Prior1: Nachhaltiger Vorreiter in der Tech-Branche

Stefan Maier steht mit seinem IT-Unternehmen Prior1 nicht nur für effiziente Arbeit im Bereich Rechenzentren, sondern hat sich zudem seit Tag eins dem nachhaltigen Wirtschaften und einer besonderen sozialen Verantwortung verschrieben. „Wir agieren vollständig Klimaneutral und haben uns dies im letzten Jahr sogar offiziell über die Gemeinwohl-Ökonomie bilanzieren lassen“, erklärt der Unternehmer. Doch mit seinem Engagement für einen fairen und nachhaltigen Wirtschaftsbetrieb steht Stefan Maier bisher fast alleine da. „Gerade wir brauchen ein Umdenken in der Tech-Branche“. Und das in einem Bereich, der besondere Rahmenbedingungen aufweist, wie beispielsweise die Stromzufuhr durch Batterien und Generatoren und das dauerhafte Kühlen der Rechner.

Gemeinwohl fördern

Prior1 setzt aber genau hier an und richtet seine Geschäftigkeit nicht nur nach Gewinn und Umsatz aus, vielmehr sollen nachhaltige Aktivitäten und das Gemeinwohl gefördert werden. Und so ist es in seinem Unternehmen auch üblich, dass Mitarbeiter von der Geschäftsleitung Fahrräder geschenkt bekommen oder aber Angestellte, die in finanzielle Schieflage geraten sind, auch kurzerhand ein zinsfreies Darlehen von Stefan Maier erhalten. 

Umdenken anstoßen 

Mit seiner Unternehmensvision will er ein großes Ausrufezeichen in einer Branche setzen, die mit aktivem Klimaschutz und sozialer Verantwortung bisher nur wenig zu tun hat. Ein Umdenken anzustoßen, sei aber nicht immer einfach, erklärt der Unternehmer. „Wir sind noch ganz am Anfang.“ Doch Stefan Maiers Investition in eine bessere Zukunft muss nicht immer zu Lasten des Umsatzes fallen. „Wir haben fast keine Mitarbeiter-Fluktuationen.“ Dadurch spart der Unternehmer beispielsweise einen erheblichen Teil im Bereich der Personalfindung, der somit den Mitarbeitern durch soziale Förderungsprogramme wieder zugute kommt. 

Nachhaltiges Bewusstsein stärken 

Für die Zukunft wünscht sich Stefan Maier von seinen Mitbewerbern aber auch von der Gesellschaft vor allem ein stärkeres nachhaltiges Bewusstsein. Doch als Revolutionär sieht er sich dabei nicht: „Man muss schon selbst davon überzeugt sein, sonst fehlt es an Glaubwürdigkeit und dann sind wir schnell im Bereich des Greenwashings“, erklärt er.

Die Prior1 ist sich der existenziellen Bedrohung der Umwelt und Gesellschaft durch den Klimawandel, die Verschmutzung der Lebensgrundlagen, sowie der Endlichkeit von wertvollen Ressourcen bewusst. Das Unternehmen ist in einer energieintensiven Branche tätig und trägt damit eine besondere Verantwortung, Energieeffizienz und Klimaschutz voranzutreiben.

Als verantwortungsvolles Unternehmen ist die Prior1 davon überzeugt, dass Nachhaltigkeit eine zentrale ökologische, soziale wie auch ökonomische Grundvoraussetzung ist, um unserem Unternehmen dauerhaft Erfolg zu sichern.




Offene Konferenz „Ernährungsdemokratie zum Anpacken“ war ein voller Erfolg

Gruppenbild Ernährungsdemokratie zum Anpacken

Bonn – Am 29.02. und 01.03.2020 fand im Bonner Friedrich-Ebert-Gymnasium die Konferenz „Ernährungsdemokratie zum Anpacken – gemeinsam lernen, gemeinsam genießen, gemeinsam gestalten“ statt, zu der der Stadt.Land.Markt. e. V. in Kooperation mit der Bio-Stadt Bonn und der Initiative zur Gründung eines Ernährungsrats für Bonn und Umgebung eingeladen hatte. Gekommen waren rund 120 Ernährungsengagierte aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. In zahlreichen Workshops tauschten diese ihre Erfahrungen aus, wie sich die Lebensmittelversorgung auf kommunaler Ebene „von unten“ beeinflussen und so entlang der gesamten Wertschöpfungskette nachhaltiger gestalten lässt.

In Ihrer Begrüßungsrede betonte Brigitta Poppe-Reiners, Bürgermeisterin des Stadtbezirks Bonn, die Bedeutung einer nachhaltigen Ernährungsversorgung für die Stadt und hatte einen prominenten Gast dabei: den Oxforder Bürgermeister Craig Simmons. Dieser tourt gerade mit seiner Frau von Partnerstadt zu Partnerstadt, um deutlich zu machen, dass die Mehrheit der Oxforder nicht für den Brexit gestimmt hat. Simmons’ Besuch passte auch insofern sehr gut, da Oxford uns in Sachen Ernährungsdemokratie einen großen Schritt voraus ist. So hat die Initiative „Good Food Oxford“ in den sechs Jahren ihres Bestehens zwei öffentlich geförderte Stellen geschaffen, jährlich mindestens eine Großveranstaltung mit mehr als 1.000 Teilnehmer*innen auf die Beine gestellt sowie zahlreiche Informations- und Veran-staltungsformate umgesetzt, die der Bevölkerung das Thema nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung näher bringen. Ein Blick in die Bonner Partnerstadt lohnt also auf jeden Fall.

Immer mehr Ernährungsräte im deutschsprachigen Raum

Dass es in Deutschland, Österreich und in der Schweiz eine immer größer werdende Anzahl an Ernährungsräten und an Initiativen zur Gründung ebensolcher gibt, zeigte die „Aufstellung“, zu der Konferenz-Moderator Heinrich Dürscheid beim Startplenum zur Konferenz aufrief: Vertreter der Initiativen stellten sich im Saal auf und anschließend reihum vor, bevor viele von ihnen – wie bei einem Barcamp üblich – auf der Bühne ihre Workshop-Angebote präsentierten. Über 30 Themen kamen zusammen, vom Austausch über geeignete Veranstaltungsformate für Ernährungsinitiativen über die Förder- und Vermarktungsmöglichkeiten von regionalen und ökologisch erzeugten Lebensmitteln bis zu politischen Strategien für die Ernährungswende und Finanzierungsmöglichkeiten für Ernährungsräte. Außerdem gab es ein Preview von „Foodrevolution – Stadt trifft Land“, einem Dokumentationsfilm über Ernährungsräte in Deutschland und Brasilien, den das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) gerade in Zusammenarbeit mit MISEREOR produziert.

Bio-regionale Wertschöpfung fördern

Auf reges Interesse der Teilnehmer*innen stieß auch die Vorstellung der Regionalwert-Nachhaltigkeitsanalyse, einem Online-Tool, das nachhaltige Leistungen von landwirtschaftlichen Betrieben – z. B. Bodenfruchtbarkeit, Biodiversität, Klima, Tierwohl, und regionale Wertschöpfung – sichtbar machen kann. Um regionale und nachhaltige Wert-schöpfungsketten ging es beispielsweise auch in der Session zum Projekt „Food Strips“, bei dem ein ehemaliges Braunkohlerevier zu einer Region der stadtnahen Lebensmittel-produktion weiterentwickelt werden soll. Darya Hirsch, Koordinatorin der Bio-Stadt Bonn, informierte über das Netzwerk der Bio-Städte, -Gemeinden und -Landkreise und gab Einblicke in ihre Tätigkeit. Die Arbeitskreise „Bio in Bonn“ und „Direktvermarktung“ der Bonner Initiative für einen Ernährungsrat brachten wertvollen Input ein, mit welchen Maßnahmen sie schon seit zwei Jahren dafür sorgen, dass bio-regionale Lebensmittelerzeuger ihre Produkte in Bonn vermarkten können – von der Bio-Gastro-Messe über die Marktschwärmerei und den Bauern-markt bis zur Foodcoop. Eine Dokumentation aller Workshops ist geplant, um die großartigen Impulse und Best-Practice-Beispiele anderen Akteuren zugänglich zu machen. Denn, wie zahlreiche Gespräche zeigten, ist vor allem für ehrenamtlich organisierte Initiativen der Austausch von Wissen und Erfahrungen ein hoch geschätztes Gut.

Ernährungsräte können Einfluss auf die Kommunalpolitik nehmen

Das Ziel aller Ernährungsräte ist es, durch ihre Arbeit das eigene, lokale Ernährungssystem zu verändern. Dabei sind die Organisationsformen in den verschiedenen Städten so unterschiedlich wie die Kontakte zur Politik. Weil es in den meisten Kommunal-verwaltungen keinen Ansprechpartner für Themen der Ernährungspolitik gibt, stehen Fragen rund um eine nachhaltige Versorgung mit Lebensmitteln, wenn überhaupt, weit unten auf der Agenda. Ernährungsräte können das ändern. Sie können ihre Forderungen in die (kommunal-) politischen Entscheidungsgremien tragen und auf diese Weise zum Beispiel dazu beitragen, wie Ausschreibungen für die Gemeinschaftsverpflegung in Kitas, Schulen und Seniorenheimen ausgestaltet werden. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Verwaltungen die Expertise und die Innovationskraft der Ernährungsräte anerkennen und zu einer Zusammenarbeit bereit sind. In einigen Städten ist dies zum Glück schon der Fall.

Ernährungsrat Bonn ist in der Kommunalpolitik angekommen

In Bonn ist das Thema Ernährungsrat mittlerweile in der Kommunalpolitik angekommen, wie sich bei der Podiumsdiskussion am Vorabend der Konferenz zeigte. Die Oberbürgermeister-Kandidat*innen Lissi von Bülow (SPD), Katja Dörner (Die Grünen) und Michael Faber (Die Linke) signalisierten unisono, „dass das Thema wichtig ist und insbesondere auf kommunaler Ebene bearbeitet werden muss, um Veränderungen vor Ort zu erreichen.“, so Lissi von Bülow auf Facebook. Die Idee, einen Ernährungsrat in Bonn zu etablieren, unterstützen alle drei Kandidat*innen. Und auch aus den anderen Fraktionen ist zu hören, dass die vor Kurzem noch unbekannte Idee eines Ernährungsrats für Bonn und Umgebung auf Interesse und Zustimmung stößt. Zahlreiche Best-Practice-Beispiele aus anderen Städten zeigen eindrucksvoll, wie sich verschiedene Herausforderung in der Organisation der städtischen Ernährungsversorgung meistern lassen. Und so dürfte es auch für die kommunalen Entscheider von unschätzbarem Wert sein, vom Wissenstransfer zwischen den Ernährungsräten und weiteren Initiativen, die sich für eine nachhaltige Versorgung mit Lebensmitteln einsetzen, zu profitieren. Veranstalter*innen und Teilnehmer*innen der Konferenz „Ernährungsdemokratie zum Anpacken“ sind sich jedenfalls einig, dass die Vernetzung untereinander so lebhaft weitergeführt werden und durch einen noch zu gründenden Netzwerk-Verein weiter gestärkt werden sollte.

Für Foto-Anfragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte per Mail an stadtlandmarkt@gmx.de. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht sowie über Belege bei Veröffentlichung!

Die Veranstalter*innen

Logo Stadt.Land.Markt. e. V.Der Stadt.Land.Markt. e. V. wurde im Sommer 2018 gegründet, um Verbraucher aus der Stadt mit Erzeugern aus dem Umland zusammenzubringen. Neben dem Betreiben eines Bauernmarktes in der Bonner Altstadt verfolgt der Verein das übergeordnete Ziel, Bonner*innen über geeignete Veranstaltungs- und Bildungsformate für eine nachhaltige Ernährung zu sensibilisieren und über verantwortungsvoll erzeugte Lebensmittel zu informieren.

www.stadtlandmarktbonn.de

 

Logo Bio-Stadt BonnDie Stadt Bonn ist im Frühjahr 2019 als erste Stadt aus NRW dem Netzwerk Bio-Städte beigetreten. Ziel der Mitgliedschaft in der kommunalen Arbeitsgemeinschaft ist es, den Ökolandbau, die Weiterverarbeitung und die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln mit kurzen Transportwegen und regionaler Wertschöpfung verstärkt zu fördern. Die Stadt will dazu Projekte und Maßnahmen initiieren, Öffentlichkeitsarbeit machen und die weitere Einführung von Bio-Lebensmitteln in ihren Gemeinschaftseinrichtungen unterstützen.

www.bonn.de/bio-stadt

 

Förderlogo BMEL BÖLNDas Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN).




Nachhaltigkeitssoftware “ESM” von WeSustain wieder GRI-zertifiziert

Die CSR-Software „Enterprise Sustainability Management“ (ESM) von WeSustain für ein wirksames Nachhaltigkeitsmanagement ist auch 2020 wieder eine der wenigen GRI zertifizierten Lösungen für die Nachhaltigkeitsberichterstattung.

WeSustain – Anbieter von Softwarelösungen für die nachhaltige Unternehmensführung – bietet auch in 2020 mit seiner ESM-Lösung für das betriebliche Nachhaltigkeitsmanagement eine der wenigen von der Global Reporting Initiative (GRI) zertifizierten Lösungen an. Mit der Zertifizierung gewährleistet WeSustain bereits seit 2016, dass alle relevanten Inhalte des GRI Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung verlässlich und aktuell sind. Zudem ist WeSustain der einzige zertifizierte Anbieter, der die GRI-Inhalte sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch in seiner Software integriert. Die Global Reporting Initiative unterstützt Unternehmen und Regierungen weltweit dabei, ihren Einfluss auf wesentliche Nachhaltigkeitsthemen wie Klimawandel, Menschenrechte, verantwortungsvolle Unternehmensführung und soziales Wohlergehen zu verstehen und zu kommunizieren.

“​Die Nachhaltigkeitsberichterstattung hat in den vergangenen Jahren – seit Inkrafttreten der CSR-Berichtspflicht – eine enorme Professionalisierung in Unternehmen erfahren. Das bedeutet auch, dass Unternehmen zunehmend standardisiert reporten. Der GRI Standard ist dabei weltweit einer der etabliertesten Standards, um ganzheitlich über Nachhaltigkeit zu berichten. Daher ist es für uns ein wichtiges Anliegen, Jahr um Jahr mit der GRI-Zertifizierung unseren Kunden garantieren zu können, dass sie mit unserer ESM-Software GRI-konform Daten erfassen, managen und reporten können”, ​erklärt Markus Bowe, Produktmanager der ESM-Software bei WeSustain.

WeSustain versteht sich als innovativer Vordenker von nachhaltigkeitsrelevanten und technischen Themen, um am Puls der digitalen Welt leistungsstarke und zukunftsweisende Lösungen für Unternehmen und Organisationen in den Bereichen des Nachhaltigkeits-, Impact-, ESG- und Compliance-Managements zu entwickeln.

 

Mehr Informationen zur ESM-Software von WeSustain finden Sie unter: https://wesustain.link/esm

Mehr zur GRI-Zertifizierung unter: https://wesustain.link/softwarecert

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Ansprechpartner
WeSustain GmbH
Markus Bowe

ESM-Produktmanager

markus.bowe​@wesustain.co​m




Verleihung des Grüne Helden Förderpreises 2019 auf der Messe FairGoods&Veggienale in Hamburg

Anlässlich der FairGoods Messe am 30. November und 1. Dezember in Hamburg wurde nach 2017 und 2018 bereits zum dritten Mal der Grüne Helden Förderpreis verliehen. Bewerber konnten ihre Projekte in den Kategorien Profit oder Non-Profit einreichen. 66 Unternehmen haben sich mit ihren öko-sozialen Herzblut-Projekten beworben.
Die attraktiven Preise – von einem Marketing- über ein Messepaket bis hin zur Beratung durch den Großhandel – werden gesponsort von starken Partnern, die sich seit vielen Jahren aktiv für eine sozial-ökologische Wirtschaft einsetzen.

„Mit dem Förderpreis wollen wir die Bemühungen der nächsten Unternehmergeneration fördern“, erklärt Andreas Sauer, kreativer Kopf bei der Marketing-Agentur Grüne Helden.
„Durch die von uns selbst verursachte Klimakrise, ist es umso wichtiger nicht erst die zögerlichen Impulse von Politik und Wirtschaft abzuwarten sondern jetzt zu handeln. Wir müssen das bestehende System aber auch unser Handeln neu denken und mit global wirkenden, zukunftsfähigen Impulsen besetzen, wenn wir die totale Zerstörung unserer Lebensgrundlage noch verhindern wollen. Das es wirklich ernst ist zeigen die vielen Menschen, die seit Monaten jeden Freitag weltweit für unsere Zukunft auf die Straße gehen.“

Den Preis in der Kategorie „profit“ vergab die Jury an das Berliner Projekt „SuperCoop“. Deren erklärtes Ziel ist es ein bereits erfolgreiches Solidar-Modell in Paris und New York jetzt für Berlin zu übernehmen um damit perspektivisch den nachhaltigen Konsum zum Standard zu führen.

In der Kategorie „non-profit“ wurde der Preis an Marmalaid vergeben. Die Jury würdigte, das im Rahmen des Enactus e.V.-Programms entstandene Studenten-Projekt, für den positiven ökologischen und sozialen Beitrag. Das Marmelaid-Konzept bewahrt aussortiertes Obst und Gemüse vor der Entsorgung und reinvestiert Gewinne in arbeitsfördernde Maßnahmen für die nach Deutschland geflüchtete Menschen.

Der Publikumspreis, um den auf der FairGoods&Veggienale, die von einer Online-Community nominierten Finalisten „live„ pitchten, ging in diesem Jahr an „Alvego“. Das mit viel Herzblut geführte junge Unternehmen bietet mit Salaten und Aufstrichen auf Palmaria Palmata Algen-Basis eine leckere, vegane Alternative zu Fleisch-, Fisch- und Soja-basierenden Produkten an.

Über Grüne Helden Förderpreis
Grüne Helden Award ist die Förderplattform für junge nachhaltige Unternehmen & Non-Profit Initiativen in Europa.
Um den Preis können sich öko-soziale Unternehmungen und Herzblut-Projekte bewerben die nicht älter als 5 Jahre sind. Preise für die Kategorien „non-profit“, „profit“ und „Publikumspreis“ sind: Patenschaften für Marketing, Bedarfsanalysen, Finanzierungsberatung und Messeauftritte – alles von gestandenen Unternehmern, die der kommenden Generation die Hand reichen.
Bewerbungskriterien sowie ein Online-Formular für die Bewerbung unter: www.grueneheldenaward.de

Über die FairGoods&Veggienale
Die FairGoods&Veggienale ist Plattform, Arena, Festival: Ein Raum, in dem die besten grünen Produkte und Ideen für einen nachhaltigen Lebensstil zu finden sind. Hinter der FairGoods steht die Agentur für ökologische Veranstaltungen ECOVENTA. Aus eigener Überzeugung sowie durch Information und Aufklärung arbeiten sie daran die Idee einer nachhaltigeren Lebensweise Realität werden zu lassen. Die Projekte sind daher ausschließlich dem Ziel untergeordnet, nachhaltiges Handeln im privaten, beruflichen und geschäftlichen Bereich zu unterstützen. Dabei verstehen ECOVENTA als Wirtschaftsfördernde im klassischen Sinne, im Besonderen für die noch unbekannten Initiativen, Projekte und Produktideen. www.fairgoods.de

Über EcoCrowd
EcoCrowd ist die nachhaltige Crowdfunding Plattform der Deutschen Umweltstiftung www.deutscheumweltstiftung.de.
Auf den Internetseiten werden nachhaltige Projekte und Startups vorgestellt, die Starthilfe benötigen. Hier kommt die Gemeinschaft („Crowd“) ins Spiel. Nach dem Motto „Zusammen mehr erreichen“ können alle einen Beitrag zur Finanzierung leisten, Netzwerke bilden und Ideen verbreiten. www.ecocrowd.de

Über Grüne Helden
In den 30 Jahren Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Kunden der ökologischen und sozialen Branche hat sich gezeigt, dass es den Gründern und Pionieren immer um ähnliches geht: Wo stehe ich im Augenblick und wo sehe ich mich in zwei oder fünf Jahren? Wie erreiche ich mit meinen Botschaften und Produkten, auf immer enger werdenden Märkten mit gleichen Angeboten, auch die Zielgruppe? Welches sind die entscheidenden Stellschrauben und welche Ressourcen muss ich dafür bereitstellen, um nachhaltig und wirtschaftlich erfolgreich zu handeln?
Das Grüne Helden Portfolio umfasst Analyse, Beratung, Konzeption sowie Kommunikation von Unternehmung, Botschaft, Produkt und Leistung in Print und Online.
www.gruenehelden.de

Pressekontakt
Grüne Helden
z.Hd. Andreas Sauer
andreas@gruenehelden.de
T. +49 (0)172-9760880




Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Fokus: RESET erhält Förderung der DBU

Berlin, 02. Dezember 2019. Gemeinsam für eine Digitalisierung, die Nachhaltigkeit fördert: Die Nachhaltigkeitsplattform RESET.org wird innerhalb eines zweijährigen Projekts von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) fachlich und finanziell gefördert.

Um die digitale und nachhaltige Entwicklung miteinander kompatibel und gesellschaftlich nützlich zu gestalten, geht es jetzt zum einen darum, Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz auf Basis digitaler Anwendungen anzuregen. Auf der anderen Seite müssen die negativen Konsequenzen der Digitalisierung auf Umwelt und Klima gemindert werden“, sagt DBU-Fachreferatsleiter Dr.-Ing. Jörg Lefèvre.

Mit der Schnittstelle Nachhaltigkeit und Digitalisierung beschäftigt sich die gemeinnützige Organisation RESET – Digital for Good schon mehr als zehn Jahre. Auf der Plattform RESET.org stellt das Redaktionsteam Hintergrundwissen, Startpunkte und schlaue, digitale Lösungen vor und diskutiert diese kritisch. Damit erreicht die Plattform mehr als eine Million Nutzende im Jahr. Von September 2019 an erhält RESET jetzt eine Förderung über zwei Jahre von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt für vier Themendossiers zum Thema „Chancen und Potenziale der Digitalisierung für eine nachhaltige Entwicklung“.

Mit den RESET-Dossiers wollen wir eine breite Öffentlichkeit konstruktiv und lösungsorientiert über umwelt- und klimarelevante Aspekte der Digitalisierung informieren und sensibilisieren, um Bewusstsein für einen maßvollen und umsichtigen Umgang mit neuen digitalen Technologien zu wecken“, erklärt Lefèvre. Die in diesem Rahmen entstehenden Inhalte veröffentlicht RESET sowohl auf der eigenen Plattform als auch in einem E-Book.

„Die Förderung der DBU erweitert unseren finanziellen Freiraum und ermöglicht eine noch tiefergehende Auseinandersetzung mit unseren Leitthemen Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Wir freuen uns auf die aktive Zusammenarbeit mit der DBU und den konstruktivem Austausch mit dem Netzwerk“, sagt Uta Mühleis, Gründerin von RESET.

Los geht´s schon nächste Woche mit den ersten Veröffentlichungen zum Dossier „Künstliche Intelligenz – Können wir mit Rechenleistung unseren Planeten retten?“ Darin geht das RESET-Team in Interviews, Podcasts und Hintergrundartikel der Frage nach, in welchen Bereichen Algorithmen und künstliche Intelligenz neue Lösungen für den Umwelt- und Klimaschutz liefern, beleuchtet die ökologischen und ethischen Risiken, stellt innovative Projekte und Startups vor und gibt Handlungsempfehlungen für einen sinnvollen Einsatz schlauer Computerprogramme.

Wir freuen uns besonders, gemeinsam mit RESET an einer nachhaltigkeitsfördernden digitalen Entwicklung zu arbeiten, da die Plattform RESET unter dem Leitbild „Tech for Good“ schon lange die Schnittstelle Nachhaltigkeit und Digitalisierung besetzt und fundiertes Hintergrundwissen mit spannenden Praxisbeispielen und handlungsrelevanten Tipps kombiniert. Diese Synergien wollen wir in Zukunft noch mehr nutzen“, sagt Julia Fink von der  Plattform nachhaltig.digital, einem Gemeinschaftsprojekt des B.A.U.M. e.V. und der DBU für mittelständische Unternehmen.

Die nächsten drei Themen der DBU-geförderten Dossiers sind:

Satelliten und Drohnen – Wertvolle Helfer für eine nachhaltige Entwicklung

Umweltschutz mit dem Smartphone – Nachhaltiges Handeln leicht gemacht

Internet of Things – Neue Chancen für den Umwelt- und Klimaschutz?

 

Über die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU):

Die DBU ist eine der größten Stiftungen Europas und vergibt jährlich Förderungen in Höhe von rund 50 Millionen Euro für „innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt“. Das Kuratorium, das über die Vergabe entscheidet, wird von der Bundesregierung einberufen. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.dbu.de/2413.html

 

Über RESET:

RESET ist eine 2007 gegründete und von der UNESCO ausgezeichnete gemeinnützige Stiftungsgesellschaft. RESET.org berichtet lösungsorientiert und unabhängig über Themen rund um Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Im Fokus stehen Projekte und Unternehmungen, die sich mit schlauen Ideen für eine zukunftsfähige Welt engagieren. Als gemeinnützige Stiftungsgesellschaft unterstützt RESET zudem Ecopreneure sowie Social Entrepreneure mit Beratung und Expertise.

Pressekontakt:

Sarah-Indra Jungblut

Redaktionsleitung RESET

Indra.jungblut@reset.org

0163-7326813




​TUTAKA – Die erste Plattform für ecoistisches Gastgeben ist offiziell gestartet

Auf Nimmerwiedersehen, Langeweile! Dieses Start-Up hatte genug von immer ähnlichen Hotel- und Gastroausstattungen, Einwegbesteck, unansehnlichen Einweg-Hotelslippern, Schadstoffen in Hotelkosmetik und Plastiktrinkhalmen. Passend zum EU-Beschluss umweltschädlichen Einweg-Produkten ab 2020 den Riegel vorzuschieben, halten Franziska Altenrath und Alexandra Herget Lösungen für Hoteliers, Gastronomen, Festival- und Eventbetreiber bereit, die sie auf einem digitalen Marktplatz namens TUTAKA präsentieren.

Warum ausgerechnet das Gastgewerbe? «In Hotels, Restaurants, auf Events und Festivals probieren die Menschen gerne mal etwas Neues aus und werden zu neuen Konsumverhalten und -mustern angeregt. Das Gastgewerbe kann neue Verhaltensweisen anregen und inspirieren!», erläutert Alexandra.

«Es gibt viele Gründe für Nachhaltigkeit», fährt Franziska fort. «Da sind die offensichtlichen Motivationen der Ressourceneffizienz, Plastik-Vermeidung und Klimawandel. Aber hinter Nachhaltigkeit steckt auch Qualität für den Gast und für die Mitarbeiter: Gesundheit und Wohlergehen, das Gemeinschaftsgefühl, zusammen den Wandel zu gestalten oder die bessere ästhetische und haptische Erfahrung. Nachhaltige Produkte differenzieren den Gastgeber und wirken positiv auf die neue Generation von Gästen und Arbeitnehmern. Wir nennen sie Ecoisten – Menschen, die Nachhaltigkeit wollen, weil es gut für die Welt ist und ihnen mehr Qualität bietet.»

So schauten die Gründerinnen bei der Auswahl ihrer Produkte genau hin – zum einen auf Nachhaltigkeitskriterien und zum anderen auf Mehrwerte, die dem Gast, dem Gastgeber und den Angestellten zu Gute kommen. Das Ergebnis ist ein spannender Mix aus unterschiedlichen Produkten und Services. Zu finden sind beispielsweise Kleiderbügel aus recyceltem Karton, diverse Trinkhalmalternativen, Gläser und Karaffen aus ausgedienten Weinflaschen, upgecycelte Yogamatten, Schürzen und Hotelslipper aus recycelten PET Flaschen oder Textilien wie Bettwäsche und Arbeitskleidung aus Bio-Baumwolle mit Fair-Trade Standard. Namhafte ecoistische Marken wie HYDROPHIL, soulbottles, KAYA & KATO, cotonea, Dibella, myboo, ÖKLO, myclimate, RECUP und viele mehr sind auf dem Marktplatz zu finden.

Seit Mitte März ist dieser online. Preise und Angebote können angefragt werden. «Viele unserer Lieferanten sind kleine Manufakturen oder Fabriken. Manches wird sogar noch in Handarbeit hergestellt», schmunzelt Alexandra über die operativen Hürden von echter Nachhaltigkeit.

Wer auf der Suche nach einer nachhaltigen Produktlösung ist, diese auf dem Marktplatz jedoch nicht findet, der kann sich direkt an TUTAKA wenden. “Wir haben noch zahlreiche Produkte und Services in der Pipeline,” verspricht Franziska Altenrath. “Wer nachhaltiger sein möchte, der soll auch dazu befähigt werden. Zu oft scheitert das Vorhaben an mangelnder Zeit und der Schwierigkeit, geeignete Kooperationspartner, Marken und Berater zu finden. Diese Hürde wollen wir nehmen.”

TUTAKA vermittelt aber nicht nur die angebotenen Produkte, sondern berät auch dazu, wie Nachhaltigkeit Greenwashing- und klischeefrei kommuniziert werden kann. Tatsächlich waren beide Gründerinnen zuvor in der Kommunikation beschäftigt und haben sich im Grafikdesign Studium in Berlin kennengelernt.

TUTAKA möchte Veränderung! Dass sie sich dafür eine herausfordernde Branche ausgesucht haben, schmälert den Elan nicht. Mit Marktplatz, Agentur und einem spannenden Netzwerk offerieren die Frauen ein ganzheitliches Angebot, das einen genaueren Blick mehr als wert ist.




Nachhaltigkeitssoftware von WeSustain überzeugt im direkten Vergleich

Nachhaltigkeitssoftware von WeSustain überzeugt im direkten Vergleich

Auf dem Nachhaltigkeit-Software-Überblickstag von brands & values am 21. Februar 2019 in Hamburg überzeugt WeSustain mit seiner Software-Lösung für ein professionelles  CSR-Management im direkten Vergleich. Die Enterprise Sustainability Management (ESM) Lösung setzte sich in 3 von 4 Kategorien im Teilnehmer-Feedback durch.

Das Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen professionalisiert sich zunehmend. Und so greifen immer mehr Betriebe – vor allem im Kontext der CSR-Berichterstattung – auf spezialisierte Softwarelösungen zurück. Der Markt für geeignete Lösungen ist jedoch unüberschaubar und so fällt die Wahl für eine Software vielen schwer. In einigen Fällen wird die System-Auswahl zu einem erheblichen Kostenfaktor im Professionalisierungsprozess.

Seit einigen Jahren veranstaltet daher brands & values – eine Unternehmensberatung mit Nachhaltigkeitsfokus – einmal im Jahr einen Nachhaltigkeit-Software-Überblickstag, um Unternehmen einen exklusiven Einblick in die verschiedenen Softwaresysteme am Markt zu geben. Am 21. Februar 2019 haben fünf Anbieter den teilnehmenden Unternehmen ihre Lösungen präsentiert. Dabei waren SoFi von thinkstep, Quentic, Verso, Datamaran und ESM von WeSustain. Im Rahmen einer Teilnehmer-Umfrage wurden anschließend die vorgestellten Softwarelösungen bewertet. Dabei hat sich WeSustain mit seiner ESM-Lösung in drei von vier Kategorien im direkten Vergleich durchgesetzt. Auf Rückfrage, ob die Teilnehmenden einen guten Überblick über das Angebot erhalten haben, ob die Software ihren Bedürfnissen entspräche und ob sie den Anbieter in ihre engere Auswahl nehmen würden, wurde die ESM-Lösung von WeSustain durch die Unternehmen auf Rang 1 gewählt.

Wir freuen uns, dass wir mit unserer ESM-Softwarelösung die Unternehmen im direkten Vergleich überzeugen konnten. Wir bieten mit 10 Softwaremodulen genau die Flexibilität, die sich viele Unternehmen für ihr professionelles CSR-Management wünschen. Dass wir es bei vielen in die engere Auswahl schaffen, ist der Beweis dafür, dass wir verstanden haben, wo Unternehmen individuelle softwaregestützte Hilfe benötigen”, erklärt Dr. Manfred Heil, Geschäftsführer bei WeSustain.

 

Mehr Informationen zur ESM-Software von WeSustain finden Sie unter: https://www.wesustain.com/software/

Mehr zur Veranstaltung von brands & values erhalten Sie unter:  https://www.brandsandvalues.com/nachhaltigkeit-software-ueberblick

 

 

Ansprechpartner Ansprechpartner

WeSustain GmbH

Dr. Manfred Heil

CEO/Geschäftsführer WeSustain GmbH

info@wesustain.com




Aussortierte Kleidung abgeben und profitieren: PACKMEE und C&A gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit

Hamburg, 13. September 2018 – PACKMEE, das „Kleidungs-Rücknahme-System im Karton“, hat mit C&A einen neuen namhaften Partner gewonnen. Über PACKMEE können Konsumenten aussortierte, noch tragbare Kleidung kostenlos per DHL und Hermes abgeben und damit die Lebensdauer der Textilien nachhaltig verlängern. 50 % der so erzielten Erlöse kommen dem Deutschen Roten Kreuz zugute. Als Dankeschön gibt es einen 15 %-Gutschein von C&A.

 

Mit C&A‘s Textilsammelprogramm „We take it back“ wird Kleidung, Schuhen und Haushaltstextilien ein zweites Leben gegeben, indem die abgegebene, noch tragbare Kleidung verkauft und weiterhin als Kleidung eingesetzt wird. C&A baut mit PACKMEE sein Engagement für eine Kreislaufwirtschaft weiter aus. Verbraucher können auf diesem Weg Gutes tun: für die Umwelt und für karitative Zwecke.

 

C&A steht seit seinen Anfängen für modische und  erschwingliche Kleidung für Groß und Klein und ist mit rund 1900 Filialen in 21 Ländern ein Global Player in der Textilbranche. „Das Sammel- und Spendensystem von PACKMEE ist eine gute Lösung für uns, da es Verbrauchern die Möglichkeit gibt, Teile, die sie ausgemustert haben, ganz einfach online abzugeben“, erklärte Mohamed Bouyaala, Landesdirektor von C&A Deutschland. „Mit PACKMEE gehen wir einen Schritt weiter in Richtung einer Kreislaufwirtschaft.“

 

„Unser Ziel ist es, ein nachhaltiges
System zur Nutzung von gebrauchter, noch tragfähiger Kleidung aufzubauen. Es freut uns sehr, dass wir mit C&A einen weiteren Partner aus der Textilwirtschaft gewonnen haben, der sich ebenso wie wir für nachhaltiges
Handeln einsetzt“, so Stephan Kruse-Thamer, Geschäftsführer von PACKMEE.

 

www.packmee.de

 

 

Über PACKMEE:

Die kostenlose Kleiderspende wurde 2012 gegründet und ist seit Dezember 2015 eine Marke der Texaid-Gruppe. PACKMEE ist eine Lösung des Kleiderrecycelns, die mit dem Deutschen Roten Kreuz zusammenarbeitet und die Erlöse auch in diese karitative Einrichtung ausschüttet. Zudem bestehen derzeit Kooperationen mit Esprit und den Logistikunternehmen DHL und Hermes. Weitere Informationen unter www.packmee.de

 

 

Kontakt für alle Presseanfragen:

Menyesch Public Relations GmbH

Simon Wierz, Marlene Schnur

Kattrepelsbrücke 1

D-20095 Hamburg

Tel.: +49 (0) 40 36 98 63 0

Fax: +49 (0) 40 36 98 63 10

E-Mail: packmee@m-pr.de




Tschüss Mama und Papa – PACKMEEs Tipps für den Umzug ins Studentenleben

Hamburg, 15. August 2018 – Abi in der Tasche, Start ins Studium: Für hunderttausende junge Leute beginnt im Oktober ein neues Leben. Mit dem Studienbeginn ist oft ein Umzug in eine andere Stadt fernab vom elterlichen Zuhause verbunden. PACKMEE, die „Kleiderspende im Karton“, hat vier Tipps zusammengestellt, die diesen Schritt erleichtern.

 

Bevor es an den Umzug geht, steht den Studienanfängern erstmal eine grundsätzliche Entscheidung bevor: Möchte ich in einem Studentenwohnheim, in einer WG oder in einer eigenen Wohnung leben? Dabei sollten sowohl das eigene Wohlbefinden als auch der finanzielle Aspekt berücksichtigt werden. Ist die passende Bleibe gefunden, steht der Umzug an.

 

Tipp 1: Ausmisten

Der verstaubte Roman, die drückenden Schuhe, das seit Jahren kaum getragene Kleid – nicht alles muss mit ins neue Zuhause. Jeder Umzug ist gleichzeitig eine Entrümpelungsaktion. Dabei gilt: Recyceln statt Wegwerfen! Über den alten Roman freut sich die nächste Buchspende-Institution. Aussortierte Kleidung und Schuhe können bequem per Paket über PACKMEE gespendet werden und erhalten auf diesem Weg ein zweites Leben. Das PACKMEE-Prinzip ist denkbar einfach:

  1. Noch tragbare Kleidung, Schuhe und Textilien in einem Karton verstauen.
  2. Unter www.packmee.de den kostenlosen Paketaufkleber anklicken, Paketanzahl und gewünschten Versender auswählen,  ausdrucken und aufkleben.
  3. Den versandfertigen Karton beim nächsten Besuch der DHL- und Hermesboten direkt von zu Hause mitnehmen lassen oder einfach selbst in einer der 55.000 DHL- oder Hermes-Filialen abgeben, fertig!

 

Tipp 2: Packen mit System

Welche Utensilien kommen ins Bad? Welche in die Küche? Damit später kein Chaos entsteht, sollten die Kartons sortiert bepackt werden. Beschriften nicht vergessen! So wissen die Umzugshelfer, welcher Karton wohin gehört.

 

Tipp 3: Freunde um Hilfe bitten

Schränke zusammenbauen, Kartons schleppen – ein Umzug ohne Helfer ist fast unmöglich. Deshalb: Freunde fragen, gemeinsam schuften. Dabei gilt natürlich das Motto: Du hilfst mir, ich helfe dir. Schließlich ziehen auch die Freunde irgendwann mal um…

 

Tipp 4: Umzug frühzeitig planen

Planlos umziehen? Keine gute Idee! Damit es keine böse Überraschung gibt, sollte der Mietwagen bereits frühzeitig reserviert werden. Das Kistenpacken ist keine Aufgabe für die Umzugshelfer, sondern sollte am Umzugstag bereits abgeschlossen sein. Die Helfer benötigen klare Ansagen: Wer macht was? Was kommt wo hin? Einfach alles Wichtige auf einem DIN A3 Zettel notieren und übersichtlich für alle aufhängen – sowohl im alten als auch im neuen Zuhause. Extra-Tipp: Kisten schleppen macht hungrig und durstig. Getränke und Essen für die fleißigen Helfer nicht vergessen!

 

 

Kontakt für alle Presseanfragen:

Menyesch Public Relations GmbH

Simon Wierz, Marlene Schnur

Kattrepelsbrücke 1

D-20095 Hamburg

Tel.: +49 (0) 40 36 98 63 0

Fax: +49 (0) 40 36 98 63 10

E-Mail: PACKMEE@m-pr.de

 

 

Über PACKMEE:

Die kostenlose Kleiderspende wurde 2012 gegründet und ist seit Dezember 2015 eine Marke der Texaid-Gruppe. PACKMEE ist eine Möglichkeit des Wiederverwendens von noch tragfähiger Kleidung, die mit dem Deutschen Roten Kreuz zusammenarbeitet und die Erlöse auch in diese karitative Einrichtung ausschüttet. Zudem bestehen derzeit Kooperationen mit Esprit und den Logistikunternehmen DHL und Hermes. www.packmee.de




Überfüllte Kleidercontainer: PACKMEE bietet innovative Alternative zum Kleiderspenden

Hamburg, 28. Juni 2018 – Ein alltägliches Bild in vielen Orten Deutschlands: überfüllte Kleidercontainer, weitere Tüten und Säcke stapeln sich regelrecht auf der Straße. Die optimale Alternative? PACKMEE, die „Kleiderspende im Karton“ – innovativ, transparent und sinnvoll.

 

Das PACKMEE-Prinzip …

… ist kinderleicht:

  1. Noch tragbare Kleidung, Schuhe und Textilien in einem Karton verstauen
  2. Unter www.packmee.de den kostenlosen Paketaufkleber anklicken, Paketanzahl und gewünschten Versender auswählen,  ausdrucken und aufkleben
  3. Den versandfertigen Karton beim nächsten Besuch der DHL- und Hermesboten direkt von zu Hause mitnehmen lassen oder einfach selbst in einer der 55.000 DHL- oder Hermes-Filialen abgeben
  4. Fertig!

 

Dreifacher Gewinn

 

Nicht nur die Umwelt profitiert von der PACKMEE-Lösung. Die von PACKMEE erzielten Erlöse kommen sozialen Projekten zugute. Und die Spender erhalten als  Dankeschön einen Rabattgutschein in Höhe von 10 %, der bei einem PACKMEE-Partner wie  z. B. ESPRIT im Online-Shop eingelöst werden kann.

 

Karton statt Container

 

„Die Kleidercontainer sind eine gute und altbewährte Möglichkeit, Kleidung zu spenden. Dass diese allerdings oftmals überfüllt sind, ist vor allem in letzter Zeit häufiger vorgekommen“, erklärt Stephan Kruse-Thamer, Geschäftsführer von PACKMEE. „Die Container werden von den zuständigen Unternehmen zwar regelmäßig geleert, seit geraumer Zeit aber wird insgesamt einfach viel mehr Kleidung gespendet, was zu einem regelrechten Stau führt. Unser System bietet einen komfortablen Weg, Textilien zu spenden – ohne  Platzeinschränkungen“, so Kruse-Thamer weiter.

 

Weitere Informationen zu PACKMEE, dem Ablauf des Kleiderspendens sowie eine Übersicht dazu, was in den Karton gehört und was nicht, gibt es unter www.packmee.de.

 

 

Kontakt für alle Presseanfragen:

Menyesch Public Relations GmbH

Anke Menyesch, Simon Wierz

Kattrepelsbrücke 1

D-20095 Hamburg

Tel.: +49 (0) 40 36 98 63 0

Fax: +49 (0) 40 36 98 63 10

E-Mail: PACKMEE@m-pr.de

 

 

Über PACKMEE:

Die kostenlose Kleiderspende wurde 2012 gegründet und ist seit Dezember 2015 eine Marke der Texaid-Gruppe. PACKMEE ist eine Möglichkeit des Wiederverwendens von noch tragfähiger Kleidung, die mit dem Deutschen Roten Kreuz zusammenarbeitet und die Erlöse auch in diese karitative Einrichtung ausschüttet. Zudem bestehen derzeit Kooperationen mit Esprit und den Logistikunternehmen DHL und Hermes. www.packmee.de