Basis-Kurs Solidarische Landwirtschaft 08. – 10. Juli 2016 auf Hof Tangsehl

Das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft bietet auch dieses Jahr wieder einen Basis-Kurs für Initiativen und Solidarhöfe im Aufbau sowie für Interessierte an. Der Kurs richtet sich an interessierte Einsteiger (Erzeuger und Verbraucher) sowie Netzwerker und Menschen, die sich in ihrem beruflichen Kontext fortbilden wollen. Wir bieten eine fundierte Einführung in die Wirtschaftsform Solawi und gehen ganz praktisch an die Planung und den Aufbau eines Solidarhofes heran. Dabei werden allgemeine Faktoren, Schritte und Prozesse verdeutlicht, die speziell für den Aufbau einer Solawi wichtig sind (z.B. bei Kommunikation, Organisation und Planung). Wir lernen mit verschiedenen Methoden und im lebendigen Austausch mit den Menschen vom Solawi-Hof Tangsehl die Kernaspekte von Solawi kennen.

Unser Ziel ist, dass die TeilnehmerInnen am Ende eine Vorstellung davon haben, wie sie eine Solawi selbst ins Leben rufen können, was dabei zu beachten ist und welche Potentiale dieses Konzept für die Zukunft bietet. Weiterführende Beratung, Kontakte und Materialien werden wir ebenfalls zur Verfügung stellen.

Referenten

M.Sc. Katharina Kraiß: Studium in Witzenhausen; Gründungsmitglied und Begärtnerte in der Solawi Freudenthal. Vertritt die Solawi Freudenthal im Netzwerk Solidarische Landwirtschaft und ist im Netzwerk in der Koordination und Geschäftsstelle aktiv. Bachelorarbeit und Masterarbeit zum Thema CSA / Solidarische Landwirtschaft.

M.Sc. Gabriel Erben: Studium in Witzenhausen; aktives Solawi-Mitglied der Solawi Freudenthal seit 2012. Masterarbeit zum Thema Arbeitsbedingungen in der Solidarischen Landwirtschaft. Seit 2015 Bildungs-Veranstaltungen zum Thema Solawi.

Weitere Infos unter www.solidarische-landwirtschaft.org

Der organisatorische Rahmen Kursprogramm-Übersicht
Wann

Freitag 08.07. bis Sonntag 10.07.2016

Wo

Solawi-Hof Tangsehl, Tangsehl 2, 21369 Nahrendorf

Kosten

200 € inklusive Unterkunft, Verpflegung, Material und Seminarbeitrag

TeilnehmerInnen

10 – 25

Referenten

Gabriel Erben, Katharina Kraiß und die Hofleute in Tangsehl

Kontakt

Gabriel Erben // +49 (0) 151 59443169

Anmeldung

Per Email mit Namen und Kontakt (Adresse, Tel.) an anmeldung@solidarische-landwirtschaft.org bei Anzahlung von 50€ mit Verw.-Zweck Solawi-Workshop 2016 auf das Konto des Trägervereins

Anmeldeschluss 20.06.2016

Solidarische Finanzierung

Wir bemühen uns in Absprache um Kostenverteilung nach dem solidarischen Prinzip. Zudem beantragen wir Fördermittel, um ggf. die Kosten zu senken.

Freitag

ab 15:00 Uhr Ankommen in Tangsehl

16:30 Kennenlernen und Einstieg ins Thema

18:00 Abendessen

21:00 Austausch und Ausklang am Lagerfeuer

Samstag

08:30 Frühstück

09:30 Gründung/Aufbau/Konzeptentwicklung

11:00 Hofführung

13:00 Mittagessen

14:30 Wirtschaftlichkeit

16:00 Kaffeepause

16:30 Prozesse/Erfolgsfaktoren

18:00 Abendessen

21:00 Austausch und Ausklang am Lagerfeuer

Sonntag

08:30 Frühstück

09:30 Thema Reflexion

11:00 Ausblick/Potentiale

12:30 Mittagessen

14:00 Abfahrt

Stand März 2016 – Änderungen vorbehalten

Trägerverein
Solidarische Landwirtschaft e.V.
Gemeinnütziger Verein (Spendenbescheinigungen auf Anfrage)
Registergericht Kassel: VR 4941 – Steuernummer: 2625087842 – K06
Bankverbindung: GLS Bank – IBAN: DE07 4306 0967 4052 5311 00 – BIC: GENODEM1GLS




damado Crowdfunding für faire und langfristige Handelsbeziehungen

Nauen, 01. Oktober 2015 Der Online Marktplatz für Bio-Lebensmittel damado führt noch bis zum 31. Oktober 2015 eine Crowdfunding Kamapgagne auf www.oneplanetcrowd.de durch. Ziel ist es, ein Mitgliedschaftssystem auf damado einzuführen, um die nachhaltige Beziehungen zwischen den Anbietern und Kunden aufzubauen.

Mitglieder erhalten für einen geringen monatlichen Beitrag einen attraktiven Einkaufsvorteil von 10% auf das gesamte Sortiment. Dieser Rabatt wird nicht an die Anbeiter weitergegeben, sondern wird von damado finanziert. Durch dieses System werden langfristige und nachhaltige Handelsbeziehungen zwischen Kunden und Anbietern gestärkt und eine Win-Win Situation für beiden geschaffen.

Seit dem Start der Crowdfunding Kamapgne konnten bereits 25 % der benötigen Summe von 5.000 € eingesammelt werden. Jeder Funder erhält ein attraktives Dankeschön für seine Unterstützung, dessen Wert in vielen Fällen dem gegebenen Geldbetrag übersteigt. Während der Crowdfunding-Kamapgne kann eine damado-Mitgliedschaft kann zum halben Preis abgeschlossen werden oder es kann der exklusivn und limitierte damado Adventskalender erworben werden. Natürlich können auch die Produzenten direkt unterstützt werden, in dem tolle Bioprodukte der Anbieter gekauft werden.

Mit damado soll die Verfügbarkeit von Bio-Lebensmitteln und Naturkosmetik deutschlandweit verbessert werden. Auf dem Online-Marktplatz bieten seit Oktober 2014 Produzenten ihre Bio-Lebensmittel an. damado übernimmt den Versand der Ware und verschickt die Produkte in einem Paket. So finden Kunden ein einzigartiges, stetig wachsendes Sortiment und zahlen dabei nur einmal Versandkosten, egal bei wie vielen Herstellern sie einkaufen.

Pressekontakt

Mareike Kriesten
E-Mail: hallo@damado.de
Telefon: +49 (0) 3321 429 92 09
Website: www.damado.de




Nachhaltig leben in Frankfurt – aber wie?

Seit Samstag, dem 22.August gibt es auf frankfurt-greencity.de eine neue Rubrik „Nachhaltig leben“ , die als Linksammlung eine Hilfestellung für alle Frankfurterinnen und Frankfurter für ein nachhaltigeres Alltagsleben bieten soll.

Nachhaltigkeit hat viele Aspekte und es stellen sich viele Fragen wie:

  • Unterstützen meine Käufe kleine regionale Läden oder große Ketten?
  • Muss es immer neu sein oder gibt es das auch gebraucht bzw. kann ich es aus etwas Altem selbst herstellen?
  • Sind die Bedingungen beim Abbau der Rohstoffe für mein Smartphone den Beschäftigten und der Umwelt zumutbar?

In der Rubrik  „Nachhaltig leben“ werden alltagstaugliche Alternativen zu gewohnten Kaufentscheidungen, Verhaltensmustern und Denkweisen gesammelt und vorgestellt. Alternativen, die zur Lebensqualität in Frankfurt beitragen.

Zudem werden Frankfurter Initiativen und Organisationen vorgestellt, die sich nachhaltiges Leben zum Ziel gesetzt haben.




Zeit für Veränderung: Plastikfrei in den Frühling. ECO Brotbox im neuen Design jetzt auch bei der BIO COMPANY

Mit extra Power in den Frühling: In neuem Look ziehen die beliebtesten Produkte des Berliner Startups ECO Brotbox jetzt auch bei der BIO COMPANY ein.

Berlin, 20. April 2015 – Nicht nur die Natur, sondern auch ECO Brotbox blüht in der Frühlingssonne richtig auf und sorgt wieder für mehr grün im Leben. Das aufstrebende Berliner Start-Up startet mit verändertem, frischem Corporate Design und neuem Vertriebspartner in den Frühling. Die schlichte Lunchware aus schadstofffreiem Edelstahl wird nun von einer informativen Banderole aus Recyclingpapier und neuem Logo geziert. Ergänzt wird der neue Look durch eine Reihe von natürlichen Lifestyle Fotografien, welche die Produkte für Kunden ansprechend als auch inspirierend im Einsatz präsentieren.

Neuer Vertriebspartner: die BIO COMPANY

Die bewährten Produkte im neuen Gewand finden sich ab sofort auch in ausgewählten Filialen der BIO COMPANY. Die erfolgreiche, „natürliche“ Supermarktkette ist mit insgesamt 43 Filialen in ganz Berlin/Brandenburg, als auch vereinzelt in Dresden und Hamburg vertreten. Die Produkte von ECO Brotbox ergänzen nun das Sortiment von 20 Berliner Filialen.

Die Ausweitung des stationären Handels neben dem Onlinehandel ist ein wichtiger Teil der Geschäftsentwicklung. „Die BIO COMPANY als Berliner Marktführer im Bereich Bio- Supermarkt ist für uns eine tolle Chance, unsere Marke Stück für Stück bekannter zu machen. Wir freuen uns über diese neue Kooperation!“, erklärt ECO Brotbox Gründer Mustafa Demirtas. „Auf diese Art erreichen wir auch vermehrt Kunden, die den lokalen Händler ihres Vertrauens dem Online-Shopping vorziehen.“

In eigenen Warendisplays werden die Produkte von ECO Brotbox in den Filialen präsentiert. Mit dabei sind die Classic Box, die beliebte Dabba Magic mit Snackbox, die dreilagige, runde Tiffin Triple, die XL Brotbox für den großen Hunger als auch die praktische ZEN Trinkflasche. Mit dieser vielfältigen Auswahl ist sichergestellt, dass für die verschiedensten Bedürfnisse und Anforderungen das richtige Produkt dabei ist und ECO Brotbox eine wertvolle Ergänzung des BIO COMPANY Sortiments darstellt.

Mehr über ECO Brotbox erfahren Sie direkt am Messestand, auf der Website www.ecobrotbox.de sowie auf Facebook, Twitter (@ecobrotbox) oder Instagram (EcoBrotbox).

 

Über ECO Brotbox

ECO Brotbox wurde Anfang 2014 von Mustafa Demirtas gegründet. Neben schadstofffreien Brot- & Lunchboxen aus Edelstahl gehören auch unbedenkliche Trinkflaschen sowie passende Taschen zum wachsenden Sortiment. Mit den gesundheits- als auch umweltfreundlichen Produkten möchte das Unternehmen einen nachhaltigen Lebensstil anregen und erleichtern. Dabei sollen die Produkte nicht nur nützlich sein, sondern auch schick aussehen.

ECO Brotbox
Skalitzer Str. 33
10999 Berlin
Sabrina Zagst
presse@ecobrotbox.de
t: +49-(030)-863 80 908 m: +49-(0)178-132 78 07




Nachhaltiger Konsum auf der Green City-Kleidertauschparty

Am 26. Februar 2015 lädt die Umweltorganisation Green City e.V. zur Kleidertauschparty in die orange bar. Gut erhaltene Hosen, Jacken und mehr wechseln in gemütlicher Atmosphäre ihre BesitzerInnen.

Gelegenheit zum Ausmisten, Aufstocken oder Austauschen von Lieblingsstücken aus der persönlichen Garderobe bietet die Kleidertauschparty der Umweltorganisation Green City e.V. am 26. Februar. Mitbringen und Mitnehmen können die BesucherInnen beliebig viele Stücke. Kriterien für einzutauschende Kleidung gibt es keine, lediglich in gutem Zustand sollte sie sein. Mit dem Prinzip „Tauschen statt Kaufen“ regt Green City zu bewusst nachhaltigem Konsum an und sorgt für umweltschonende Abwechslung im Kleiderschrank. Zur Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich.

Termin: Donnerstag, 26. Februar 2015, ab 19:00
Veranstalter: Green City e.V.
Ort: orange bar, Zirkus-Krone-Straße 10, München
Eintritt: 3 Euro (inklusive Freigetränk) für Green City-Mitglieder kostenlos

Weitere Informationen unter www.greencity.de/kleidertauschpartys

Hochauflösende Pressefotos können Sie hier herunterladen:
https://www.greencity.de/wp-content/uploads/2014/12/GreenCity_Kleidertauschparty_JohannesLink.zip

Weitere Bilder zu Green City e.V. finden Sie auf www.greencity.de/downloads.

Pressekontakt
Judith Fahrentholz
089 / 890 668-313
presse@greencity.de




Solidarische Landwirtschaft in Heidelberg – die Markushofgemeinschaft wächst

Sich gemeinsam für nachhaltige solidarische Landwirtschaft einsetzen und ökologische Lebensmittel aus der Region beziehen – dieser treibende Gedanke hat im Frühjahr 2011 mit zur Gründung der solidarischen Landwirtschaft in Heidelberg beigetragen. Aus der überschaubaren Gruppe der Anfangszeit ist mittlerweile eine Solidargemeinschaft von über 140 Mitgliedern geworden.

Solidarische Landwirtschaft – ein Gegenentwurf zur Nahrungsmittelindustrie

Angesichts der sich häufenden Lebensmittelskandale drängt sich unweigerlich die Frage auf, ob eine Versorgung mit gesunden Lebensmitteln in Zukunft überhaupt noch möglich ist. Durch den stetigen Preisdruck in der Nahrungsmittelindustrie greifen die Hersteller und Erzeuger nicht zuletzt in den Genpool der Pflanzen ein, um die Erträge und Resistenzen zu steigern und intensivieren den Anbau.

Zwar steigt die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln stetig, doch dadurch auch der Druck und die Ansprüche. Angesichts in Plastik verschweißter Biogurken und normierter Karotten in Plastikschalen sind Zweifel am ökologischen Wert dieser Produkte gerechtfertigt.

In der solidarischen Landwirtschaft schließen sich Verbraucher direkt mit dem Erzeuger zusammen, um Lebensmittel ökologisch, regional, saisonal und in hoher Qualität zu produzieren. Die Gruppe verwaltet, organisiert und finanziert eigenverantwortlich zusammen mit den Landwirten den landwirtschaftlichen Betrieb und die Lieferlogistik.

Durch die ertragsunabhängige Finanzierung und die Abnahme der gesamten Ernte (krummes oder angeschlagenes Obst und Gemüse) werden Überproduktion und Verschwendung vermieden, durch den regionalen und saisonalen Konsum Energieverbrauch für Transporte und Ausbeutung von Natur und Mitarbeiter landwirtschaftlicher Intensivbetriebe in anderen Ländern verhindert.

Die Markushofgemeinschaft

In Heidelberg liefert der Bioland zertifizierte Markushof aus Nußloch die Grundlage für die Gemeinschaft. Mit etwa 50 Hektar Fläche kann der Hof bis zu 180 Mitglieder versorgen. Neben etwa dreißig verschiedenen Gemüsesorten und Milch, bietet der Hof Getreide in Form von Körnern, Mehl, Brot oder Nudeln, sowie Fleisch und Käse. Von den Streuobstwiesen kommen noch Äpfel und selbstgepresster Apfelsaft hinzu.

Alle organisatorischen Arbeiten, die Verteilung und Abholung der Lebensmittel und auch die Hilfe auf dem Acker werden von den Mitgliedern erbracht. Die Organisation erfolgt über die einzelnen Depots und die Arbeitsgemeinschaften, die verschiedene Aufgabenbereiche und Themengebiete verantworten. Letztlich trägt jedes einzelne Mitglied nach seinen Möglichkeiten dazu bei, die Gemeinschaft und den Hof zu erhalten.

Die Finanzierung wird über monatliche Beiträge gewährleistet, die einmal jährlich für das neue Haushaltsjahr berechnet und ausgerufen werden. Ganz im Sinne der Solidarität verstehen sich die Beiträge immer als Richtwert und sind nach oben und unten anpassbar. Nach Möglichkeit soll jedem unabhängig von seinen finanziellen Möglichkeiten eine Teilnahme ermöglicht werden.

Mitgliedschaft in der solidarischen Landwirtschaft

Die Beziehung zwischen dem Hof und der Gemeinschaft und innerhalb der Gemeinschaft beruht auf Vertrauen und nicht auf Verträgen. Jedes Mitglied übernimmt für sich die Verantwortung, den Hof und die Gemeinschaft zu unterstützen. Wer Mitglied werden möchte, kontaktiert den Depotsprecher oder die Depotsprecherin des jeweiligen Stadtteil-Depots (Lieferpunkt), um die Anmeldung zu besprechen. Sobald die notwendigen Daten an die Schatzmeisterin übermittelt sind und die Bestellung entsprechend aktualisiert ist, kann das neue Mitglied seinen Anteil einmal wöchentlich im Depot abholen. Über die Arbeitsgruppen, die Depotsprecher und die anderen Mitglieder wird das neue Mitglied nach und nach in die Organisation und Unterstützung der Gemeinschaft eingebunden.

Hier erhalten Sie weitere Informationen über die Solidarische Landwirtschaft in Heidelberg:

http://www.solawi-rhein-neckar.org

Pressekontakt:
Solidarische Landwirtschaft Rhein-Neckar e.V.
Vertretungsberechtigter Vorstand:
Brigitte Henkel
Richard-Wagner-Str. 6
69121 Heidelberg
info@solawi-rhein-neckar.org




Projekt Bionik-Zentrum-Hohenlohe „Der Natur auf der Spur“

Das Bionik-Zentrum-Hohenlohe wird als Akademie geführt und ist weltweit einmalig, weil es zum einen die Bereiche Wirtschaft und Forschung & Entwicklung mit interessierten Menschen verschiedenster Interessensgruppen vernetzt und zum anderen Modellgebäude als Demonstrationsobjekte realisiert. Diese werden zukunftsorientiert und innovativ nach den Grundsätzen der Bionik und unter Beachtung des Cradle to Cradle-Prinzips gebaut, wobei Aspekte der modernen Bautechnik, Energieeffizienz und Naturerfahrung kombiniert werden. An die Gebäudekomplexe schließt sich eine ca. 5 ha große Außenfläche an, auf der entsprechende Lernprojekte und passende Aktivitäten angeboten werden können.

Das Bionik-Zentrum liegt in der Region Hohenlohe, im nordöstlichen Teil Baden-Württembergs, am Rande des kleinen Teilorts Wittenweiler der Gemeinde Blaufelden. Diese Region bietet nicht nur Natur pur, sondern auch Strukturen und regionale Ressourcen, auf die zurückgegriffen werden kann, um so Trends der Zukunft in örtliche Gegebenheiten zu integrieren, weiterzuentwickeln und auch neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Die Zielgruppen
Menschen aus den Ballungsgebieten Würzburg – Nürnberg – Ansbach – Frankfurt – Stuttgart – Karlsruhe – Heilbronn – Mannheim usw. erhalten sowohl eine Informations- als auch eine Erholungsmöglichkeit in relativ kurzer Entfernung und verkehrstechnisch guten Anbindung. Die Angebote des Bionik-Zentrums Hohenlohe richten sich grundsätzlich an alle interessierten Menschen aus nah und fern. Die Umsetzung orientiert sich dabei an den jeweiligen Zielgruppen, z.B.: Unternehmerinnen und Unternehmer, Handwerker, Mitarbeiter, Studentinnen und Studenten, Auszubildende, Entwickler, Führungskräfte aus Firmen und Bildungseinrichtungen, Professoren, an Bionik-, Cradle to Cradle- und an naturnahen Themen Interessierte, regionale Gruppen, Menschen aus allen Bildungsbereichen, Menschen mit und ohne Handicap, Kinder und Jugendliche, Menschen aller Altersgruppen, die Natur erfahren und sich mit deren Gesetzmäßigkeiten auseinander setzen wollen, aber auch Umwelt- und Gesundheitsbewusste und neugierige Erholungssuchende aus dem In- und Ausland.

Weitere wichtige Aspekte
Das grundlegende Motto des Bionik-Zentrums Hohenlohe lautet: Ganzheitliches, nachhaltiges, ressourcenschonendes und zukunftsweisendes Leben, Lernen und Arbeiten. Ein zentraler Aspekt des Zentrums ist die Forschung und Entwicklung in Zusammenarbeit mit Firmen, Handwerkern und Forschungseinrichtungen zu den Themen Bionik, Cradle to Crawle und ressourcenschonenden Materialien oder Methoden in unterschiedlichen Bereichen. Hier als Beispiel die Oberflächentechnik, Leichtbau, Abfüll- und Medizintechnik, Textil und faserbasierte Werkstoffe und innovative Ansätze in der Kombination von Werkstoffen.

Gesundheit und Prävention sind wichtige Themen, die im Rahmen des Projekts aufgegriffen und umgesetzt werden. In diesem Zusammenhang bestehen bereits Kontakte zu den Krankenkassen. In diesem Bereich liegt der Fokus auf Ganzheitlichkeit. Neben Ernährung und Bewegung greifen breit gefächerte Seminarangebote z.B. Themen wie Stressabbau, Konfliktbearbeitung, Kommunikation, Wahrnehmung und Sinneserfahrung auf. Dadurch wird den Teilnehmern eine eigenverantwortliche und gesundheitsbewusste Lebensgestaltung ermöglicht. „Leben im Alter“ sowie „Leben und Arbeiten mit Handicap“ und „Inklusion“ sind ebenfalls zentrale Themen, die im Bionik-Zentrum aufgegriffen, thematisiert und entsprechend umgesetzt werden.

Die Akademie bietet Übernachtungsmöglichkeiten für Seminarteilnehmer und Referenten aus allen Wirtschaftbereichen in einem außergewöhnlichen Gebäude mitten in einer Region mit Charme, die reich an kulturellen Angeboten und historischen Sehenswürdigkeiten ist. Im Übernachtungsbetrieb und in der Gastronomie kommen Effektive Mikroorganismen (EM) zum Einsatz. In dieser Sparte ist die gesundheitsbewusste Ernährung ein wichtiges Thema und die Verwendung regionaler und saisonaler Produkte selbstverständlich. So sind Wissenstransfer und praktische Umsetzung als ganzheitlicher Ansatz eine Selbstverständlichkeit.

Kooperationspartner und Synergieeffekte
Das Bionik-Zentrum-Hohenlohe als regionaler Magnet, durch den nicht nur die Menschen vor Ort, sondern auch bestehende Einrichtungen profitieren. Das Zentrum bietet für die Region zahlreiche Chancen und Impulse, die auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze beinhaltet. Neuansiedlungen in der Gemeinde sind wahrscheinlich, eine Umnutzung leerstehender Häuser ist denkbar, neue Produktionsstätten könnten sich in der Folge ansiedeln.

Für das Vorhaben „Bionik-Zentrum-Hohenlohe“ wurden Prof. Dr. Frank Mirtsch und Prof. Dr. Michael Braunhart als Schirmherren gewonnen. Weitere angefragte Partner sind z.B die bekannte Fernsehköchin und Autorin Sarah Wiener und der Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke.

Forschungseinrichtungen, Firmen und Bildungsträger sind bereits in engen Kontakten und freuen sich auf die konkrete Arbeit. In der Region wurden schon zahlreiche Partner gewonnen, die sich für eine Zusammenarbeit interessieren und mit dem Start des Projekts sofort kooperieren. Sowohl mit den Partnern aus den handwerklichen, landwirtschaftlichen und produzierenden als auch mit denen aus den touristischen und kulturellen Bereichen sind gemeinsame Konzepte in Planung und Erarbeitung (teilweise liegen schon konkrete Ausarbeitungen vor).

Für einzelne Themen sind bereits deutschlandweit Partner gewonnen, für den Bereich Crawle to Cradle ist sogar der gesamte deutschsprachige Raum eingebunden.

Im Rahmen des Bionik-Zentrums Hohenlohe werden folgende Vorhaben umgesetzt:
• Demonstrationsgebäude für Bionik und Cradle to Cradle sowie für naturnahe Projekte
• Integration eines Forschungs-, Lehr- und Lernbereichs und einer Experimentierfläche sowohl im Freien als auch im Gebäude für Kinder, Jugendliche und Familien
• Ladengeschäft mit regionalen Produkten und Erzeugnissen aus verschiedenen innovativen Bereichen
• Alternative Energien und Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen
• Tagungs- und Seminarräume als Demonstrationsräume für neues/anderes Lernen
• Mitarbeiterwohnungen, gebaut nach denselben Aspekten wie Demo-Gebäude
• Restaurantbereich, Hausbrauerei, Wäscherei als Demo-Projekte
• Schauproduktion (Nudeln, Pralinen usw.)
• Außenbereich mit Gesundheitsangeboten im Bereich Bewegung und Ernährung (Kneippanlage, Barfuß-, Sinnespfad, Heilkräutergarten, usw.)
• Wellnessbereich mit der Umsetzung von ressourcenschonenden Elementen
• Swin Golf Anlage

Bei der Auftaktveranstaltung im November 2014 und einer weiteren Veranstaltung im April 2015 in Blaufelden werden bekannte Referentinnen und Referenten zu inhaltlichen Schwerpunkten zu Wort kommen und ihre Sichtweisen darlegen. Darüber hinaus präsentieren sich Firmen mit ihren unterschiedlichen Produkten, Angeboten und Ideen.

Die offizielle Einladung zur Auftaktveranstaltung können Sie als PDF hier herunterladen

Kontaktdaten:
Brüchlingen 2
74572 Blaufelden

Altenbergstraße 8
76646 Bruchsal

07251 – 5848 und 0151 – 17024758, Bärbel Hermann, info@bionik-zentrum-hohenlohe.de
0721 – 558863 und 0171 – 2391762, Tamara Braeuer, info@braeuer-partner.de
0711 – 3705856 und 0162 – 7149324, Annegret Hedtke-Maier, ahema@web.de




LIEBE DEINE ZÄHNE auf dem Heldenmarkt 2014 in Berlin

DENTTABS-Zahnputztabletten: Das wahrscheinlich nachhaltigste Zahnpflegeprodukt der Welt.
1000 kostenlose und ultraweiche Zahnbürsten warten auf die Besucher vom Heldenmarkt. Am 15. und 16. November halten sich die Mitarbeiter/innen des Start-Up Unternehmens DENTTABS auf dem Berliner Postbahnhof bereit, um jedem das wundervolle Gefühl von wirklich sauberen und glatt polierten Zähnen zu vermitteln.

„Durch die besonderen und natürlichen Inhaltsstoffe von DENTTABS-Zahnputztabletten erhalten wir den glänzenden Effekt auf den Zähnen. Wirklich jeder fühlt den Effekt oft schon beim ersten Mal!“, preist Axel Kaiser, Berlins innovativster Zahnpflegeexperte, die weltweit einmalige Form der Zahnpflege an. „Und wer schmerzempfindliche Zähne hat, der wird schon nach wenigen Anwendungen erstaunliche Veränderungen feststellen, denn bei DENTTABS wirkt das enthaltene Fluorid besonders effektiv und nachhaltig.“

Durch die trockene Darreichung sind DENTTABS ohne Wasserverbrauch hergestellt. Sie benötigen viel weniger Verpackung und ohne Reste in der Tube ist DENTTABS das wahrscheinlich nachhaltigste Zahnpflegeprodukt  der Welt. Made in Berlin.

Am besten probiert man DENTTABS direkt auf dem HELDENMARKT aus und bekommt als kleines Dankeschön die ultraweiche DENTTABS-Zahnbürste geschenkt!

Wer zum persönlichen Putz- und Poliertest keine Zeit hat, der bekommt noch bis zum 31.12.2014 beim Kauf in Apotheken, bei BIOCOMPANY oder im Online-Shop die DENTTABS-Zahnbürste kostenlos.

Über DENTTABS-Zahnputztabletten
Die DENTTABS Zahnputztablette wurde basierend auf den Erkenntnissen von Prof. Dr. Peter Gängler, ehemaliger Dekan der zahnmedizinischen Fakultät der Universität Witten/Herdecke, im Rahmen der Promotion des Berliner Zahnarztes Dr. Hendrik Eifler vor zehn Jahren entwickelt. Die Brüder Matthias und Axel Kaiser, Betreiber eines Berliner Dentallabors, haben die Idee zur Marke gemacht und vertreiben DENTTABS-Zahnputztabletten mittlerweile über ca. 24.000 Apotheken, in vielen Bioläden und in zahlreichen Online-Shops.

Kontakt:
DENTTABS innovative Zahnpflegegesellschaft mbH
Matthias Kaiser
Gerichtstr. 12-13
13347 Berlin

Tel: 030 466 08 960
info@DENTTABS.de
www.DENTTABS.de




Einfachheit und Klarheit mit ZEN – ECO Brotbox stellt neue Edelstahltrinkflasche vor

Mit neuem Produkt in die Herbstsaison: Das Berliner Startup ECO Brotbox nutzt seine Teilnahme am Heldenmarkt in Stuttgart am 25. und 26. Oktober zur Vorstellung seiner neuen ZEN Trinkflasche aus Edelstahl.

Berlin, 24. Oktober 2014 – Auf die steigende Verbrauchernachfrage nach plastikfreien Mehrweg-Artikeln reagiert das Berliner Unternehmen ECO Brotbox mit einer zweiten schadstofffreien Trinkflasche im Sortiment.

ZEN steht für minimalistisches Design im Einklang mit der Natur und verzichtet komplett auf Plastik und schädliche Farblacke. In der neuen 0,75-Liter Edelstahl-Trinkflasche vereinen sich die Elemente Holz und Metall zu einem formschönen Ganzen – inspiriert von der gleichnamigen Philosophie. Dabei ist sie nicht nur schick, sondern auch absolut alltagstauglich: der Schraubverschluss aus Edelstahl, Bambus und einem unbedenklichen Silikonring sorgen für 100% Dichtigkeit. „Nach unserer Glas-Trinkflasche Pure ist ZEN dank des robusten und bruchsicheren Edelstahls diesmal auch uneingeschränkt für Schule oder Kindergarten geeignet!“, erklärt Gründer und Geschäftsführer Mustafa Demirtas.

Das neue Produkt wird erstmalig und exklusiv auf dem Heldenmarkt in Stuttgart am 25. Und 26. Oktober der Öffentlichkeit präsentiert und verkauft. Anschließend ergänzt ZEN ganz regulär auch online das Sortiment von ECO Brotbox.

Mehr über ECO Brotbox erfahren Sie direkt am Messestand, auf der Website www.ecobrotbox.de sowie auf Facebook, Twitter (@ecobrotbox) oder Instagram (EcoBrotbox).

Über ECO Brotbox
ECO Brotbox wurde Anfang 2014 von Mustafa Demirtas gegründet. Neben schadstofffreien Brot- & Lunchboxen aus Edelstahl gehören auch unbedenkliche Trinkflaschen sowie passende Taschen zum wachsenden Sortiment. Mit den gesundheits- als auch umweltfreundlichen Produkten möchte das Unternehmen einen nachhaltigen Lebensstil anregen und erleichtern. Dabei sollen die Produkte nicht nur nützlich sein, sondern auch schick aussehen.

Pressekontakt
ECO Brotbox
Nostitzstr. 34
10965 Berlin

Sabrina Zagst
presse@ecobrotbox.de
t: +49-(030)-863 80 908
m: +49-(0)178-132 78 07




Der erste Öko Reggae

„Reduce, Reuse, Recycle“ heißt das neue Video des Berliner Startups ECO Brotbox, welches Anfang September veröffentlicht wurde. Der Reggae Song mit Öko Lyrics vermittelt auf musikalische Art und Weise den Sinn der ECO Produkte.

Um die essentiellen Produktvorteile kreativ und einprägsam wiederzugeben, veröffentlichte ECO Brotbox den fast zweiminütigen Reggae Song mit im Video mitlaufendem Liedtext. Seit dem 02. September ist das Video unter http://youtu.be/Y0i6z7Vrx0E zu sehen.

Im Frühjahr 2014 begann das Jungunternehmen mit der Vermarktung seiner Behälter aus 100% Edelstahl und antwortet damit auf die wachsende Verbrauchernachfrage nach plastikfreien Artikeln. Denn mehrere unabhängige Studien haben gezeigt, dass die im Plastik enthaltenen Weichmacher auf Lebensmittel übergehen und krebserregend und nervenschädigend sein können. Im Gegensatz zu üblichen Behältern kommen ECO Brotboxen daher nicht nur ohne schädliche Weichmacher wie BPA oder Phthalate aus, sondern sie sind auch frei von Aluminium oder PVC. Denn „BPA-frei bedeutet nicht gleich schadstofffrei“, betont Gründer Mustafa Demirtas.

Getreu dem Motto „healthy people – healthy planet“ kommen die langlebigen Produkte neben der Gesundheit aber auch der Umwelt zugute: Sie sind zu 100% recyclebar und tragen durch Verzicht auf andere Verpackungen zur Müllreduktion bei.

Um den Anforderungen eines gesunden und umweltfreundlichen Lebensstils gerecht zu werden, bietet das Sortiment neben den Brotboxen auch schadstofffreie Trinkflaschen und Lunchbags aus fair gehandelter Biobaumwolle. Die Produkte können über den Onlineshop oder das stetig wachsende Händlernetzwerk erworben werden.

 

Über ECO Brotbox

ECO Brotbox wurde Anfang 2014 von Mustafa Demirtas gegründet. Neben schadstofffreien Brot- & Lunchboxen aus Edelstahl gehören auch unbedenkliche Trinkflaschen sowie passende Taschen zum wachsenden Sortiment. Mit den gesundheits- als auch umweltfreundlichen Produkten möchte das Unternehmen einen nachhaltigen Lebensstil anregen und erleichtern. Dabei sollen die Produkte nicht nur nützlich sein, sondern auch schick aussehen.

Mehr über ECO Brotbox erfahren Sie auf der Website www.ecobrotbox.de sowie auf Facebook, Twitter (@ecobrotbox) oder Instagram (EcoBrotbox).

 

Pressekontakt:

Sabrina Zagst

presse@ecobrotbox.de

Nostitzstr. 34
10965 Berlin

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