WIWIN führt Crowdinvesting-Markt für erneuerbare Energien an

Laut Crowdinvest-Report 2017 ist die WIWIN GmbH mit einem Marktanteil von rund 38% die führende Crowdinvesting-Plattform für Kapitalanlagen in erneuerbare Energien in Deutschland.

Mit einem Volumen von 2,3 Mio. Euro führt WIWIN das aktuelle Ranking im Bereich Schwarmfinanzierungen für erneuerbare Energien an. Doch die Plattform kann weitaus mehr als Crowdinvesting: Auch größere Volumina können über andere Arten von Kapitalanlagen, zum Beispiel in Form von Fonds und Anleihen, erfolgreich platziert werden.

Der Crowdinvest-Report ist eine unabhängige Markterhebung, die seit 2015 alljährlich die Entwicklung des Marktes für Schwarmfinanzierungen untersucht. Dabei bildet sie neben dem Segment Energie auch die Bereiche Immobilien- und Unternehmensfinanzierungen über Crowdinvesting ab.

Auch im untersuchten Teilbereich Wachstumsfinanzierungen liegt WIWIN weit vorn: Mit einem Volumen von 500.000 Euro konnte sich das Unternehmen in einem Segment behaupten, das laut Crowdinvest-Report 2017 deutlich zulegte.

WIWIN, 2016 hervorgegangen aus juwi Invest, vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende und nachhaltige Projekte und Unternehmen, unter anderem aus den Bereichen erneuerbare Energien, nachhaltige Immobilien und ressourcenschonende Mobilität.

Mit seinem breitgefächerten Portfolio ist WIWIN perfekt aufgestellt für den boomenden Crowdinvestment-Markt. Laut der aktuellen Erhebung wuchs dieser 2017 um mehr als 171% auf rund 200 Mio. Euro. Dabei haben sich Schwarmfinanzierungen in Immobilien im dritten Jahr in Folge mehr als verdreifacht, während Crowdfinanzierungen für Unternehmen um mehr als 114% zulegten. Energieprojekte verzeichneten ein Plus von über 63%.

Mit einem Windpark im Hunsrück startet das Unternehmen aktuell ein weiteres Windenergie-Projekt in Deutschland. Auch im Bereich nachhaltiges Bauen vermittelt WIWIN neben der Geldanlage Quartier an den Römersteinen in Kürze ein weiteres Bauprojekt. Um seinen Erfolgskurs fortsetzen und weitere nachhaltige Projekte ermöglichen zu können, sucht das junge Unternehmen noch qualifizierte und motivierte Mitarbeiter.

wiwin GmbH
Cano Altintop
Telefon (06131) 9714-145
altintop@wiwin.de

Mehr über WIWIN erfahren Sie auf www.wiwin.de




Nachhaltiges Ausmisten, das sich doppelt lohnt! Frühjahrsputz: Platz schaffen und dabei Gutes tun – mit PACKMEE

Hamburg, April 2018 – Die Blumen beginnen zu blühen, die Temperaturen steigen und der alljährliche Frühjahrsputz steht vor der Tür. Doch
bevor Staubsauger, Mopp und Co. zum Einsatz kommen, muss erst einmal Platz geschaffen werden – genau der richtige Moment, um ordentlich auszumisten. Wie man Kleidung, Haushaltstextilien und sogar Stofftiere kurzerhand loswird und dabei noch etwas Gutes tun kann zeigt PACKMEE.

 

Die kostenlose „Kleiderspende im Karton“ bietet eine innovative und
transparente Möglichkeit, noch tragbare Kleidung, Haushaltstextilien und Schuhe wiederzuverwenden. Die Osterfeiertage sind vorbei – und mit ihnen auch die Fastenzeit. Ein idealer Zeitpunkt also, sich von dem Teil der Garderobe zu trennen, der nicht mehr passt, gefällt oder schlichtweg nicht mehr benötigt wird. Wie das Ganze funktioniert? Ausgesprochen einfach! Die
entsprechenden Artikel in einem Karton verstauen, einen kostenlosen
Paketaufkleber ausdrucken, aufkleben und den versandfertigen Karton beim nächsten Besuch der DHL- und Hermesboten direkt von zu Hause mitnehmen lassen. Fertig! Und das Beste daran: die eingenommenen Erlöse kommen sozialen Projekten zugute.

 

„Unser Konzept bildet eine nachhaltige Alternative ab, wie man noch tragbare Kleidung, Schuhe und andere Textilien wiederverwenden kann“, erläutert Stephan Kruse-Thamer, Geschäftsführer von PACKMEE. „Der Ablauf ist
kinderleicht. Jeder kann mitmachen und seinen Beitrag zur Unterstützung sozialer Projekte leisten.“ Neben der guten Tat des Spendens erhalten alle Wohltäter zudem einen Gutschein eines PACKMEE-Partners, der nach
Ausdruck des Paketaufklebers sofort zur Verfügung steht und direkt beim nächsten Einkauf eingelöst werden kann.

 

Weitere Informationen zu PACKMEE, dem Ablauf des Kleiderspendens,
sowie eine Übersicht dazu, was in den Karton gehört und was nicht gibt es unter www.packmee.de

 

 

 

 

Kontakt für alle Presseanfragen:

Menyesch Public Relations GmbH

Anke Menyesch, Simon Wierz

Kattrepelsbrücke 1

D-20095 Hamburg

Tel.: +49 (0) 40 36 98 63 0

Fax: +49 (0) 40 36 98 63 10

E-Mail: PACKMEE@m-pr.de

 

 

 

Über PACKMEE:

Die kostenlose Kleiderspende wurde 2012 gegründet und ist seit Dezember 2015 eine Marke der Texaid-Gruppe. PACKMEE ist eine Möglichkeit des Wiederverwendens von noch tragfähiger Kleidung, die mit dem Deutschen Roten Kreuz zusammenarbeitet und die Erlöse auch in diese karitative Einrichtung ausschüttet. Zudem bestehen derzeit Kooperationen mit Esprit und den Logistikunternehmen DHL und Hermes. www.packmee.de




Deutschland erreicht seine Klimaziele nicht? Dabei könnte es so einfach sein!

Berlin, den 14. November 2017. Noch bis Ende dieser Woche tagt die 23. Klimakonferenz in Bonn. Doch davon, die selbstgesteckten Klimaziele bis 2020 zu erreichen, ist Deutschland weit entfernt. Dabei sind die Stellschrauben längst bekannt, wie u.a. eine rasche Energiewende und eine emissionsarme Verkehrspolitik. Die NGO RESET hat eine umfassende Publikation dazu veröffentlicht, wie der klimaschonende Verkehr der Zukunft aussehen kann.

Italien, Frankreich, die Niederlande, Großbritannien und Kanada verkünden in den nächsten Tagen auf der Klimakonferenz ihren Kohleausstieg. Deutschland nicht. Eine Absage an Verbrennungsmotoren erteilen Norwegen, Schottland, Frankreich, Finnland, Österreich und Großbritannien. Deutschland ist nicht dabei. Und auch in puncto E-Mobilität und Fahrradverkehr überholen uns Norwegen und Dänemark. Deutschland hat auf dem politischen Parkett seine Chance verpasst, Vorreiter in Sachen Klimaschutz zu werden. Denn statt das deutsche Aushängeschild „Energiewende“ konsequent umzusetzen und eine umweltgerechte Verkehrspolitik voranzutreiben, hält die Regierung weiter an Kohle und Verbrennungsmotoren fest. Mit dieser zaghaften Politik ist es mehr als unwahrscheinlich, dass das selbstgesteckte Ziel, die Emissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken, tatsächlich noch erreicht wird.

Dabei sind die ersten Hürden längst genommen und Deutschland könnte mit u.a. einer raschen Energiewende und einer konsequenten Verkehrspolitik wieder aufholen. Die NGO RESET empfiehlt: Einen raschen Umstieg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien und anstelle von umweltschädlichen Subventionen für Dieselkraftstoff umfangreiche Investitionen in Bus, Bahn, Fahrrad, Carsharing, Fußverkehr und den Ausbau der Elektromobilität.

„In der E-Mobilität zusammen mit der Energiewende und der Digitalisierung steckt ein enormes Potenzial für die umweltverträgliche Fortbewegung der Zukunft. Unsere Vision: In der klimafreundlichen Stadt der Zukunft bewegen sich auf unseren Straßen emissionsfreie Fahrzeuge, die sich aus erneuerbaren Energien speisen. Mittels des schlauen Einsatzes digitaler Tools sind diese so miteinander vernetzt, dass das jeweils passende Gefährt je nach Bedarf genutzt werden kann und keine eigenen Fahrzeuge mehr nötig sind“, so Indra Jungblut, leitende Redakteurin bei RESET. Wie ein solches vernetztes Modell der Zukunft genau aussehen kann, welche innovativen Lösungen schon jetzt vorhanden sind und wie es um die Ökobilanz der Elektromobilität steht, entwirft das Redaktionsteam von RESET in seiner neusten Publikation „Mit Elektromobilität zur zukunftsfähigen Stadt“.

„In unserem Themen-Spezial zeigen wir anhand verschiedener Trends und Cases, dass sich schon jetzt viele mutige Entrepreneure aufgemacht haben, der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Wir fordern auch Politik und Wirtschaft auf, endlich Fahrt aufzunehmen in Richtung nachhaltige Mobilität“, sagt Indra Jungblut weiter.

Das RESET Spezial steht hier zum freien Download zur Verfügung:
RESET-Special: Mit E-Mobilität zur zukunftsfähigen Stadt – Der Status quo, aktuelle Trends und ein Blick in die Zukunft

 

Über RESET: RESET ist eine 2007 gegründete und von der UNESCO ausgezeichnete gemeinnützige Stiftungsgesellschaft. Auf der Plattform RESET.org dreht sich alles um digital-soziale und grüne Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung. Im Fokus stehen Ideen, Projekte und Unternehmungen, die mit smarten Lösungen einen positiven Wandel gestalten. Wir zeigen Trends, Cases und Hintergründe und unterstützen Ecopreneure sowie Social Entrepreneure aktiv mit unserer Expertise.

Pressekontakt:
Indra Jungblut
Leitende Redakteurin RESET.org
RESET gemeinnützige Stiftungsgesellschaft
indra.jungblut@reset.org




Neue RESET Publikation: Mit E-Mobilität zur zukunftsfähigen Stadt

Berlin, den 11. Oktober 2017 – E-Mobilität – das nächste große Ding? Auf unseren Straßen hat sich die elektromobile Fortbewegung noch nicht durchgesetzt. Aber die Sache ist in Bewegung. Das Redaktionsteam der Nachhaltigkeitsplattform RESET.org hat sich eingehend mit der Zukunft der Elektromobilität beschäftigt und dazu mit Experten gesprochen, innovative Startups unter die Lupe genommen und die elektrische Fortbewegung auf ihre Ökobilanz abgeklopft. Daraus ist eine umfassende Publikation entstanden.

Eine Million E-Autos bis 2020 – das war das ambitionierte Ziel der Bundesregierung. Doch angesichts der Zahlen ist dieses Ziel nach wie vor unrealistisch. Einer der Gründe hierfür ist sicherlich, dass ohne eine flächendeckende, leicht zugängliche Ladeinfrastruktur Fahrzeuge mit E-Antrieb für viele potenzielle Nutzer unattraktiv sind. Nichtsdestotrotz kommt aktuell Bewegung in die Sache. Dafür sind weniger Förderungen und Anreize auf Bundesebene verantwortlich, sondern Startups und mutige Entrepreneure, die den Wandel vorantreiben.

„Es ist beeindruckend, wie viele Initiativen und Startups bereits schlaue und ausgereifte Lösungen im Bereich der Elektromobilität entwickelt haben. Vom kabellosen Laden bis hin zu neuen Stromsharing-Lösungen via Blockchain das alles ist bereits möglich. Wir gehen davon aus, dass E-Mobility vor dem Durchbruch steht. Und die Vergangenheit hat schon oft genug gezeigt, dass Nischenmärkte schnell zu Emerging Markets werden können“, so Uta Mühleis, Gründerin von RESET.

In der Publikation wird deutlich, dass Elektromobilität mehr ist als nur eine Alternative zum Verbrennungsmotor; der elektrische Antrieb in Kombination mit modernen digitalen Vernetzungsmöglichkeiten und Tools eröffnet neue Mobilitätskonzepte und Märkte. Daher tummeln sich im Bereich der Elektromobilität nicht nur Akteure aus der Automobilindustrie, sondern genauso mischen Telekommunikations- und IT-Unternehmen, Software- und Content Provider, Energieunternehmen und auf E-Mobility spezialisierte Startups mit.

Doch die Weiterentwicklung und Durchsetzung der elektromobilen Fortbewegung sollte nicht nur in den Händen von Unternehmen und privaten Anbietern liegen, sondern von entsprechenden Förderprogrammen und Maßnahmen seitens der Politik flankiert werden, fordern die Herausgeber der Publikation. Denn ein Umlenken ist dringend nötig: Um den Anforderungen des Pariser Klimaschutzabkommens gerecht zu werden, muss der Verkehr in Deutschland seine Treibhausgasemissionen schnell und drastisch mindern. Dies belegt auch die aktuelle Studie des Umweltbundesamtes, Klimaschutz im Verkehr: Neuer Handlungsbedarf nach dem Pariser Klimaschutzabkommen, Juni 2017.

Mit E-Mobilität die Weichen für eine grüne Zukunft stellen
„In der Elektromobilität steckt das Potenzial, eine wirklich nachhaltige Fortbewegung zu ermöglichen, die kaum CO2-Emissionen erzeugt und Städte lebenswerter gestaltet. Doch dazu muss einerseits die Ökobilanz der Stromer noch weiter verbessert werden. Dazu gehört die Weiterentwicklung der Akkus bezüglich Effizienz und Recycling und die Beschleunigung der Energiewende, damit nur Strom aus erneuerbaren Energiequellen im „Tank“ landet. Andererseits sollten wir mit den neuen Möglichkeiten, die die Elektromobilität zusammen mit der Digitalisierung bietet, unser Mobilitätsverhalten neu denken. Die Vision: In der Stadt der Zukunft bewegen wir uns in elektrisch betriebenen Fahrzeugen fort, die im Rahmen einer passgenauen, vernetzten Mobilität kollektiv genutzt werden“, so Indra Jungblut, leitende Redakteurin bei RESET.

Wie ein solches vernetztes Mobilitätsmodell der Zukunft aussehen kann und welche Lösungen schon umgesetzt wurden? Auch darauf gibt die Publikation von RESET Antworten.

-> Das RESET-Special „Mit E-Mobilität zur zukunftsfähigen Stadt“ steht als digitale Publikation frei zur Verfügung.

Über RESET: RESET ist eine 2007 gegründete und von der UNESCO ausgezeichnete gemeinnützige Stiftungsgesellschaft. Auf der Plattform RESET.org dreht sich alles um digitalsoziale und grüne Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung. Im Fokus stehen Ideen, Projekte und Unternehmungen, die mit smarten Lösungen einen positiven Wandel gestalten. Wir zeigen Trends, Cases und Hintergründe und unterstützen Ecopreneure sowie Social Entrepreneure aktiv mit unserer Expertise.

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Indra Jungblut
Leitende Redakteurin RESET.org
RESET gemeinnützige Stiftungsgesellschaft
Holzmarktstr. 25, 10243 Berlin
indra.jungblut@reset.org




Bundespreis Ecodesign: Die Plattform RESET.org ist nominiert!

Berlin, 07. September 2017. Der renommierte Bundespreis Ecodesign wird dieses Jahr zum sechsten Mal vergeben – die Nachhaltigkeits-Plattform RESET.org ist nominiert.

Der Bundespreis Ecodesign ist die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland und zeichnet Produkte, Konzepte und Dienstleistungen aus, die den ökologischen Herausforderungen mit guten Ideen begegnen und gestalterisch überzeugen. Wir haben uns mit RESET.org beworben und die erste Hürde genommen. Rund 50 Experten aus den verschiedenen Fachabteilungen des Umweltbundesamtes haben die ökologische Qualität der Einreichungen bewertet und zusammen mit dem Projektbeirat über die Zulassung zur Jurysitzung entschieden. Eine interdisziplinäre Jury aus namenhaften Designern und Umweltexperten wird am 11. September die Preisträger wählen. Jetzt heißt es Daumen drücken für RESET!

Bei RESET.org dreht sich alles um digital-soziale und grüne Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung. Im Fokus stehen digitale Lösungen und Entrepreneure, die einen positiven Wandel gestalten. Wir zeigen Trends, Cases und Hintergründe und weisen neue Wege. Wir freuen uns sehr über die Nominierung und hoffen, die Jury mit unseren innovativen Inhalten und dem klaren, modernen Design überzeugen zu können,“ so Uta Mühleis, Gründerin von RESET.

Nachhaltiges Design kennen lernen 300 kb 1000 1000

Wer mehr über nachhaltiges Design erfahren möchte kann am Dienstag, den 12. September und Mittwoch, den 13. September, in einer Sonderausstellung im Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin die nominierten Beiträge des Bundespreises Ecodesign 2017 besichtigen. Gezeigt werden innovative und zukunftsweisende Projekte aus den Bereichen Architektur, Ernährung, Mobilität, Kommunikation und Mode.

Führung durch die Sonderausstellung: 
Dienstag, den 12. September 2017, 10–12 Uhr
Anmeldung unter: bundespreis-ecodesign.de/de/calendar

Öffnungszeiten der Sonderausstellung: 
Dienstag, den 12. September 2017, 12–18 Uhr
Mittwoch, den 13. September 2017, 10–18 Uhr

Ort: 
Kunstgewerbemuseum Berlin, Sonderausstellungsbereich, Matthäikirchplatz, 10785 Berlin

Mehr über den Wettbewerb erfahren:
 bundespreis-ecodesign.de

Über RESET: RESET ist eine 2007 gegründete und von der UNESCO ausgezeichnete gemeinnützige Stiftungsgesellschaft. RESET informiert mit der Internet-Plattform RESET.org täglich über innovative Lösungen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung, vermittelt Hintergrundwissen, gibt Tipps für einen bewussten Lebensstil und unterstützt Projekte und Social Entrepreneurs, die mit neuen Technologien einen positiven Wandel vorantreiben.

Pressekontakt: Sarah-Indra Jungblut, indra.jungblut@reset.org




PRIMAVERA gewinnt den SPA Diamond Award

PRIMAVERA LIFE ist Preisträger des diesjährigen SPA Diamond Awards in der Kategorie Nachhaltigkeit (Sustainability). Die Auszeichnung gilt als einer der wichtigsten SPA- und Beauty-Ehrungen im deutschsprachigen Raum. Neben der hohen Qualität der PRIMAVERA-Produkte in den Bereichen Aromatherapie sowie Bio- & Naturkosmetik würdigte die Jury die konsequent nachhaltige Philosophie des Bio-Pioniers aus dem Allgäu. So werden die naturreinen Produkte seit Unternehmensgründung vor mehr als 30 Jahren ausschließlich in verantwortungsvollem Umgang mit der Natur hergestellt.

Die Gründer von Primavera hätten es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Naturprodukte bester Qualität nachhaltig und in verantwortungsvollem Umgang mit der Natur herzustellen. Hinter allen Entscheidungen stehe der Gedanke, dass pure Natur perfekte Balance und Ausgewogenheit schenke, so die Jury. Das lasse sich nicht nur an den Produkten und Anbaupartnerschaften ablesen, sondern erstrecke sich bis in die Architektur und Umsetzung des Firmengebäudes, das nach Nachhaltigkeitsprinzipien konzipiert und gebaut wurde.

PRIMAVERA lebt den Nachhaltigkeitsgedanken konsequent

„Die SPA Diamond-Jury ist beeindruckt, mit welcher Passion und Intensität die beiden Unternehmensgründer Ute Leube und Kurt Nübling die Säulen ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung im Kern ihrer unternehmerischen Tätigkeit verankert haben. PRIMAVERA ist ein Aushängeschild der Branche und ein leuchtendes Vorbild für die Verträglichkeit von nachhaltigem Handeln und wirtschaftlichem Erfolg.“

Unternehmensgründer Kurt L. Nübling freut sich über die Auszeichnung: „Nachhaltiges Wirtschaften, Fairness im Umgang mit Mensch, Tier und Umwelt sowie die Förderung biologischer Landwirtschaft sind fest in unserer Unternehmensphilosophie verankert. Unser Claim „Die Liebeserklärung an Mensch & Natur“ versinnbildlicht dies und bestimmt unser tägliches Tun. Wir sind verpflichtet, nachfolgenden Generationen eine intakte Umwelt zu hinterlassen.“

Mit dem SPA Diamond Award zeichnet das Verlagshaus Busche seit dem Jahr 2004 herausragende Produkte, Dienstleistungen und Persönlichkeiten in den Bereichen SPA, Wellness und Beauty aus. Die Jury setzt sich aus Marketing-Fachleuten, Beauty-Experten und Medien-Vertretern zusammen. Die SPA Diamond Awards in den verschiedenen Preiskategorien sollen Verbrauchern die Orientierung im umfassenden Angebot für qualitativ hochwertige Wellness-, Kosmetik- und Naturkosmetik-Produkte und Dienstleistungen erleichtern.

Seit 2015 wird der Award der Düsseldorfer Verlagsgruppe Busche auch in der Kategorie Nachhaltigkeit vergeben. Die Verankerung des Nachhaltigkeitsgedankens in den Unternehmenswerten sowie eine nachvollziehbare Dokumentation zählen zu den Bewertungskriterien. Vor PRIMAVERA haben Im Jahr 2015 die Henkel AG & Co. KGaA sowie im vergangenen Jahr die Greenline Hotels (2016) den Preis erhalten.

Der SPA Diamond ist aber nicht nur eine Auszeichnung für höchste Produktqualität, sondern auch ein großer Medienevent. So treffen jedes Jahr zur Verleihung mehr als 250 geladene Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Showbusiness sowie namhafte Vertreter der Kosmetikindustrie und Luxushotellerie zusammen.

Weitere Informationen unter http://www.primaveralife.com/news/

 




Für mehr Nachhaltigkeit in der Wirtschaft – 25 Jahre UnternehmensGrün

Pressemitteilung: 25 Jahre UnternehmensGrün

Seit der Gründung am 19.6.1992 setzt sich UnternehmensGrün für verantwortungsvolles Wirtschaften
ein. Ob wahre Preise, nachhaltige Agrar- und Ernährungswirtschaft, erneuerbare Energien oder
Ausbildung für Green Jobs: Die ökologisch-soziale Wende ist Programm.

„Wir haben viel geschafft und wollen noch mehr erreichen“ erklärt Gottfried Härle,
Gründungsmitglied und Vorstand von UnternehmensGrün, dem Bundesverband der grünen
Wirtschaft, zum heutigen 25-jährigen Bestehen des Verbandes. UnternehmensGrün wurde 1992 in
Stuttgart ins Leben gerufen und engagiert sich heute von Berlin aus im Namen seiner über 220
Mitgliedsunternehmen für eine ambitionierte Umwelt- und Wirtschaftspolitik jenseits der engen
Branchenzuschreibungen.

„Unsere Mitglieder zeigen in ihren Unternehmen, dass Ökologie und Ökonomie kein Widerspruch
sein müssen. Wir legen überall dort den Finger in die Wunde, wo die politischen
Rahmenbedingungen ein nachhaltiges Wirtschaften nicht zulassen“, so Dr. Katharina Reuter,
Geschäftsführerin von UnternehmensGrün, über die Aufgaben des Verbandes. „Praxisrelevante
Forderungen aus der unternehmerischen Wirklichkeit sind das, was den Verband ausmacht – und
diese Funktion ist im politischen System von heute immer noch genauso wichtig wie im
Gründungsjahr.“

In seiner 25-jährigen Geschichte hat UnternehmensGrün aktiv die Ausgestaltung richtungsweisender
Regelungen wie dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), die ökologische Steuerreform,
Erleichterungen für Selbständige oder die Agro-Gentechniknovelle begleitet. UnternehmensGrün
nimmt regelmäßig zu den Vorhaben der Regierung Stellung. Darüber hinaus sorgt der Verband mit
seinen Positionen, Studien und Befragungen für eine ökologisch-soziale Folgenabschätzung von
politischen Entscheidungen – etwa zur Agrarreform, dem Greening der Arbeitswelt (Berufliche
Bildung) oder den sektorspezifischen Auswirkungen von Freihandelsabkommen auf kleine und
mittlere Unternehmen.

„Die Fortsetzung der Energiewende im Mobilitäts- und Wärmebereich, eine gerechte Globalisierung
sowie die Agrarwende und wahre Preise, diese Themen zählen heute zu den Schwerpunkten unserer
Arbeit. Deutschland kann und muss hier weltweit Vorreiter sein“, so Reuter.
Aus Anlass des Gründungsjubiläums findet am 23. November 2017 der Kongress „25 Jahre
UnternehmensGrün – Nachhaltigkeit Weiterdenken“ in Berlin statt. In der Landesvertretung Baden-
Württemberg wird Muhterem Aras, UnternehmensGrün-Vorständin und Präsidentin des Landtages
Baden-Württemberg die Gäste begrüßen. Die Keynote hält der baden-württembergische
Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Kontakt:
Dr. Katharina Reuter
reuter@unternehmensgruen.de

Pressekontakt:
Kai Weller
Agentur Ahnen&Enkel
030 39105133
weller@ahnenenkel.com




Frühlingsluft für die „ökoligenta“

Neuartige Grüne Verbrauchermesse geht in Nordhessen an den Start

Trendelburg im Städtedreieck Kassel-Göttingen-Paderborn wird am 21./22. Oktober 2017 zum Veran­staltungsort der ersten deutschen ökoligenta: einer Grünen Verbrauchermesse, aber auch einem Treffpunkt für die bundesweite Wandelbewegung hin zu einer sozial wie ökologisch zukunftsfähigen Gesellschaft: www.ökoligenta.de.

Die auf Dauer angelegte ökoligenta ist eine neuartige Veranstaltung mit dem Anspruch, Menschen für einen nachhaltigen Lebensstil zu gewinnen. Offiziell unterstützt wird sie vom Trendelburger Bürgermeister Kai Georg Bachmann sowie dem Landrat des Landkreises Kassel Uwe Schmidt, der als konkreten Messeplatz das reizvolle Gelände des Wasserschlosses Wülmersen zur Verfügung gestellt hat.

Bevorzugt werden Anbieter aus der Region, um diese zu stärken; nationale oder internationale Unternehmen aus dem nachhaltigen Wirtschaftssektor wie Tesla werden sich ebenfalls präsentieren. Platz ist für rund 200 Aussteller aus den Bereichen Garten & Landwirtschaft, Gesundheit, Essen&Trinken, Nachwachsende Rohstoffe, Bauen&Wohnen, Kunst & Handwerk sowie Lebensart. Auch Kleinstanbieter und Start-ups werden an der Messe teilnehmen. Kunsthandwerker, Umweltverbände und Nichtregierungsorganisationen sind in der Standmiete begünstigt.

Geplante Struktur:

  • Messestände auf der Ausstellungswiese, im Schlosshof (Solidarisches Dorf und Palidsadenbereich), im Basarzelt und im Handwerkslager
  • Marktplatz mit Kleinkunstbühne vor dem Dorf im Innenhof (Sa. mit Ökomarkt der Biohöfe)
  • Kinderland
  • Akademie (Vortragsbereich für das fachliche Rahmenprogramm)
  • Messekino (mit „grünen“ Filmen)
  • Jurte als Treffpunkt der Wandelbewegung
  • Gründerzelt
  • Begegnungszelt zur regionalen und überregionalen Vernetzung
  • Musikbühne am Glockenturm
  • Brauhaus mit der Witzenhausener Ökobrauerei Schinkel
  • Raum der Stille
  • Gästehaus

ökoligenta – die Messe für bewusstes Leben und ein gesundes Miteinander

21./22. Oktober 2017

Geöffnet: Samstag 10-22 Uhr, Sonntag 10-18 Uhr

Adresse:

Wasserschloss Wülmersen

34388 Trendelburg

Eintritt/Parken:

Eintritt 7 €, ermäßigt 4  €, Familienkarte 22 €, Kinder bis 6 Jahre frei.

Kostenlose Parkplätze in Trendelburg  und Helmershausen, kostenloser Bus-Shuttle zum Messegelände.

Veranstalter:

ökoligenta GbR
Exen 3a
34388 Trendelburg

Pressekontakt:

Bobby Langer, 0170-7539993, presse@oekoligenta.de

www.ökoligenta.de




Neue SÜDWIND-Studie erschienen: „Nachhaltigkeit braucht Gerechtigkeit. Die Bedeutung existenzsichernder Löhne und Einkommen für eine Green Economy“

Pressemitteilung

Bonn, 21. Februar 2017: Unsere Weltwirtschaft kann und wird erst dann nachhaltig sein, wenn nicht nur ökologische Kriterien in allen Wertschöpfungsketten eingehalten werden, sondern auch grundlegende Menschenrechte. Das wird gestützt von den Ergebnissen einer heute vorgelegten SÜDWIND-Studie, die den Aspekt existenzsichernder Löhne und Einkommen thematisiert. Demnach sind zwar bei der Definition existenzsichernder Löhne und Einkommen erhebliche Fortschritte erzielt worden, es mangelt aber noch an einer flächendeckenden Umsetzung.

Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) fordert ein verändertes Wirtschaftssystem, eine „Green Economy“, die zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise führen soll. Dabei sollen ökologische Reformen mit sozialen Verbesserungen verknüpft werden. „Endlich wird anerkannt, dass eine Transformation der Weltwirtschaft nur dann nachhaltig sein kann, wenn ökologische Verbesserungen von sozialen Fortschritten begleitet werden“, sagt Friedel Hütz-Adams, Autor der Studie. In den vergangenen Jahren haben sich parallel zu den Diskussionen über eine ökologisch orientierte Transformation die Auseinandersetzungen darüber intensiviert, welche Verantwortung Unternehmen in ihren Wertschöpfungsketten für die Einhaltung von Menschenrechten haben.„Ein zentraler Aspekt bei der Umsetzung von grundlegenden Menschenrechten ist die Zahlung existenzsichernder Löhne für Beschäftigte sowie existenzsichernder Einkommen für selbständige Bäuerinnen und Bauern. Ohne existenzsichernde Löhne und Einkommen werden sich Armut, Hunger und ein fehlender Zugang zu Bildung und Gesundheit nicht dauerhaft reduzieren lassen“, so Hütz-Adams weiter.

In verschiedenen Branchen wird derzeit versucht, die Höhe existenzsichernder Löhne und Einkommen festzulegen. Diese Bemühungen werden in der Studie erörtert und erste Ergebnisse zusammengefasst. Dabei zeigen sich in einigen Bereichen bereits erhebliche Fortschritte bei der Definition dessen, was „existenzsichernd“ bedeutet und was erforderlich ist, um eine Existenzsicherung zu erreichen. „Es bleibt viel zu tun. Alle Beteiligten innerhalb der Wertschöpfungskette werden bei der Umsetzung des grundlegenden Menschenrechts auf existenzsichernde Löhne und Einkommen mitarbeiten müssen, denn es wird deutliche Veränderungen in Wertschöpfungsketten geben. Dies wird Einfluss auf die Preise vieler Produkte haben.“

Die von Engagement Global im Auftrag des BMZ und von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen geförderte Studie sowie das zusammenfassende Fact Sheet sind Teil des Projekts „Green Economy“. Beide können über http://www.suedwind-institut.de/publikationen/2017/ oder info@suedwind-institut.de bestellt werden und stehen ebenfalls unter: http://www.suedwind-institut.de/publikationen/2017/ zum Download bereit.

Kontakt:
Friedel Hütz-Adams
Telefon: 0228- 763698-15
E-Mail: huetz-adams@suedwind-institut.de




Neumarkter Lammsbräu nachhaltig erfolgreich

PRESSEINFORMATION

Neumarkt, 14. Februar 2017 – Neumarkter Lammsbräu legt heute anlässlich der bevorstehenden Biofach-Messe in Nürnberg die wichtigsten Kennziffern des Unternehmens zum Geschäftsjahr 2016 sowie eine Vorschau auf das laufende Jahr 2017 vor.

Auch 2016 war für Lammsbräu ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr. So konnten die Oberpfälzer Bio-Getränke-Pioniere ihren Umsatz innerhalb der vom Unternehmen bei all seinem Wirtschaften immer berücksichtigten und respektierten natürlichen Grenzen im letzten Jahr um 13,2 Prozent auf 23,2 Mio. Euro steigern (2015: 20,5 Mio. Euro). Damit übertrifft Lammsbräu die für die gesamte Bio-Branche ermittelten Zahlen um 3,3 Prozentpunkte.[1]

Die Oberpfälzer Traditionsbrauerei verkaufte im zurückliegenden Geschäftsjahr 206.819 hl Getränke (2015: 193.338 hl) und konnte über alle Sortimente und Produktlinien Erfolge verzeichnen. Den Absatz beim zuletzt auch mit dem bayerischen Bio-Siegel ausgezeichneten Bier konnte man trotz eines weitestgehend stagnierenden Marktumfeldes[2] 2016 um 9,3 Prozent auf 86.548 hl steigern (2015: 79.199 hl). Auch die alkoholfreien Getränke beeindruckten mit einem Plus von insgesamt 7,2 Prozent und erreichten 2016 115.357 hl Gesamtabsatz. Spitzenreiter bei den Zuwächsen im alkoholfreien Bereich war wieder das von der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifizierte Bio-Mineralwasser BioKristall, dessen Absatz um 11,2 Prozent auf jetzt 16.064 hl gesteigert werden konnte (2015: 14.450 hl). Deutlich fiel auch das Plus bei den alkoholfreien Bieren aus, deren Absatz von 49.950 hl im Vorjahr auf 53.377 hl stieg (+6,9 Prozent), während sich die beliebten now-Limonaden mit leichten Zuwächsen bei 32.196 hl (2015: 31.025 hl) auf hohem Niveau stabilisierten.

Dabei wurden 2016 nicht nur wirtschaftlich, sondern auch im Hinblick auf Lammsbräus konsequente Zielsetzung, immer noch umwelt-, ressourcen- und klimaschonender zu produzieren und als Unternehmen insgesamt noch nachhaltiger zu werden, große Fortschritte erzielt. Neben der weiteren Implementierung der Klimastrategie des Unternehmens war eine entscheidende Wegmarke hierfür die Fertigstellung der umfangreichen Bau- und Modernisierungsarbeiten auf dem Brauereigelände. Susanne Horn, Generalbevollmächtigte von Lammsbräu: „Wir waren 2016 in mehrfacher Hinsicht sehr erfolgreich. Zum einen konnten wir auch im zurückliegenden Jahr wieder quer über all unsere Produktlinien neue Kunden gewinnen und für unsere Bio-Getränke und unser absolut nachhaltiges, die Grenzen der Natur immer respektierendes Unternehmenskonzept begeistern. Zum anderen haben wir insbesondere mit dem Abschluss der umfangreichen Bau- und Modernisierungsarbeiten auf unserem Brauereigelände eine wichtige Weiche für eine erfolgreiche Zukunft und Weiterentwicklung unseres Familienunternehmens gestellt.“

Fit für die Zukunft

„Mit den neu errichteten Gär- und Lagerkapazitäten sowie dem neuen Tunnelpasteur haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, unser bestehendes Brauereigelände in unserer Heimat Neumarkt mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 12 Mio. Euro konsequent zu modernisieren und effizienter zu gestalten, statt wie sonst üblich irgendwo auf die grüne Wiese zu ziehen und dort zusätzliche Flächen mit Asphalt und Neubauten zu versiegeln. Durch die Konzentration unserer Aktivitäten an einem Standort reduzieren wir außerdem Fahrstrecken und Wege und entlasten so jeden Tag die Umwelt zusätzlich. Die Planung der Gebäude und technischen Anlagen erfolgte dabei natürlich auch vor dem Hintergrund des großen Erfolgs unserer Bio-Getränke. So lag unser Augenmerk auch auf der Verbesserung, Anpassung und zukunftsfähigen Gestaltung von Produktionsabläufen, wobei wir zugleich immer schon Themen wie Energieeffizienz und Umstellung auf nachhaltige Rohstoffe mitgedacht haben. Hierauf können wir in den kommenden Jahren aufbauen“, so Susanne Horn weiter.

„Für das laufende Jahr erwarten wir ein fortgesetztes, allerdings analog zur sich für den gesamten Bio-Bereich abzeichnenden Marktentwicklung etwas moderateres Wachstum als zuletzt. Der Umsatz wird dabei am Jahresende bei rund 25,5 Mio. Euro liegen.“ Dazu werden auch die vier Neuheiten im Limonaden- und Bierbereich beitragen, die Lammsbräu zur Biofach präsentiert. Die Produktpalette umfasst damit im Jahr 2017 40 Getränke (19 Bio-Bierspezialitäten, drei glutenfreie Bio-Spezialgetränke, zwei Bio-Biermischgetränke, 12 Bio-Erfrischungsgetränke und 4 Bio-Mineralwasser-Varianten).

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu finden sich im Internet unter www.lammsbraeu.de.

Kontakt
Dr. Antonia Green
Thomas Pfaff Kommunikation
Höchlstraße 2
D-81675 München

Fon: +49-89-992496-51
Fax: +49-89-992496-53
green@pfaff-kommunikation.de