GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION mit neuem Webauftritt

München, 16.02.16 – Zum fünfjährigen Bestehen der Agentur hat GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION ihren Webauftritt komplett erneuert. Mit prägnanteren Inhalten, einer klaren Menüführung und dem modernen Webdesign der neuen Online-Präsenz positioniert sich die Münchener Agentur noch deutlicher als Kommunikationsberatung für den grünen Bereich.

Modern, übersichtlich gestaltet und intuitiv bedienbar präsentiert sich der neue Online-Auftritt von GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION seit wenigen Tagen. Dabei steht nicht nur die Unternehmensfarbe Grün weiterhin im Mittelpunkt des Auftritts der auf Cleantech und Erneuerbare Energien spezialisierten Agentur. Auch die Parklandschaft des Nymphenburger Schlosses, das sich in unmittelbarer Nähe zum Agentursitz befindet, spielt eine wichtige gestalterische Rolle. Mit verbesserter Menüführung, einem klaren Seitenaufbau und ihrer eigenwillig geometrischen animierten Optik bleibt die Seite beim Besucher in Erinnerung.

Durch die benutzerfreundliche Navigation und eine optimierte Suchfunktion lassen sich Inhalte schnell finden, seien es Informationen zur Agentur und ihren Leistungen, zu Referenzen und dem Netzwerk oder zu aktuellen News, Blogbeiträgen und Presseveröffentlichungen der Agentur uns ihrer Kunden. Der neue Webauftritt von GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION wurde zudem „responsive“ programmiert und passt sich damit auch der Bildschirmgröße mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablets optimal an.

Doch eine auf den grünen Bereich spezialisierte Agentur kann in ihrer Arbeit nur glaubwürdig sein, wenn sie selbst versucht, ihren CO2-Fussabdruck so klein wie möglich zu halten. Denn CO2-Emission zu vermeiden, ist der wichtigste Schritt im Kampf gegen den Klimawandel. Deshalb ist auch der neue Webauftritt der Agentur wieder von CO2-Stats als CO2-neutral zertifiziert.

„Mit der komplett neuen Gestaltung unseres Webauftritts möchten wir unseren Kunden und Interessenten mehr Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit sowie mehr Informationen über uns und unsere Dienstleistungen bieten“, erklärt Agenturinhaber Frank Brodmerkel. „Neben einem zeitgemäßen Design war uns besonders die SEO-Optimierung unseres Auftritts wichtig. Das haben wir mit unserem Partner für Webdesign, der Agentur Daniel Erke aus München, hervorragend umgesetzt.“

Grüne Welle Kommunikation ist eine Kommunikationsagentur mit Sitz in München, die sich seit 2011 auf die Themenbereiche Cleantech, Erneuerbare Energien, Technologie und Umwelt sowie auf CSR- Kommunikation und Bürgerdialog spezialisiert hat. Der Inhaber Frank Brodmerkel verfügt als Kommunikationsprofi über fast 20 Jahre Berufserfahrung im Technologiebereich. Das Angebot der Agentur wendet sich vor allem an mittelständische Unternehmen und StartUps aus dem Technologieumfeld. Ein Themenschwerpunkt liegt auf der Bürgerkommunikation, Frank Brodmerkel ist auch Dozent zu diesem Thema an der Bayerischen Verwaltungsschule. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gruenewellepr.de

Bildmaterial und Logo der Agentur zum Download unter http://gruenewellepr.de/ueber-uns/downloads/

Pressekontakt:

Frank Brodmerkel
GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION Notburgastr. 3
80639 München

Tel: 089-203 494 94
Fax: 089-178 761 47
E-Mail: kontakt@gruenewellepr.de Web: www.gruenewellepr.de




Großer Radlflohmarkt der Radlhauptstadt München

Terminhinweis
16/2/2016

Der große Radlflohmarkt der Radlhauptstadt München findet dieses Jahr am 17. April im Zenith statt. Dort können Bürgerinnen und Bürger gebrauchte Räder kaufen, verkaufen lassen oder ein Fundrad des städtischen Fundbüros ersteigern. Neu in diesem Jahr: Auch Münchner Radhändler haben die Möglichkeit, nützliches Equipment rund ums Radl anzubieten – von Helmen, Schlössern und Lichtern bis hin zu Fahrradbekleidung.

Münchens großer Radlflohmarkt
Termin: 17. April 2016
Ort: Zenith, Lilienthalallee 29, 80939 München
Anfahrt: U-Bahnhof Freimann (U6)
Veranstalter: Green City Projekt GmbH im Auftrag der Radlhauptstadt München
Kontakt: radlflohmarkt@radlhauptstadt.de, (089) 890 668 -613

Ablauf am Sonntag, 17. April 2016
10:00 – 16:00 Uhr: Verkauf von Rädern und Zubehör
17:00 – 19:00 Uhr: Auszahlung und Abholung nicht verkaufter Ware

Die Fahrradannahme findet bereits am Samstag, 16. April 2016 statt:
12:00 – 18:00 Uhr: Annahme gut erhaltener, gebrauchter Fahrräder

Wer ein gebrauchtes Rad verkaufen möchte, muss es bereits am Samstag, 16. April, zwischen 12:00 und 18:00 Uhr in sauberem und fahrtüchtigem Zustand im Zenith abgeben und selbst einen Verkaufspreis festlegen. Eine Annahme von Rädern zum Verkauf ist am Veranstaltungstag selbst (Sonntag, 17. April) nicht mehr möglich! Alle, die ein Rad zum Verkauf vorbeibringen möchten, müssen sich dafür ausweisen und erhalten eine Quittung über die abgegebenen Räder. Am schnellsten funktioniert die Abgabe, wenn das Fahrrad zuvor (ab Anfang April) online auf www.radlhauptstadt.de eingecheckt wurde.
Am Sonntag, 17. April haben Kaufinteressierte zwischen 10:00 und 16:00 Uhr Gelegenheit, die Fahrräder anzuschauen, Probe zu fahren und zum Festpreis zu erwerben. Sie erwartet erfahrungsgemäß eine große Auswahl an Rennrädern, Mountainbikes, Kinder-, Damen- und Herrenrädern. Neben dem Verkauf gibt es ein Rahmenprogramm rund um’s Radfahren, Gastronomie und die Versteigerung des Münchner Fundbüros.
Neu in diesem Jahr: Radhändler aus München haben die Möglichkeit, mit einem eigenen Stand Fahrrad-Equipment auf dem Radlflohmarkt zu präsentieren. Interessierte schreiben eine E-Mail an radlflohmarkt@radlhauptstadt.de.
Ebenfalls am Sonntag – zwischen 17:00 und 19:00 Uhr – erfolgt die Auszahlung der Verkaufserlöse oder die Abholung nicht verkaufter Räder. Bei erfolgreichem Verkauf behält der Veranstalter eine Provision in Höhe von 15 Prozent des Verkaufserlöses und ab zehn Fahrrädern in Höhe von 10 Prozent, mindestens jedoch fünf Euro je Fahrrad, ein.

Pressefotos
Kostenlos als Download unter https://www.flickr.com/photos/49743195@N03/sets

Kontakt
Katja Sorg
Telefon: (089) 890 668 -312
Telefax: (089) 890 668 –66
E-Mail: presse@radlhauptstadt.de




SOR – SaveOurRadler: Radlerinnen und Radler sollen am Marienplatz bleiben. Dialog gefordert.

Pressemitteilung
München, den 15. Februar 2016

Ab dem heutigen Montag, 15. Februar, ist die Durchfahrt vom Marienplatz zum Rindermarkt für Taxis, Busse und Radlerinnen und Radler gesperrt. Grund hierfür ist der Umbau des Hugendubel-Hauses. Der Stadtrat hat entschieden, Radlerinnen und Radler auch nach den Baumaßnahmen vom Marienplatz zu verbannen. Dagegen stellt sich ein großes Bündnis aus Verbänden, Gewerbetreibenden und Politik. Ihr Motto: „SOR – SaveOurRadler“ für mehr Rechte von Radlerinnen und Radlern in München. Das Bündnis schlägt folgende Lösung vor: In der Zeit des Umbaus des Hugendubel-Hauses soll beobachtet werden, welche verkehrlichen Auswirkungen und Folgen die gesperrte Durchfahrt am Marienplatz hat. Auf Basis dieser Ergebnisse soll im Anschluss ein Dialog zwischen Politik, Verwaltung, Verbänden sowie Bürgerinnen und Bürger über eine dauerhafte Lösung geführt werden.

Stein des Anstoßes ist der von der CSU/SPD-Mehrheit getragene Beschluss im Münchner Stadtrat vom 19. November 2015, der Münchens Radlerinnen und Radler vom Marienplatz aussperrt. Das heißt, die bekannte und beliebte Route zur Nord-Süd-Querung wird geschlossen. Mit dem Umbau des Hugendubel-Hauses wird nun die Durchfahrt vom Marienplatz zum Rindermarkt für Radlerinnen und Radler gesperrt. Diese sollen fortan über den Viktualienmarkt, die Sparkassenstraße, die Alfons-Goppel-Straße und den Hofgarten fahren. „Kurios wäre es, wenn gerade in einer Radlhauptstadt die Bürgerinnen und Bürger nicht an ihrem Rathaus vorbeiradeln dürfen“, sagt Dominic Staat vom Rikscha-Service Pedalhelden. „Bei der Petition SOR unterschreiben ist deshalb einfach radsam“. Andreas Groh vom ADFC München erklärt die Zielrichtung des Bündnisses: „Wir richten uns nicht gegen die baustellenbedingte Umgehung am Marienplatz. Uns empört, dass im Anschluss an die Baustelle mit der Erweiterung der Fußgängerzone Radlerinnen und Radler dauerhaft ausgeschlossen werden sollen.“

„Damit verlagert man doch nur das Zusammentreffen von Fußgängern, Taxis, Radfahrern, Bussen und Rikschas auf die Kustermannfahrbahn am Viktualienmarkt“, ist Dominik Lypp vom BUND Naturschutz sich sicher. „Bislang nutzen diese lediglich 1.800 Radfahrer pro Tag, jedoch 8.000 die Route über den Marienplatz. Somit ist künftig mit einer Verfünffachung des Radverkehrs auf der neuen Route zu rechnen.“ Eine zweite Schwachstelle stellt die Maximilianstraße dar, in der Autos und Trambahnen die querende Radroute kreuzen. Zuletzt ist zu erwarten, dass sich die Situation bei der vorgesehenen Ausfahrt am Hofgarten zum Odeonsplatz deutlich verschärfen wird. Bereits heute kommen sich der Radverkehr und die Flaneure in die Quere. „Konflikte und die Gefährdung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer auf der gesamten Route sind damit unnötiger Weise vorprogrammiert“, sagt Maximilian Zwez vom Rikscha-Service Lederhosen-Express. Das Bündnis kritisiert weiter, dass durch den Mehrheitsbeschluss von der CSU und SPD produktive Jahre der hohen Bürgerbeteiligung sowie der Mitwirkung der Verbände mit einer schnellen Entscheidung vom Tisch gefegt wurden. „Demokratie geht anders!“, sagt Thomas Schmidt von den Lastenradlern. „Das werden wir nicht hinnehmen.“

Gleichzeitig bietet das Bündnis einen Lösungsansatz. „Der Umbau des Hugendubel-Hauses und die damit verbundene Sperrung des Marienplatzes geben eine optimale Chance, die Verkehrsflüsse und Konfliktbereiche während der Bauphase zu analysieren und Lösungen zu entwickeln“, sagt Andreas Schuster von Green City e.V. Regelmäßig sollte es zu einem Dialog zwischen Politik, Verwaltung, (Rad-)Interessensverbänden, Mobilitätsdienstleistern und Gewerbetreibenden kommen, um Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. „Die einzelnen Verkehrsteilnehmer sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden. Es geht uns um eine gemeinsame Lösung“, ergänzt Wolfgang Heidenreich von Urbanes Wohnen e.V. „ Es geht uns um die Entzerrung des Radverkehrs und Entschärfung von Nutzungskonflikten. Je mehr Querungsmöglichkeiten in Nord-Süd-Richtung angeboten werden, desto weniger Konflikte gibt es zwischen den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern auf den einzelnen Routen“, sagt Paul Bickelbacher vom Bündnis 90/Die Grünen.

Die Kampagne: SaveOurRadler
Die Homepage www.SOR.bike listet alle Informationen auf und bietet den Münchnerinnen und Münchnern die Möglichkeit, die Petition für den Erhalt der Radlerinnen und Radler am Marienplatz zu unterschreiben. Das Bündnis freut sich über weitere Kooperationspartner, die sich über die Homepage melden können.
In den sozialen Netzwerken erreichen Sie uns unter facebook.com/SaveOurRadler oder twitter.com/sor_bike

Hochauflösende Pressebilder der Aktion am Marienplatz finden Sie unter: www.greencity.de/presse

Ihre Ansprechpartner stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Andreas Schuster, Bereichsleiter nachhaltige Mobilität Green City e.V.
andreas.schuster@greencity.de Tel. 0173 / 8614 505
Andreas Groh, stellvertretender Vorsitzender ADFC Kreisverband München
andreas.groh@adfc-muenchen.de Tel. 0176 / 2350 5650
Dominic Staat, geschäftsführender Gesellschafter der Pedalhelden
d.staat@pedalhelden.de Tel. 0176 / 2427 1090
Maximilian Zwez, Geschäftsführer Lederhosen-Express
maximilian.zwez@lederhosen-express.de Tel. 0176 / 2586 1797
clip_image002.jpgDominik Lypp, Nachhaltige Mobilität BUND Naturschutz Kreisgruppe München dominik.lypp@bn-muenchen.de Tel. 089 /5156 7660
Paul Bickelbacher, Stadtrat, Bündnis 90/Die Grünen, Verkehrsplaner
paul.bickelbacher@muenchen.de Tel. 0176 / 2581 3075
Thomas Schmidt, Inhaber Lastenradler
schmidt@lastenradler.de Tel. 0178 / 3926 956
Wolfgang Heidenreich, NaturKulturWerkstatt Urbanes Wohnen e.V.
mail.to@la-heidenreich.de Tel. 0171 / 478 6459

Pressekontakt
Katja Sorg
089 / 890 668-312
presse@greencity.de




GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION seit fünf Jahren mit Fokus auf Greentech erfolgreich

München, 08.02.16 – Die Agentur GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION feiert in diesen Tagen ihr erfolgreiches fünfjähriges Bestehen. Anfang 2011 machte sich deren Inhaber Frank Brodmerkel mit einer Kommunikationsberatung selbständig, die sich von Anfang an auf den Bereich Greentech und Erneuerbare Energien spezialisiert hat. Nach nunmehr fünf Jahren hat sich GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION mit ihrem Beratungsangebot erfolgreich in der Branche etabliert.

„Atomausstieg, Klimawandel, Energiewende, Nachhaltigkeit, Stuttgart 21 und Wutbürger waren zentrale Themen der täglichen Medienberichterstattung, die 2011 die öffentliche Diskussion bestimmten“, erzählt Inhaber Frank Brodmerkel. „Diese Themen und damit auch ihre Branchen erfuhren damals eine exponentiell steigende Bedeutung – trotz Wirtschaftskrise wuchsen sie schnell. Und damit auch der Bedarf an Kommunikation in diesem Bereich. Ich vergleiche diese Entwicklung mit dem Aufbruch des IT-Markts in den 70ern und 80ern. Wer hätte damals an spezialisierte IT-Agenturen geglaubt?“

Da er ein solch spezialisiertes Angebot in der deutschen Agenturlandschaft 2011 erst in Ansätzen entdecken konnte, war für Brodmerkel, der damals bereits 15 Jahre auf Agenturseite in der PR für IT- und High Tech Unternehmen gearbeitet hatte, die Gründung eines eigenen Beratungsangebots ein logischer Schritt. Dass sich Monate später auch große PR-Agenturen mit eigenen „grünen Ablegern“ schmückten, war für ihn Bestätigung seiner Geschäftsidee.

Von Geschäftsräumen im Münchner Stadtteil Nymphenburg aus berät die Agentur heute kleine und mittelständische Unternehmen sowie Startups unter anderem der Erneuerbaren Energien, der Umweltschutz- und Recyclingbranche sowie der Trinkwasseraufbereitung. Aber auch IT- und Industriekunden ergänzen das Kundenportfolio. GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION bietet ihren Kunden dabei keine anonyme und oft aufgeblähte Agentur-Struktur, sondern persönliches Know-how aus einer Hand – Stichwort „One face to the customer“. Für spezielle Bereiche wie beispielsweise Public Affairs arbeitet Brodmerkel jedoch mit ausgewiesenen Spezialisten zusammen, die je nach Aufgabenstellung der Kunden hinzugezogen werden können. Weitere Informationen finden Interessierte auf der zum Jubiläum neu gestalteten Website unter www.gruenewellepr.de.

Zum Fünfjährigen beantwortet Frank Brodmerkel auch eine oft gestellte Frage zur Entstehung des Agenturnamens: „Grüne Welle ist für mich ein passendes Bild für die Aufbruchsenergie der grünen Themen, ob im Energiesektor oder der Umwelttechnologie. Wellenenergie ist ja allgemein sehr gewaltig und lässt sich nur schwer bremsen. Die Doppeldeutigkeit der ursprünglichen Bedeutung passt da auch: wer im Stadtverkehr vorankommen will, freut sich, wenn er der „grünen Welle“ folgen kann. Unser Agenturlogo kombiniert dabei die Welle für Ausbreitung mit einer Sprechblase für Kommunikation.“

Grüne Welle Kommunikation ist eine Kommunikationsagentur mit Sitz in München, die sich seit 2011 auf die Themenbereiche Cleantech, Erneuerbare Energien, Technologie und Umwelt sowie auf CSR-Kommunikation und Bürgerdialog spezialisiert hat. Der Inhaber Frank Brodmerkel verfügt als Kommunikationsprofi über fast 20 Jahre Berufserfahrung im Technologiebereich. Das Angebot der Agentur wendet sich vor allem an mittelständische Unternehmen und StartUps aus dem Technologieumfeld. Ein Themenschwerpunkt liegt auf der Bürgerkommunikation, Frank Brodmerkel ist auch Dozent zu diesem Thema an der Bayerischen Verwaltungsschule. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gruenewellepr.de

 

 

Pressekontakt:

Frank Brodmerkel

GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION

Notburgastr. 3

80639 München

 

Tel: 089-203 494 94

Fax: 089-178 761 47

E-Mail: kontakt@gruenewellepr.de

Web: www.gruenewellepr.de

 




SOR – SaveOurRadler: Radlerinnen und Radler sollen am Marienplatz bleiben. Kooperation gegründet.

Einladung zum Pressetermin
München, den 05. Februar 2016

Montag, 15. Februar 2016, 11:00 Uhr, Marienplatz, München

Ab dem 15. Februar ist die Durchfahrt vom Marienplatz zum Rindermarkt für Taxis, Busse und Radlerinnen und Radler gesperrt. Grund hierfür ist der Umbau des Hugendubel-Hauses. Gegen die Entscheidung des Stadtrats, Radlerinnen und Radler auch nach den Baumaßnahmen vom Marienplatz zu verbannen, stellt sich eine Kooperation aus Verbänden, Gewerbetreibenden und Politik. Auf einem 10er-Tandem zeigen die Kooperationspartner am 15.02.2016 vor dem Rathaus am Marienplatz ihre Entschlossenheit, den Stadtratsentschluss rückgängig zu machen. Ihr Motto: „SOR – SaveOurRadler“ für mehr Rechte von Radlerinnen und Radler in München.

Wir laden Sie herzlich ein, für einen Fototermin oder ein Interview vorbeizukommen.

Termin: Montag, 15. Februar 2016, 11:00 Uhr
Treffpunkt: Marienplatz, Radlerfurt vor dem Rathaus, 80331 München

Ihre Ansprechpartner stehen Ihnen vorab und vor Ort für Interviews zur Verfügung:
Andreas Schuster, Bereichsleiter nachhaltige Mobilität Green City e.V.
andreas.schuster@greencity.de Tel. 0173 / 8614 505

Andreas Groh, stellvertretender Vorsitzender ADFC Kreisverband München
andreas.groh@adfc-muenchen.de Tel. 0176 / 2350 5650

Dominic Staat, geschäftsführender Gesellschafter der Pedalhelden
d.staat@pedalhelden.de Tel. 0176 / 2427 1090

Maximilian Zwez, Geschäftsführer Lederhosen-Express
maximilian.zwez@lederhosen-express.de Tel. 0176 / 2586 1797

Dominik Lypp, Nachhaltige Mobilität BUND Naturschutz Kreisgruppe München dominik.lypp@bn-muenchen.de Tel. 089 /5156 7660

Paul Bickelbacher, Stadtrat, Bündnis 90/Die Grünen, Verkehrsplaner
paul.bickelbacher@muenchen.de Tel. 0176 / 2581 3075

Thomas Schmidt, Inhaber Lastenradler
schmidt@lastenradler.de Tel. 0178 / 3926 956

Wolfgang Heidenreich, NaturKulturWerk Urbanes Wohnen e.V.
mail.to@la-heidenreich.de Tel. 0171 / 478 6459

Pressekontakt
Katja Sorg
089 / 890 668-312
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Vortrag und Diskussion: Billiges Öl – Motor der Wirtschaft oder Bremsklotz der Transformation?

Terminhinweis
München, 2. Februar 2016

Ob Autoindustrie, Unternehmen oder HausbesitzerInnen: Alle freuen sich über billiges Öl und geringe Energiekosten. Das spart Geld und wirkt kurzfristig wie ein großes globales Konjunkturprogramm. Aber warum sinken die Ölpreise so dramatisch? Und welchen Preis zahlt unsere Gesellschaft, wenn wir den Ausstieg aus den fossilen Energien noch weiter hinauszögern?

Antworten geben die Referenten Dr. Martin Held und Jörg Schindler (Gesprächskreis Die Transformateure – Akteure der Großen Transformation und Vorstandsmitglieder der Gesellschaft zur Untersuchung von Peak Oil, ASPO Deutschland e.V.). Sie sehen den Wandel zur postfossilen Gesellschaft in Gefahr. Was wären die Alternativen? Wer ergreift sie? Und welche Rolle spielt die Zivilgesellschaft bei dem anstehenden Transformationsprozess?

Um eine Anmeldung unter
andreas.schuster@greencity.de oder
(089) 890 668 -319
wird gebeten.

Termin:
Dienstag, 16. Februar 2016, Einlass: 18:30 Uhr, Beginn: 19:00 Uhr
Ort:
orange bar, Green City Energy, Zirkus-Krone-Straße 10 (6.OG), München
Veranstalter:
Green City e.V., Die Transformateure – Akteure der Großen Transformation, oekom e.V., Forum ökologisch-soziale Marktwirtschaft
Kosten:
Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Kontakt:
Katja Sorg
089 / 890 668-312
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„Ich kauf‘ mir die Welt!“: SchülerInnen lernen nachhaltigen Umgang mit Geld

Einladung zum Pressetermin
München, den 23. November 2015

26. November 2015, 7.55 -12:20 Uhr, Wilhelm-Busch-Realschule in München-Neuperlach

Was passiert mit meinem Geld, wenn ich es zur Bank bringe? Mit dieser Frage setzen sich vom 23. bis 27. November drei 8. Klassen der Wilhelm-Busch-Realschule in München-Neuperlach kritisch auseinander. Sie nehmen an Projekttagen der Umweltorganisation Green City e.V. rund um faire Finanzen teil. Kurz vor dem Einstieg ins Berufsleben und dem ersten selbstverdienten Einkommen erhalten sie Denkanstöße zu einem bewussten und nachhaltigen Umgang mit Geld.
Die nachhaltig-orientierten Geldinstitute GLS Bank und Sparda-Bank München sowie das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz fördern das Pilotprojekt, das den Titel „Ich kauf‘ mir die Welt! Zukunft gerecht gestalten“ trägt. Wenn es erfolgreich ist, möchte Green City e.V. es auch nächstes Jahr Münchner Schulen anbieten. Mehr Informationen gibt es unter www.greencity.de.

Wir laden Sie ein, das Projekt zu besuchen. Sie haben die Möglichkeit, Interviews mit Green City-ExpertInnen, SchülerInnen und LehrerInnen zu führen und Fotos zu schießen. Bitte melden Sie sich an.

Termin:
Donnerstag, 26. November 2015
Ablauf:
7:55 – 9:25: Worum geht’s?
Wie funktioniert eine Bank?
Konzept Nachhaltigkeit
9:45 – 10:30: Werte – Was zählt (wirklich)?
10:30 – 12:20: Was bewirkt mein Geld?

Treffpunkt:
Wilhelm-Busch-Realschule, Krehlebogen 16, München-Neuperlach
Anmeldung:
Bei Judith Fahrentholz, presse@greencity.de oder (089) 890 668 -313
bis Mittwoch, 25. November, 14:00 Uhr

Pressekontakt
Judith Fahrentholz
089 / 890 668-313

presse@greencity.de




Kleidertauschparty mit Spendemöglichkeit für Flüchtlinge

München, den 6. November 2015
Tauschen statt kaufen: Am 19. November 2015 lädt die Umweltorganisation Green City e.V. zu einer Kleidertauschparty in die Orange Bar ein. Zusätzlich zum Tauschen gibt es erstmals auch die Möglichkeit, für Flüchtlinge zu spenden.

Zur Kleidertauschparty kann wie üblich jedeR beliebig viele Stücke in gutem Zustand mitbringen und mitnehmen. Was übrig bleibt, geht als Spende an den gemeinnützigen Münchner Verwerter Diakonia. In Zusammenarbeit mit diesem organisiert Green City e.V. zum ersten Mal eine Abgabestelle für Kleidungsstücke, die an Flüchtlinge gespendet werden. Es kann allerdings nur Kleidung angenommen werden, die an diesem Tag auf der Bedarfsliste steht.

Mit den Kleidertauschpartys regt Green City e.V. zu bewusst nachhaltigem Konsum an und sorgt für umweltschonende Abwechslung im Kleiderschrank. Zur Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter www.greencity.de/kleidertauschpartys.

Termin: Donnerstag, 19. November 2015, ab 19:00
Veranstalter: Green City e.V.
Ort: Orange Bar, Zirkus-Krone-Straße 10, München
Eintritt: 3 Euro inklusive Freigetränk, für Green City-Mitglieder kostenlos

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Judith Fahrentholz
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9. Münchner Klimaherbst 2015 München in Zeiten des Klimawandels

Pressemitteilung
München, den 19. Oktober 2015

Ob Extremwettereignisse oder Hitzeinseln: Der Klimawandel ist auch in München spürbar. Die Hintergründe und Fakten erläutert der diesjährige 9. Münchner Klimaherbst noch bis 29. Oktober und stellt die Frage, wie Klimaanpassung in der Stadt gelingen kann. Interessent/innen erfahren, was sie selbst tun können und wie die Landeshauptstadt München der Erderwärmung entgegenwirkt.
Unter dem Motto „Politik. Macht. Klima. – und wir?“ stellte der Netzwerk Klimaherbst e.V., gemeinsam mit über 300 Partner/innen, ein vielseitiges Programm zu den Themen Klimapolitik und –diplomatie auf die Beine. Das komplette Veranstaltungsprogramm aus Workshops, Diskussionen und Mitmachaktionen sind auf www.klimaherbst.de zu finden.
Einige Highlights sind:

Stadtklima im Wandel – Grüne Strategien für eine lebenswerte Stadt
19. Oktober, 19 bis 21:30 Uhr, Gasteig, Vortragssaal der Stadtbibliothek, Rosenheimer Straße 5, München

München als stark verdichteter und wachsender urbaner Raum ist bei klimatischen Extremereignissen nach Meinung von Expert/innen sehr verwundbar. Das Stadtklima wirkt auf viele Lebensbereiche, deshalb verfolgt München eine Klimaanpassungs-Strategie. Grundlage für einen Stadtumbau ist die Klimafunktionskarte, ergänzt durch neue Modelle zur Entwicklung des Stadtklimas bis 2050. Hier können Interessent/innen diskutieren, ob München schon auf dem Weg zu einer klimagerechten Stadt ist.

Klimawandel – Klimaschwindel? Eine kritische Auseinandersetzung mit Klimaskeptikern und ihren Argumenten
20. Oktober, 18 bis 20 Uhr, münchner zukunftssalon, Waltherstraße 29, Rückgebäude, 2. Stock, München

Nicht alle teilen die zentralen Annahmen und Folgerungen der Klimaforschung. Klimaskeptiker in den USA, aber auch bei uns, stellen sich mit Büchern und Vorträgen gegen den wissenschaftlichen Mainstream. Sie behaupten, der Konsens unter Expert/innen über die Ursachen der globalen Erwärmung sei nicht nur falsch, sondern gefälscht: Wissenschaftskritik als Verschwörungstheorie. Ein Vortrag vergleicht die klimaskeptischen Argumentationslinien in den USA und Deutschland und zeigt die darin wirksamen Emotionalisierungsstrategien auf.

Münchner Konzerne für den Klimaschutz – Podiumsdiskussion mit BMW, Munich Re und Siemens 20. Oktober, 19 bis 21 Uhr, Munich Re, Princeton N6, Berliner Str. 95, München

Beim Klimaschutz sind alle gefragt. Die Politik fordert zunehmend die Beteiligung des Privatsektors, wenn es um Lösungen geht. München ist die Heimatstadt von führenden, global wirtschaftenden Dax-30-Unternehmen; Konzerne, die Verantwortung übernehmen. Im Dialog stellen BMW, Munich Re und Siemens dar, welche Bedeutung der Klimawandel für sie hat. Wie agieren sie, welchen Beitrag leisten sie für den Klimaschutz? Zuschauer/innen können Fragen mitbringen und Lösungswege diskutieren.

Szene. Macht. Klima. – und Du? – Aktiv werden für Klimaschutz und Nachhaltigkeit in München
23. Oktober, 16 bis 20 Uhr, Import Export Kantine, Dachauer Str. 114, München

Überblick auf lokaler Ebene: Interessierte erfahren bei Einführungsgesprächen und Kurzvorstellungen Münchner Initiativen, wie sie im Bereich Nachhaltigkeit tätig werden können. Auf dem Marktplatz der Möglichkeiten treffen sie Gleichgesinnte oder verschaffen sich einen ersten Eindruck von der Münchner Nachhaltigkeitsszene. Jede/r ist eingeladen, Kontakte zu knüpfen.

Über den Münchner Klimaherbst
Der Münchner Klimaherbst findet 2015 bereits zum neunten Mal statt. Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es, einmal im Jahr möglichst viele Bürgerinnen und Bürger Münchens, Jung wie Alt, für das Thema „Klimawandel und Klimaschutz“ zu sensibilisieren. Initiiert im Jahr 2007 von einem Team der Münchner Volkshochschule, hat sich der Münchner Klimaherbst zu einer der wichtigsten und am meisten beachteten Veranstaltungsplattformen für Nachhaltigkeitsthemen in München entwickelt. Seit Februar 2015 wird er vom Netzwerk Klimaherbst e.V. getragen und zusammen mit der Umweltorganisation Green City e.V. organisiert. Ein umfangreiches Netzwerk an Initiativen und Vereinen, Bildungseinrichtungen, Stiftungen und auch einigen Unternehmen trägt Veranstaltungen bei. Das Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München fördert den Klimaherbst. In jedem Jahr hat der Münchner Klimaherbst einen thematischen Schwerpunkt, der sich an den Themen der UN-Bildungsdekade für eine nachhaltige Entwicklung orientiert. Im Jahr 2015 ist es das Thema „Politik. Macht. Klima. – und wir?“.

Gerne vermitteln wir Ihnen Interviewpartner und Kontakte zu den einzelnen Veranstaltern. Bildmaterial können Sie hier herunterladen www.klimaherbst.de/downloads. Auf www.klimaherbst.de finden Sie außerdem Texte mit Hintergrundinformationen zu den einzelnen Themenbereichen und eine Dokumentation der letzten acht Klimaherbste.

Ansprechpartner:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kerstin Stuiber
presse@klimaherbst.de
Fon: 089 / 890 668 -338




Nachhaltiger Konsum auf der Green City-Kleidertauschparty

Terminhinweis
München, den 9. Oktober 2015

Tauschen statt kaufen: Am 19. November 2015 lädt die Umweltorganisation Green City e.V. zu einer Kleidertauschparty in die Orange Bar ein. Gut erhaltene Hosen, Jacken und mehr wechseln in gemütlicher Atmosphäre ihre BesitzerInnen.

Jeder kann beliebig viele Stücke mitbringen und mitnehmen. Was übrig bleibt, geht als Spende an den gemeinnützigen Münchner Verwerter Diakonia. Kriterien für einzutauschende Kleidung gibt es keine, lediglich in gutem Zustand sollte sie sein. Mit den Kleidertauschpartys regt Green City e.V. zu bewusst nachhaltigem Konsum an und sorgt für umweltschonende Abwechslung im Kleiderschrank. Zur Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter www.greencity.de/kleidertauschpartys.

Termin: Donnerstag, 19. November 2015, ab 19:00
Veranstalter: Green City e.V.
Ort: Orange Bar, Zirkus-Krone-Straße 10, München
Eintritt: 3 Euro inklusive Freigetränk, für Green City-Mitglieder kostenlos

Hochauflösende Pressefotos können Sie kostenlos von unserem Presseportal
herunterladen: www.greencity/presse

Pressekontakt
Judith Fahrentholz

Tel (089) 890 668 – 313
Fax (089) 890 668 – 66
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