RESET-Gründerin Uta Mühleis erhält B.A.U.M. Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis 2020

Berlin, 30.09.2020. Der B.A.U.M. Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis 2020 wurde am 25. September in Hamburg verliehen. RESET-Gründer Uta Mühleis empfing den Preis für ihr Engagement für den Klimaschutz in der Kategorie Digitalisierung.

Ein ganzheitlicher Ansatz, langjähriges herausragendes Engagement und beispielhafte Initiativen für den Umweltschutz und eine nachhaltige Entwicklung – das sind die Kriterien des B.A.U.M. Umwelt- und Nachhaltigkeitspreises, der bereits seit 1993 vergeben wird und einer der anerkanntesten Nachhaltigkeitspreise in Deutschland ist. Dabei zeichnet der Preis keine Organisationen, sondern engagierte Einzelpersonen aus. „Uns ist wichtig, vor allem die Arbeit derer, die Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft vorantreiben, auszuzeichnen“, erläutert B.A.U.M.- Vorstand Martin Oldeland.

Zu den diesjährigen Gewinner*innen des Nachhaltigkeits-Preises gehören Valentina Daiber von der Telefónica Deutschland Holding AG und die Unternehmer*innen Christian Faggin (Alpensped GmbH Internationale Logistik), Lothar Hartmann (memo AG), Alexander Hofmann (Wiegel-Gruppe), Patricia Siebel (edding AG). In der Kategorie “Wissenschaft” ging der Preis an Prof. Dr. Maja Göpel vom Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald von Schweisfurth Stiftung.

Uta Mühleis erhielt den Preis in der Kategorie “Digitalisierung”. Damit wurde sie insbesondere für ihr Engagement mit RESET.org ausgezeichnet. Die Nachhaltigkeitsplattform legt den Fokus auf die Chancen der Digitalisierung für eine nachhaltige Entwicklung, ohne die Risiken außer Acht zu lassen. “Ich bin stolz, Preisträgerin des B.A.U.M. Umwelt- und Nachhaltigkeitspreises in der Kategorie „Digitalisierung“ zu sein. Schon lange stehen Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Zentrum meiner Arbeit und ich freue mich sehr zu sehen, dass der B.A.U.M. e.V. mit dieser Kategorie die Bedeutung des Themenpaars anerkennt“, so Uta Mühleis.

Die diesjährige Preisverleihung wurde Corona-bedingt per Livestream aus der Hamburger Hafencity übertragen. In ihrer Videobotschaft zur Preisverleihung hob Bundesumweltministern Svenja Schulze die Bedeutung von Vorbildern hervor und würdigte das Engagement der Preisträgerinnen und Preisträger: “Um das Ziel der Klimaneutralität zu verwirklichen, braucht es engagierte Unternehmen und Privatpersonen, die sich dem Klima- und Ressourcenschutz verschreiben, die demonstrieren, dass dieser in der Praxis funktioniert, dass Wirtschaft und Gesellschaft davon profitieren.”

Auch Uta Mühleis betont die Bedeutung positiver Beispiele für eine nachhaltige Digitalisierung:: „Um die digitalen Potenziale für eine zukunftsfähige Welt einzusetzen und die digitale Transformation grün und fair zu gestalten, geht es daher darum, umfassend und konstruktiv zu informieren und Lösungsansätze zu verbreiten sowie neue grüne Gründungen, die frischen Wind in unser Wirtschaftssystem bringen, aktiv zu fördern. Der Preis motiviert mich sehr, mit RESET genau hier weiterzumachen.”

Porträt der B.A.U.M.-Preisträgerin Uta Mühleis: https://www.baumev.de/News/9718/UtaMhleisRESET%E2%80%93DigitalforGood.html

Download Preisträgervideo: https://we.tl/t-aZYY9VJlid

 

Über B.A.U.M. e. V.: Unter dem Kürzel B.A.U.M. verbindet der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. seit 1984 erfolgreich und zukunftsorientiert ökonomische, ökologische und soziale Fragen, also die Prinzipien der Nachhaltigkeit, miteinander. Heute ist B.A.U.M. mit weit über 500 Mitgliedern ein starkes Unternehmensnetzwerk für nachhaltiges Wirtschaften. Neben vielen bekannten Unternehmen sind auch Verbände und Institutionen Fördermitglied. https://www.baumev.de/

Über RESET: Seit mehr als zehn Jahren hat die Nachhaltigkeitsplattform RESET – Digital for Good zwei der größten Themen unserer Zeit im Blick: Nachhaltigkeit und Digitalisierung. RESET setzt sich sowohl mit der Frage auseinander, wie die Digitalisierung für eine nachhaltige Entwicklung eingesetzt als auch wie die Digitalisierung selbst nachhaltig gestaltet werden kann. Auf der Plattform RESET.org zeigt das Redaktionsteam Anwendungsbeispiele, Entwicklungen, Trends und Hintergründe. Als gemeinnützige Stiftungsgesellschaft unterstützt das Berater*innen-Team von RESET zudem Ecopreneure aktiv mit seiner Expertise. https://reset.org/

 




RESET-Gründerin Uta Mühleis gewinnt B.A.U.M. Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis

Berlin, 25.06.2020. B.A.U.M. zeichnet mit seinem Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis Menschen aus, die konsequent auf Nachhaltigkeit setzen. Für ihr Engagement erhält Uta Mühleis dieses Jahr den Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie “Digitalisierung”.

Ein ganzheitlicher Ansatzes, langjähriges herausragendes Engagement und beispielhafte Initiativen für den Umweltschutz und eine nachhaltige Entwicklung – das sind die Kriterien des B.A.U.M. Umwelt- und Nachhaltigkeitspreises https://www.baumev.de/Auszeichnung.html, der bereits seit 1993 vergeben wird und einer der anerkanntesten Nachhaltigkeitspreise in Deutschland ist. Der Preis zeichnet keine Organisationen, sondern engagierte Einzelpersonen aus. “Uns ist wichtig, vor allem die Arbeit derer, die Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft vorantreiben, auszuzeichnen. Solche Vorbilder sind heute nötiger denn je”, erläutert B.A.U.M.- Vorstand Martin Oldeland.

Aus zahlreichen Vorschlägen hat die Jury zur diesjährigen Auszeichnung acht Preisträgerinnen https://www.baumev.de/preistraeger_2020.html und Preisträger ausgewählt, darunter Valentina Daiber, Telefónica Deutschland Holding AG (Kategorie “Großunternehmen),  Christian Faggin, Alpensped GmbH Internationale Logistik, Lothar Hartmann, memo AG, Alexander Hofmann, Wiegel-Gruppe, Patricia Siebel, edding AG  (Kategorie “Kleine und mittelständische Unternehmen”), Prof. Dr. Maja Göpel, Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU), Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald, Schweisfurth Stiftung (Kategorie “Wissenschaft”) und Uta Mühleis, RESET – Digital for Good (Kategorie “Digitalisierung”).

„Ich freue mich, Preisträgerin der Kategorie „Digitalisierung“ zu sein. Durch die COVID-19-Pandemie wurde ein regelrechter Digitalisierungsschub ausgelöst – um so wichtiger ist es, jetzt die Kräfte zu bündeln und die Chancen digitaler Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung zu nutzen sowie die Digitalisierung selbst möglichst grün und fair zu gestalten“, sagt die RESET-Gründerin Uta Mühleis.

Und auch Prof. Dr. Maximilian Gege, B.A.U.M.-Vorsitzende und Jurymitglied des B.A.U.M.-Preises betont, dass dieses Jahr ein besonderes ist: “Klima- und Ressourcenschutz, Energieeffizienz, Orientierung an den 17 UN- Nachhaltigkeitszielen – alles was nachhaltiges Wirtschaften ausmacht, macht Unternehmen wettbewerbs- und zukunftsfähig. Daher ist es richtig, dass wir bei der Bewältigung der Corona-Folgen unser Handeln jetzt politisch und ökonomisch konsequent an Nachhaltigkeit ausrichten. Die Persönlichkeiten, die wir auszeichnen, beweisen durch ihr jahrelanges erfolgreiches Engagement, dass dies der richtige Weg ist.”

Die Verleihung des B.A.U.M. Umwelt- und Nachhaltigkeitspreises 2020 findet am 25. September im Rahmen des ExtremWetterKongresses in Hamburg statt. Die Verleihung kann auch online verfolgt werden. Weitere Infos hier: Preisverleihung 2020 https://www.baumev.de/Umweltpreis.html

Über Uta Mühleis:
Uta Mühleis ist Mitgründerin und Geschäftsführerin von RESET – Digital for Good, einer Nachrichtenplattform zu den Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung mit Sitz in Hamburg und Berlin. Die Nachrichtenplattform RESET.org setzt den Fokus auf die Chancen der Digitalisierung für eine nachhaltige Entwicklung, ohne die Risiken außer Acht zu lassen. “Um die digitalen Potenziale für eine zukunftsfähige Welt einzusetzen und die digitale Transformation grün und fair zu gestalten, gilt es, umfassend und konstruktiv zu informieren und Lösungsansätze zu verbreiten sowie neue grüne Gründungen, die frischen Wind in unser Wirtschaftssystem bringen, aktiv zu fördern”, begründet Uta Mühleis ihr Engagement.

Das vollständige Porträt und ein Pressefoto finden Sie hier: Porträt Uta Mühleis https://www.baumev.de/News/9718/UtaMhleisRESET%E2%80%93DigitalforGood.html

Über B.A.U.M.:
Unter dem Kürzel B.A.U.M. verbindet der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. seit 1984 erfolgreich und zukunftsorientiert ökonomische, ökologische und soziale Fragen, also die Prinzipien der Nachhaltigkeit, miteinander. Heute ist B.A.U.M. mit weit über 500 Mitgliedern ein starkes Unternehmensnetzwerk für nachhaltiges Wirtschaften. Neben vielen bekannten Unternehmen sind auch Verbände und Institutionen Fördermitglied.

Über den Preis:
Der Preis wurde 1993 ins Leben gerufen, um vor allem die Arbeit der “Macher*innen” in Unternehmen und Institutionen, die Arbeit derer, die das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement verantworten und operativ umsetzen, anzuerkennen.

Außerdem werden Journalist*innen und Wissenschaftler*innen geehrt, die sich durch ihre Publikationen bzw. ihre Forschung um Umweltschutz und Nachhaltigkeit verdient gemacht haben. Der Schwerpunkt liegt hier besonders auf der Aufbereitung von Nachhaltigkeitsthemen für die Öffentlichkeit, auf Aufklärung und Bewusstseinsbildung. https://www.baumev.de/Auszeichnung.html

Pressekontakt:
Sarah-Indra Jungblut
Redaktionsleitung RESET

Indra.jungblut@reset.org




Deutschland erreicht seine Klimaziele nicht? Dabei könnte es so einfach sein!

Berlin, den 14. November 2017. Noch bis Ende dieser Woche tagt die 23. Klimakonferenz in Bonn. Doch davon, die selbstgesteckten Klimaziele bis 2020 zu erreichen, ist Deutschland weit entfernt. Dabei sind die Stellschrauben längst bekannt, wie u.a. eine rasche Energiewende und eine emissionsarme Verkehrspolitik. Die NGO RESET hat eine umfassende Publikation dazu veröffentlicht, wie der klimaschonende Verkehr der Zukunft aussehen kann.

Italien, Frankreich, die Niederlande, Großbritannien und Kanada verkünden in den nächsten Tagen auf der Klimakonferenz ihren Kohleausstieg. Deutschland nicht. Eine Absage an Verbrennungsmotoren erteilen Norwegen, Schottland, Frankreich, Finnland, Österreich und Großbritannien. Deutschland ist nicht dabei. Und auch in puncto E-Mobilität und Fahrradverkehr überholen uns Norwegen und Dänemark. Deutschland hat auf dem politischen Parkett seine Chance verpasst, Vorreiter in Sachen Klimaschutz zu werden. Denn statt das deutsche Aushängeschild „Energiewende“ konsequent umzusetzen und eine umweltgerechte Verkehrspolitik voranzutreiben, hält die Regierung weiter an Kohle und Verbrennungsmotoren fest. Mit dieser zaghaften Politik ist es mehr als unwahrscheinlich, dass das selbstgesteckte Ziel, die Emissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken, tatsächlich noch erreicht wird.

Dabei sind die ersten Hürden längst genommen und Deutschland könnte mit u.a. einer raschen Energiewende und einer konsequenten Verkehrspolitik wieder aufholen. Die NGO RESET empfiehlt: Einen raschen Umstieg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien und anstelle von umweltschädlichen Subventionen für Dieselkraftstoff umfangreiche Investitionen in Bus, Bahn, Fahrrad, Carsharing, Fußverkehr und den Ausbau der Elektromobilität.

„In der E-Mobilität zusammen mit der Energiewende und der Digitalisierung steckt ein enormes Potenzial für die umweltverträgliche Fortbewegung der Zukunft. Unsere Vision: In der klimafreundlichen Stadt der Zukunft bewegen sich auf unseren Straßen emissionsfreie Fahrzeuge, die sich aus erneuerbaren Energien speisen. Mittels des schlauen Einsatzes digitaler Tools sind diese so miteinander vernetzt, dass das jeweils passende Gefährt je nach Bedarf genutzt werden kann und keine eigenen Fahrzeuge mehr nötig sind“, so Indra Jungblut, leitende Redakteurin bei RESET. Wie ein solches vernetztes Modell der Zukunft genau aussehen kann, welche innovativen Lösungen schon jetzt vorhanden sind und wie es um die Ökobilanz der Elektromobilität steht, entwirft das Redaktionsteam von RESET in seiner neusten Publikation „Mit Elektromobilität zur zukunftsfähigen Stadt“.

„In unserem Themen-Spezial zeigen wir anhand verschiedener Trends und Cases, dass sich schon jetzt viele mutige Entrepreneure aufgemacht haben, der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Wir fordern auch Politik und Wirtschaft auf, endlich Fahrt aufzunehmen in Richtung nachhaltige Mobilität“, sagt Indra Jungblut weiter.

Das RESET Spezial steht hier zum freien Download zur Verfügung:
RESET-Special: Mit E-Mobilität zur zukunftsfähigen Stadt – Der Status quo, aktuelle Trends und ein Blick in die Zukunft

 

Über RESET: RESET ist eine 2007 gegründete und von der UNESCO ausgezeichnete gemeinnützige Stiftungsgesellschaft. Auf der Plattform RESET.org dreht sich alles um digital-soziale und grüne Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung. Im Fokus stehen Ideen, Projekte und Unternehmungen, die mit smarten Lösungen einen positiven Wandel gestalten. Wir zeigen Trends, Cases und Hintergründe und unterstützen Ecopreneure sowie Social Entrepreneure aktiv mit unserer Expertise.

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Indra Jungblut
Leitende Redakteurin RESET.org
RESET gemeinnützige Stiftungsgesellschaft
indra.jungblut@reset.org




Neue RESET Publikation: Mit E-Mobilität zur zukunftsfähigen Stadt

Berlin, den 11. Oktober 2017 – E-Mobilität – das nächste große Ding? Auf unseren Straßen hat sich die elektromobile Fortbewegung noch nicht durchgesetzt. Aber die Sache ist in Bewegung. Das Redaktionsteam der Nachhaltigkeitsplattform RESET.org hat sich eingehend mit der Zukunft der Elektromobilität beschäftigt und dazu mit Experten gesprochen, innovative Startups unter die Lupe genommen und die elektrische Fortbewegung auf ihre Ökobilanz abgeklopft. Daraus ist eine umfassende Publikation entstanden.

Eine Million E-Autos bis 2020 – das war das ambitionierte Ziel der Bundesregierung. Doch angesichts der Zahlen ist dieses Ziel nach wie vor unrealistisch. Einer der Gründe hierfür ist sicherlich, dass ohne eine flächendeckende, leicht zugängliche Ladeinfrastruktur Fahrzeuge mit E-Antrieb für viele potenzielle Nutzer unattraktiv sind. Nichtsdestotrotz kommt aktuell Bewegung in die Sache. Dafür sind weniger Förderungen und Anreize auf Bundesebene verantwortlich, sondern Startups und mutige Entrepreneure, die den Wandel vorantreiben.

„Es ist beeindruckend, wie viele Initiativen und Startups bereits schlaue und ausgereifte Lösungen im Bereich der Elektromobilität entwickelt haben. Vom kabellosen Laden bis hin zu neuen Stromsharing-Lösungen via Blockchain das alles ist bereits möglich. Wir gehen davon aus, dass E-Mobility vor dem Durchbruch steht. Und die Vergangenheit hat schon oft genug gezeigt, dass Nischenmärkte schnell zu Emerging Markets werden können“, so Uta Mühleis, Gründerin von RESET.

In der Publikation wird deutlich, dass Elektromobilität mehr ist als nur eine Alternative zum Verbrennungsmotor; der elektrische Antrieb in Kombination mit modernen digitalen Vernetzungsmöglichkeiten und Tools eröffnet neue Mobilitätskonzepte und Märkte. Daher tummeln sich im Bereich der Elektromobilität nicht nur Akteure aus der Automobilindustrie, sondern genauso mischen Telekommunikations- und IT-Unternehmen, Software- und Content Provider, Energieunternehmen und auf E-Mobility spezialisierte Startups mit.

Doch die Weiterentwicklung und Durchsetzung der elektromobilen Fortbewegung sollte nicht nur in den Händen von Unternehmen und privaten Anbietern liegen, sondern von entsprechenden Förderprogrammen und Maßnahmen seitens der Politik flankiert werden, fordern die Herausgeber der Publikation. Denn ein Umlenken ist dringend nötig: Um den Anforderungen des Pariser Klimaschutzabkommens gerecht zu werden, muss der Verkehr in Deutschland seine Treibhausgasemissionen schnell und drastisch mindern. Dies belegt auch die aktuelle Studie des Umweltbundesamtes, Klimaschutz im Verkehr: Neuer Handlungsbedarf nach dem Pariser Klimaschutzabkommen, Juni 2017.

Mit E-Mobilität die Weichen für eine grüne Zukunft stellen
„In der Elektromobilität steckt das Potenzial, eine wirklich nachhaltige Fortbewegung zu ermöglichen, die kaum CO2-Emissionen erzeugt und Städte lebenswerter gestaltet. Doch dazu muss einerseits die Ökobilanz der Stromer noch weiter verbessert werden. Dazu gehört die Weiterentwicklung der Akkus bezüglich Effizienz und Recycling und die Beschleunigung der Energiewende, damit nur Strom aus erneuerbaren Energiequellen im „Tank“ landet. Andererseits sollten wir mit den neuen Möglichkeiten, die die Elektromobilität zusammen mit der Digitalisierung bietet, unser Mobilitätsverhalten neu denken. Die Vision: In der Stadt der Zukunft bewegen wir uns in elektrisch betriebenen Fahrzeugen fort, die im Rahmen einer passgenauen, vernetzten Mobilität kollektiv genutzt werden“, so Indra Jungblut, leitende Redakteurin bei RESET.

Wie ein solches vernetztes Mobilitätsmodell der Zukunft aussehen kann und welche Lösungen schon umgesetzt wurden? Auch darauf gibt die Publikation von RESET Antworten.

-> Das RESET-Special „Mit E-Mobilität zur zukunftsfähigen Stadt“ steht als digitale Publikation frei zur Verfügung.

Über RESET: RESET ist eine 2007 gegründete und von der UNESCO ausgezeichnete gemeinnützige Stiftungsgesellschaft. Auf der Plattform RESET.org dreht sich alles um digitalsoziale und grüne Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung. Im Fokus stehen Ideen, Projekte und Unternehmungen, die mit smarten Lösungen einen positiven Wandel gestalten. Wir zeigen Trends, Cases und Hintergründe und unterstützen Ecopreneure sowie Social Entrepreneure aktiv mit unserer Expertise.

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Holzmarktstr. 25, 10243 Berlin
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Bundespreis Ecodesign: Die Plattform RESET.org ist nominiert!

Berlin, 07. September 2017. Der renommierte Bundespreis Ecodesign wird dieses Jahr zum sechsten Mal vergeben – die Nachhaltigkeits-Plattform RESET.org ist nominiert.

Der Bundespreis Ecodesign ist die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland und zeichnet Produkte, Konzepte und Dienstleistungen aus, die den ökologischen Herausforderungen mit guten Ideen begegnen und gestalterisch überzeugen. Wir haben uns mit RESET.org beworben und die erste Hürde genommen. Rund 50 Experten aus den verschiedenen Fachabteilungen des Umweltbundesamtes haben die ökologische Qualität der Einreichungen bewertet und zusammen mit dem Projektbeirat über die Zulassung zur Jurysitzung entschieden. Eine interdisziplinäre Jury aus namenhaften Designern und Umweltexperten wird am 11. September die Preisträger wählen. Jetzt heißt es Daumen drücken für RESET!

Bei RESET.org dreht sich alles um digital-soziale und grüne Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung. Im Fokus stehen digitale Lösungen und Entrepreneure, die einen positiven Wandel gestalten. Wir zeigen Trends, Cases und Hintergründe und weisen neue Wege. Wir freuen uns sehr über die Nominierung und hoffen, die Jury mit unseren innovativen Inhalten und dem klaren, modernen Design überzeugen zu können,“ so Uta Mühleis, Gründerin von RESET.

Nachhaltiges Design kennen lernen 300 kb 1000 1000

Wer mehr über nachhaltiges Design erfahren möchte kann am Dienstag, den 12. September und Mittwoch, den 13. September, in einer Sonderausstellung im Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin die nominierten Beiträge des Bundespreises Ecodesign 2017 besichtigen. Gezeigt werden innovative und zukunftsweisende Projekte aus den Bereichen Architektur, Ernährung, Mobilität, Kommunikation und Mode.

Führung durch die Sonderausstellung: 
Dienstag, den 12. September 2017, 10–12 Uhr
Anmeldung unter: bundespreis-ecodesign.de/de/calendar

Öffnungszeiten der Sonderausstellung: 
Dienstag, den 12. September 2017, 12–18 Uhr
Mittwoch, den 13. September 2017, 10–18 Uhr

Ort: 
Kunstgewerbemuseum Berlin, Sonderausstellungsbereich, Matthäikirchplatz, 10785 Berlin

Mehr über den Wettbewerb erfahren:
 bundespreis-ecodesign.de

Über RESET: RESET ist eine 2007 gegründete und von der UNESCO ausgezeichnete gemeinnützige Stiftungsgesellschaft. RESET informiert mit der Internet-Plattform RESET.org täglich über innovative Lösungen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung, vermittelt Hintergrundwissen, gibt Tipps für einen bewussten Lebensstil und unterstützt Projekte und Social Entrepreneurs, die mit neuen Technologien einen positiven Wandel vorantreiben.

Pressekontakt: Sarah-Indra Jungblut, indra.jungblut@reset.org




Der RESET App-Check: Korrekt einkaufen mit den richtigen Apps

Berlin, 20. September 2016. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Apps, die einfache Hilfe beim nachhaltigen Einkauf versprechen. Doch was können sie wirklich? Das Redaktionsteam der Informations- und Aktionsplattform RESET.org hat einige der bekanntesten grünen Apps gecheckt.

Wie finde ich fair gehandelte Produkte? Welche Kosmetikartikel sollte ich meiden, weil sie Hormone oder Mikroplastik enthalten? Was sind besonders energieeffiziente Haushaltsgeräte? Und wie erkenne ich Kleidungsstücke, bei denen Kinderarbeit im Spiel war? Wer mit seinem Konsum Verantwortung für sich selbst, die Natur und seine Mitmenschen übernehmen möchte, steht vor vielen offenen Fragen. Aber mit ein wenig Hilfe kann jeder korrekt einkaufen.

Der erste Schritt zum bewussten Konsum ist Wissen. Das heißt aber nicht, dass jeder, der nachhaltig konsumieren möchte, gleich zu einem wandelnden Lexikon werden muss. Vor allem geht es darum zu wissen, wo hilfreiche Informationen zu finden sind. RESET hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Lücke zu schließen und bietet auf ihrer Plattform Hintergrundinformationen und nützliche Tipps zu allen Aspekten rund um einen bewussten Lebensstil.

Aber was tun, wenn man schon vor dem Regal steht und es schnell gehen muss? Zahlreiche Apps wollen hier unterstützen. „Die gesamte RESET-Redaktion hat einige der bekanntesten Anwendungen daraufhin getestet, wie hilfreich, nutzerfreundlich und transparent sie tatsächlich sind“, so Sarah-Indra Jungblut, Redaktionsleitung von RESET.org. „Wir haben uns sehr gefreut, dass es so viele Apps im Bereich Green Lifestyle gibt. Wir mussten dabei allerdings feststellen, dass viele der Anwendungen noch Optimierungsbedarf haben. Dennoch können wir einige empfehlen.“

Oft sind die Apps nicht auf dem neuesten Stand oder zwar mit sehr guten Inhalten gefüllt, verschenken aber ihr Potenzial, da sie komplexe Informationen nicht optimal fürs Smartphone aufbereiten. Aber in den nächsten Jahren wird sich in diesem Bereich mit Sicherheit noch viel tun. „Vor allem Scanner-Apps könnten den nachhaltigen Alltag und das bewusste Konsumieren maßgeblich voranbringen. Hier liegt aus unserer Sicht das größte Potenzial“, sagt Uta Mühleis, Gründerin und Geschäftsführerin von RESET.

Wir haben folgende Apps unter die Lupe genommen: EcoGator, Buycott, Siegelcheck, ToxFox, den Nachhaltigen Warenkorb, aVOID und Codecheck. Überblick zu allen App-Checks: https://reset.org/tags/app-check

Pressekontakt: Sarah-Indra Jungblut via indra.jungblut@reset.org

RESET ist eine 2007 gegründete und von der UNESCO ausgezeichnete gemeinnützige Stiftungsgesellschaft. RESET informiert mit der Internet-Plattform RESET.org täglich über innovative Lösungen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung, vermittelt Hintergrundwissen, gibt Tipps für einen bewussten Lebensstil und unterstützt Projekte und Social Entrepreneurs, die mit neuen Technologien einen positiven Wandel vorantreiben.




RESET Spezial: Drones and Satellites for Good – Wie Drohnen und Satelliten die Welt retten

Berlin, 15. Juli 2015. Vom Weltmeer bis zum Weltall – die Einsatzmöglichkeiten von Drohnen und Satelliten sind schier unbegrenzt. Unbemannte Luftfahrzeuge werden längst nicht mehr nur in Kriegsgebieten von der Rüstungsindustrie eingesetzt. Mit modernster Technik ausgestattet, können sie auch wertvolle Helfer im Kampf gegen Umweltverschmutzung und soziale Ungerechtigkeit sein. Sie können Klimasünder enttarnen und sogar Verschüttete retten. In unserem RESET-Spezial „Drones and Satellites for Good“ stellen wir in den nächsten fünf Wochen Projekte vor, die mit dieser Technologie im Einsatz für eine nachhaltige Entwicklung sind.

RESET hat für das Spezial z.B. mit Emanuele Lubrano, dem Mitbegründer von Drone Adventures gesprochen. Er erzählt, wie seine Organisation Drohnen-Technologie dafür nutzt, Dämme zu bauen und wilde Tiere in der Savanne zu zählen. Der Artikel „Drohnen als fliegende Ambulanz“ zeigt, wie Drohnen Medikamente in entlegene Regionen bringen und den Menschen dort eine medizinische Versorgung garantieren. In „Satelliten als Wildhüter“ stellt RESET u.a. die Plattform Global Fishing Watch vor, die an Hand von Satellitenbildern die Überfischung der Weltmeere sichtbar macht und über den aktuellen Fischfang weltweit informiert.

„Drohnen und Satelliten für eine nachhaltige Entwicklung einzusetzen birgt großes Potenzial. Die rasante technische Entwicklung und die sinkenden Kosten begünstigen das. Der inzwischen mögliche wirtschaftliche Betrieb im Bereich Umweltschutz, schafft neue Chancen zur Identifikation von Umweltsündern im Bereich Wasser-, Luft- und Erdverschmutzung. Beispielsweise kann so die illegale Brandrodung von Regenwäldern effizient bekämpft werden. Aufgefordert sind jetzt die Regierungen, diese innovativen Lösungen effektiv einzusetzen,“ sagt RESET-Gründer Bodo Kräter. „Neue Satelliten- und Drohnen-basierte-Lösungen können die staatlichen und privaten Umweltschützer und Entwicklungshelfer zukünftig maßgeblich unterstützen.   Neuen Projekten in diesem Bereich wird RESET gern zur Seite stehen.“

Mehr Infos zum RESET-Spezial: Drones and Satellites for Good – Wie Drohnen und Satelliten die Welt retten

Alle Artikel unseres Redaktions-Spezials sind nach Veröffentlichung unter Drones and Satellites for Good zu finden.

Laura Holzäpfel
RESET Redaktionsleitung
laura@reset.org

Über RESET: Die Internet-Plattform RESET.org ist die aktuellste und umfassendste Informations- und Aktionsplattform für Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit im deutschsprachigen Raum. RESET informiert täglich über innovative Lösungen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung, vermittelt Hintergrundwissen und unterstützt Projekte, die mit neuen Technologien einen positiven Wandel vorantreiben.  Für diesen Beitrag wurde die 2007 ins Leben gerufene gemeinnützige Stiftungsgesellschaft RESET bereits drei Mal in Folge von der UNESCO sowie von der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet.




RESET Spezial: Flüchtlingshilfe 2.0 – Wie kann Flüchtlingshilfe im digitalen Zeitalter aussehen?

Berlin, 7. April 2015. Laut Schätzungen des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) sind aktuell 51 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. So viele waren es seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr. Sie sind Flüchtlinge, Asylsuchende oder Binnenvertriebene. RESET.org veröffentlicht vom 7. bis 14. April das Spezial „Flüchtlingshilfe 2.0 – Wie kann Flüchtlingshilfe im digitalen Zeitalter aussehen?“ und stellt jeden Tag Projekte vor, die digitale Tools für die Flüchtlingsarbeit nutzen.

Foto CC Lizenz BY-SA 2.0, Quelle: http://bit.ly/1Gh768B
Foto CC Lizenz BY-SA 2.0, Quelle: International Committee of Red Cross

 

 

RESET hat für das Spezial „Flüchtlingshilfe 2.0“ z.B. mit Katharina Kestler und Lisa Groß, zwei Aktivistinnen des Watch The Med Alarmphones gesprochen. Sie erzählen, wie das Alarmphone in Seenot geratenen Flüchtlingen hilft. Der Artikel „Finde deinen Nächsten: Refunite bringt Flüchtlingsfamilien wieder zusammen“ zeigt, wie über einen Online-Service Flüchtlinge ihre Angehörigen und Freunde wiederfinden. In „Multimedia trifft Mulitkulti“ stellt RESET die App Gherbtna vor, die syrische Flüchtlinge in der Türkei unterstützt, an Informationen zu gelangen.

„Die Zahl der Flüchtlinge weltweit steigt rasant. Für diese Flüchtlingsströme müssen schnell umfassende Lösungen gefunden werden,“ sagt RESET-Gründerin Uta Mühleis. „Mit unserem RESET-Spezial stellen wir innovative Projekte vor, die im Kleinen mit digitalen Tools die Flüchtlingsarbeit unterstützen. Wir haben uns dabei ganz bewusst für Projekte entschieden, die einen positiven Wandel vorantreiben.“

Mehr Infos zum Spezial: http://reset.org/blog/reset-spezial-fluechtlingshilfe-20-%E2%80%93-wie-kann-fluechtlingshilfe-im-digitalen-zeitalter-aussehen

Alle Artikel sind unter http://reset.org/tags/fluechtlingshilfe-20 zu finden.

Laura Holzäpfel
RESET Redaktionsleitung
laura@reset.org

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