Einladung zum Pressegespräch: Die Europäische Sommeruniversität der sozialen Bewegungen in Mönchengladbach

Presseeinladung
Attac Deutschland
Frankfurt am Main, 5. August 2022

Marc Dengler, Pressestelle
Tel. 0162 3448009, presse@attac.de
www.attac.de

Einladung zum Pressegespräch:

Die Europäische Sommeruniversität der sozialen Bewegungen in Mönchengladbach

  • Mittwoch, 10. August, 11 Uhr
  • Online über Clickmeeting

Nach 2014 in Paris und 2017 in Toulouse kommen diesen Monat hunderte Aktivist*innen aus ganz Europa in Mönchengladbach zur Europäischen Sommeruniversität (ESU) der sozialen Bewegungen zusammen. Vom 17. bis 21. August diskutieren sie auf Einladung des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac in etwa 100 Foren und Workshops über die brennenden Themen unsere Zeit, etwa den Krieg in der Ukraine, die Corona-Pandemie, die Klimakrise oder die kapitalistische Krisenpolitik.

Der Ort nahe dem rheinischen Braunkohlerevier ist mit Bedacht gewählt. Inmitten eines Brennpunktes der Klimazerstörung und des Widerstandes dagegen will die ESU einen Ort von Vernetzung und Diskussion auch zwischen den älteren sozialen Bewegungen und der jüngeren Klimagerechtigkeitsbewegung bieten. Eine gemeinsame Aktion in Lützerath bildet den aktivistischen Abschluss der Sommeruni.

Bei einem Pressegespräch stellen wir Ihnen das Programm einschließlich der Kulturveranstaltungen, die örtlichen Gegebenheiten sowie Hintergründe der ESU vor.

Als Gesprächspartner*innen stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Hugo Braun, Mitglied des Koordinierungskreises von Attac Deutschland
  • Patrick Wendtland, AStA-Vorsitzender Hochschule Niederrhein
  • Christiane Kühnrich, Projektkoordinatorin der ESU22

Das Online-Pressegespräch beginnt am Mittwoch, 10. August, um 11 Uhr auf der Konferenzplattform Clickmeeting. Eine Installation des Programms ist nicht notwendig. Den Link erhalten Sie nach Ihrer Akkreditierung per Mail an presse@attac.de. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Mehr Informationen: esu22.eu

Für Rückfragen: presse@attac.de, Tel. 0162 3448 009




Einladung zum Pressegespräch – foodwatch-Analyse: Zehn Jahre Politikversagen bei der Lebensmittelkennzeichnung

TERMIN-ERINNERUNG: PRESSEGESPRÄCH AM 8.11. UM 10:00 UHR

In Politik und Medien sind die Themen Lebensmittelkennzeichnung und Etikettenschwindel seit vielen Jahren präsent. Immer wieder gab es von politischer Seite Versprechungen und Ankündigungen, die Kennzeichnung verbraucherfreundlicher zu gestalten. Aber was ist daraus geworden? Warum sind Werbelügen noch immer Alltag im Supermarkt? Und wie ist die Situation in anderen europäischen Ländern? Diese Fragen beantwortet foodwatch in einer Analyse zur Verbraucherpolitik in Sachen Lebensmittelkennzeichnung der letzten Jahre. Die Analyse wollen wir gerne – auch anhand konkreter Produktbeispiele – bei einem kleinen Frühstück vorstellen und diskutieren.

Zu unserem Pressegespräch laden wir Sie herzlich ein:

Termin: Mittwoch, 8. November 2017, 10:00 Uhr
Ort: Habel am Reichstag, Luisenstraße 19, 10117 Berlin (unter den S-Bahn-Bögen)
mit: Oliver Huizinga und Sophie Unger, Recherche & Kampagnen bei foodwatch

Für eine Rückmeldung, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen dürfen, wären wir Ihnen sehr dankbar – telefonisch unter (0 30) 24 04 76 – 290 oder per Mail an presse@foodwatch.de.

Andreas Winkler
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit




foodwatch-Analyse: Zehn Jahre Politikversagen bei der Lebensmittelkennzeichnung

Pressegespräch
In Politik und Medien sind die Themen Lebensmittelkennzeichnung und Etikettenschwindel seit vielen Jahren präsent. Immer wieder gab es von politischer Seite Versprechungen und Ankündigungen, die Kennzeichnung verbraucherfreundlicher zu gestalten. Aber was ist daraus geworden? Warum sind Werbelügen noch immer Alltag im Supermarkt? Und wie ist die Situation in anderen europäischen Ländern? Diese Fragen beantwortet foodwatch in einer Analyse zur Verbraucherpolitik in Sachen Lebensmittelkennzeichnung der letzten Jahre. Die Analyse wollen wir gerne – auch anhand konkreter Produktbeispiele – bei einem kleinen Frühstück vorstellen und diskutieren.

Zu unserem Pressegespräch laden wir Sie herzlich ein:

Termin: Mittwoch, 8. November 2017, 10:00 Uhr
Ort: Habel am Reichstag, Luisenstraße 19, 10117 Berlin (unter den S-Bahn-Bögen)
mit: Oliver Huizinga und Sophie Unger, Recherche & Kampagnen bei foodwatch

Für eine Rückmeldung, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen dürfen, wären wir Ihnen sehr dankbar – telefonisch unter (0 30) 24 04 76 – 290 oder per Mail an presse@foodwatch.de.

Kontakt:
Andreas Winkler
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: (0 30) 24 04 76 – 290
Mail: presse@foodwatch.de.