, dass wir unsere derzeitigen Anstrengungen beschleunigen“, sagte Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. „Der Innovation Acclerator wird das immense Potential freisetzen, das deutsche Universitäten, Forschungsinstitute, die Privatwirtschaft und die Entwicklungsgemeinschaft zu bieten haben. Deutschland ist derzeit der zweitgrößte Geber des WFP, und die Investition in Innovation wird den Wert unserer finanziellen Unterstützung weiter steigern.“

Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier fügte hinzu: „Deutschland unterstützt WFP allein in Syrien und der Region 2016 mit der Rekordsumme von 570 Millionen Euro. Aber Nothilfe allein reicht nicht aus.“

„Es wird weiter neue Wege brauchen, wenn wir erreichen wollen, dass auf unserem Planeten niemand mehr Hunger leiden muss. Dafür brauchen wir eine engere Verzahnung der humanitären Hilfe mit der Wirtschaft, der Forschung und der Zivilgesellschaft. Der Innovation Accelerator wird dazu beitragen, neue Technologien oder Geschäftsmodelle zum Wohle von Menschen in Not zu entwickeln“, sagte Steinmeier bei der offiziellen Eröffnung.

Der Innovation Accelerator wird großzügig vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dem Auswärtigen Amt und dem Bayrischen Landesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unterstützt. Schon heute fördert der Accelerator zwölf innovative Projekte aus WFP’s Hilfsprogrammen weltweit und wird dabei stark von Münchens Innovations- und Start-Up-Szene profitieren – aber auch dazu beitragen.

„Bayern ist stolz, den Aufbau eines WFP-Büros in München zu unterstützen. Durch enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und Forschungsinstituten in Bayern können wir kluge und nachhaltige Lösungen für eine Welt ohne Hunger finden“, erklärte Helmut Brunner, Bayrischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Neben WFP-Exekutivdirektorin Cousin, Minister Müller, Minister Steinmeier und Staatsminister Brunner nahmen mehr als 200 geladene Gäste aus aller Welt an der Eröffnung teil, die durch enge Zusammenarbeit sowie kreative Anwendung von innovativen Ansätzen und Technologien eine Welt ohne Hunger schaffen wollen. Zum Start des Accelerators stellten Projektteams und externe Start-Ups den Gästen ihre ambitionierten Ideen vor, um Hunger in der Welt zu beenden.

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WFP ist die größte humanitäre Organisation und bekämpft den Hunger weltweit. In Krisensituationen und bei Naturkatastrophen leistet WFP rasche Nothilfe. WFP-Entwicklungsprogramme helfen zugleich die Ursachen des Hungers langfristig zu beseitigen. WFP unterstützt jährlich etwa 80 Millionen Menschen in rund 80 Ländern.

Folgen Sie uns auf Twitter @WFP_de| @WFPInnovation | Besuchen Sie unsere Webseite: www.wfp.org/de | www.innovation.wfp.org

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

(E-Mailadresse: vorname.nachname@wfp.org)
Maria Smentek, WFP/Berlin – in München, Tel. +40 172 345 7184
Frances Kennedy, WFP/Rom, Tel. +39 06 6513 3725, Tel. Mob. +34 67600806
Gregory Barrow, WFP/London, Tel. +44 20 72409001, Mob. +44 7968 008474
Gerald Bourke, WFP/New York, Tel. +1-646-5566909, Mob. +1-646 525 9982

Hinweis für Journalisten:
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Über 16.000 Münchner radeln durch die Sommernacht

Pressemitteilung
10/7/2016

Bei sommerlichen Temperaturen nutzten am gestrigen Samstag, 9. Juli über 16.000 Radlfans die Gelegenheit, auf autofreien Straßen durch München zu radeln. Die Radlhauptstadt München lud zur Radlnacht – präsentiert von M-net. In diesem Jahr war zum ersten Mal der Königsplatz Start- und Zielort des großen Radlcorsos.

Die Rundfahrt startete um 20:30 Uhr auf dem Königsplatz, viele Teilnehmende waren jedoch schon am Nachmittag dort und genossen bei schönstem Wetter das Bühnenprogramm mit Live-Musik der Bands El Rancho und Palo Santo. Großen Zuspruch fanden außerdem die kostenlose Fahrrad-Waschanlage und die Beach-Area des Telekommunikationsdienstleisters M-Net, der sich bereits zum zweiten Mal auf der Radlnacht engagierte. Auf einer „Social Media Wall“, die live Tweets und Postings mit dem Hashtag #Radlnacht auf einer Leinwand veröffentlichte, konnten die Radlerinnen und Radler ihre Schnappschüsse und Kommentare zur Radlnacht mit allen teilen.

Bei der Radlnacht feierte außerdem eine weitere Radl-Aktion ihren Auftakt: Das Stadtradeln München. Ziel der Aktion ist es, die Münchnerinnen und Münchner zu motivieren, innerhalb des Aktionszeitraums vom 9. bis 29. Juli 2016 möglichst viele Radlkilometer zu sammeln und auf www.stadtradeln-muenchen.de einzutragen. Mit im Gepäck hatte das Stadtradel-Team auf dem Königsplatz neben einem Infostand außerdem eine spannende Attraktion für besonders mutige Radlfans: einen Fahrrad-Looping, in dem schwindelfreie Besucher hoch hinaus um die eigene Achse radeln konnten.

Um 20:30 Uhr gab Schirmherr Oberbürgermeister Dieter Reiter das Startsignal und der Radl-Corso setzte sich in Bewegung. Vom Königsplatz fuhr der Zug zunächst über Stiglmaierplatz und Nymphenburger Straße bis zur Hackerbrücke. Von hier führte die Route weiter über die Theresienwiese, Kapuzinerstraße, entlang der Isar und über die Prinzregentenstraße zum Highlight der Route: dem Altstadtringtunnel. Über den Odeonsplatz ging es dann durch Schwabing zurück zum Ausgangspunkt. Im Anschluss versammelten sich ab ca. 22:00 Uhr viele Radlerinnen und Radler auf dem Königsplatz, um den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.

Die rund 12 Kilometer lange Strecke musste während des Veranstaltungszeitraums teilweise gesperrt werden. Die Green City Projekt GmbH, die die Radlnacht im Auftrag der Radlhauptstadt München durchführte, dankt der Münchner Polizei, dem Bayerischen Roten Kreuz und den vielen Ehrenamtlichen. Nur mit Hilfe ihres großen Einsatzes war ein reibungsloser Ablauf der Veranstaltung möglich.

Die nächste Radlhauptstadt-Veranstaltung folgt am 26. bis 28. August: Beim 1. Münchner RadlKULT – dem Radkulturfestival der Radlhaupstadt feiern verschiedene lokale Fahrradakteure gemeinsam mit den Münchnerinnen und Münchnern, was sie verbindet: Die Liebe zum Radl. Weitere Informationen gibt es schon jetzt auf www.radlhauptstadt.de.

Kontakt
Katja Sorg
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Telefax: (089) 890 668 –66
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Radlhauptstadt München bietet Radl-Kurse für Senioren

Presseveröffentlichung
27/6/2016

Radeln in allen Lebenslagen – das möchte die Radlhauptstadt München ermöglichen und veranstaltet deshalb für Radlerinnen und Radler kostenfreie Kurse in Münchner Alten- und Servicezentren. Für die kommenden Termine am 30. Juni im ASZ Obermenzing, am 7. Juli im ASZ Altstadt und am 12. Juli im ASZ Berg am Laim gibt es noch freie Plätze.

Beginn der Kurse ist jeweils um 14:00 Uhr. Sie dauern zirka drei Stunden und sind in drei Teile gegliedert: Zunächst informiert ein Vertreter der Verkehrspolizeiinspektion München in der Theorie darüber, wie sich Radfahrende sicher im Straßenverkehr bewegen. Anschließend gibt eine Ergotherapeutin Tipps, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (wieder) fit fürs Fahrradfahren werden und zeigt kleine Übungen, die sie einfach in ihren Alltag integrieren können. Zum Schluss stellt ein Fahrrad-Anbieter verschiedene Typen von altersgerechten Rädern und Pedelecs vor, damit Jede und Jeder die verschiedenen Modelle selbst ausprobieren und für sich entdecken kann. Für folgende Termine gibt es noch freie Plätze:

30. Juni im ASZ Obermenzing
7. Juli im ASZ Altstadt
12. Juli im ASZ Berg am Laim

Anmeldungen nimmt Julia Fröbel entgegen: julia.freobel@greencity.de, (089) 890 668 -325.
Weitere Informationen finden Sie auf www.radlhauptstadt.de.

Die Initiative „Radlhauptstadt München“ fördert den Fahrradverkehr in München. Sie wird im Auftrag der Landeshauptstadt München von der Bietergemeinschaft Green City e.V., Green City Projekt GmbH und helios durchgeführt. Weitere Informationen unter www.radlhauptstadt.de.

Pressefotos
Kostenlos als Download unter:
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Kontakt
Katja Sorg
Telefon: (089) 890 668 -312
Telefax: (089) 890 668 –66
E-Mail: presse@radlhauptstadt.de