Tschüss Mama und Papa – PACKMEEs Tipps für den Umzug ins Studentenleben

Hamburg, 15. August 2018 – Abi in der Tasche, Start ins Studium: Für hunderttausende junge Leute beginnt im Oktober ein neues Leben. Mit dem Studienbeginn ist oft ein Umzug in eine andere Stadt fernab vom elterlichen Zuhause verbunden. PACKMEE, die „Kleiderspende im Karton“, hat vier Tipps zusammengestellt, die diesen Schritt erleichtern.

 

Bevor es an den Umzug geht, steht den Studienanfängern erstmal eine grundsätzliche Entscheidung bevor: Möchte ich in einem Studentenwohnheim, in einer WG oder in einer eigenen Wohnung leben? Dabei sollten sowohl das eigene Wohlbefinden als auch der finanzielle Aspekt berücksichtigt werden. Ist die passende Bleibe gefunden, steht der Umzug an.

 

Tipp 1: Ausmisten

Der verstaubte Roman, die drückenden Schuhe, das seit Jahren kaum getragene Kleid – nicht alles muss mit ins neue Zuhause. Jeder Umzug ist gleichzeitig eine Entrümpelungsaktion. Dabei gilt: Recyceln statt Wegwerfen! Über den alten Roman freut sich die nächste Buchspende-Institution. Aussortierte Kleidung und Schuhe können bequem per Paket über PACKMEE gespendet werden und erhalten auf diesem Weg ein zweites Leben. Das PACKMEE-Prinzip ist denkbar einfach:

  1. Noch tragbare Kleidung, Schuhe und Textilien in einem Karton verstauen.
  2. Unter www.packmee.de den kostenlosen Paketaufkleber anklicken, Paketanzahl und gewünschten Versender auswählen,  ausdrucken und aufkleben.
  3. Den versandfertigen Karton beim nächsten Besuch der DHL- und Hermesboten direkt von zu Hause mitnehmen lassen oder einfach selbst in einer der 55.000 DHL- oder Hermes-Filialen abgeben, fertig!

 

Tipp 2: Packen mit System

Welche Utensilien kommen ins Bad? Welche in die Küche? Damit später kein Chaos entsteht, sollten die Kartons sortiert bepackt werden. Beschriften nicht vergessen! So wissen die Umzugshelfer, welcher Karton wohin gehört.

 

Tipp 3: Freunde um Hilfe bitten

Schränke zusammenbauen, Kartons schleppen – ein Umzug ohne Helfer ist fast unmöglich. Deshalb: Freunde fragen, gemeinsam schuften. Dabei gilt natürlich das Motto: Du hilfst mir, ich helfe dir. Schließlich ziehen auch die Freunde irgendwann mal um…

 

Tipp 4: Umzug frühzeitig planen

Planlos umziehen? Keine gute Idee! Damit es keine böse Überraschung gibt, sollte der Mietwagen bereits frühzeitig reserviert werden. Das Kistenpacken ist keine Aufgabe für die Umzugshelfer, sondern sollte am Umzugstag bereits abgeschlossen sein. Die Helfer benötigen klare Ansagen: Wer macht was? Was kommt wo hin? Einfach alles Wichtige auf einem DIN A3 Zettel notieren und übersichtlich für alle aufhängen – sowohl im alten als auch im neuen Zuhause. Extra-Tipp: Kisten schleppen macht hungrig und durstig. Getränke und Essen für die fleißigen Helfer nicht vergessen!

 

 

Kontakt für alle Presseanfragen:

Menyesch Public Relations GmbH

Simon Wierz, Marlene Schnur

Kattrepelsbrücke 1

D-20095 Hamburg

Tel.: +49 (0) 40 36 98 63 0

Fax: +49 (0) 40 36 98 63 10

E-Mail: PACKMEE@m-pr.de

 

 

Über PACKMEE:

Die kostenlose Kleiderspende wurde 2012 gegründet und ist seit Dezember 2015 eine Marke der Texaid-Gruppe. PACKMEE ist eine Möglichkeit des Wiederverwendens von noch tragfähiger Kleidung, die mit dem Deutschen Roten Kreuz zusammenarbeitet und die Erlöse auch in diese karitative Einrichtung ausschüttet. Zudem bestehen derzeit Kooperationen mit Esprit und den Logistikunternehmen DHL und Hermes. www.packmee.de




Nachhaltiges Ausmisten, das sich doppelt lohnt! Frühjahrsputz: Platz schaffen und dabei Gutes tun – mit PACKMEE

Hamburg, April 2018 – Die Blumen beginnen zu blühen, die Temperaturen steigen und der alljährliche Frühjahrsputz steht vor der Tür. Doch
bevor Staubsauger, Mopp und Co. zum Einsatz kommen, muss erst einmal Platz geschaffen werden – genau der richtige Moment, um ordentlich auszumisten. Wie man Kleidung, Haushaltstextilien und sogar Stofftiere kurzerhand loswird und dabei noch etwas Gutes tun kann zeigt PACKMEE.

 

Die kostenlose „Kleiderspende im Karton“ bietet eine innovative und
transparente Möglichkeit, noch tragbare Kleidung, Haushaltstextilien und Schuhe wiederzuverwenden. Die Osterfeiertage sind vorbei – und mit ihnen auch die Fastenzeit. Ein idealer Zeitpunkt also, sich von dem Teil der Garderobe zu trennen, der nicht mehr passt, gefällt oder schlichtweg nicht mehr benötigt wird. Wie das Ganze funktioniert? Ausgesprochen einfach! Die
entsprechenden Artikel in einem Karton verstauen, einen kostenlosen
Paketaufkleber ausdrucken, aufkleben und den versandfertigen Karton beim nächsten Besuch der DHL- und Hermesboten direkt von zu Hause mitnehmen lassen. Fertig! Und das Beste daran: die eingenommenen Erlöse kommen sozialen Projekten zugute.

 

„Unser Konzept bildet eine nachhaltige Alternative ab, wie man noch tragbare Kleidung, Schuhe und andere Textilien wiederverwenden kann“, erläutert Stephan Kruse-Thamer, Geschäftsführer von PACKMEE. „Der Ablauf ist
kinderleicht. Jeder kann mitmachen und seinen Beitrag zur Unterstützung sozialer Projekte leisten.“ Neben der guten Tat des Spendens erhalten alle Wohltäter zudem einen Gutschein eines PACKMEE-Partners, der nach
Ausdruck des Paketaufklebers sofort zur Verfügung steht und direkt beim nächsten Einkauf eingelöst werden kann.

 

Weitere Informationen zu PACKMEE, dem Ablauf des Kleiderspendens,
sowie eine Übersicht dazu, was in den Karton gehört und was nicht gibt es unter www.packmee.de

 

 

 

 

Kontakt für alle Presseanfragen:

Menyesch Public Relations GmbH

Anke Menyesch, Simon Wierz

Kattrepelsbrücke 1

D-20095 Hamburg

Tel.: +49 (0) 40 36 98 63 0

Fax: +49 (0) 40 36 98 63 10

E-Mail: PACKMEE@m-pr.de

 

 

 

Über PACKMEE:

Die kostenlose Kleiderspende wurde 2012 gegründet und ist seit Dezember 2015 eine Marke der Texaid-Gruppe. PACKMEE ist eine Möglichkeit des Wiederverwendens von noch tragfähiger Kleidung, die mit dem Deutschen Roten Kreuz zusammenarbeitet und die Erlöse auch in diese karitative Einrichtung ausschüttet. Zudem bestehen derzeit Kooperationen mit Esprit und den Logistikunternehmen DHL und Hermes. www.packmee.de




LE(D)-UV-Druck aus ökologischer Sicht – Eine bemerkenswerte InaP-Podiumsdiskussion im DBM Druckhaus Berlin-Mitte

Pressemitteilung

Berlin, März – Mai 2017. Der recht neue LE(D)-UV-Druck wird häufig als umweltfreundliches Druckverfahren beworben, weil die neuen UV-Trockner weniger Energie verbrauchen als die bisher eingesetzten. Der Energieverbrauch ist aber nur ein Aspekt. Die Verhinderung der Deinkbarkeit von LE(D)-UV-Printobjekten, einem Schlüsselprozess beim Papierrecycling, wirft ein ganz anderes Licht auf den UV-Druck.

Am 28. März 2017 wurde auf einer InaP-Veranstaltung im DBM Druckhaus Berlin-Mitte (DBM) über die Umweltverträglichkeit des neuen UV-Drucks informiert und diskutiert. Referenten waren Roland Schröder, Produktmanager UV-Farben beim Farbhersteller hubergroup Deutschland, und Dr. Frank Wenig, Leiter Technologie des Recyclingpapier-Herstellers Steinbeis Papier. Das Publikum, das sich rege an der durchaus kontroversen Diskussion beteiligte, bestand aus Vertretern von Druckmaschinenherstellern, Verlagen, Kunden und Projektpartnern. Moderiert wurde die Veranstaltung von Christin Lieke, Umweltbeauftragte des DBM.

Große Unsicherheit hinsichtlich der Umweltverträglichkeit beim LE-UV-Druck

Martin Lind, Geschäftsführer des DBM Druckhaus Berlin-Mitte, wies bei der Begrüßung von Publikum und Referenten auf eine große Unsicherheit beim LE(D)-UV-Druck hin, die durch widersprüchliche Aussagen zur Umweltverträglichkeit dieser Drucktechnik entstanden sei. Dazu zitierte er u.a. die INGEDE (Internationale Forschungsgemeinschaft Deinking-Technik), der auch Steinbeis Papier angehört, die bereits mehrfach auf die nicht mögliche Deinkbarkeit von UV-Printobjekten hingewiesen hatte. Auf der anderen Seite würden Druckereien die LE(D)-UV-Technik als umweltfreundlich bewerben. Dabei verwiesen sie v.a. auf den niedrigen Energiebedarf der LED-Strahler gegenüber herkömmlichen UV-Lampen. Lind erinnerte an eine Aussage von Dr. Achim Schorb vom ifeu Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg, der kürzlich als Referent im Druckhaus Berlin-Mitte warnte: „Die Printbranche muss aufpassen, dass sie nicht als Umweltverschmutzter rüberkommt.“ Anschließend übergab Lind das Wort an Roland Schröder von der hubergroup Deutschland.

Für Klarheit sorgen

Schröder begann mit dem Hinweis, dass allein seine Teilnahme an der heutigen Podiumsdiskussion für einige Unruhe gesorgt habe. Schon am Tag der Einladung durch das DBM Druckhaus Berlin-Mitte habe er diverse Nachrichten erhalten – nicht nur in freundlichem Ton. Vom 14. Bis zum 28. März 2017 fand eine von der hubergroup mit Partnern organisierte bundesweite LED-UV-Roadshow statt. Diese Punkte belegten bereits, wie wichtig es sei, für Klarheit zu sorgen und den aktuellen Stand zum LE(D) UV-Druck auch aus Sicht der hubergroup darzustellen.

Anhand von Marktzahlen zeigte Schröder auf, dass der Verkauf von Offsetdruckfarben seit Jahren leicht rückläufig ist, was auch daran liege, dass immer mehr Druckbetriebe aufgeben. Andererseits wachse der Umsatz mit LE-UV-Farben. Es sei aber bei weitem nicht so, dass sich der Farbbedarf beider Drucksysteme gegenseitig kompensieren. Verpackungshersteller, Markenartikler und Designer gäben die Trends vor. Und der gehe zurzeit eindeutig Richtung UV. UV-Akzidenzdruck, Offset- und Flexoverpackungen seien Wachstumsmärkte für UV-Farben.

Schröder unterstrich das Verantwortungsbewusstsein der hubergroup für die Umwelt anhand eines Zitates ihres Geschäftsführers Heiner Klokkers und wies darauf hin, dass das Unternehmen Mitglied bei diversen Umweltprojekten ist. Die Energiestrategie des Unternehmens schließe sich dem an.

Deinking und Recycling von UV-Farben nicht zufriedenstellend.

Aus Sicht der hubergroup sei der Status quo beim Deinking und Recycling von UV-Farben nicht zufriedenstellend. Die Gründe hierfür lägen vor allem in einer „falschen“ Verbandsarbeit und zu wenig Druck von außen, aber auch daran, dass die Thematik nicht im Fokus von Markenartiklern, Agenturen und Endkunden stehe. Die hubergroup bleibe definitiv bei diesem Thema „dran“. Fakt ist: UV-Farben sind nicht bzw. nur sehr schwer deinkbar.

Schröder weiter: „Wenn man sich die Strecke zum Deinking für UV-Farben als 100-m-Lauf vorstellt, sind wir beim dritten Meter. Projekte aus der Vergangenheit haben aber gezeigt, dass es gehen kann und auch geht. Man braucht dafür Ausdauer und starke Partner und die Bereitschaft, erreichte Zwischenziele als Erfolg zu sehen“.

Ein Partner bei der Herstellung ökologischer Papiere ist Steinbeis Papier. Laut Unternehmensangaben ist es seit 1976 auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft ausgerichtet. Die Rohstoffbasis zur Herstellung von grafischen Recyclingpapieren besteht aus 100 % Altpapier. Steinbeis wurde mit den Umweltsiegeln „Blauer Engel“, „EU-Ecolabel“ und „Cradle-to-Cradle“ zertifiziert. Das Unternehmen und dessen Sicht auf die Ökologie von UV-bedruckten Printobjekten wurde von Dr. Frank Wenig vorgestellt. Einleitend zeigte Wenig auf, wie weit der Produktionskreislauf bei Steinbeis bereits geschlossen ist.

… mit UV-Technik bedruckte Papiere für die Herstellung grafischer Recycling-Papiere ungeeignet

Da UV-Printobjekte bereits seit einigen Jahren auf dem Markt sind, stelle sich für sein Unternehmen schon länger die Frage, wie man diese Papiere deinken könne. Verschiedenste Tests, die bis heute durchgeführt würden, belegten, dass ein befriedigendes Deinking nicht möglich sei und dass die mit UV-Technik bedruckten Papiere für die Herstellung grafischer Recycling-Papiere ungeeignet sind. Es sei trotz vielfältiger Bemühungen nicht gelungen, die Druckfarben, die beim UV-Druck aushärten, hinreichend zu entfernen.

Bereits 2008 machte die INGEDE auf diese Problematik aufmerksam, zuletzt 2015 mit einer Pressemitteilung.

Mit Fotos von „normalen“ und UV-bedruckten Papieren nach dem Recycling zeigte Wenig anschaulich auf, dass ein ausreichendes Deinking von UV-Druckobjekten bis heute nicht möglich ist. Deshalb könnten diese Druckobjekte grundsätzlich nicht für die Herstellung grafischer Papiere recycelt werden. Ein zu hoher Anteil von UV-Druckobjekten in der Rohstoffbasis, d.h. besonders bei Altpapieren, die bei Druckereien anfallen, habe bei Steinbeis Papier schon zu erheblichen Mengen an Ausschuss beim Recyclingprozess geführt. Grafische Papiere verlangen ein Mindestmaß an Sauberkeit und Weiße, nicht nur aus ästhetischen Gründen, sondern auch um z. B. darauf gut lesbare QR- oder Barcodes abbilden zu können.

Dr. Wenig wies darauf hin, dass es durch den zunehmenden UV-Druck immer schwerer wird, hochwertiges, grafisches Recyclingpapier herzustellen.

ausgehärtete UV-Farben sind Plastik

Die praktischen Beispiele zeigten, wie viel Plastikschmutz durch den UV-Druck entsteht. Denn ausgehärtete UV-Farben sind Plastik. Plastikmüll ist eines der großen Problemfelder beim Thema Umweltschutz. Nachhaltigkeit kann mit UV-Druck-Objekten daher nicht erzielt werden.

Im Anschluss an die Vorträge begann die von Frau Lieke moderierte Fragerunde, an der sich das Publikum lebhaft beteiligte. Eine erste Frage bezog sich auf die Gesundheitsverträglichkeit der UV-Farben selbst, insbesondere vor dem Erreichen ihrer endgültigen Aushärtung. Diese gelingt nur mit einwandfrei funktionierenden und bedienten Druckmaschinen. Vor der Aushärtung der Druckfarben soll aus Gesundheitsgründen kein Hautkontakt stattfinden.

Laut Aussagen von Schröder und den anwesenden Druckmaschinenherstellern ist es beim UV-Druckprozess Pflicht, Schutzkleidung zu tragen. Diese Schutzmaßnahme werde zumindest bei deutschen Druckereien auch eingehalten.

Des Weiteren wurde vom Publikum die Frage gestellt, ob es möglich sei, UV-Druckfarbe zu erkennen, sei es vom Endverbraucher oder auch vom Fachmann. Antwort der anwesenden Spezialisten: UV-Druck ist selbst für einen Fachmann schwer zu erkennen, weil Merkmale wie ein typischer Geruch o.ä. fehlten.

Es bestand Einigkeit bei allen Beteiligten, dass eine Optimierung des Deinkings von UV-Druckprodukten notwendig ist. So soll der Anteil an Plastikmüll reduziert werden und das Papierrecycling nicht weiter behindert werden. Dies ist aber auf absehbare Zeit nicht möglich! Bernd Groh von der hubergroup machte darauf aufmerksam, dass das Thema nur gemeinsam und nicht von einem Projektpartner allein gelöst werden kann. Auch Papierhersteller wie Steinbeis müssten sich beteiligen, wozu dieses Unternehmen durchaus bereit ist.

Ein Vertreter eines Druckmaschinenherstellers erläuterte, dass ein Teil seiner Kunden nicht auf UV-Druck verzichten wolle. Es gäbe auch keine Marktmacht, um hieran etwas zu ändern. Zeitdruck und auch die Möglichkeiten dieses Druckverfahrens selbst sind laut Druckmaschinenherstellern die Argumente für den UV-Druck. Das Thema Ökologie sei nachrangiger. Sie sehen das Thema entspannter. LE(D)-UV-Druck sorge aufgrund des geringeren Stromverbrauchs als herkömmlicher UV-Druck für eine positive Ökobilanz. Warum also sollten Drucker damit nicht werben dürfen?

Verstärkte Abwanderung in digitale Medien

Aus dem Publikum wurde dazu die Befürchtung geäußert, dass mit dieser Herangehensweise, Papier und Druck ein immer schlechteres Image bekämen und dadurch eine verstärkte Abwanderung in digitale Medien erfolgen könnte.

Für den Verlag, der vorrangig Blauer Engel Recyclingpapier für seine Druckprodukte einsetzt, bestehe außerdem die Gefahr von nicht tragbaren Kostensteigerungen durch den höheren Aufwand beim Recycling.
Es wird daran gearbeitet, dass das Deinking ermöglicht wird, aber eine Lösung ist in absehbarer Zeit nicht erkennbar.

Fazit der Veranstaltung: Es ist derzeit nur schwer möglich, Printobjekte, die im UV-Druck bearbeitet worden sind, zu deinken und damit auch hochwertig zu recyceln. Das ist von allen Beteiligten erkannt worden. Es wird daran gearbeitet, dass das Deinking ermöglicht wird, aber eine Lösung ist in absehbarer Zeit nicht erkennbar.

Es bleibt der jeweiligen Druckerei überlassen, ob sie mit einer positiven Ökobilanz aufgrund eines geringeren Stromverbrauchs als umweltbewusstes Unternehmen wahrgenommen werden will. Es ist aber de facto so, dass diese UV-Printobjekte der Umwelt keinen Gefallen tun.

Startschuss für Kooperationen

Infotage wie diese Veranstaltung im DBM Druckhaus Berlin-Mitte sind wichtig, um Aufklärungsarbeit zu leisten und Unsicherheiten zu beheben. Dies sind alle Beteiligten nicht zuletzt dem Endverbraucher schuldig. Zugleich kann diese Veranstaltung ein Startschuss für Kooperationen gewesen sein, die dazu beitragen, die unstrittigen Probleme mit UV-Printobjekten zu beheben. Die Umwelt würde es danken.

Kontakt:
DBM Druckhaus Berlin-Mitte GmbH
Martin Lind
Wilhelm-Kabus-Straße 21-35
10829 Berlin
Telefon 030 / 20 35 32 76
Telefax 030 / 20 35 32 75
mlind@druckhaus-berlin-mitte.de
www.druckhaus-berlin-mitte.de

Pressekontakt:
Marketing Partnership:
Markus Galla
Telefon 089 / 66 61 62 41
mg@markusgalla.de

Über DBM Druckhaus Berlin-Mitte
Das Druckhaus Berlin-Mitte gilt als eine der umweltfreundlichsten Druckereien Deutschland. Sie ist die erste Druckerei, die Druckprodukte mit dem „Blauen Engel“ UZ-195 kennzeichnen darf. Im Druckhaus arbeiten rund 65 Mitarbeiter an zwei Standorten. Die Druckerei bietet hochwertigen Offsetdruck, Weiterverarbeitung, Veredelung sowie Mailingproduktion an. Zum Einsatz kommen dabei 5-Farb-Druckmaschinen.

Das Unternehmen bietet die klimaneutrale Druckproduktion, durch den Ausgleich mittels hochwertiger Zertifikate (Gold-Standard). Seit 2002 ist das Umweltmanagement der Druckerei nach EMAS validiert und es ist ein der ISO-Norm 9001 entsprechendes Qualitätsmanagement installiert.




Eco sells – Gezielte ökologische Papierauswahl mit dem neuen Eco-Mustertool von GEESE PAPIER

Pressemitteilung

Henstedt-Ulzburg, März 2016. „Nachhaltigkeit“ und „Recycling“ ist auch beim Papier in aller Munde. Seit 65 Jahren stehen die A5-Musterboxen des Papiergroßhändlers mit einer besonderen Auswahl an Natur- und Recyclingpapieren mit Volumen in den Regalen vieler Druckereien, Buchgestalter und Agenturen. GEESE PAPIER möchte zukünftig eine gezielte Auswahl an Recyclingpapieren vereinfachen und hat ein Mustertools zu den Oberthema CORPORATE ECO (eco = englisch für Umweltfreundlich) in Zusammenarbeit mit Sarah Cords von Framelab kreiert und von Frank Carstensen, drive by heroes produzieren lassen. Gedruckt wurde bei LD in Hamburg. Neben unbedruckten Papiermustern werden auch Druckmuster aus ganz realen Druckprojekten gezeigt. Hierfür ließen Unternehmen ein paar Bogen mehr durch ihre Maschine laufen und schickten GEESE diese Druckbogen, deren Ausschnitte nun die Musterfächer abrunden. Das erste neue Mustertool CORPORATE ECO ist ab sofort erhältlich und zeigt Recyclingpapiere, die neben einer großen Auswahl an Grammaturen auch Briefhüllen bieten. Es beinhaltet die kompletten Papiere der Geese-Papiere CREATIVE PRINT und EVERPRINT PREMIUM, die beide mit dem Umweltzeichen „BLAUER ENGEL“ ausgezeichnet sind. Grammaturen, Färbungen und verschiedene Oberflächen werden fühlbar, sichtbar, spürbar.

So entstehen Geschäftsausstattungen und Geschäftsberichte “aus einem Guss“ mit der besonderen Haptik der jeweiligen Papiersorte.
Anforderung des ECO-Mustertools unter muster@geese.de

Details zur Produktion
Papier
Cover: LESSEBO rough white 440g, Kapitelblätter: KREATIVKARTON (jedes Tool in einer anderen Farbe / zweimal 270g kaschiert auf 540g, dieses noch einmal kaschiert auf das jeweilige Kapitelblatt)
Druck
Außen bedruckt mit 2 Pantonetönen (427/429), Typo mit transparenter Heißprägefolie, teilweise tiefgeprägt
Innen vollflächig bedruckt (bei CORPORATE mit Pantone 1655) und mit Mattfolie versiegelt.
Verarbeitung
Wickelfalz um den Musterblock. Gebunden mit einer Buchbindeschraube.

Kontakt
Ernst A. Geese GmbH
Emmy-Noether-Straße 2-4
24558 Henstedt-Ulzburg
Telefon 04193 88207 0
Fax 04193 88207 90
info@geese.de

Pressekontakt
Marketing Partnership:
Markus Galla
Telefon 089 66616241
Fax 089 66616242
mg@markusgalla.de

Über Geese Papier
Geese Papier ist seit 65 Jahren der Spezialist für Natur- und Recyclingpapiere. Das Papiergroßhandelsunternehmen ist inhabergeführt, nachhaltig und kompetent.