Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. präsentiert auf der boot 2017 ihr Konzept gegen ‚Marine Littering’

München-Garching / Düsseldorf, 10. Januar 2017 – Die gemeinnützige Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. (OEOO) aus München ist in diesem Jahr auf der boot 2017, der weltweit größten Wassersportmesse in Düsseldorf, vertreten. Vom 21. bis 29. Januar präsentiert OEOO auf dem Gemeinschaftstand ‘Love Your Ocean’ (H04/C03) seine Strategie der maritimen Sammlung, Analyse und Verwertung von Plastikmüll. Vor Ort zu sehen ist der SEEHAMSTER, der kleinste Müllsammelkatamaran des Vereins und Vertreter des Konzepts der Maritimen Müllabfuhr.

Ende letzten Jahres wurde der 12 x 10 Meter große und knapp sechs Tonnen schwere Spezialkatamaran SEEKUH, das für den küstennahen Einsatz konzipierte Müllsammelschiff von OEOO, aus über 350 Einreichungen für den Bundespreis ecodesign 2016 des Bundesumweltministeriums nominiert. Der von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks verliehene Preis ist die höchste Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland.

Nicht ganz so groß ist dagegen der für Binnengewässer gebaute SEEHAMSTER, der in Düsseldorf auf dem Gemeinschaftstand ‘Love Your Ocean’ zu sehen sein wird. Aber auch er arbeitet wie die große Schwester nach dem Prinzip der “maritimen Müllabfuhr”. Entwickelt hat das Konzept Günther Bonin, der Gründer der Münchner Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V.. Dabei wird Plastikmüll von Spezialschiffen wie der SEEKUH aus den Gewässern gefischt und wiederverwertet.

Immer mehr Menschen erkennen in Plastikmüll eines der drängendsten Umweltprobleme der weltweiten Ozeane. Bereits heute befinden sich mehr als 140 Millionen Tonnen Plastik in den Meeren und jedes Jahr gelangen mindestens weitere 8 Millionen Tonnen hinzu. Bis zum Jahre 2050 werden mehr Plastikteile als Fische in den weltweiten Meeren schwimmen. Plastikmüll hat eine Lebensdauer von bis zu 450 Jahren und gelangt letztlich als Mikroplastik (kleinste Teilchen) durch die Nahrungsaufnahme der Fische auch in unsere Nahrungskette. Damit schadet Plastik in den Ozeanen nicht nur dem fragilen Ökosystem, sondern insbesondere auch uns Menschen.

Die SEEKUH ist das erste seetaugliche Forschungs-, Reinigungs- und Aufklärungsschiff und wurde als Arbeitsschiff DNV/GL-zugelassen (dem TÜV für Schiffe). Neben dem Müllsammeln sind Wasseranalysen an Bord ein weiterer wichtiger Aspekt. Mit der Sammlung und Analyse der Verschmutzungsdaten baut die Organisation eine Meeresmüll-Seekarte auf. Dazu werden Wasserproben auf Mikroplastik hin untersucht. Mit einem mobilen Spektrometer an Bord kann nicht nur der Verschmutzungsgrad durch Mikroplastik gemessen werden, sondern es lassen sich auch die Kunststoffarten analysieren.

Mitarbeiter des Vereines werden auf der boot 2017 die Analyse von Wasserproben auf Mikroplastik demonstrieren. Besucher können auch Wasserproben zur Analyse abgeben. Diese werden vor Ort analysiert (jeweils 21. – 23.1. und 28.-29.1). Optimal ist dabei eine Menge von etwa 20 Litern mit Angabe der GPS Position sowie des Probenahme Datums.

“Gerade Wassersportler bemerken die laufende Zunahme der Meeresverschmutzung mit Plastikmüll als erste. Umso mehr sollten all jene besonders daran interessiert sein, Lösungen gegen das drängende Umweltproblem des Plastikmülls und des Marine Littering zu finden und Konzepte wie unsere maritime Müllabfuhr zu unterstützen“, meint Günther Bonin, Gründer und Entrepreneur des Vereins One Earth – One Ocean e.V.. „Natürlich können ein paar SEEKÜHE nicht die Welt retten, aber je mehr Menschen sich mit dem Problem auseinandersetzen, umso mehr kommt hoffentlich in Bewegung. Für uns bietet die boot 2017 eine attraktive Plattform, öffentliche Aufmerksamkeit für unser Müllsammelkonzept zu bekommen und Nachahmer und Unterstützer zu gewinnen.“

 

One Earth – One Ocean e. V.

Die Umweltorganisation One Earth – OneOcean mit Sitz in München Garching hat das Ziel, Gewässer vom Plastikmüll, aber auch Öl und Schadstoffen zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.

Gründer von One Earth – One Ocean (OEOO) ist Günther Bonin, 60, ehemals Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 900 Liter Öl rückgewinnen. Seit 2015 hat Bonin sein IT-Unternehmen umgewidmet in eine AG zur Reinigung von Gewässern, um den Verein administrativ zu unterstützen.

Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen, darunter die Röchling Stiftung und die Deutsche Telekom AG, unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Auch Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America’s Cup mitkonstruierte, unterstützt OEOO bei der Entwicklung der Müllschlucker-Schiffe. Im Frühjahr 2017 wird die erste SEEKUH ihre Arbeit aufnehmen.

2013 wurde One Earth – One Ocean e.V. für sein Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award 2013, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2016 folgte die Nominierung für den Bundespreis ecodesign, der höchsten Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

 

 

One Earth – One Ocean e. V.

Günther Bonin

Gründer und Vorstand

Lichtenbergstr.8

D-85748 Garching

Tel: +49 (0) 89 54 84- 2361

Fax: +49(0) 89 54 84 -2369

info@oneearth-oneocean.com

www.oneearth-oneocean.com

Grüne Welle Kommunikation

Frank Brodmerkel

Pressekontakt

Notburgastr. 3

D-80639 München

Tel: +49 (089) 203 494 94

Fax: +49 (089) 178 761 47

kontakt@gruenewellepr.de

www.gruenewellepr.de

 

 




Müllsammelschiff SEEKUH von One Earth – One Ocean e.V. für den Bundespreis ecodesign 2016 nominiert

München-Garching / Berlin, 12. Oktober 2016 – Die SEEKUH; das Mitte September fertiggestellte Müllsammelschiff der Münchner Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V., wurde für den diesjährigen Bundespreis ecodesign nominiert. Aus mehr als 160 Einreichungen wählte die Jury aus Design- und Umweltexperten auf der gestrigen Jurysitzung im Kunstgewerbe-museum in Berlin 26 Projekte als Nominierte aus, darunter auch die SEEKUH. Der Preis, der jährlich vom Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt verliehen wird, zeichnet innovative Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die sich durch eine herausragende ökologische Qualität, einen innovativen Ansatz und durch eine hohe Designqualität auszeichnen.

 

Der Bundespreis ecodesign ist die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland und wird jährlich in vier Kategorien vergeben. Rund 50 Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Fachabteilungen des Umweltbundesamtes bewerten die ökologische Qualität der Einreichungen und entscheiden zusammen mit einem Projektbeirat über die Zulassung zur Jurysitzung. Eine interdisziplinäre Jury namhafter Designerinnen und Designer sowie Umweltexpertinnen und -experten bestimmte dann auf der Jurysitzung im Kunstgewerbemuseum am 10. Oktober 2016 in Berlin die Nominierten und Preisträger. Das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt stehen als Auslobende für Glaubwürdigkeit, Qualität und eine fundierte Bewertung.

Die feierliche Preisverleihung findet schließlich am 28. November 2016 im Bundesumweltministerium statt, dort werden die diesjährigen Gewinner in der jeweiligen Kategorie bekannt gegeben und erhalten ihre Auszeichnung von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sowie der UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. Alle nominierten und prämierten Arbeiten werden dann 2017 in einer deutschlandweiten Wanderausstellung präsentiert.

Der Spezialkatamaran SEEKUH zum Sammeln von Plastikmüll ist eines von vier nominierten Projekten in der Kategorie Konzept. Das Müllsammelschiff wurde von Günther Bonin, dem Gründer der Münchner Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V., entwickelt, hat eine Größe von etwa 12 x 10 Metern (L x B) und wiegt knapp sechs Tonnen. Das Schiff ist zerlegbar und kann per Frachtcontainer zu Einsätzen an jeden Ort der Welt gebracht werden. Für den vollständig durch Spenden finanzierten Bau der SEEKUH, einem Forschungs-, Reinigungs- und Aufklärungsschiff, wurden Mittel in Höhe von etwa einer viertel Million Euro gesammelt. Hauptsponsor ist die Mannheimer Röchlingstiftung.

Von der Idee zum fertigen Schiff

Immer mehr Menschen erkennen in Plastikmüll eines der drängendsten Umweltprobleme der weltweiten Ozeane. Bereits heute befinden sich mehr als 140 Millionen Tonnen Plastik in den Meeren und jedes Jahr gelangen mindestens weitere 8 Millionen Tonnen hinzu. Bis zum Jahre 2050 werden mehr Plastikteile als Fische in den weltweiten Meeren schwimmen. Plastikmüll hat eine Lebensdauer von bis zu 450 Jahren und gelangt letztlich als Mikroplastik (kleinste Teilchen) durch die Nahrungsaufnahme der Fische auch in unsere Nahrungskette. Damit schadet Plastik in den Ozeanen nicht nur dem fragilen Ökosystem, sondern insbesondere auch uns Menschen.

Für ihr Konzept der „maritimen Müllabfuhr“, bei der Plastikmüll von Spezialschiffen wie der SEEKUH aus dem Meer gefischt und wiederverwertet wird, wurde die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V nun für den Bundespreis ecodesign 2016 nominiert. Die SEEKUH, die für den Einsatz in küstennahen Regionen und Flussmündungen konzipiert ist, ist das erste seetaugliche Forschungs-, Reinigungs- und Aufklärungsschiff des Konzepts. Der auf der Werft von Lübeck Yacht Trave Schiff GmbH gebaute Katamaran wurde als Arbeitsschiff DNV/GL-zugelassen (dem TÜV für Schiffe) und kann neben dem Müllsammeln auch Wasseranalysen vornehmen.

Die Katamaranform ermöglicht es bei einem Tiefgang von nur 60 Zentimetern, zwischen den beiden Rümpfen eine Netztkonstruktion ins Wasser abzusenken, mit der der Plastikmüll bis in eine Tiefe von zwei Metern herausgefischt wird. Damit sich keine Lebewesen in den Netzen verfangen, fährt die SEEKUH in Schrittgeschwindigkeit. In Gegenden mit hohem Müllaufkommen im Wasser kann sie mit ihren Netzen täglich mehrmals 2-3 Tonnen sammeln oder bei hohen Verunreinigungen am Strand den Müll nach dem Baggerprinzip direkt an Land schieben. Später sollen HOCHSEEKÜHE – autark durch Wind- und Sonnenenergie angetrieben – auf hoher See selbständig Plastikmüll sammeln.

“Wir freuen uns sehr, dass nach dem Stapellauf und der Schiffstaufe der SEEKUH im September nun mit der Nominierung zum Bundespreis ecodesign ein weiteres Highlight für öffentliche Aufmerksamkeit für unser Müllsammelkonzept sorgt“, erklärt Günther Bonin, Gründer und Entrepreneur des Vereins One Earth – One Ocean e.V.. „Natürlich kann eine SEEKUH nicht die Welt retten, aber je mehr Menschen sich mit dem drängenden Problem des Plastikmülls und des Marine Littering unserer Gewässer auseinandersetzen, umso mehr kommt hoffentlich in Bewegung.“


One Earth – One Ocean e. V.

Die Umweltorganisation One Earth – OneOcean mit Sitz in München Garching hat das Ziel, Gewässer vom Plastikmüll, aber auch Öl und Schadstoffen zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.

Gründer von One Earth – One Ocean (OEOO) ist Günther Bonin, 60, ehemals Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 900 Liter Öl rückgewinnen. Seit 2015 hat Bonin sein IT-Unternehmen umgewidmet in eine AG zur Reinigung von Gewässern, um den Verein administrativ zu unterstützen.

Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen, darunter die Röchling Stiftung und die Deutsche Telekom AG, unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Auch Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America’s Cup mitkonstruierte, unterstützt OEOO bei der Entwicklung der Müllschlucker-Schiffe. Im September 2016 wird die erste SEKUH ihre Arbeit aufnehmen. 2013 wurde One Earth – One Ocean e.V. für sein Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award 2013, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet. 2016 folgte die Nominierung für den Bundespreis ecodesign in der Kategorie Konzept.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

 

One Earth – One Ocean e. V.

Günther Bonin

Gründer und Vorstand

Lichtenbergstr.8

D-85748 Garching

Tel: +49 (0) 89 54 84- 2361

Fax: +49(0) 89 54 84 -2369

info@oneearth-oneocean.com

www.oneearth-oneocean.com

Grüne Welle Kommunikation

Frank Brodmerkel

Pressekontakt

Notburgastr. 3

D-80639 München

Tel: +49 (089) 203 494 94

Fax: +49 (089) 178 761 47

kontakt@gruenewellepr.de

www.gruenewellepr.de

 




Schiffstaufe der SEEKUH von One Earth – One Ocean e.V. in Kiel – erstes zertifiziertes Müllsammelschiff weltweit

München-Garching / Kiel, 26. September 2016 – Am Sonntag, den 25. September 2016 wurde das erste zertifizierte Müllsammelschiff weltweit im Rahmen des 35. Deutschen Seeschifffahrtstages feierlich auf den Namen SEEKUH getauft. Der Spezialkatamaran zum Sammeln von Plastikmüll wurde von Günther Bonin, dem Gründer der Münchner Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V., entwickelt, hat eine Größe von etwa 12 x 10 Metern (L x B) und wiegt knapp sechs Tonnen. Das Schiff ist zerlegbar und kann per Frachtcontainer zu Einsätzen an jeden Ort der Welt gebracht werden. Für den vollständig durch Spenden finanzierten Bau der SEEKUH, einem Forschungs-, Reinigungs- und Aufklärungsschiff, wurden Mittel in Höhe von etwa einer viertel Million Euro gesammelt. Hauptsponsor ist die Mannheimer Röchlingstiftung.

Mit der klassischen Formel “Allzeit gute Fahrt und stets eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!” wurde die SEEKUH gestern im Rahmen des 35. Deutschen Seeschifffahrtstages in Kiel feierlich mit einer Flasche Champagner von seiner Schiffspatin, Annuntiata Gräfin Hoensbroech von der Röchlingstiftung, getauft. Zahlreiche Medienvertreter waren ebenso anwesend wie die vielen Besucher des “Fests am Meer” im Kieler Hafen.

Die Schiffstaufe des weltweit einmaligen Spezialschiffs ist ein ganz besonderes Ereignis für Günther Bonin und sein Team, auf das alle sehr stolz sind, ist sie doch Endpunkt eines dreijährigen Projekts. Drei Jahre hat es gedauert, die SEEKUH von einer visionären Idee Günther Bonins zur Wirklichkeit werden zu lassen. Von der Konzeption der „Maritimen Müllabfuhr“ mit ihren Spezialschiffen über die konkrete Planung der ersten SEEKUH und deren langwierigen Finanzierung durch Spenden und der Genehmigung durch die entsprechenden Verwaltungsorgane und die Schiffsklassifikationsgesellschaft DNV GL bis hin zum Bau auf der Werft von Lübeck Yacht Trave Schiff GmbH zogen die Monate ins Land. Doch auch Rückschläge und Zeitverzögerungen entmutigten Bonin und sein Team nicht, alle glaubten fest an die Idee der SEEKUH. Neben unzähligen Kleinspenden ermöglichten vor allem die Röchlingstiftung und die Deutsche Telekom den Bau des Schiffes.

Von der Idee zum fertigen Schiff

Immer mehr Menschen erkennen in Plastikmüll eines der drängendsten Umweltprobleme der weltweiten Ozeane. Bereits heute befinden sich mehr als 140 Millionen Tonnen Plastik in den Meeren und jedes Jahr gelangen mindestens weitere 8 Millionen Tonnen hinzu. Bis zum Jahre 2050 werden mehr Plastikteile als Fische in den weltweiten Meeren schwimmen. Plastikmüll hat eine Lebensdauer von bis zu 450 Jahren und gelangt letztlich als Mikroplastik (kleinste Teilchen) durch die Nahrungsaufnahme der Fische auch in unsere Nahrungskette. Damit schadet Plastik in den Ozeanen nicht nur dem fragilen Ökosystem, sondern insbesondere auch uns Menschen.

Mit ihrem Konzept der „maritimen Müllabfuhr“, bei der Plastikmüll von Spezialschiffen aus dem Meer gefischt und wiederverwertet wird, will die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V Menschen dazu aufrufen, dieses drängende Menschheitsproblem aktiv zu bekämpfen. Die SEEKUH, die für den Einsatz in küstennahen Regionen und Flussmündungen konzipiert ist, ist nun das erste seetaugliche Forschungs-, Reinigungs- und Aufklärungsschiff des Konzepts. Der auf der Werft von Lübeck Yacht Trave Schiff GmbH gebaute Katamaran wurde als Arbeitsschiff DNV/GL-zugelassen (praktisch dem TÜV für Schiffe) und kann neben dem Müllsammeln auch Wasseranalysen vornehmen. In 2017 soll die SEEKUH einige Monate in Hong Kong eingesetzt werden, ehe sie im Sommer 2017 an der deutschen Ostseeküste Wasserproben analysiert und Müll einsammelt.

Die Katamaranform ermöglicht es bei einem Tiefgang von nur 60 Zentimetern, zwischen den beiden Rümpfen eine Netztkonstruktion ins Wasser abzusenken, mit der der Plastikmüll bis in eine Tiefe von zwei Metern herausgefischt wird. Damit sich keine Lebewesen in den Netzen verfangen, fährt die durch zwei Außenbordmotore à 63 PS angetriebene SEEKUH in Schrittgeschwindigkeit. In Gegenden mit hohem Müllaufkommen im Wasser kann sie mit ihren Netzen täglich mehrmals 2-3 Tonnen sammeln oder bei hohen Verunreinigungen am Strand den Müll nach dem Baggerprinzip direkt an Land schieben. Später sollen HOCHSEEKÜHE – autark durch Wind- und Sonnenenergie angetrieben – auf hoher See selbständig Plastikmüll sammeln.

“Ich bin sehr stolz, nach fünf Jahren der Überzeugungsarbeit nun endlich die SEEKUH fertig und im Wasser zu haben, um die Öffentlichkeit auf das dringende Problem des Plastikmülls und des Marine Littering hinzuweisen”, erklärt Günther Bonin, Gründer und Entrepreneur des Vereins One Earth – One Ocean e.V.. “Mein großer Dank gilt all jenen, die mich und meine Idee über Jahre begeitet, unermüdlich geholfen und nicht zuletzt Geld bezahlt haben, um diese Projekt Wirklichkeit werden zu lassen.”

Die Familie Röchling, die auf eine beinahe 200-jährige unternehmerische Tradition zurückblickt, hat ihre unternehmerische Verantwortung schon früh auch als soziale Verantwortung verstanden und bereits im 19. Jahrhundert wohltätige Einrichtungen für ihre Mitarbeiter, aber auch für die Bevölkerung insgesamt errichtet. Mit der Röchling Stiftung setzt die Familie heute ihr soziales Engagement fort. Nachdem das Familienunternehmen heute ein führender Anbieter innovativer Produkte aus Hochleistungs-Kunststoffen ist, kann die Stiftung auf eine hohe Kompetenz im Bereich Kunststoff zugreifen und diese wirkungsvoll zum Schutze der Umwelt einsetzen – wie in der Kooperation mit OEOO. So hat die Stiftung nun auch einen Großteil der Baukosten für die SEEKUH finanziert.

 

One Earth – One Ocean e. V.

Die Umweltorganisation One Earth – OneOcean mit Sitz in München Garching hat das Ziel, Gewässer vom Plastikmüll, aber auch Öl und Schadstoffen zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.

 

Gründer von One Earth – One Ocean (OEOO) ist Günther Bonin, 60, ehemals Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 900 Liter Öl rückgewinnen. Seit 2015 hat Bonin sein IT-Unternehmen umgewidmet in eine AG zur Reinigung von Gewässern, um den Verein administrativ zu unterstützen.

Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen, darunter die Röchling Stiftung und die Deutsche Telekom AG, unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Auch Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America’s Cup mitkonstruierte, unterstützt OEOO bei der Entwicklung der Müllschlucker-Schiffe. Im September 2016 wird die erste SEKUH ihre Arbeit aufnehmen. 2013 wurde One Earth – One Ocean e.V. für sein Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award 2013, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

 

 

One Earth – One Ocean e. V.

Günther Bonin

Gründer und Vorstand

Lichtenbergstr.8

D-85748 Garching

Tel: +49 (0) 89 54 84- 2361

Fax: +49(0) 89 54 84 -2369

info@oneearth-oneocean.com

www.oneearth-oneocean.com

Grüne Welle Kommunikation

Frank Brodmerkel

Pressekontakt

Notburgastr. 3

D-80639 München

Tel: +49 (089) 203 494 94

Fax: +49 (089) 178 761 47

kontakt@gruenewellepr.de

www.gruenewellepr.de

 

 




Schiffstaufe des ersten Müllsammelschiffs weltweit – Die SEEKUH von One Earth – One Ocean e.V.

München-Garching, 19. September 2016 – Am Sonntag, den 25. September 2016 um 14.00 Uhr ist es endlich soweit: Das erste spezialisierte und DNV/GL-zertifizierte Müllsammelschiff der Welt, die SEEKUH der Münchner Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V., feiert im Rahmen des 35. Deutschen Seeschifffahrtstages in Kiel ihre Schiffstaufe. Der von Günther Bonin, dem Gründer der Organisation, entwickelte Spezialkatamaran hat eine Größe von etwa 12 x 10 Metern (L x B) und wiegt knapp sechs Tonnen. Das Schiff ist zerlegbar und kann per Frachtcontainer zu Einsätzen an jeden Ort der Welt gebracht werden. Für den vollständig durch Spenden finanzierten Bau der SEEKUH, die vielen bereits aus der umfangreichen Medienberichterstattung im Laufe des Jahres bekannt sein dürfte, wurden Mittel in Höhe von etwa einer viertel Million Euro gesammelt. Hauptsponsor ist die Mannheimer Röchling Stiftung. Das Forschungs-, Reinigungs- und Aufklärungsschiff, das auf der Werft von Lübeck Yacht Trave Schiff GmbH gebaut wurde und als Arbeitsschiff DNV/GL-zugelassen ist (praktisch der TÜV für Schiffe), wird nach einem Stop am Ausrüstungskai in Lübeck in den nächsten 12 Monaten an der Ostseeküste und in Hong Kong eingesetzt, wo es neben dem Müllsammeln auch Wasseranalysen vornimmt.

 

Nach einer aktuellen Studie der MacArthur Foundation sollen bis zum Jahre 2050 mehr Plastikteile als Fische in den weltweiten Meeren schwimmen. Bereits heute befinden sich mehr als 140 Millionen Tonnen Plastik in den Ozeanen und jedes Jahr gelangen mindestens weitere 8 Millionen Tonnen hinzu. Plastikmüll hat eine Lebensdauer von bis zu 450 Jahren und gelangt letztlich als Mikroplastik (kleinste Teilchen) durch die Nahrungsaufnahme der Fische auch in unsere Nahrungskette. Damit schadet Plastik in den Ozeanen nicht nur dem fragilen Ökosystem, sondern insbesondere auch uns Menschen.

 

Um dieses drängende Menschheitsproblem zumindest ansatzweise zu bekämpfen, hat Günther Bonin vor fünf Jahren das Konzept der „maritimen Müllabfuhr“, entwickelt, bei dem der Plastikmüll von Spezialschiffen aus dem Meer gefischt und wiederverwertet wird. Die SEEKUH, die für den Einsatz in küstennahen Regionen und Flussmündungen konzipiert ist, ist nun das erste seetaugliche Forschungs-, Reinigungs- und Aufklärungsschiff des Konzepts.

 

 

 

Von der Idee zum fertigen Schiff

 

Mehr als – oder sollte man eher sagen, nur – drei Jahre hat es gedauert, die SEEKUH von einer visionären Idee Günther Bonins zur Wirklichkeit werden zu lassen. Von der Konzeption der „Maritimen Müllabfuhr“ mit ihren Spezialschiffen über die konkrete Planung der ersten SEEKUH und deren langwierigen Finanzierung durch Spenden und der Genehmigung durch die entsprechenden Verwaltungsorgane und die Schiffsklassifikationsgesellschaft DNV GL bis hin zum Bau auf der Werft von Lübeck Yacht Trave Schiff GmbH zogen die Monate ins Land. Doch Günther Bonin glaubte fest an seine Idee, leistete geduldig Überzeugungsarbeit an allen Fronten und ließ sich auch von Rückschlägen und Zeitverzögerungen nicht entmutigen. Deshalb kann er in Kürze gemeinsam mit seinem Team stolz die Schiffstaufe seines Babys feiern.

 

Das Spezialschiff ist weltweit einmalig. Seine kürzlich in der ARD-Show „Die große Show der Naturwunder“ von Ranga Yogeshwar und Frank Elstner vorgestellte Funktionsweise war als Animation deutschlandweit zu sehen. Die Katamaranform ermöglicht es bei einem Tiefgang von nur 60 Zentimetern, zwischen den beiden Rümpfen eine Netztkonstruktion ins Wasser abzusenken, mit der der Plastikmüll bis in eine Tiefe von zwei Metern herausgefischt wird. Damit sich keine Lebewesen in den Netzen verfangen, fährt die durch zwei Außenbordmotore à 63 PS angetriebene SEEKUH in Schrittgeschwindigkeit. So können Fische rechtzeitig ausweichen. Die zwei Außenborder ermöglichen aber auch eine gute Manövrierfähigkeit des bei voller Beladung mit Müll bis zu 11 Tonnen schweren Schiffs in Häfen. Die erste SEEKUH ist für küstennahe Regionen und Flussmündungen konzipiert und hat alle nötigen Zertifikationen als Arbeitschiff wie DNV GL, Berufsgenossenschaft See, BSH etc..

 

In Ländern mit hohem Müllaufkommen im Wasser kann sie mit ihren Netzen täglich mehrmals 2-3 Tonnen sammeln oder bei hohen Verunreinigungen am Strand den Müll nach dem Baggerprinzip direkt an Land schieben. Später sollen HOCHSEEKÜHE – autark durch Wind- und Sonnenenergie angetrieben – auf hoher See selbständig Plastikmüll einsammeln.

 

Neben unzähligen Kleinspenden ermöglichten vor allem die Röchlingstiftung und die Deutsche Telekom den Bau des Schiffes. Während die Deutsche Telekom die Konstruktionsplanung, Projektleitung und die Zulassungskosten für den DNV GL übernahm, finanzierte die Röchling Stiftung aus Mannheim zu einem Großteil den Rohbau der SEEKUH. Von Herrn Röchling stammt auch die Idee, überall dort, wo der Verschmutzungsgrad besonders hoch ist, Fischern kostenlos Spezialnetze, die keine Tiere fangen, zum Abfischen des Plastikmülls zur Verfügung zu stellen. So könnten zwei Trawler mit einem dazwischen gezogenen Netzt bis zu 200 Tonnen Plastikmüll am Tag einsammeln.

 

Während die Verarbeitung des Kunststoffes derzeit noch an Land passiert, sieht das ZIM-Projekt vor, später große Energieschiffe mit ihren HOCHSEEKUH-Begleitschiffen auf See zu positionieren, die das Plastik mit Hilfe von Satellitenortung erkennen, einsammeln und direkt an Bord des großen Schiffes in leichtes, schwefelfreies Heizöl, Gas und Strom weiterverarbeiten („Waste to Energy“). Eine Tonne Kunststoff kann so in 900 Liter Erdöl zurückverwandelt werden. Mit der Energie könnte zudem Salz- in Trinkwasser umgewandelt werden. Zudem können die Energieschiffe auch große Häfen in Schwellen- und Entwicklungsländern anlaufen und den Menschen dort ihren Plastikmüll abkaufen und im Gegenzug Öl, Gas, Wasser etc. liefern.

 

Mit der Taufe der SEEKUH am 25. September 2016 in Kiel wird der erste wichtige Schritt getan, doch das System wird in Zukunft weiter ausgebaut und perfektioniert. Erstmals zu besichtigen ist die SEEKUH wie gesagt in Kiel im Rahmen des 35. Deutschen Seeschifffahrtstages auf dem diesjährigen „Fest am Meer“ am 24. und 25.9.2016. Informationen unter http://www.deutscher-seeschifffahrtstag-kiel.de/de/programm.html. Interessierte sind herzlich eingeladen, wenn die Taufe am Sonntag um 14.00 Uhr an der Campusbühne stattfindet. Im Anschluss kehrt die Seekuh wieder zum Ausrüstungskai nach Lübeck zurück, um die elektronischen Geräte zu installieren und den Ausbau fertig zu stellen. In 2017 soll die SK einige Monate in Honk Kong eingesetzt werden, ehe sie im Sommer 2017 an der deutschen Ostsee Wasserproben analysiert und Müll sammelt.

 

“Ich bin sehr stolz, nach fünf Jahren der Überzeugungsarbeit nun endlich die SEEKUH fertig und im Wasser zu haben, um die Öffentlichkeit auf das dringende Problem des Plastikmülls und des Marine Littering hinzuweisen”, erklärt Günther Bonin, Gründer und Entrepreneur des Vereins One Earth – One Ocean e.V.. “Mein großer Dank gilt all jenen, die mich und meine Idee über Jahre begeitet, unermüdlich geholfen und nicht zuletzt Geld bezahlt haben, um diese Projekt Wirklichkeit werden zu lassen.”

 

Die Familie Röchling, die auf eine beinahe 200-jährige unternehmerische Tradition zurückblickt, hat ihre unternehmerische Verantwortung schon früh auch als soziale Verantwortung verstanden und bereits im 19. Jahrhundert wohltätige Einrichtungen für ihre Mitarbeiter, aber auch für die Bevölkerung insgesamt errichtet. Mit der Röchling Stiftung setzt die Familie heute ihr soziales Engagement fort. Nachdem das Familienunternehmen heute ein führender Anbieter innovativer Produkte aus Hochleistungs-Kunststoffen ist, kann die Stiftung auf eine hohe Kompetenz im Bereich Kunststoff zugreifen und diese wirkungsvoll zum Schutze der Umwelt einsetzen – wie in der Kooperation mit OEOO. So hat die Stiftung nun auch einen Großteil der Baukosten für die SEEKUH finanziert.

 

One Earth – One Ocean e. V.

Die Umweltorganisation One Earth – OneOcean mit Sitz in München Garching hat das Ziel, Gewässer vom Plastikmüll, aber auch Öl und Schadstoffen zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.

 

Gründer von One Earth – One Ocean (OEOO) ist Günther Bonin, 60, ehemals Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 900 Liter Öl rückgewinnen. Seit 2015 hat Bonin sein IT-Unternehmen umgewidmet in eine AG zur Reinigung von Gewässern, um den Verein administrativ zu unterstützen.

 

Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen, darunter die Röchling Stiftung und die Deutsche Telekom AG, unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Auch Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America’s Cup mitkonstruierte, unterstützt OEOO bei der Entwicklung der Müllschlucker-Schiffe. Im September 2016 wird die erste SEKUH ihre Arbeit aufnehmen. 2013 wurde One Earth – One Ocean e.V. für sein Konzept der Maritimen Müllabfuhr mit dem renommierten GreenTec Award 2013, Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis, ausgezeichnet.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

 

 

One Earth – One Ocean e. V.

Günther Bonin

Gründer und Vorstand

Lichtenbergstr.8

D-85748 Garching

Tel: +49 (0) 89 54 84- 2361

Fax: +49(0) 89 54 84 -2369

info@oneearth-oneocean.com

www.oneearth-oneocean.com

Grüne Welle Kommunikation

Frank Brodmerkel

Pressekontakt

Notburgastr. 3

D-80639 München

Tel: +49 (089) 203 494 94

Fax: +49 (089) 178 761 47

kontakt@gruenewellepr.de

www.gruenewellepr.de

 




Gemeinsam Paddeln für saubere Flüsse – Mit dem Kajak von Winningen nach Stellendam Stephan Horch paddelte über Mosel und Rhein an die Nordsee

Pressemeldung

Winningen, 23. September 2015: Am Ende konnte er sein Glück kaum fassen. Der Winninger Fotodesigner
und Hobbypaddler Stephan Horch hat es geschafft: In 12 Tagen legte er die 440-Kilometer lange
Wasserstrecke von seinem Wohnort Winningen bis an die Nordsee mit seinem Kajak zurück, um auf
den zunehmenden Plastikmüll in Flüssen und Meeren aufmerksam zu machen. Parallel dazu ist seine
Wanderausstellung „CLEANRIVERPROJECT.DE // Paddeln und Fotokunst für saubere Flüsse“ mit den
aus dem Müll entstandenen Fotos gestartet. Das Geld für dieses Projekt sammelte er mit Hilfe von
Sponsoren sowie im Internet mittels Crowdfunding. Seine Reise war geprägt von Glücksmomenten,
allerdings gab es auch Situationen, in denen das Vorhaben unmöglich zu schaffen schien. Auch musste
er aufgrund der Wettervorhersagen kurzfristig von seiner im Vorfeld geplante Route abweichen.

Aufgeben kam für den 42-Jährigen jedoch nicht in Frage: „Ich musste jeden Tag ca. 37 Kilometer
zurücklegen, um in der geplanten Zeit mein Ziel zu erreichen. Das Wetter hat mir mehr als einmal übel mitgespielt. Ich hatte an manchen Tagen das Gefühl, überhaupt nicht vorwärts zu kommen: Ich machte einen Paddelschlag nach vorne und wurde Dank Gegenwind, Wellen und wenig Strömung wieder
zwei Paddelschläge zurückgesetzt. Aber ich habe so viel positives Feedback, Gastfreundschaft und
Unterstützung von unglaublich vielen Menschen erfahren, die das Projekt über meinen Blog oder die
sozialen Netzwerke verfolgt haben, dass es für mich keine andere Möglichkeit gab, als einfach weiter
zu paddeln.“

Übernachtet hat Horch – bis auf wenige Ausnahmen – in seinem VW Bus, der während der Tour als Begleitfahrzeug dabei war. Gekocht wurde mit einem kleinen Gaskocher, zum Abendessen gab es Kohlenhydrate: „Paddeln ist anstrengend und verbraucht viele Kalorien. Mit Nudeln und Kartoffeln habe ich meine Kohlenhydratspeicher für den nächsten Tag wieder aufgefüllt.“ Nach eineinhalb Wochen tat dann auch der Hintern nicht mehr weh: „Irgendwann hat der Sitz sich an meine Position angepasst“, lacht der Hobbypaddler.

Knapp 35 Kilometer vor Erreichen des Meeres realisierte Stephan Horch zum ersten Mal, wie weit er es bis hier hin geschafft hat. Im Laufe des Freitags erhielt er die gute Nachricht, dass auch die Finanzierung für sein Projekt steht. Glücklich und zufrieden erreichte er am 18. September 2015 um 15.30 Uhr die Nordsee. Seine Familie war extra angereist, um diesen Glücksmoment mit ihm zu teilen: „Ich bin unendlich dankbar für die Unterstützung und die Motivation. Ich danke meinen Sponsoren, besonders dem Team von Ecover Deutschland, das den letzten fehlenden Betrag meiner Crowdfundingsumme kurz vor dem Ablaufen der Zeit aufgefüllt hat, sowie meinen Freunden und meiner Familie, die immer an mich und meinen Weg geglaubt haben.“ Am Ende seiner Reise freut er sich trotzdem erst mal auf eine warme Dusche und ein warmes Essen: „Die Tour hat mir viel Raum für Gedanken gegeben. Da sieht man einiges in einem anderen Licht als vorher. Grundbedürfnisse wie Schlafen und Essen rücken in den Vordergrund. Und man stellt schnell fest, dass materielle Dinge nicht das Entscheidende fürs Wohlbefinden sind. Man wird in einer guten Weise geerdet.“

Seine Reiseeindrücke hat Stephan Horch in seinem Blog unter http://cleanriverproject.de/category/
news/ sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/cleanriverproject.de festgehalten.
Alle Termine und Ausstellungsorte zur Wanderausstellung „CLEANRIVERPROJECT.DE // Paddeln und
Fotokunst für saubere Flüsse“ können auf der Homepage unter http://cleanriverproject.de/termine/
eingesehen werden.

Für alle, die sich ebenfalls für saubere Flüsse einsetzen möchten, verlosen Ecover Deutschland und
CLEANRIVERPROJECT einen Clean Up Erlebnistag für zwei Personen mit Übernachtung im Altmühltal.
Zusammen mit Stephan Horch paddeln der Gewinner und seine Begleitperson im Kajak durch das
idyllische Altmühltal und folgen seinem Beispiel. Der Termin findet am 10. Oktober 2015 statt. Die
Tour ist auch für Anfänger geeignet. Die gesamte Ausrüstung wird gestellt. Die Teilnahme erfolgt über www.ecover.de/cleanriver. Weitere Mit-Paddler sind ebenfalls herzlich willkommen.

Weitere Informationen und aktuelles Bildmaterial:
CLEANRIVERPROJECT
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Anja Häbel
Fon.: +49 (0) 160 – 96 424 929
media@cleanriverproject.de




Halbzeit auf dem Weg von der Mosel bis zur Nordsee – Stephan Horch paddelt für saubere Gewässer

Winningen, 14. September 2015: Die Hälfte der Zeit ist vorbei, die Hälfte der Strecke ist geschafft,
der Muskelkater hält sich in Grenzen. Zeit für Stephan Horch, der mit seiner Paddel-Tour von Winningen über Mosel und Rhein bis zur Nordsee auf den zunehmenden Plastikmüll in Gewässern
aufmerksam machen will, ein Zwischenresümee zu ziehen: „Ich komme gut vorwärts. Wenn ich allerdings den kompletten Müll einsammeln wollte, der mir unterwegs entgegen kommt, würde ich mein Ziel, bis Sonntag an der Nordsee anzukommen, nicht erreichen. Ich treffe unterwegs auf viele interessierte und hilfsbereite Menschen, die mich in der ersten Woche toll unterstützt haben.“

So hat er spontan Schlafmöglichkeiten bekommen und Gastfreundschaft erfahren. Auch wurde er auf der Etappe von Köln nach Bonn von einem Mit-Paddler begleitet, der sich ebenfalls für den Umweltschutz engagiert und extra einen Tag Urlaub für die Aktion genommen hat. Ohne diese und auch finanzielle Unterstützung ist das Vorhaben alleine nicht zu stemmen. Ein Großteil der Geldsumme, die für das Projekt benötigt wird, soll über „Crowdfunding“ auf der Internet-Plattform Startnext finanziert werden. Jeder Spender erhält als Gegenleistung ein sogenanntes „Dankeschön“, u.a. ein Produktpaket des Sponsors Ecover Deutschland, der CLEANRIVERPROJECT ebenfalls durch Spenden und Aktionen mit ausgewählten Handelspartnern unterstützt: „Ecover und ich haben die gleiche Motivation: Eine gesunde Welt von morgen, geprägt von Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Daher passen die Zusammenarbeit und das Engagement sehr gut zusammen.“ Noch bis Sonntag, den 20.09.2015, läuft die Crowdfunding-Kampagne. Bis dahin muss die komplette Summe zustande
kommen, denn die Spenden werden nur bei erfolgreicher Finanzierung von den Unterstützern eingezogen.

Die Wander-Ausstellung mit dem Namen „CLEANRIVERPROJECT.DE // Paddeln und Fotokunst für saubere Flüsse“ ist aktuell in den Räumen des Diakonischen Werkes Neuwied zu sehen. Alle weiteren Termine und Ausstellungsorte können auf der Homepage unter http://cleanriverproject.de/termine/ eingesehen werden.

Weitere Informationen und aktuelles Bildmaterial:
CLEANRIVERPROJECT
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Anja Häbel
Fon.: +49 (0) 160 – 96 424 929
media@cleanriverproject.de




Mit dem Kajak über Mosel und Rhein an die Nordsee

Winningen, 2. September 2015
Der Winninger Fotodesigner Stephan Horch hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesteckt. Er will mit seinem Kayak von der Mosel bis an die Nordsee paddeln. Sein Plan: Auf den zunehmenden Plastikmüll in Gewässern aufmerksam zu machen. Start der ca. 510 Kilometer langen Tour ist am 6. September 2015.
Plastik ist praktisch, Plastik ist hygienisch, Plastik ist stabil und leicht. Doch was hat Plastik in Gewässern verloren?

Mit dieser Frage beschäftigt sich der Winninger Fotodesigner und Installationskünstler Stephan Horch in seinem aktuellen Projekt „CLEANRIVERPROJECT”: „Angefangen hat alles mit meiner ersten Paddel-Tour vor rund drei Jahren, als mir auf dem Rhein ein Fußball entgegen kam. Ab dem Zeitpunkt fiel mir die Menge an Plastikmüll auf, der in unseren Gewässern schwimmt.” Seitdem geht Horch zweimal pro Woche mit seinem Wildwasser-Kajak auf die Mosel und sammelt den Abfall ein. Bevor er ihn ordnungsgemäß entsorgt, setzt er die Fundstücke visuell in Szene und macht skurrile Fotos daraus. „Plastikmüll ist ein Riesenproblem für Meere, Flüsse und Seen, aber auch für den Menschen. Achtlos weggeworfene Produkte unseres Alltags haben fatale Folgen für die Umwelt.Ich kann es nicht ändern, dass Plastik in unseren Gewässern landet. Mit meinen Fotos gebe ich dem Problem jedoch ein Gesicht und kann so zu einen bewussteren Umgang mit Plastikmüll sensibilisieren“, erklärt Horch. Auf einer eigens dafür eingerichteten Homepage und einem Facebook-Profil veröffentlicht der Fotodesigner seine Fotos und fordert andere auf, mitzumachen. Schon lange paddelt der engagierte Umweltschützer nicht alleine, erste Clean-Up Events u.a. mit dem Campus Koblenz im Rahmen der SommerUni oder der Kanuabteilung Post-SV Koblenz wurden in den vergangenen Monaten bereits durchgeführt.

Mit zunehmendem öffentlichen Interesse ist die Idee entstanden, in vier Städten entlang der Wasserstrecke „Winningen/Mosel – Renesse/Niederlande”, die Stephan Horch in der Zeit von 6. bis 20. September 2015 abpaddeln wird, eine Wander-Ausstellung mit den aus dem Müll entstandenen Fotos zu realisieren.
„Über kleine Bäche und große Flüsse werden global gesehen 80% aller Plastiktüten, Flaschen oder Verpackungen in die Ozeane getragen. Für mich war es daher am naheliegendsten, die Strecke, die der Müll vor meiner Haustür bis zum Meer zurücklegt, abzupaddeln und mittels der Ausstellung meiner Bilder auf das Problem hinzuweisen. Wir haben die Fotos in geeigneter Größe auf nachhaltiges Material drucken und so Trägermaterial gemeinsam mit dem Bild zu einem Gesamt-Kunstwerk verschmelzen lassen.”
Die Vorbereitungen dafür laufen bereits jetzt auf Hochtouren – immerhin muss einiges organisiert und an vieles gedacht werden, um das Vorhaben auch finanziell realisieren zu können, denn bisher wird alles ausschließlich aus der eigenen Tasche bezahlt.

Finanziert werden soll die Tour durch „Crowdfunding”, das heißt mit kleinen und großen Spenden, die Stephan Horch im Internet auf der Plattform „Startnext” sammelt. Jedem Spender verspricht er dafür eine Gegenleistung in Form von Lesezeichen, umweltfreundlichen Reinigungsmitteln oder limitierten Abzügen der ausgestellten Bilder. Während der Tour wird Horch seine Erlebnisse in einem Blog mitteilen.

Am 06. September 2015 geht es zunächst auf die erste Etappe nach Neuwied, wo die Wander-Ausstellung mit dem Namen „CLEANRIVERPROJECT.DE // Paddeln und Fotokunst für saubere Flüsse” in Zusammenarbeit mit dem Bündnis 90/Die Grünen Neuwied eröffnet wird. Die Ausstellung kann kostenlos von 6. September bis einschließlich 17. Oktober in den Räumen des Diakonischen Werkes im Ev. Kirchenkreis Wied, Rheinstr. 69, 56564 Neuwied, während der Öffnungszeiten von Montag bis Donnerstag von 8.15 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.15 Uhr bis 17.00 Uhr, sowie freitags von 8.15 Uhr bis 12.00 Uhr, besucht werden.

Weitere Informationen und aktuelles Bildmaterial:
CLEANRIVERPROJECT
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Anja Häbel
Fon.: +49 (0) 160 – 96 424 929
media@cleanriverproject.de




Bring den Kreislauf in Schwung… mit unseren NEUEN UMWELT HELDEN!

Die Erkenntnis erschreckt, dass gigantische Mengen Kunstoff über viele Tausend Quadratkilometer auf unseren Weltmeeren schwimmen. Zu Mikroplastik verrieben gelangen dadurch Schadstoffe über die Nahrungskette in die gesamte Umwelt bis zum Menschen. Das gibt vielen uns einen starken Implus, den Umgang mit Kunsstoffen neu zu überdenken.

Winterbach, 30.01.2015.
Universell und unverzichtbar auch im Bio-Markt
Plastik gleich welcher Herkunft hat einen festen Platz in der Welt, und es findet sich in nahezu allen Lebensbereichen wieder, auch im Biosupermarkt und Naturkostladen! Ein so universeller Werkstoff lässt sich auch schwer ersetzen, und ein Leben ohne Kunststoff ist auch kaum möglich.

Gerade deshalb haben wir uns als Hersteller von ökologischen Wasch- und Reinigungsprodukten dieser Thematik angenommen. Unser Ziel ist die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten.

Kunststoff aus pflanzlichen Rohstoffen wie z.B. Zuckerrohr oder Mais herzustellen ist zwar möglich, aber war für uns keine wirkliche Alternative. Auch diese Kunststoffe landen nur im Müll, das Problem ist nicht gelöst. Im übrigen verbraucht das „Grüne PE“ zu viele Agrarflächen, die nicht mehr für die weltweit wichtige Nahrungsmittelversorgung zu verfügung stehen. Monokulturen mit hohem Pestizideinsatz, Bodererosion und Gentechnik sind die Folgen.

Der vielversprechende, ökologische Weg heißt “Wiederverwerten”
Wertvoller gebrauchter Kunsstoff wird durch die Sammelsysteme, wie z.B. den „Gelben Sack“ oder die „Gelbe Tonne“ ja bereits zur Verfügung gestellt. Es liegt auf der Hand, diesen zu nutzen und die vorhandenen Kunsstoffe wiederzuvergelten. Das schont die Ressourcen und verhindert gleichzeitig die derzeit negativen Auswirkungen. Das Prinzip der Wiederverwertungkreisläufe wird schon lange erfolgreich für Glas und Papier praktiziert. Für Kunsstoffe gibt es das auch, nur wird kaum neuer Kunststoff daraus hergestellt.

Pionierleistung
Als erster Waschmittelhersteller haben wir jetzt aus Plastikmüll neue Kunststoff-Flaschen entwickelt und auf den Weg gebracht. Die Flasche aus über 95% Plastikmüll ist eine Weltneuheit und mittlerweile patentiert.

Diese technologische, innovative Meisterleistung ist vor allem auch unseren innovativen Partnern geschuldet: Aus der Zusammenarbeit der Kunststoffsammelsyteme, der Kunststoffaufbereitung zum Granulat und des Flaschenproduzenten ist eine verbraucherfreundliche, stabile Flasche entstanden, die alle Ansprüche an Produkt und Ökologie vereint.

Natürlich kann die Flasche auch erneut wiederverwertet werden und fließt somit zu 100% zurück in den Recycling-Kreislauf. Plastikmüll wird also am Ende wieder zur Flasche! Der geschlossene Kreislauf hinterläßt keine Müllberge und braucht praktisch keine neuen Primärrohstoffe aus Erdöl.
Jeder ökologisch aktive Verbraucher kann über den gelben Sack diesem Wertstoffkreislauf neuen Schwung verleihen und zu Klima- und Umweltschutz sowie Ressourcenschonung selbst beitragen.

Der neue Kunsstoff ein Umwelt-Held
Es ist unglaublich, welche nachhaltigen Vorteile dies für Mensch und Umwelt bringt.
• 30% Reduzierung der CO2-Emission
• nahezu 100% Verzicht auf Erdöl bei der Flaschenherstellung
• Generelle Reduzierung des Kunstoffmülls
• Reduzierung von Schadstoffen aus Kunststoff in Natur und Lebewesen
• Schonung des Regenwaldes
• kein Vorschub für Gentechnikpflanzen, Pestizide und Kunstdünger
• Energieeinsparung auf vielen Herstellungsstufen. Beim Einsatz von 1 Tonne des neuen recycelten Materials sparen wir z.B. den Energiebedarf von 18.400 Waschladungen ein.

Mitmachen lohnt sich!
Mit den neuen Flaschen aus über 95% Kunststoffmüll haben wir ein Zeichen gesetzt. Der Wiederverwertungskreislauf ist “ökologisch sinnvoll” geschlossen worden. Dieses Projekt macht Sinn für alle. Und Jeder kann mitmachen, und viel erreichen. Nachhaltig ist, wenn gute Ideen von vielen getragen werden!

Über das Unternehmen:
AlmaWin Reinigungskonzentrate GmbH produziert seit den 1990er Jahren die hochwertigen, leistungsfähigen, hautverträglichen und ökologischen Wasch- und Reinigungsprodukte der beiden Marken AlmaWin und Klar EcoSensitive ohne Duft. Produkte und Unternehmen sind zertifiziert durch Ecogarantie/Certisys sprl., Ecocert Greenlife und durch Vegan Society. Auch Ökotest hat bereits mehrmals Produkte mit „gut“ und „sehr gut“ bewertet. Das Unternehmen wird dieses Jahr auf der Biofach zum 3. Mal mit dem GREEN BRANDS Siegel für Nachhaltigkeit ausgezeichnet.
Die besondere Produktphilosophie von AlmaWin zeichnet sich aus durch: Konzentratherstellung – das spart Verpackung, Transport- und Lagerkapazitäten, reduziert Müll. Höchstmögliche biologische Abbaubarkeit (siehe Zertifizierenden durch Ecogarantie und Ecocert), nachhaltiges Wirtschaften (siehe GREEN BRANDS, FSC-Verpackungen, Klimaneutraler Druck von Werbemitteln), Hautverträglichkeit und Allergiker freundliche Produkte (Alle Produkte sind dermatologisch erfolgreich durch ein deutsches Universitätsinstitut getestet.), Innovationen: 2006 erster Einsatz des neu entwickelten saponinhaltigen Waschnuss-Extrakts in einem Waschmittel, weitere Produkte folgten. 2015 Weltneuheit: Flachen aus über 95% Plastikmüll.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
AlmaWin Reinigungskonzentrate GmbH

Frau Claudia Schöneweiß
Talstr. 2, 73650 Winterbach, Deutschland
Telefon: 0049 (0) 7181 97704 342, Fax: 0049 (0) 7181 97704 40
email: claudia-schoeneweiss@almawin.de