Shop ENTIA begrüßt die 100. soziale Werkstatt

Die nunmehr 100. soziale Werkstatt präsentiert ihre Produkte im Sortiment von ENTIA.de. Das Online-Versandhaus ist Spezialist für hochwertige Handwerksprodukte aus sozialen Pro­jekten wie beispielsweise Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Neuester Partner ist die „Büngern Technik“ aus Bochholt mit ihren Holz-Spielwaren der etablierten Mar­ke „Fagus“.
Von Flensburg bis Bad Reichenhall, von Aachen bis zur Oberlausitz – eine nunmehr dreistellige Anzahl von anerkannten Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) bieten ihre Waren im Online-Kaufhaus von ENTIA an. Die Produkte sind von besonderer Qualität in Verarbeitung, Material und Gestaltung. Während überall von zunehmender Automatisierung der Arbeitswelt geredet wird, wird der Wert von Handarbeit in diesen Werkstätten noch hoch gehalten – und das in der Regel unter Anleitung und Begleitung von ausgewiesenen Fachleuten ihres jeweili­gen Handwerks.
Ein sehr gutes Beispiel dafür sind auch die Spielwaren der Marke „Fagus“. Die Produkte sind durchweg aus massivem Holz gearbeitet und so robust, dass sie auch im Kindergarten die Jahre rauher Behandlung gut überstehen. Natürlich entspricht die Verarbeitung und das eingesetzte Material den neuesten Richtlinien. Man ist versucht, die Spielzeug-Bagger und -Kräne als alt­modisch zu bezeichnen – weil sie von einer Qualität sind, die heute nur noch selten zu finden ist.
Entsprechend beliebt sind diese Waren bei Kindern und ihren qualitätsbewussten Eltern und Großeltern. „Mehrere zehntausend Stück stellen wir im Jahr her“, sagt der Marketing-Beauftragte der Werkstatt, Detlef Schülingkamp. Als hervorragendes Beispiel für das Qualitätssiegel „made in germany“ erfreuen sich die Spielwaren auch im Ausland hohen Zuspruchs. Schülingkamp: „Wir stehen zu unsern sozialen Grundfesten – und freuen uns deshalb über unseren neuen Handels­partner ENTIA.“
„Wir freuen uns sehr über eine neue Partner-Werkstatt, die stellvertretend steht für die enorme Qualität, die in Werkstätten für Menschen mit Behinderung heute produziert wird“, sagt auch Michael Ziegert, Gründer und Geschäftsführer von ENTIA. Und: „Ich bin immer wieder begeis­tert, welche einzigartigen Produkte in den Werkstätten entstehen.“ Denn daraus ergibt sich: „Wir etablieren uns somit weiter als führendes Versandhaus für sozial nachhaltige Produkte Made in Germany“. Dass die Produkte nicht nur gut, sondern auch unter guten Bedingungen gefertigt werden, ist ein Trend, den KonsumentInnen zunehmend honorieren.
Die Übersicht der angebotenen Produkte: www.entia.de/Spiel-und-Freude/Fagus-Holzspielzeug/

 

Über entia:
„entia – Gute Dinge, die lächeln“ Dieser Spruch bedeutet, dass das Online-Versandhaus ENTIA Produkte anbietet, die unter Berück­sichtigung der Prinzipien sozialer Nachhaltigkeit hergestellt werden. Aus hiesigem Material, in hoher Qualität, mit Präzision und Lie­be zum Detail in häufig kleinen Auflagen angefertigt. Sie werden in Deutschland in Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) angefertigt, oft von Hand, von Fachleuten vorbereitet und nicht selten von Profi-Designern entworfen. Das Angebot von EN­TIA ergänzt den Bereich der sozialen Nachhaltigkeit neben Bio-Produkten und Fair-Trade-Waren in „Eine-Welt“-Shops. Über 1300 un­terschiedliche Produkte von 100 Werkstätten hat das 2010 gegründete Unternehmen ENTIA schon jetzt auf Lager. Und die Zahl der sozialen Unternehmen, die bei ENTIA mitmachen, wächst rapide. Gründer Michael Ziegert: „Die Zeit ist reif für sozial nachhaltige Produkte von hoher Qualität, made in Germany.“ Das sieht auch der Rat für Nachhaltige Entwicklung so, der entia 2013 mit dem Qualitätssiegel „werkstatt n“ auszeichnete. 2014/2015 ist entia „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“.
„Gute Dinge, die lächeln“ gibt es bei http://www.entia.de
entia auf Facebook: http://www.facebook.com/entia.de
Über Büngern-Technik:
„In unserer Werkstatt legen wir Wert auf ein gleich-berechtigtes Verhältnis zwischen beruflicher Rehabilitation und wirtschaftlicher Tätigkeit mit Unternehmen aus der freien Wirtschaft. So schaffen wir Qualitätsarbeit und nicht nur Beschäftigung!“
So ist das Motto der Werkstatt „Büngern-Technik“ an vier Standorten in Bottrop, darunter der Ortsteil Büngern, der der Werkstatt sei­nen Namen gibt.  Dort begann die Geschichte der Werkstatt. 1969 gründete der Caritasverband Bocholt als Träger die Werkstatt für behinderte Menschen. Waren es am Anfang 19 Menschen mit Behinderungen, so sind es heute mehr als 270 Beschäftigte an diesem Ort. Der zweite Standort ist in Borken, wo die Caritas 1981 eine in Konkurs gegangene Holzwarenfabrikübernahm.  Waren es am An­fang 40 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen, so sind es heute über 150 Beschäftigte am Standort Borken.




N-Kompass: Der schnelle Einstieg in ein Nachhaltigkeitsmanagement

Ob kurze Basis-Analyse oder individuelles Webinar – Online-Tool N-Kompass unterstützt mittelständische Unternehmen beim Einstieg in die nachhaltige Unternehmensführung

Herne, 11. März 2015. Wer heute wirtschaftlich erfolgreich bleiben will, kommt am Thema Nachhaltigkeit nicht vorbei. Auch der deutsche Mittelstand hat in Sachen Nachhaltigkeit aufgeholt. Eine gute Tendenz, jedoch sicher ausbaufähig. Mit dem Online-Tool N-Kompass können mittelständische Unternehmen einfach die ersten Schritte machen, um in Sachen Nachhaltigkeit erste Erfolge zu erzielen.

Selbsttest zum Start: Die Basis-Analyse

Einsteiger finden in der kostenlosen Basis-Analyse des N-Kompass ein hilfreiches Tool, das vor allem zum Selbsttest eigener Nachhaltigkeitsbemühungen gut geeignet ist. Der nutzerfreundliche Online-Fragebogen bietet einen unkomplizierten Einstieg in das Thema Nachhaltigkeit, berücksichtigt branchenspezifische Faktoren und zeigt schon nach wenigen Fragen genau die Bereiche auf, in denen das Unternehmen konkreten Handlungsbedarf hat.

„Verbesserte Handhabung, überarbeitete Fragen und eine übersichtlichere Auswertung – dank hilfreicher Nutzerfeedbacks haben wir ganz aktuell den N-Kompass weiter optimieren können, sodass er nun noch praxistauglicher ist. Die Basis-Analyse bietet mittelständischen Unternehmen jetzt den perfekten Einstig in die nachhaltige Unternehmensführung“, erklärt Arno Kunert, Leiter des Programmbereiches „Unternehmen“ beim NWB Verlag.

Individuelles Webinar als neues Kennenlernformat

Interessierte Unternehmer oder Nachhaltigkeitsverantwortliche können sich ab sofort auf www.n-kompass.de zu einem individuellen Webinar anmelden. Hier erhalten sie einen ersten Überblick über den gesamten Inhalt und alle relevanten Funktionen, können gemeinsam mit den N-Kompass-Entwicklern erste Schritte besprechen und konkrete Fragen klären.

Neben der Unternehmensanalyse und den konkreten Handlungsempfehlungen bietet der N-Kompass zu allen wichtigen Nachhaltigkeitsthemen umfangreiche Fachinformationen, die detailliert einzelne Maßnahmen erläutern. Zahlreiche Arbeitshilfen, Checklisten und Kennzahlen helfen dem Unternehmer ganz konkret bei der praktischen Umsetzung. Das quartalsweise erscheinende N-Kompass Magazin mit spannenden Beiträgen aus der Praxis und Informationen zum Thema nachhaltige Unternehmensführung rundet das Angebot ab.

Weitere Informationen zum N-Kompass und zur Basis-Analyse findet man unter www.n-kompass.de oder unter www.facebook.com/n-kompass. Das aktuelle N-Kompass Magazin gibt es unter: https://n-kompass.de/magazine/N-Kompass_Magazin_1_2015.pdf

 

Der NWB Verlag, der Ansprechpartner für Steuerrecht, Wirtschaftsrecht und Rechnungswesen, wird immer digitaler: Unter anderem bietet das Medienunternehmen Zeitschriften fürs iPad an und der Zugang zur NWB Datenbank ist via PC, Smartphone und iPad immer und überall möglich. Mit der Marke N-Kompass fokussiert sich der NWB Verlag auf das Thema nachhaltige Unternehmensführung. Das Online-Tool hilft dabei, nachhaltiges Wirtschaften in Unternehmen möglich zu machen. Mehr Infos zum NWB Verlag und seinen Marke Kiehl und N-Kompass gibt es unter www.nwb.de, www.kiehl.de oder www.n-kompass.de. – Neuigkeiten aus erster Hand gibt es auch bei Facebook: http://www.facebook.com/NWBVerlag und Twitter: http://twitter.com/NWBVerlag.

 

 

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