Eco sells – Gezielte ökologische Papierauswahl mit dem neuen Eco-Mustertool von GEESE PAPIER

Pressemitteilung

Henstedt-Ulzburg, März 2016. „Nachhaltigkeit“ und „Recycling“ ist auch beim Papier in aller Munde. Seit 65 Jahren stehen die A5-Musterboxen des Papiergroßhändlers mit einer besonderen Auswahl an Natur- und Recyclingpapieren mit Volumen in den Regalen vieler Druckereien, Buchgestalter und Agenturen. GEESE PAPIER möchte zukünftig eine gezielte Auswahl an Recyclingpapieren vereinfachen und hat ein Mustertools zu den Oberthema CORPORATE ECO (eco = englisch für Umweltfreundlich) in Zusammenarbeit mit Sarah Cords von Framelab kreiert und von Frank Carstensen, drive by heroes produzieren lassen. Gedruckt wurde bei LD in Hamburg. Neben unbedruckten Papiermustern werden auch Druckmuster aus ganz realen Druckprojekten gezeigt. Hierfür ließen Unternehmen ein paar Bogen mehr durch ihre Maschine laufen und schickten GEESE diese Druckbogen, deren Ausschnitte nun die Musterfächer abrunden. Das erste neue Mustertool CORPORATE ECO ist ab sofort erhältlich und zeigt Recyclingpapiere, die neben einer großen Auswahl an Grammaturen auch Briefhüllen bieten. Es beinhaltet die kompletten Papiere der Geese-Papiere CREATIVE PRINT und EVERPRINT PREMIUM, die beide mit dem Umweltzeichen „BLAUER ENGEL“ ausgezeichnet sind. Grammaturen, Färbungen und verschiedene Oberflächen werden fühlbar, sichtbar, spürbar.

So entstehen Geschäftsausstattungen und Geschäftsberichte “aus einem Guss“ mit der besonderen Haptik der jeweiligen Papiersorte.
Anforderung des ECO-Mustertools unter muster@geese.de

Details zur Produktion
Papier
Cover: LESSEBO rough white 440g, Kapitelblätter: KREATIVKARTON (jedes Tool in einer anderen Farbe / zweimal 270g kaschiert auf 540g, dieses noch einmal kaschiert auf das jeweilige Kapitelblatt)
Druck
Außen bedruckt mit 2 Pantonetönen (427/429), Typo mit transparenter Heißprägefolie, teilweise tiefgeprägt
Innen vollflächig bedruckt (bei CORPORATE mit Pantone 1655) und mit Mattfolie versiegelt.
Verarbeitung
Wickelfalz um den Musterblock. Gebunden mit einer Buchbindeschraube.

Kontakt
Ernst A. Geese GmbH
Emmy-Noether-Straße 2-4
24558 Henstedt-Ulzburg
Telefon 04193 88207 0
Fax 04193 88207 90
info@geese.de

Pressekontakt
Marketing Partnership:
Markus Galla
Telefon 089 66616241
Fax 089 66616242
mg@markusgalla.de

Über Geese Papier
Geese Papier ist seit 65 Jahren der Spezialist für Natur- und Recyclingpapiere. Das Papiergroßhandelsunternehmen ist inhabergeführt, nachhaltig und kompetent.




Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft (bdv) setzt ein Zeichen für mehr Umweltverträglichkeit in der Entertainment Branche.

Pressemitteilung
Hamburg/Frankfurt, den 21. Februar 2016

– Der Live Entertainment Award (LEA) wird klimaneutral –

In den letzten Jahren hat sich der PRG LEA zu einer der bedeutendsten Kulturauszeichnungen in Deutschland entwickelt. Ausgezeichnet werden hier nicht die Künstler, sondern die maßgeblich am Erfolg der Künstler beteiligten Veranstalter, Manager, Agenten und Spielstättenbetreiber.
Als Flaggschiff im deutschen Showbusiness und als Vertretung der gesamten Live Entertainment Industrie – mit einem Umsatz von mehr als 4 Milliarden Euro im Jahr – sind sich die Mitglieder des bdv ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Die Themen Klimawandel und Umweltverträglichkeit von Veranstaltungen sind für die Branche von zentraler Bedeutung. Nach dem erfolgreichen Klimagipfel in Paris erwarten die Menschen jetzt Taten. Aus diesem Grund wird der PRG LEA am 04.04.2016 in Frankfurt „klimaneutral“ durchgeführt.

Klimaneutralität ist allerdings erst der Anfang der Kooperation zwischen den Hamburger Organisatoren der Preisverleihung und den Klimaschutzexperten der First Climate AG aus Frankfurt, die seit über 15 Jahren im Bereich Klimaneutralität, Wassermanagement und grüner Energie für Unternehmen tätig sind.

Im ersten Schritt bedeutet dies, dass der CO2-Fußabdruck der Veranstaltung berechnet wird. Beim PRG LEA – wie auch bei anderen Events – entstehen klimaschädliche Treibhausgase, etwa durch Organisation, Anreise der Teilnehmer und Besucher (Flug, Auto, Bahn, ÖPNV), Materialtransporte (z. B. Bühnentechnik), Energieverbrauch, Catering, Unterbringung von Gästen, Künstlern und Mitwirkenden oder durch Erstellung von Druckerzeugnissen, wie Flyer, Poster, Tickets.

Im zweiten Schritt der Kooperation soll der berechnete Fußabdruck dann durch ein auf jährlicher Basis von unabhängigen Auditoren zertifiziertes Klimaschutzprojekt ausgeglichen werden. Hierfür wurde gemeinsam das Projekt „Sauberes Biogas für indische Haushalte“ ausgesucht, das First Climate mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) entwickelt hat.

Dieses Projekt kompensiert nicht nur die CO2-Emissionen des LEA, es hat darüber hinaus zahlreiche weitere elementare Vorteile für die Menschen vor Ort, welche anschaulich im Projektvideo dargestellt werden.

In den Folgejahren werden in enger Zusammenarbeit, die mit so einer großen Veranstaltung verknüpften Aktivitäten systematisch weiter ausgebaut und damit die Rolle als diesbezüglicher Vorreiter und Leuchtturm-Projekt für die Eventbranche unterstrichen.

Live Entertainment und Klimaschutz – kein Widerspruch Die klimaneutralen Kooperationspartner PRG LEA und First Climate wurden von Stefan Lohmann zusammen gebracht, der als Live Entertainment-Einkäufer und Artist Relations-Manager für Eventagenturen und Veranstalter tätig ist und u.a. den renommierten Deutschen Nachhaltigkeitspreis betreut (mit Bundeskanzlerin Angela Merkel als Schirmherrin).

Stefan Lohmann erzählt über seinen Ansatz die Partner zusammen zu bringen: „Das Thema Nachhaltigkeit ist durch den Klimagipfel in Paris wieder in den Köpfen und das erhöht jetzt den Druck auf alle Beteiligten. Und das ist auch gut so. Aber machen wir uns nichts vor, gerade in der Entertainmentbranche steht Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Deshalb freue ich mich besonders über die Zusammenarbeit mit Sascha Lafeld (First Climate) und dem Team von Prof. Jens Michow (bdv). Denn beim Leuchtturmprojekt PRG LEA Award zeigt sich, dass Wirtschaftlichkeit in der Entertainmentbranche und Klimaschutz keinen Widerspruch bedeuten.“

Nachhaltigkeit macht sich für die Entertainmentbranche bezahlt
Der Geschäftsführer der LEA Veranstaltungs GmbH, Prof. Jens Michow führt die Überlegungen noch weiter aus:„Neben dem Beitrag zum Umweltschutz bringen ökologische Maßnahmen auch enorme wirtschaftliche Einsparungen und wir als Bundesverband der Veranstaltungsindustrie und Ausrichter dieser Preisverleihung möchten die Strahlkraft unserer Veranstaltung nutzen, um die Markteilnehmer positiv zu beeinflussen. Darin sehe ich unsere Verantwortung.“

Durch die Umrüstung auf LED-Technik bei den Veranstaltungstechnikfirmen und den energiesparende Maßnahmen und Umbauten bei Spielstätten konnten bereits große Summen in den letzten Jahren eingespart werden.

Darüber hinaus sieht First Climate CEO Sascha Lafeld weitere Möglichkeiten, die Effizienz zu
erhöhen und Geld einzusparen:
„Man kann bei Fluggesellschaften und bei der Bahn CO2-­‐neutrale Tickets buchen.
Warum sollte das nicht auch bei Konzertkarten möglich sein?“

Boomtown Musikwirtschaft
Zudem darf der Stellenwert der Musikbranche nicht unterschätzt werden. Die Teilbranchen der deutschen Musikwirtschaft haben im vergangenen Jahr insgesamt elf Milliarden Euro umgesetzt. Mit insgesamt 127.000 Selbständigen und Arbeitnehmern übertreffen sie die Erwerbstätigenzahlen jeder anderen Medienbranche.

Die Bruttowertschöpfung lag dabei 2014 mit rund 3,9 Milliarden Euro sogar über der von Filmwirtschaft, Radioveranstaltern, Buch- oder Zeitschriftenverlagen. Innerhalb der Kultur- und Kreativwirtschaft leistet die Musikwirtschaft damit einen bedeutenden Beitrag zur Einkommensentstehung. Innerhalb der sieben Teilbranchen der Musikwirtschaft wiederum haben die „Musikveranstaltungen“ (27%) und „Musikaufnahmen“ (22%) die höchste Bruttowertschöpfung, gefolgt von den Bereichen „Musikinstrumente“ (19%), „Kreative“ (15%), „Musikunterricht“ (10%), „Musikverlage“ (5%) und „Verwertungsgesellschaften“ (2%). (Quelle: Musikwirtschaftsstudie 2015)

Zusatzinformationen
Über Stefan Lohmann – Talent Buyer & Booking Agent:
Als erfahrener Live Entertainment Einkäufer und Artist Relations-Manager kümmert sich Stefan Lohmann um das Entertainment bei Firmenveranstaltungen, Galaevents und Award Veranstaltungen. Wenn der Markt kein passendes Entertainment hergibt, dann wir das passende Programm mit einem Berliner Produktionsbüro erstellt. Daraus entstand z.B. auch das Berlin Show Orchestra und andere Produktionen die mittlerweile weltweit vermarktet werden.

Ecology + Entertainment + Emotion = Ecotainment
Stefan Lohmann erklärt seine durchgängig nachhaltige und transparente Arbeitsweise:„Gemeinsam mit dem Berlin Show Orchestra und der First Climate AG, bieten wir unseren Kunden Ecotainment Konzepte und Lösungen, um deren Entertainmentprogramm und die gesamte Veranstaltung zu optimieren und auf Wunsch klimaneutral zu stellen. Aktuell werden Konzepte für Sportveranstaltungen und Großevents in Stadien konzipiert.“
www.stefanlohmann.com

Über Berlin Show Orchestra:
Das nachhaltig agierende Berlin Show Orchestra wurde vom Deutschen Nachhaltigkeitspreis wie folgt beschrieben: „Mitreißende Show, große Flexibilität, professionelle Zusammenarbeit. The world’s greenest
orchestra. Was will man mehr?“

Seit 2015 begeistert das junge Orchestra die Zuschauer, Veranstalter und internationalen Stars, die es begleitet. Eine der Kernkompetenzen des Berlin Show Orchestras ist die individuelle Erstellung eines Show Programms inkl. Showeinlagen, Aerial Acts, Akrobatik, Moderation und die Begleitung von nationalen und internationalen Stars.
www.berlin-show-orchestra.de

Über First Climate:
Mit mehr als fünfzehn Jahren Erfahrung und über 500 Groß- und Mittelstandskunden zählt First Climate zu den führenden Dienstleistern in den Bereichen Grüne Energie, Klimaneutralität und Wassermanagement weltweit. Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen dabei, ihre Nachhaltigkeits- und Umweltschutzziele zu erreichen. Unsere Zusammenarbeit mit Ihnen beruht auf einem klaren Selbstverständnis – Engagement für Grüne Energie, Klimaschutz & Wassermanagement und wirtschaftlicher Erfolg für Ihr Unternehmen sind keine Widersprüche, sondern ein erfolgreiches Geschäftsmodell.
www.firstclimate-klimaneutral.de

Kontakt
Stefan Lohmann
Postfach 203150
20221 Hamburg
Tel. Mobile 0049 171-16 62 5 17
Fax. Office 0049 40-65 58 41 07
E-Mail info@stefanlohmann.de
web www.stefanlohmann.de




Wenn aus Schülern Umweltprofis von morgen werden: GLS Bank engagiert sich im Projekt „Nachhaltigkeitstrainee NRW“

Pressemitteilung

Bochum, 16.02.2016: Bergfest für die Nachhaltigkeitstrainees NRW, die im Sommer ihre Nachhaltigkeitsurkunde vom Staatssekretär Peter Knitsch bekommen. Vor ihnen liegen noch einige Monate harter Arbeit an den eigenen Projekten in den beteiligten Unternehmen und Fachworkshops wie der, der heute in den Räumlichkeiten der GLS Bank in Bochum stattfand. Dieser Workshop wurde von Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin von UnternehmensGrün, angeboten.

Rund 40 Teilnehmer_innen des Projektes „Nachhaltigkeitstrainee NRW“ (von insgesamt 70) erhielten in dem Fachworkshop Einblick in das 1×1 der Green Economy. Neben nachhaltigen Lebensstilfragen wurden die Grundzüge ethischer Unternehmensführung und nachhaltiger Wirtschaftspolitik behandelt. Reuter über die Macht, die Verbraucher im Feld Nachhaltigkeit haben: „Sozialökologische Unternehmensverantwortung wird immer mehr zum Selbstverständnis. Es geht nicht mehr um Ideologie oder einen vermeintlich grünen Lifestyle, sondern um alltägliche Normalität. Die Bedeutung der Markendimension „Nachhaltigkeit“ wird daher noch weiter zunehmen.“

Ein Programmpunkt war der sogenannte „Pitch“: Die Schüler_innen stellten ihre Projekte vor – für besonders interessante Projekte konnten Punkte vergeben werden. Die Initiativen in Bochum, Solingen, Wuppertal, Remscheid und Essen sind vielfältig: in Remscheid geht es um grünes Gründen in Kooperation mit der Agentur haase design und der Remscheider Gründerschmiede. Die Trainees bei Knipex (Zangenhersteller mit mehr als 1.000 Mitarbeitern) in Wuppertal widmen sich der biodiversen Neugestaltung des Firmengeländes sowie einer Mitarbeiterbefragung in Sachen nachhaltigem Handeln. In Essen wird ein Videoclip gedreht und in Bochum geht es an der LessingSchule um die Identifikation von Maßnahmen mit besonders hohem CO2-Einsparungspotenzial.

Die GLS Bank unterstützt an der Willy-Brandt-Gesamtschule den Aufbau einer nachhaltigen Schülerfirma. Silke Bechtle, Projektkoordinatorin für die Schülerfirma, über das Engagement der GLS Bank: „Als GLS Bank freuen wir uns, die Schüler_innen bei der Auseinandersetzung mit dem Thema nachhaltige Unternehmensführung zu begleiten.“ Bei der Gründung ihrer Schülerfirma berät die GLS Bank rund um finanzielle Fragen und unterstützt sie insbesondere bei den Themen nachhaltiges Wirtschaften.

Über das Projekt: Erstmalig bietet UnternehmensGrün, der Bundesverband der grünen Wirtschaft,
auch in Nordrhein-Westfalen das Projekt „Nachhaltigkeitstrainee“ an – hier gefördert von der
Stiftung Umwelt und Entwicklung. Das Projekt ist im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung
angesiedelt. Im Rahmen der einjährigen Zusammenarbeit erhalten die Trainees bereits vor
Berufseintritt ein grundlegendes Verständnis von der Verantwortung für ökonomische, ökologische
und soziale Ziele in der Wirtschaft. Sie sind durch eigene Projekte in nachhaltigen Unternehmen
direkt in den unternehmerischen Alltag eingebunden und erfahren, welche Herausforderungen
nachhaltiges Wirtschaften mit sich bringt. Die Praxispartner aus der Wirtschaft erhalten frische Ideen
– so profitieren Schulen, Unternehmen und junge Menschen gleichermaßen.
www.umweltprofisvonmorgen.de

Pressekontakt:
GLS Bank
Christof Lützel
Pressesprecher
0234-57975340
presse@gls.de

UnternehmensGrün
Dr. Katharina Reuter
Geschäftsführung
0178-4481991
reuter@unternehmensgruen.de




Die Nachfolge bei allnatura ist gesichert. Felix Olle wird Geschäftsführer und sorgt für fließenden Generationswechsel!

Felix Olle ist zum Jahresbeginn 2016 in die Geschäftsführung aufgestiegen. Der heute 25-Jährige war bereits seit 2013 bei allnatura als Assistent der Geschäftsleitung in direkter Zusammenarbeit mit seinen Eltern Alexandra und Reinhard Olle tätig. Felix Olle entschied sich schon in jungen Jahren, in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten. Der Sinn für ökologische und nachhaltige Produkte wurde ihm sozusagen in die Wiege gelegt.

So begleitete Felix Olle im Alter von 16 Jahren seinen Vater voller Euphorie auf Möbelmessen. Mit dem Ziel vor Augen, in die Firma seiner Eltern einsteigen zu wollen, wählte Felix Olle sein betriebswirtschaftliches Studium mit der Fachrichtung BWL-Handel. Mit einem Auslandssemester in den USA und dem Schwerpunkt „Marketing & Human Ressource Management“ schloss er sein Studium zum Bachelor of Arts 2013 erfolgreich ab. Seit ca. 10 Jahren engagiert er sich auf allen Ebenen der Firma. Auf seinem Weg sammelte er auf Reisen zu Produktionen und Partnermanufakturen Erfahrung im Qualitätsmanagement und der Produktentwicklung und kreierte unter anderem eine ausgeklügelte Massivholz-Modulküche. Mit seinem eigens geschaffenen Netzwerk an jungen Leuten baute er sein Team für die Zukunft auf und treibt nun einen ökologischen Neubau mit einzigartigem Ausstellungs- und Energiekonzept voran.

Mit diesem Know-how in der Tasche sorgt Felix Olle im Hause allnatura für ein Höchstmaß an Kontinuität und einen fließenden Generationswechsel. „Durch die erweiterte Geschäftsleitung machen wir uns fit für die Zukunft und das rasante Wachstum im Internet. Es macht mich stolz zu sehen, dass alle Vorhaben meines Sohnes stets vom Gedanken der Nachhaltigkeit geleitet werden“, so Reinhard Olle.




GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION seit fünf Jahren mit Fokus auf Greentech erfolgreich

München, 08.02.16 – Die Agentur GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION feiert in diesen Tagen ihr erfolgreiches fünfjähriges Bestehen. Anfang 2011 machte sich deren Inhaber Frank Brodmerkel mit einer Kommunikationsberatung selbständig, die sich von Anfang an auf den Bereich Greentech und Erneuerbare Energien spezialisiert hat. Nach nunmehr fünf Jahren hat sich GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION mit ihrem Beratungsangebot erfolgreich in der Branche etabliert.

„Atomausstieg, Klimawandel, Energiewende, Nachhaltigkeit, Stuttgart 21 und Wutbürger waren zentrale Themen der täglichen Medienberichterstattung, die 2011 die öffentliche Diskussion bestimmten“, erzählt Inhaber Frank Brodmerkel. „Diese Themen und damit auch ihre Branchen erfuhren damals eine exponentiell steigende Bedeutung – trotz Wirtschaftskrise wuchsen sie schnell. Und damit auch der Bedarf an Kommunikation in diesem Bereich. Ich vergleiche diese Entwicklung mit dem Aufbruch des IT-Markts in den 70ern und 80ern. Wer hätte damals an spezialisierte IT-Agenturen geglaubt?“

Da er ein solch spezialisiertes Angebot in der deutschen Agenturlandschaft 2011 erst in Ansätzen entdecken konnte, war für Brodmerkel, der damals bereits 15 Jahre auf Agenturseite in der PR für IT- und High Tech Unternehmen gearbeitet hatte, die Gründung eines eigenen Beratungsangebots ein logischer Schritt. Dass sich Monate später auch große PR-Agenturen mit eigenen „grünen Ablegern“ schmückten, war für ihn Bestätigung seiner Geschäftsidee.

Von Geschäftsräumen im Münchner Stadtteil Nymphenburg aus berät die Agentur heute kleine und mittelständische Unternehmen sowie Startups unter anderem der Erneuerbaren Energien, der Umweltschutz- und Recyclingbranche sowie der Trinkwasseraufbereitung. Aber auch IT- und Industriekunden ergänzen das Kundenportfolio. GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION bietet ihren Kunden dabei keine anonyme und oft aufgeblähte Agentur-Struktur, sondern persönliches Know-how aus einer Hand – Stichwort „One face to the customer“. Für spezielle Bereiche wie beispielsweise Public Affairs arbeitet Brodmerkel jedoch mit ausgewiesenen Spezialisten zusammen, die je nach Aufgabenstellung der Kunden hinzugezogen werden können. Weitere Informationen finden Interessierte auf der zum Jubiläum neu gestalteten Website unter www.gruenewellepr.de.

Zum Fünfjährigen beantwortet Frank Brodmerkel auch eine oft gestellte Frage zur Entstehung des Agenturnamens: „Grüne Welle ist für mich ein passendes Bild für die Aufbruchsenergie der grünen Themen, ob im Energiesektor oder der Umwelttechnologie. Wellenenergie ist ja allgemein sehr gewaltig und lässt sich nur schwer bremsen. Die Doppeldeutigkeit der ursprünglichen Bedeutung passt da auch: wer im Stadtverkehr vorankommen will, freut sich, wenn er der „grünen Welle“ folgen kann. Unser Agenturlogo kombiniert dabei die Welle für Ausbreitung mit einer Sprechblase für Kommunikation.“

Grüne Welle Kommunikation ist eine Kommunikationsagentur mit Sitz in München, die sich seit 2011 auf die Themenbereiche Cleantech, Erneuerbare Energien, Technologie und Umwelt sowie auf CSR-Kommunikation und Bürgerdialog spezialisiert hat. Der Inhaber Frank Brodmerkel verfügt als Kommunikationsprofi über fast 20 Jahre Berufserfahrung im Technologiebereich. Das Angebot der Agentur wendet sich vor allem an mittelständische Unternehmen und StartUps aus dem Technologieumfeld. Ein Themenschwerpunkt liegt auf der Bürgerkommunikation, Frank Brodmerkel ist auch Dozent zu diesem Thema an der Bayerischen Verwaltungsschule. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gruenewellepr.de

 

 

Pressekontakt:

Frank Brodmerkel

GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION

Notburgastr. 3

80639 München

 

Tel: 089-203 494 94

Fax: 089-178 761 47

E-Mail: kontakt@gruenewellepr.de

Web: www.gruenewellepr.de

 




Kreativ-Workshop: Nachhaltig leben in Dortmund

Wie nachhaltig leben Wir? Würden Sie gerne „besser“ leben hier in Dortmund? Wie sieht es mit der Nachhaltigkeit in Dortmund insgesamt aus?
Ausgehend von der individuellen Situation und den jeweiligen Zielen der Teilnehmenden, werden die Teilnehmer verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit in Kleingruppen erarbeitet. Im Workshop können Gleichgesinnt mit- und voneinander lernen und werden in der Umsetzung von den Dozenten begleitet.
Für das große Spektrum der Themen stehen während des Workshops mehrere Fachleute des ÖkoNetzwerk Dortmund e.V. zu Verfügung.

Nachhaltige Themen sind: Gesundheit – Ernährung – (solidarische) Landwirtschaft in Dortmund, Geld und nachhaltiger Konsum – wo und was, Wohnen und Energie – was kann man tun, e-Mobilität sowie soziales Engagement für ein besseres Leben in Dortmund.

ÖkoNetzwerk Dortmund e.V. in Kooperation mit der VHS Dortmund, ab 22.02.16, vorherige Anmeldung erforderlich!

Pressekontakt:
Andrea von der Heydt
ÖkoNetzwerk Dortmund e.V. Mitglied
0231-53461552




Rat für Nachhaltige Entwicklung zeichnet Bienenretter mit Qualitätssiegel aus

Bienenretter zählt zu den 100 innovativsten Projekten und Impulsen im Bereich Nachhaltigkeit 2016. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung würdigt mit dem Qualitätssiegel Werkstatt N das Projekt Bienenretter und 99 weitere nachhaltige Ideen und Initiativen, die den Weg in eine nachhaltige Gesellschaft weisen.  Das Qualitätslabel ist in Fachkreisen sehr anerkannt.

„Die Auszeichnung ist für uns eine große Ehre und die Bestätigung unserer Arbeit“, sagt der Gründer der gemeinnützigen Bienenretter-Initiative, Christian Bourgeois. Neben den Bildungsworkshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und den Aktionen zum Schutz der Biene und Biodiversität, wurde jüngst die Bienenretter Manufaktur gegründet. Das Social Business stellt bienenfreundliche Natur-Kosmetik aus nachhaltiger Imkerei her. Ganz wie im Bienenschwarm wurde auch ein Teil des Startkapitals durch eine Crowdfunding-Aktion zusammengetragen. „Die Biene zeigt uns auf ganz erstaunliche Weise wie elementar eine nachhaltige Entwicklung für unser Überleben ist. Mit unserem Bildungs- und Biodiversitätsprojekt sowie der Manufaktur weisen wir auf das Zusammenspiel von Sozialem, Ökologie und Ökonomie hin. Durch unser Handeln lässt sich dieses Zusammenspiel positiv beeinflussen und somit Lösungswege entwickeln, wie wir es im Fall des Bienensterbens tun“, erläutert Bourgeois.

Die Produkte der Manufaktur, die über den eigenen Online Shop bienenretter.com vertrieben werden, finanzieren zum Teil die Bildungsarbeit und die Bienenschutz-Aktionen.

Über Bienenretter Bildungsprojekt:
Im Frankfurter Bildungsprojekt Bienenretter erleben Kinder, Jugendliche und Erwachsene, was Nachhaltigkeit bedeutet. Die Botschaft der altersgerechten Workshops für Schulklassen und Kita-Gruppen ist einfach: Zusammenhänge verstehen, Fähigkeiten und Stärken vertiefen und schließlich mit Verantwortung handeln. Die Biene wird dabei zur Botschafterin für nachhaltige Entwicklung und Biologische Vielfalt. Das mehrfach ausgezeichnete Projekt wurde 2011 vom gemeinnützigen Träger FINE Frankfurter Institut für nachhaltige Entwicklung e.V. ins Leben gerufen.

Weitere Informationen:

Blog des Projekts: Bienenretter.de Link http://www.bienenretter.de/

Qualitätssiegel: Werkstatt N des Rates für Nachhaltige Entwicklung
Link: http://werkstatt-n.de/projekte/bienenretter-0/

Online-Shop: Bienenretter.com Link http://www.bienenretter.com/

Träger des Projektes: FINE Frankfurter Institut für nachhaltige Entwicklung e.V.
Link: http://www.fine-institut.de/

Ansprechpartner:
Christian Bourgeois
bourgeois@fine-institut.de
FINE Frankfurter Institut für nachhaltige Entwicklung e.V.
Bockenheimer Landstr. 106
60323 Frankfurt am Main




9. Münchner Klimaherbst 2015 München in Zeiten des Klimawandels

Pressemitteilung
München, den 19. Oktober 2015

Ob Extremwettereignisse oder Hitzeinseln: Der Klimawandel ist auch in München spürbar. Die Hintergründe und Fakten erläutert der diesjährige 9. Münchner Klimaherbst noch bis 29. Oktober und stellt die Frage, wie Klimaanpassung in der Stadt gelingen kann. Interessent/innen erfahren, was sie selbst tun können und wie die Landeshauptstadt München der Erderwärmung entgegenwirkt.
Unter dem Motto „Politik. Macht. Klima. – und wir?“ stellte der Netzwerk Klimaherbst e.V., gemeinsam mit über 300 Partner/innen, ein vielseitiges Programm zu den Themen Klimapolitik und –diplomatie auf die Beine. Das komplette Veranstaltungsprogramm aus Workshops, Diskussionen und Mitmachaktionen sind auf www.klimaherbst.de zu finden.
Einige Highlights sind:

Stadtklima im Wandel – Grüne Strategien für eine lebenswerte Stadt
19. Oktober, 19 bis 21:30 Uhr, Gasteig, Vortragssaal der Stadtbibliothek, Rosenheimer Straße 5, München

München als stark verdichteter und wachsender urbaner Raum ist bei klimatischen Extremereignissen nach Meinung von Expert/innen sehr verwundbar. Das Stadtklima wirkt auf viele Lebensbereiche, deshalb verfolgt München eine Klimaanpassungs-Strategie. Grundlage für einen Stadtumbau ist die Klimafunktionskarte, ergänzt durch neue Modelle zur Entwicklung des Stadtklimas bis 2050. Hier können Interessent/innen diskutieren, ob München schon auf dem Weg zu einer klimagerechten Stadt ist.

Klimawandel – Klimaschwindel? Eine kritische Auseinandersetzung mit Klimaskeptikern und ihren Argumenten
20. Oktober, 18 bis 20 Uhr, münchner zukunftssalon, Waltherstraße 29, Rückgebäude, 2. Stock, München

Nicht alle teilen die zentralen Annahmen und Folgerungen der Klimaforschung. Klimaskeptiker in den USA, aber auch bei uns, stellen sich mit Büchern und Vorträgen gegen den wissenschaftlichen Mainstream. Sie behaupten, der Konsens unter Expert/innen über die Ursachen der globalen Erwärmung sei nicht nur falsch, sondern gefälscht: Wissenschaftskritik als Verschwörungstheorie. Ein Vortrag vergleicht die klimaskeptischen Argumentationslinien in den USA und Deutschland und zeigt die darin wirksamen Emotionalisierungsstrategien auf.

Münchner Konzerne für den Klimaschutz – Podiumsdiskussion mit BMW, Munich Re und Siemens 20. Oktober, 19 bis 21 Uhr, Munich Re, Princeton N6, Berliner Str. 95, München

Beim Klimaschutz sind alle gefragt. Die Politik fordert zunehmend die Beteiligung des Privatsektors, wenn es um Lösungen geht. München ist die Heimatstadt von führenden, global wirtschaftenden Dax-30-Unternehmen; Konzerne, die Verantwortung übernehmen. Im Dialog stellen BMW, Munich Re und Siemens dar, welche Bedeutung der Klimawandel für sie hat. Wie agieren sie, welchen Beitrag leisten sie für den Klimaschutz? Zuschauer/innen können Fragen mitbringen und Lösungswege diskutieren.

Szene. Macht. Klima. – und Du? – Aktiv werden für Klimaschutz und Nachhaltigkeit in München
23. Oktober, 16 bis 20 Uhr, Import Export Kantine, Dachauer Str. 114, München

Überblick auf lokaler Ebene: Interessierte erfahren bei Einführungsgesprächen und Kurzvorstellungen Münchner Initiativen, wie sie im Bereich Nachhaltigkeit tätig werden können. Auf dem Marktplatz der Möglichkeiten treffen sie Gleichgesinnte oder verschaffen sich einen ersten Eindruck von der Münchner Nachhaltigkeitsszene. Jede/r ist eingeladen, Kontakte zu knüpfen.

Über den Münchner Klimaherbst
Der Münchner Klimaherbst findet 2015 bereits zum neunten Mal statt. Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es, einmal im Jahr möglichst viele Bürgerinnen und Bürger Münchens, Jung wie Alt, für das Thema „Klimawandel und Klimaschutz“ zu sensibilisieren. Initiiert im Jahr 2007 von einem Team der Münchner Volkshochschule, hat sich der Münchner Klimaherbst zu einer der wichtigsten und am meisten beachteten Veranstaltungsplattformen für Nachhaltigkeitsthemen in München entwickelt. Seit Februar 2015 wird er vom Netzwerk Klimaherbst e.V. getragen und zusammen mit der Umweltorganisation Green City e.V. organisiert. Ein umfangreiches Netzwerk an Initiativen und Vereinen, Bildungseinrichtungen, Stiftungen und auch einigen Unternehmen trägt Veranstaltungen bei. Das Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München fördert den Klimaherbst. In jedem Jahr hat der Münchner Klimaherbst einen thematischen Schwerpunkt, der sich an den Themen der UN-Bildungsdekade für eine nachhaltige Entwicklung orientiert. Im Jahr 2015 ist es das Thema „Politik. Macht. Klima. – und wir?“.

Gerne vermitteln wir Ihnen Interviewpartner und Kontakte zu den einzelnen Veranstaltern. Bildmaterial können Sie hier herunterladen www.klimaherbst.de/downloads. Auf www.klimaherbst.de finden Sie außerdem Texte mit Hintergrundinformationen zu den einzelnen Themenbereichen und eine Dokumentation der letzten acht Klimaherbste.

Ansprechpartner:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kerstin Stuiber
presse@klimaherbst.de
Fon: 089 / 890 668 -338




Bewerbungsaufruf: Nachhaltigkeitspreis 2016 der Neumarkter Lammsbräu

„eine lebenswerte Zukunft braucht Menschen, die sich für Nachhaltigkeit engagieren – in der Wirtschaft ebenso wie im sozialen Leben“ so die Erkenntnis des Stifters des Lammsbräu Nachhaltigkeitspreises Dr. Franz Ehrnsperger. Menschen, die vorausdenken, Pionierarbeit leisten oder mutig umgestalten, damit wir alle zu mehr Nachhaltigkeit finden, sollen Unterstützung erfahren, damit es für sie leichter wird, heute in der Gesellschaft die richtigen Weichen für die Zukunft mitzustellen.

Hier setzt der Lammsbräu Nachhaltigkeitspreis an: Wir nutzen unsere Möglichkeiten, um wegweisenden Projekten zum Erfolg zu helfen. Deswegen machen wir Sie auf die neue Bewerbungsrunde aufmerksam.
Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wird in fünf Kategorien verliehen. Die Bewerbungsfrist endet am 29. Februar 2016, das Bewerbungsformular steht unter http://www.lammsbraeu.de/verantwortung/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitspreis/
zum Download bereit, auch Fremdnominierungen sind möglich. Die Details sind in der beigefügten Broschüre zusammengefasst, die Sie gerne auch an potenzielle Teilnehmer weiter leiten dürfen. Über eine Verlinkung auf Ihrer Homepage zu unserer Ausschreibung würden wir uns ebenfalls sehr freuen.

Der Preis hebt das Engagement von Menschen und Unternehmen für eine lebenswerte Zukunft hervor, ermutigt sie zum Weitermachen und ermuntert Dritte zur Nachahmung. Es gibt unendlich viele Lebensbereiche, in denen kluger Umweltschutz dem Nachhaltigkeitsgedanken neues Leben einhaucht.

Kontakt
Neumarkter Lammsbräu
Amberger Straße 1
92318 Neumarkt i.d.Opf.

Tel. 09181/404-0
info@lammsbraeu.de




N-Kompass-Praxisreihe: Kompaktes Fachwissen zur nachhaltigen Unternehmensführung aus dem NWB Verlag

Kompaktes Format und detailliertes Praxiswissen – Fachdossiers zu unterschiedlichen Nachhaltigkeitsthemen aus Ökonomie, Ökologie und Sozialem ab sofort  erhältlich

Herne, 15. Juli 2015: Engagement, Motivation, fundiertes Fachwissen, praxisorientierte Handlungsempfehlungen: Erfolgreiche, nachhaltige Unternehmensführung setzt sich aus vielen Komponenten zusammen. Der N-Kompass, das Online-Tool für nachhaltiges Wirtschaften im Mittelstand aus dem NWB Verlag, hat dazu nun in enger Zusammenarbeit mit Experten aus der Praxis eine Schriftenreihe umgesetzt, in der verschiedene Nachhaltigkeitsmaßnahmen für ein Unternehmen beleuchtet und Lösungsansätze mit konkreten Projektschritten vorgezeichnet werden.

Ab sofort sind die Fachdossiers im kompakten Format erhältlich. Thematisch orientiert sich die „N-Kompass-Praxisreihe“ vor allem am Bedarf in mittelständischen Unternehmen. Fundiert behandelt werden beispielsweise Nachhaltigkeitsthemen wie „Ressourceneffizienz“, „Nachfolgemanagement“ oder „Nachhaltige Beschaffung“.  „Mit der ‚N-Kompass- Praxisreihe‘ richten wir uns vor allem an die Entscheider in den Unternehmen, die den nächsten Schritt in Richtung nachhaltiger Unternehmensführung gehen wollen. Die Dossiers gehen praxisorientiert auf die zentralen Nachhaltigkeitsthemen und -maßnahmen ein. Damit sind sie eine fundierte Hilfestellung für die konkrete Umsetzung im Unternehmen“, erklärt Marie-Lucie Linde, zuständig für die neue Praxisreihe und verantwortliche Redakteurin des N-Kompass Magazins. Bestellen kann man die Dossiers im NWB Shop. Der Einzelverkaufspreis startet bei 19,90 €.

Spannende Unternehmensporträts, Erfolgsgeschichten und Interviews – das N-Kompass Magazin bietet neben der Praxisreihe viermal im Jahr einen Blick hinter die Kulissen nachhaltiger Unternehmensführung. Für Interessierte, die sich bis zum 30.09.2015 für ein Jahresabonnement des N-Kompass Magazins entscheiden, gibt  es ein spezielles Angebot: Zusätzlich zum Abo sichert man sich einen Titel der „N-Kompass-Praxisreihe“. Bei der Aktion stehen folgende drei Titel zur Auswahl: „Vielfalt und Inklusion“, „Lieferkette“ oder „Umsatz mit nachhaltigen Produkten“. Für weitere Informationen oder zur Bestellung genügt eine E-Mail mit dem Betreff „Sonderaktion N-Kompass“ an kontakt@n-kompass.de.

 Einen Überblick zu den Dossiers gibt es unter:  Dossier-Kurzfassungen oder im NWB Shop

Über den N-Kompass: Seit 2014 unterstützt der N-Kompass als Online-Tool vor allem kleine und mittelständische Unternehmen bei den ersten Schritten in Richtung Nachhaltigkeit. Die Online-Analyse des N-Kompass ermittelt den individuellen Handlungsbedarf des Unternehmens und schlägt erste Maßnahmen vor. Hinzu kommen zahlreiche Fachdossiers mit Arbeitshilfen, Checklisten und Kennzahlen, die dem Unternehmer ganz konkret bei der Umsetzung helfen. Das vierteljährlich erscheinende N-Kompass-Magazin – jetzt auch im Abo – hilft dabei, über den eigenen Tellerrand zu schauen, indem es spannende Geschichten nachhaltiger Unternehmensführung erzählt.

Der NWB Verlag, der Ansprechpartner für Steuerrecht, Wirtschaftsrecht und Rechnungswesen, wird immer digitaler: Unter anderem bietet das Medienunternehmen Zeitschriften fürs iPad an und der Zugang zur NWB Datenbank ist via PC, Smartphone und iPad immer und überall möglich. Mit der Marke N-Kompass fokussiert sich der NWB Verlag auf das Thema nachhaltige Unternehmensführung. Das Online-Tool hilft dabei, nachhaltiges Wirtschaften in Unternehmen möglich zu machen. Mehr Infos zum NWB Verlag und seinen Marken Kiehl und N-Kompass gibt es unter www.nwb.de, www.kiehl.de oder www.n-kompass.de – Neuigkeiten aus erster Hand gibt es auch bei Facebook: http://www.facebook.com/nkompass.