„Tag im Land der Ideen“ am 28. August 2015 in Dresden

Dresden, 17. August 2015 – Green City Solutions ist mit seinem Projekt „CityTree – Multifunktionale Grünfläche für die intelligente Stadt“ einer der 100 Preisträger im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2015. Zum Thema „Stadt, Land, Netz! Innovationen für eine digitale Welt“ liefert das Projekt in der Kategorie Umwelt eine Antwort auf die Frage, wie ein Pflanzsystem die Luft einer Stadt verbessern und gleichzeitig Bürger und Unternehmen digital vernetzten kann.

 

Am 28. August findet der persönliche „Tag im Land der Ideen“ des Dresdner Cleantech-Start-ups ab 16.00 Uhr vor dem Eingang der Bibliothek der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) auf der Andreas-Schubert-Straße 8 in 01069 Dresden statt. An diesem Tag erhält das Unternehmen den Pokal und eine vom Bundespräsidenten unterzeichnete Urkunde. Zu diesem Anlass sind Interessierte recht herzlich eingeladen. Auf der bisherigen Gästeliste befinden sich zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

 

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank zeichnet von Juni bis Dezember im Rahmen des Wettbewerbs gemeinsam Ideen und Projekte aus, die einen positiven Beitrag zur Gestaltung einer vernetzten Welt leisten und Antworten auf die Herausforderungen des digitalen Wandels geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressekontakte:

Green City Solutions

Tina Hensel

+49 (351) 46 22 833

t.hensel@mygcs.de

www.greencitysolutions.de

 

Deutschland – Land der Ideen                                                                        Deutsche Bank

Dörte Schütz                                                                                       Sandra Haake-Sonntag

Tel.: 030/206459-155                                                                        Tel.: 069/910-42925

schuetz@land-der-ideen.de                                                     sandra.haake-sonntag@db.com

www.ausgezeichnete-orte.de                                                www.deutsche-bank.de/ideen

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Detaillierte Informationen zum Thema Digitalisierung in Form von Interviews, Multimediareportagen und aktuellen Studien erhalten Sie auf dem Themenportal www.deutschland-vernetzt.de




Das Tiffin Projekt – Eine Initiative für müllfreies Take-Away und mehr Umweltbewusstsein

Just taste, no waste. Viel Geschmack mit möglichst wenig Verpackung – so soll Take-Away in Zukunft aussehen. Dafür will sich die Berliner Initiative „Das Tiffin Projekt“ einsetzten und ruft jetzt zum Crowdfunding auf.

Berlin, 14. Mai 2015 – Sushi im Plastikbehälter, Nudeln aus der Styroporbox, Coffee-to-go in beschichteten Pappbechern und alles womöglich noch in eine Plastiktüte gepackt: die Take- Away Welt ist voll mit Verpackungen. Als Antwort auf das immer größer werdende (Plastik-) Müllproblem und die damit verbundenen Umwelt- und Gesundheitsgefahren hat das Berliner Startup ECO Brotbox nun das Tiffin Projekt ins Leben gerufen. Die Initiative will unnötigem Verpackungsmüll im Take-Away Bereich den Kampf ansagen und zu mehr Umweltbewusstsein in der Gesellschaft aufrufen.

Die Hauptrolle spielt dabei die Tiffin Box, eine Lunchbox aus schadstofffreiem Edelstahl. Diese hat sich in Indien bereits seit Jahrhunderten im täglichen Leben bewährt, denn in Mumbai bekommen täglich über 200.000 Menschen ihr Mittagessen in einem solchen Edelstahlbehälter ins Büro geliefert. Für den deutschen Take-Away Markt hat ECO Brotbox nun eine eigene Box kreiert: natürlich nachhaltig und fair produziert. Durch das mehrlagige, auslaufsichere Design mit praktischem Tragegriff eignet diese sich uneingeschränkt für das Mitnehmen von kompletten Mahlzeiten.

 

Ein einfaches aber effektives System

Im Rahmen des Projekts sollen umweltbewusste Menschen in Partnerrestaurants bewusst die Wahl zwischen der wiederverwendbaren Tiffin Box und einer herkömmlichen Einwegverpackung haben. Die bestellte Mahlzeit wird also auf Wunsch direkt in den Edelstahlbehälter zum Mitnehmen gefüllt. So können mit jedem Einsatz etwa 30 Gramm Müll gespart werden. Neben dem Umweltaspekt spielt auch der optische Eindruck und der Geschmack eine Rolle – die Tiffin-Box sorgt für einen „Augenschmaus“ ohne den faden Beigeschmack von Plastik. Dabei ist es nicht notwendig, einen eigenen Behälter mitzubringen: die Tiffin-Box wird nach kostenloser Registrierung im Restaurant ausgeliehen und kann zu einem späteren Zeitdruck wieder zurückgegeben werden.

 

Mit Crowdfunding zum Erfolg

Ähnliche Konzepte existieren bereits in Kanada, England oder der Schweiz. Dort stieß die Idee von müllfreiem Take-Away auf großes Interesse und sorgt noch immer für rege Beteiligung. Um auch Deutschland schrittweise sauberer zu gestalten, soll dieser Trend mit dem Tiffin Projekt und ECO Brotbox jetzt auch in Berlin durchstarten. „Ein großes Ziel ist es natürlich, immer mehr Menschen zu einem nachhaltigen Lebensstil anzuregen, um langfristig die Umweltbelastung durch Plastik und anderen Müll zu verringern.“, erklärt Projektleiter und Gründer von ECO Brotbox Mustafa Demirtas. „Wir hoffen als regionale Initiative auf die Unterstützung vieler umweltbewusster und experimentierfreudiger Berliner!“. Denn damit das Projekt überhaupt Realität werden kann und die ersten Partnerrestaurants mit den Tiffin Boxen ausgestattet werden können, werden zunächst die nötigen finanziellen Mittel benötigt. Dabei soll unter anderem eine Crowdfunding Aktion helfen, die auf der Plattform startnext.de gestartet wurde.

Gemeinsam mit hoffentlich zahlreichen Unterstützern will die Initiative ein großes Ziel erreichen: müllfreies Take-Away für alle, ganz nach dem Motto „just taste, no waste“!

Mehr über das Tiffin Projekt erfahren Sie auf unserer Website
www.thetiffinproject.org, auf Startnext www.startnext.de/tiffinprojekt, sowie auf Facebook (/TiffinProjekt) oder Twitter (@tiffinprojekt).

 

Über das Tiffin Projekt
Das Tiffin Projekt ist eine Berliner Initiative, die müllfreies Take Away möglich machen will. Zum Schutz der Umwelt und der Gesundheit.Hinter dem Projekt steht das Team des Berliner Startups ECO Brotbox, das sich bereits seit Anfang 2014 mit dem Thema (Plastik-)Müllvermeidung auseinandersetzt. Neben schadstofffreien Brot- & Lunchboxen aus Edelstahl gehören auch unbedenkliche Trinkflaschen zum wachsenden Sortiment. Nachdem die Produkte von ECO Brotbox bereits in privaten Haushalten zur Müllvermeidung beitragen, soll das Tiffin Projekt nun auch die Situation im Take-Away Bereich verbessern. Das Ziel ist es, die Gesellschaft zu einem nachhaltigeren Lebensstil anzuregen und das generelle Umweltbewusstsein zu fördern.

Das Tiffin Projekt/ECO Brotbox Skalitzer Str. 33
10999 Berlin
Sabrina Zagst

presse@dastiffinprojekt.org

t: +49-(030)-863 80 908 m: +49-(0)178-132 78 07




BKK advita verleiht alternativen Gesundheitspreis auf der BIOFACH

Nürnberg/Alzey, 11.02.2015

Der rheinland-pfälzische Umwelt-Staatssekretär Dr. Thomas Griese ehrte das Bauunternehmen Krieger + Schramm GmbH & Co. KG aus Dingelstädt und die rheinhessische Juwi Gruppe als Partner für erneuerbare Energien, als Gewinner des alternativen Gesundheitspreises mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500 € bzw. mit 2.000 €. Der weitere Finalist, Georgs Bioladen in Melle, wurde ebenfalls prämiert.

Auf der BIOFACH Messe 2015 in Nürnberg wurden die Unternehmen Krieger + Schramm und die Juwi Gruppe als Gewinner des alternativen Gesundheitspreises 2014 der BKK advita gekürt. Beiden Unternehmen ist es gelungen, aufgrund ihrer langfristig angelegten, gleichermaßen ökonomisch, ökologisch und sozial ausgerichteten Strategie einen Beitrag zu mehr Umwelt- und Sozialverträglichkeit in der Gesellschaft zu leisten.

Zur Teilnahme am Wettbewerb waren kleine und mittlere Unternehmen aufgerufen, die sich für eine nachhaltige betriebliche Gesundheitsförderung einsetzen und gleichsam ökologische Aspekte berücksichtigen.

„Insbesondere dauerhaft angelegte Gesundheitsprojekte, die ergänzend einen Bogen zu ökologischen Maßnahmen spannen und die Mitarbeiter auch in diese Richtung sensibilisieren, genießen unsere volle Aufmerksamkeit“, erklärt Tobias Palm, Nachhaltigkeitskommunikation und Umweltbeauftragter der BKK advita.

Den mit 500 € dotierten dritten Platz belegte der ökologische Biomarkt Georgs Bioladen aus Melle.

In der Jury wirkten mit: Staatssekretär Dr. Thomas Griese, Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz; Dr. Franz Ehrnsperger, geschäftsführender Gesellschafter der Neumarkter Lammsbräu, Erich Margrander, Herausgeber und Chefredakteur der bioPress, Fachmagazin für Naturprodukte sowie Norbert Pasternack, Vorstand der BKK advita.

Der alternative Gesundheitspreis wird 2015 erneut ausgeschrieben. Interessierte finden alle Informationen sowie die Musterbewerbung unter: www.bkk-advita.de/gesundheitspreis

– Ende –

 

Pressekontakt:

BKK advita
Tobias Palm, Markt
tobias.palm@bkk-advita.de
Telefon: 06731/9474-154

Axel Kayser, Leiter Markt
axel.kayser@bkk-advita.de
Telefon: 06731/9474-102




Hannes Jaenicke unterstützt Nachhaltigkeitsengagement auch in der Veranstaltungsbranche

Bei der greenmeetings und events Konferenz vom 9. bis zum 10. Februar 2015 im Kongresshaus Kap Europa liefert der Schauspieler und Umwelt-Aktivist Hannes Jaenicke als Keynote-Redner interessante Impulse. Informationen und Registrierung ab sofort unter http://greenmeetings-events.de/

Frankfurt am Main, 19. November 2014. Ab sofort können sich Vertreter der Veranstaltungsbranche unter http://greenmeetings-events.de/ für die Teilnahme an der 3. greenmeetings und events Konferenz registrieren, die vom 9. bis zum 10. Februar 2015 im Kongresshaus Kap Europa der Messe Frankfurt stattfindet. Initiatoren der Konferenz sind das GCB German Convention Bureau e.V. sowie der EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. Die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernimmt erneut das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Eines der Highlights im umfangreichen Programm der Konferenz ist die Rede von Hannes Jaenicke, einem der gefragtesten deutschen Schauspieler, Dokumentarfilmer sowie Autor von Debattenbüchern zu Umwelt- und Verbraucherthemen. Unter dem Titel „Die Macht des Geldbeutels“ stellt Jaenicke am 10. Februar 2015 die Macht der Zuhörer dar, durch ihr Konsumverhalten nachhaltige Ziele zu erreichen. Eine der zentralen Aussagen Jaenickes lautet: „Unser Geldbeutel ist die schärfste Waffe, die wir besitzen.“ Das Konsumverhalten sei der größte Hebel, um Klimawandel und Umweltzerstörung aufzuhalten: „Alles, was derzeit die Umwelt zerstört, hat mit unserem Energieverbrauch, Kaufverhalten, Umgang mit Ressourcen und unserer Müllproduktion zu tun.“ Bei seinem beruflichen Engagement und im privaten Bereich agiert Jaenicke selbst nachhaltig, indem er nach Möglichkeit ressourcenschonende Mobilitätsangebote nutzt, gebrauchte oder aus natürlichen Materialien hergestellte Produkte kauft und Sharing-Angebote nutzt.

Die Konferenz bietet insgesamt über 30 Möglichkeiten zur Teilnahme an Workshops, die speziell auf die Interessen von Locations und Tagungshotels, Kongressbüros der Destinationen sowie Dienstleister und Agenturen zugeschnitten sind. Über diese praxisorientierten Programmpunkte hinaus regen Keynotes wie die von Hannes Jaenicke das Plenum zum Nach- und Umdenken an.

 

 

Hannes_Jaenicke©CarstenSander




Hendricks und Krautzberger zeichnen Gewinner des Bundespreises Ecodesign 2014 aus

Gemeinsame Pressemitteilung
15. November 2014

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, haben am 14. November in Berlin die Gewinner des Bundespreises Ecodesign 2014 ausgezeichnet. Insgesamt wurden 13 Projekte in den Wettbewerbskategorien Produkt, Konzept, Service und Nachwuchs prämiert. Dazu gehören energiesparende und reparaturfähige elektronische Produkte, innovative Transportsysteme für den Stadtverkehr, eine nachhaltige Modekollektion, umweltverträgliche Produktionsverfahren in der Leder-, Brillenglas- und Textilherstellung sowie ein Online-Spiel zur CO2-Reduzierung im Alltag.

Bundesumweltministerin Hendricks: „Zukunftsfähige Produkte sind eine wichtige Voraussetzung für einen umweltverträglichen Konsum. Dafür brauchen wir Menschen mit Ideenreichtum, Phantasie und unternehmerischem Mut. Der Bundespreis Ecodesign unterstützt und anerkennt ein solches Engagement. Die einzelnen Projekte haben einmal mehr gezeigt, dass ökologisch anspruchsvolle Modelle auch ästhetisch sehr ansprechend gestaltet werden können.“

Aus über 200 Einreichungen wählten die Umwelt- und Designexperten der Jury – darunter auch die Parlamentarische Staatssekretärin im BMUB, Rita Schwarzelühr-Sutter – die Nominierten und Preisträger aus. Der Juryvorsitzende Günter Horntrich sieht in den qualitativ hochwertigen Einreichungen ein klares Zeichen dafür, dass der Stellenwert des ökologischen Designs wächst und nachhaltige Gestaltung sich längst vom früheren Image des Öko-Looks verabschiedet hat.

UBA-Präsidentin Krautzberger hob die positiven Entwicklungen hervor, merkte aber auch an: „Wir dürfen in unseren Bemühungen nicht nachlassen, um ökologische Kriterien selbstverständlich in der Produktentwicklung zu verankern. Wichtig dabei sind vor allem rechtliche Vorgaben in der Ökodesignrichtlinie oder auch die Designausbildung. Denn eine nachhaltige, lebenswerte Zukunft muss gestaltet werden, und dafür brauchen wir engagierte Produktgestalter und Gestalterinnen.“

Die ausgezeichneten Projekte werden in einer Wanderausstellung präsentiert, die 2015 an unterschiedlichen Orten im Bundesgebiet gezeigt wird. Anfang Februar 2015 wird der Bundespreis Ecodesign erneut ausgeschrieben und geht damit bereits in die vierte Runde.
Das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt loben den Bundespreis Ecodesign seit 2012 jährlich in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin e. V. aus. Ein Projektbeirat unterstützt das Vorhaben.

Preisträger
Informationen über die mit dem Bundespreis Ecodesign 2014 ausgezeichneten Projekte finden Sie hier: http://www.bundespreis-ecodesign.de/de/wettbewerb/2014/preistraeger14.html
Bildmaterial der Preisverleihung finden Sie hier: http://www.picdrop.de/kuehnapfel-fotografie/Preisverleihung+Ecodesign++Druckdaten
Für weiteres Bildmaterial kontaktieren Sie uns: presse@bundespreis-ecodesign.de

Jury
Werner Aisslinger (Designer mit Schwerpunkt auf Produktdesign und Architektur)
Dr. Kirsten Brodde (Campaignerin Greenpeace e. V., Autorin)
Dr. Thomas Holzmann (Vizepräsident des Umweltbundesamtes)
Prof. em. Günter Horntrich (emeritierter Professor für Design und Ökologie an der KISD)
Theresa Keilhacker (Architektin mit Schwerpunkt auf nachhaltigem Planen und Bauen)
Dr. Dietlinde Quack (Leiterin der Gruppe Konsum im Bereich Produkte und Stoffströme und der Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen.de am Öko-Institut)
Rita Schwarzelühr-Sutter (Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit)
Prof. Dr. h.c. Erik Spiekermann (Kommunikationsdesigner, Schriftgestalter und Autor)

Projektbeirat
Victoria Ringleb, Allianz deutscher Designer (AGD)
Anne Farken, BMW Group DesignworksUSA
Prof. Matthias Held und Sabine Lenk, Deutsche Gesellschaft für Designtheorie
und -forschung (DGTF)
Lutz Dietzold, Rat für Formgebung
Prof. Susanne Schwarz-Raacke (Produktdesign), Prof. Heike Selmer (Modedesign)
und Prof. Dr. Zane Berzina (Textil- und Flächendesign), Kunsthochschule Berlin-
Weißensee (KHB)
Karin-Simone Fuhs und Dorothea Hess, ecosign/Akademie für Gestaltung
Dr. Stephan Kabasci und Hendrik Roch, Fraunhofer-Institut UMSICHT
Stephan Rabl, Handelsverband Deutschland (HDE)
Dr. Dominik Klepper, Markenverband
Johanna Kardel, Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)

Entwicklung und Durchführung
Internationales Design Zentrum Berlin e. V. (IDZ)
www.idz.de




Projekt Bionik-Zentrum-Hohenlohe „Der Natur auf der Spur“

Das Bionik-Zentrum-Hohenlohe wird als Akademie geführt und ist weltweit einmalig, weil es zum einen die Bereiche Wirtschaft und Forschung & Entwicklung mit interessierten Menschen verschiedenster Interessensgruppen vernetzt und zum anderen Modellgebäude als Demonstrationsobjekte realisiert. Diese werden zukunftsorientiert und innovativ nach den Grundsätzen der Bionik und unter Beachtung des Cradle to Cradle-Prinzips gebaut, wobei Aspekte der modernen Bautechnik, Energieeffizienz und Naturerfahrung kombiniert werden. An die Gebäudekomplexe schließt sich eine ca. 5 ha große Außenfläche an, auf der entsprechende Lernprojekte und passende Aktivitäten angeboten werden können.

Das Bionik-Zentrum liegt in der Region Hohenlohe, im nordöstlichen Teil Baden-Württembergs, am Rande des kleinen Teilorts Wittenweiler der Gemeinde Blaufelden. Diese Region bietet nicht nur Natur pur, sondern auch Strukturen und regionale Ressourcen, auf die zurückgegriffen werden kann, um so Trends der Zukunft in örtliche Gegebenheiten zu integrieren, weiterzuentwickeln und auch neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Die Zielgruppen
Menschen aus den Ballungsgebieten Würzburg – Nürnberg – Ansbach – Frankfurt – Stuttgart – Karlsruhe – Heilbronn – Mannheim usw. erhalten sowohl eine Informations- als auch eine Erholungsmöglichkeit in relativ kurzer Entfernung und verkehrstechnisch guten Anbindung. Die Angebote des Bionik-Zentrums Hohenlohe richten sich grundsätzlich an alle interessierten Menschen aus nah und fern. Die Umsetzung orientiert sich dabei an den jeweiligen Zielgruppen, z.B.: Unternehmerinnen und Unternehmer, Handwerker, Mitarbeiter, Studentinnen und Studenten, Auszubildende, Entwickler, Führungskräfte aus Firmen und Bildungseinrichtungen, Professoren, an Bionik-, Cradle to Cradle- und an naturnahen Themen Interessierte, regionale Gruppen, Menschen aus allen Bildungsbereichen, Menschen mit und ohne Handicap, Kinder und Jugendliche, Menschen aller Altersgruppen, die Natur erfahren und sich mit deren Gesetzmäßigkeiten auseinander setzen wollen, aber auch Umwelt- und Gesundheitsbewusste und neugierige Erholungssuchende aus dem In- und Ausland.

Weitere wichtige Aspekte
Das grundlegende Motto des Bionik-Zentrums Hohenlohe lautet: Ganzheitliches, nachhaltiges, ressourcenschonendes und zukunftsweisendes Leben, Lernen und Arbeiten. Ein zentraler Aspekt des Zentrums ist die Forschung und Entwicklung in Zusammenarbeit mit Firmen, Handwerkern und Forschungseinrichtungen zu den Themen Bionik, Cradle to Crawle und ressourcenschonenden Materialien oder Methoden in unterschiedlichen Bereichen. Hier als Beispiel die Oberflächentechnik, Leichtbau, Abfüll- und Medizintechnik, Textil und faserbasierte Werkstoffe und innovative Ansätze in der Kombination von Werkstoffen.

Gesundheit und Prävention sind wichtige Themen, die im Rahmen des Projekts aufgegriffen und umgesetzt werden. In diesem Zusammenhang bestehen bereits Kontakte zu den Krankenkassen. In diesem Bereich liegt der Fokus auf Ganzheitlichkeit. Neben Ernährung und Bewegung greifen breit gefächerte Seminarangebote z.B. Themen wie Stressabbau, Konfliktbearbeitung, Kommunikation, Wahrnehmung und Sinneserfahrung auf. Dadurch wird den Teilnehmern eine eigenverantwortliche und gesundheitsbewusste Lebensgestaltung ermöglicht. „Leben im Alter“ sowie „Leben und Arbeiten mit Handicap“ und „Inklusion“ sind ebenfalls zentrale Themen, die im Bionik-Zentrum aufgegriffen, thematisiert und entsprechend umgesetzt werden.

Die Akademie bietet Übernachtungsmöglichkeiten für Seminarteilnehmer und Referenten aus allen Wirtschaftbereichen in einem außergewöhnlichen Gebäude mitten in einer Region mit Charme, die reich an kulturellen Angeboten und historischen Sehenswürdigkeiten ist. Im Übernachtungsbetrieb und in der Gastronomie kommen Effektive Mikroorganismen (EM) zum Einsatz. In dieser Sparte ist die gesundheitsbewusste Ernährung ein wichtiges Thema und die Verwendung regionaler und saisonaler Produkte selbstverständlich. So sind Wissenstransfer und praktische Umsetzung als ganzheitlicher Ansatz eine Selbstverständlichkeit.

Kooperationspartner und Synergieeffekte
Das Bionik-Zentrum-Hohenlohe als regionaler Magnet, durch den nicht nur die Menschen vor Ort, sondern auch bestehende Einrichtungen profitieren. Das Zentrum bietet für die Region zahlreiche Chancen und Impulse, die auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze beinhaltet. Neuansiedlungen in der Gemeinde sind wahrscheinlich, eine Umnutzung leerstehender Häuser ist denkbar, neue Produktionsstätten könnten sich in der Folge ansiedeln.

Für das Vorhaben „Bionik-Zentrum-Hohenlohe“ wurden Prof. Dr. Frank Mirtsch und Prof. Dr. Michael Braunhart als Schirmherren gewonnen. Weitere angefragte Partner sind z.B die bekannte Fernsehköchin und Autorin Sarah Wiener und der Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke.

Forschungseinrichtungen, Firmen und Bildungsträger sind bereits in engen Kontakten und freuen sich auf die konkrete Arbeit. In der Region wurden schon zahlreiche Partner gewonnen, die sich für eine Zusammenarbeit interessieren und mit dem Start des Projekts sofort kooperieren. Sowohl mit den Partnern aus den handwerklichen, landwirtschaftlichen und produzierenden als auch mit denen aus den touristischen und kulturellen Bereichen sind gemeinsame Konzepte in Planung und Erarbeitung (teilweise liegen schon konkrete Ausarbeitungen vor).

Für einzelne Themen sind bereits deutschlandweit Partner gewonnen, für den Bereich Crawle to Cradle ist sogar der gesamte deutschsprachige Raum eingebunden.

Im Rahmen des Bionik-Zentrums Hohenlohe werden folgende Vorhaben umgesetzt:
• Demonstrationsgebäude für Bionik und Cradle to Cradle sowie für naturnahe Projekte
• Integration eines Forschungs-, Lehr- und Lernbereichs und einer Experimentierfläche sowohl im Freien als auch im Gebäude für Kinder, Jugendliche und Familien
• Ladengeschäft mit regionalen Produkten und Erzeugnissen aus verschiedenen innovativen Bereichen
• Alternative Energien und Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen
• Tagungs- und Seminarräume als Demonstrationsräume für neues/anderes Lernen
• Mitarbeiterwohnungen, gebaut nach denselben Aspekten wie Demo-Gebäude
• Restaurantbereich, Hausbrauerei, Wäscherei als Demo-Projekte
• Schauproduktion (Nudeln, Pralinen usw.)
• Außenbereich mit Gesundheitsangeboten im Bereich Bewegung und Ernährung (Kneippanlage, Barfuß-, Sinnespfad, Heilkräutergarten, usw.)
• Wellnessbereich mit der Umsetzung von ressourcenschonenden Elementen
• Swin Golf Anlage

Bei der Auftaktveranstaltung im November 2014 und einer weiteren Veranstaltung im April 2015 in Blaufelden werden bekannte Referentinnen und Referenten zu inhaltlichen Schwerpunkten zu Wort kommen und ihre Sichtweisen darlegen. Darüber hinaus präsentieren sich Firmen mit ihren unterschiedlichen Produkten, Angeboten und Ideen.

Die offizielle Einladung zur Auftaktveranstaltung können Sie als PDF hier herunterladen

Kontaktdaten:
Brüchlingen 2
74572 Blaufelden

Altenbergstraße 8
76646 Bruchsal

07251 – 5848 und 0151 – 17024758, Bärbel Hermann, info@bionik-zentrum-hohenlohe.de
0721 – 558863 und 0171 – 2391762, Tamara Braeuer, info@braeuer-partner.de
0711 – 3705856 und 0162 – 7149324, Annegret Hedtke-Maier, ahema@web.de




Bald 18 – und ein eigenes Auto? Green City dreht Mobilitätsfilm mit SchülerInnen

Könnten Autoparkplätze nicht besser genutzt werden und schadet Verkehrslärm eigentlich der Gesundheit? Um solche Fragen dreht sich das Projekt „Rückenwind“, das die Umweltorganisation Green City e.V. von 7. bis 15. Oktober mit der 7. Jahrgangsstufe der Mittelschule an der Alfonsstraße in München durchführt. Die SchülerInnen erarbeiten sich in Workshops den Zusammenhang zwischen nachhaltiger Mobilität, ihrer eigenen Gesundheit und dem Klimaschutz. Anschließend drehen sie gemeinsam einen Film darüber. Die Idee hinter „Rückenwind“: Jugendliche nicht mit trockenen Fakten zu belehren, sondern ihrer Meinung eine Stimme zu geben.

Langeweile kommt dabei keine auf, denn in den Workshops geht es hinaus auf die Straße. Mit einem Messgerät vergleichen die Siebtklässler den Autolärm an verschiedenen Orten, spüren beim Auspuff-Auswischen dem Feinstaub nach und sammeln Ideen, wie aus grauen Verkehrsflächen grüne Orte für Menschen werden könnten. So entwickeln sie ein Gespür dafür, wie die Umgebung aussehen könnte, in der sie leben wollen und welche Auswirkung ihr eigenes Mobilitätsverhalten auf die Umwelt hat. Kreativ werden sie anschließend beim Filmdreh zum Thema nachhaltige Mobilität, bei dem sie selbst die Inhalte schreiben, aufnehmen, schneiden und vertonen – und dabei das Gelernte umsetzen. Unterstützung erhalten Green City e.V. und die Jugendlichen dabei von professionellen Filmtechnikern. Soziale Fähigkeiten bleiben bei „Rückenwind“ nicht auf der Strecke: Denn wer mit beiden Beinen fest vor der Kamera steht und sich gekonnt artikuliert, steht beispielsweise auch im Bewerbungsgespräch besser da. Den fertigen Film präsentieren die Jugendlichen schließlich der gesamten Schule.
Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 20 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit rund 1.000 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.

Ihre Ansprechpartnerinnen bei Green City e.V.:
Judith Müller, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -313
Vanessa Mantini, Projektleitung
Mail: vanessa.mantini@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -316




Nachhaltige Veranstaltungsplanung im Fokus

Vom 9. bis zum 10. Februar 2015 findet die greenmeetings und events Konferenz im Kongresshaus Kap Europa in Frankfurt unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit statt.

Frankfurt am Main, 9. Oktober 2014. Zum dritten Mal laden das GCB German Convention Bureau e.V. und der EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. gemeinsam zur greenmeetings und events Konferenz ein. Nach den erfolgreichen Vorgänger-Konferenzen in den Jahren 2011 und 2013 findet das Treffen rund um Nachhaltigkeit bei der Veranstaltungsorganisation am 9. und 10. Februar 2015 im Kap Europa der Messe Frankfurt statt. Die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernimmt erneut das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Die 3. greenmeetings und events Konferenz richtet sich an alle Akteure der Veranstaltungsbranche: von Veranstaltungsplanern sowie Festival-Organisatoren über Betreiber von Locations und Tagungshotels bis hin zu verschiedensten Dienstleistern mit Berührungspunkten zur Veranstaltungsbranche.

Die Initiatoren der Konferenz, EVVC-Präsident Joachim König und GCB-Geschäftsführer Matthias Schultze, umreißen den Charakter der Veranstaltung: „Ziel der greenmeetings und events Konferenz ist es, ein breites Bewusstsein für nachhaltige Konzepte rund um Tagungen, Kongresse und andere Events zu schaffen. Als Plattform für Erfahrungs- und Meinungsaustausch informiert die Konferenz mit Vorträgen und Fachforen über neueste Trends in Sachen nachhaltiger Veranstaltungsplanung und regt zur Entwicklung eigener, nachhaltiger Produkte an.“

Dabei legen die Veranstalter besonders großen Wert auf die Interaktivität der Konferenz: Das Publikum hat immer wieder die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder sich aktiv einzubringen. Verschiedene innovative Veranstaltungsformate fördern zum Beispiel den Austausch unter den Teilnehmern oder vermitteln Themen in komprimierter und gut verständlicher Form.

Der Austragungsort, das im Mai 2014 eröffnete Kongresshaus Kap Europa, setzt zukunftsweisende Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit und erfüllt eine besondere Vorbildfunktion hinsichtlich seiner ökologischen beziehungsweise sozialverträglichen Bauweise. Als weltweit erstes Kongresshaus erhielt das Kap Europa das DGNB Zertifikat in Gold. „Nachhaltiges Wirtschaften ist seit jeher ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur der Messe Frankfurt. Dies  spiegelt sich in den Aktivitäten aller Unternehmensbereiche. Mit innovativen Maßnahmen wie zum Beispiel hinsichtlich der Energieeffizienz unserer Gebäude oder den Photovoltaikanlagen werden kontinuierlich Potenziale für einen möglichst nachhaltigen Betrieb unserer Infrastruktur identifiziert. Das Kap Europa stellt einen weiteren Meilenstein auf diesem Weg dar”, sagt Uwe Behm, Geschäftsführer der Messe Frankfurt.

Neben der Messe Frankfurt als Eigentümerin des Kap Europa und Gastgeberin freut sich die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main ebenfalls auf die greenmeetings und events Konferenz 2015: „Klimaschutz, saubere Luft, Parkanlagen, eine schadstofffreie Umwelt und nachhaltige Ideen für eine lebenswerte Stadt: Dies sind Attribute, die auch die Stadt Frankfurt am Main als ‚Green City‘ auf der Agenda hat“, so Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main. „Umso mehr freuen wir uns, dass Frankfurt am Main, als zentral gelegener Kongress-Standort in Deutschland und Europa, den Zuschlag für diese wichtige Veranstaltung erhalten hat.“

greenmeetings und events Konferenz

Veranstalter der greenmeetings und events Konferenz vom 9. bis 10. Februar 2015 im Kap Europa der Messe Frankfurt sind das GCB German Convention Bureau e. V. und der EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. Gastgeberin der Konferenz 2015 ist die Messe Frankfurt GmbH. Ein weiterer Partner ist die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main mit dem Frankfurt Convention Bureau.

Die greenmeetings und events Konferenz steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

In Vorträgen, Diskussionsforen und zahlreichen Fallbeispielen informieren Experten und Referenten aus der Praxis und vermitteln konkrete Lösungen zur nachhaltigen Durchführung von Veranstaltungen.

Meeting Industry Service- und Event GmbH
Kaiserstraße 53
D-60329 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 24 29 300
Web: http://greenmeetings-events.de/
E-Mail: info@greenmeetings-events.de

Pressekontakt: Ute Stegmann, presse@greenmeetings-events.de
Bildmaterial zum Download
Logo: http://www.greenmeetings-und-events.de/fileadmin/user_upload/bilder/img_presse/Logo_green.JPG
Veranstaltungsfotos der Konferenz im Jahr 2013: https://www.flickr.com/photos/germanconventionbureau/sets/72157632872377138/
Kap Europa, Austragungsort der Konferenz 2015: http://congressfrankfurt.messefrankfurt.com/frankfurt/de/veranstalter/infomaterial/downloads.html




Tagung: Von der Verschwendung zur Wertschätzung der Lebensmittel – Wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Umsetzung

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen führt in Kooperation mit dem „Deutschsprachigen Netzwerk zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen“ am 21. November 2014 in Münster die Tagung „Von der Verschwendung zur Wertschätzung der Lebensmittel“ durch.

Die wissenschaftliche Tagung bietet Stakeholdern und den verschiedenen Akteuren, die sich mit Lebensmittelverlusten und -verschwendung beschäftigen, ein breites Diskussionsforum. Vor dem Hintergrund aktueller Studien wird in zwölf Vorträgen und Workshops über den gegenwärtigen Forschungsstand und -bedarf und über mögliche Strategien zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten entlang der gesamten Wertschöpfungskette diskutiert.

An der Tagung werden Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und gesellschaftlichen Organisationen teilnehmen. Der Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW, Johannes Remmel, eröffnet die Veranstaltung, durch das Programm führt Dr. Tanja Busse, Journalistin und Buchautorin.
Das Ziel der Tagung ist die Zusammenführung von Wissenschaft und Praxis, um innovative und praktikable Lösungsansätze für Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik zu eruieren und Kooperationen zu fördern.

Die Anmeldung ist bis zum 07. November 2014 möglich. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.
Weitere Information unter: www.vz-nrw.de/lebensmitteltagung

Verbraucherzentrale NRW
Stephanie Hollstein M.A.
Bereich Ernährung und Umwelt
B4-ER / Lebensmittelqualität und Klimaschutz
Mintropstraße 27
40215 Düsseldorf
Tel.: 0211/3809-425
Fax: 0211/3809-238




Nachhaltig auf hohem Niveau: GCB German Convention Bureau e.V. erhält EMAS-Zertifizierung

Das GCB German Convention Bureau e.V. erhält das Zertifikat des European Eco-Management and Audit Scheme (EMAS), dem weltweit anspruchsvollsten System für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung. Informationen: www.gcb.de und www.emas.de

Frankfurt am Main, 8. September 2014. Nach dem Durchlaufen einer anspruchsvollen Prüfung erhält das GCB German Convention Bureau e.V. das Zertifikat des European Eco-Management and Audit Scheme (EMAS). Damit stellt die Marketingorganisation der deutschen Tagungs- und Kongressbranche nicht nur ihr bisheriges Nachhaltigkeits-Engagement unter Beweis, sondern verpflichtet sich darüber hinaus zur stetigen Verbesserung ihrer Umweltleistung über die umweltgesetzlichen Anforderungen hinaus.

„Das GCB engagiert sich bereits seit vielen Jahren in Sachen Nachhaltigkeit und setzt mit der EMAS-Teilnahme erneut einen Meilenstein und hohen Standard. Eine nachhaltige Wirtschaftsweise versteht das GCB als Chance für die gesamte Branche und vor allem für einen zukunftsfähigen Tagungs- und Kongressstandort Deutschland“, so Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB.

Weltweit anspruchsvollstes Umwelt-Zertifizierungsverfahren

Für die Teilnahme an der EMAS-Zertifizierung müssen Unternehmen unter anderem eine Umwelterklärung erstellen, die sämtliche umweltrelevanten Tätigkeiten und Daten darstellt: etwa Ressourcen- und Energieverbräuche, Emissionen und Abfälle, aber auch die indirekten Umweltaspekte zum Beispiel bei Beschaffung und Veranstaltungsmanagement. Nach einer ersten umfassenden Bestandsaufnahme – der Umweltprüfung – wird im Rahmen des EMAS-Verfahrens nachfolgend eine wiederkehrende Umweltbetriebsprüfung durchgeführt. Die internen Dokumente sowie die Umwelterklärung werden von einem unabhängigen, staatlich zugelassenen Umweltgutachter beurteilt. Bei einer positiven Begutachtung erfolgt die EMAS-Registrierung durch die zuständige Industrie- und Handelskammer.

„Im Vergleich zur ebenfalls verbreiteten Umweltmanagementsystem-Norm ISO 14001, deren Anforderungen vollständig durch EMAS abgedeckt werden, zeichnet sich der Best-Excellence-Standard EMAS durch eine höhere Rechtssicherheit, den konsequenten Umweltleistungsgedanken, hohe Transparenz und die aktive Mitarbeiterbeteiligung aus“, so Dr. Stefan Müssig, Geschäftsführer der Würzburger Umwelt- und Qualitätsmanagement Consulting, der die EMAS Zertifizierung des GCB begleitet hat.

Christine Koch, Nachhaltigkeitsbeauftragte des GCB, betont: „Ein wichtiger Bereich bei der Teilnahme an EMAS ist die Einbeziehung aller Mitarbeiter eines Unternehmens. Somit wird garantiert, dass Umweltmanagement auf allen Ebenen mit Leben erfüllt wird.“

In Deutschland nehmen insgesamt rund 1.250 Unternehmen aus verschiedensten Branchen an EMAS teil – vom verarbeitenden Gewerbe über Handel und Dienstleistungen verschiedenster Art bis hin zur öffentlichen Verwaltung.

GCB setzt Impulse für Nachhaltigkeit bei Tagungen und Kongressen

Das GCB übernimmt sowohl im eigenen Unternehmen als auch in der deutschen Veranstaltungsbranche Verantwortung und setzt Impulse, um nachhaltiges Veranstaltungsmanagement als Standard zu etablieren: Beispiele dafür sind unter anderem die Weiterbildungsseminare zum Nachhaltigkeitsberater in der Veranstaltungsbranche, die das GCB 2012 und 2013 unter Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) angeboten hat und ab 2014 in Eigenregie weiterführt.

Zudem organisiert das GCB gemeinsam mit dem Europäischen Verband Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC) alle zwei Jahre die greenmeetings und events Konferenz – das nächste Mal am 9. und 10. Februar 2015 im Kap Europa in Frankfurt. Gemeinsam haben die beiden Verbände darüber hinaus im Jahr 2011 den Nachhaltigkeitskodex „fairpflichtet“ für die Veranstaltungsbranche initiiert, den inzwischen schon mehr als 400 Unternehmen unterstützen.

GCB German Convention Bureau e.V.

Aufgabe des GCB German Convention Bureau e.V. ist es, die Positionierung Deutschlands als eine weltweit führende und nachhaltige Kongress- und Tagungsdestination zu sichern und weiter auszubauen.

Als Impulsgeber für Innovationsthemen in der Tagungs- und Kongressbranche bietet das GCB seinen Mitgliedern hochwertige Marktforschungsdaten. Durch die Entwicklung von zielgruppenspezifischen Marketingaktivitäten ist das GCB in den internationalen Märkten sowie national präsent und fördert die Mitglieder und Partner bei der Vermarktung ihres Angebotes.

Rund 200 Mitglieder repräsentieren über 450 Betriebe und zählen zu den führenden Hotels, Kongresszentren, Locations, städtischen Marketingorganisationen, Veranstaltungsagenturen sowie Dienstleistern aus der deutschen Tagungs- und Kongressbranche. Preferred Partner des GCB sind die Accor Hospitality Germany GmbH, DüsseldorfCongressVeranstaltungs­gesellschaft mbH sowie das Stuttgart Convention Bureau. Als Strategische Partner unterstützen die Deutsche Lufthansa, Deutsche Bahn und die DZT Deutsche Zentrale für Tourismus die Arbeit des GCB.

Online-Suche nach Tagungskapazitäten, Newsletter, Deutschland-Guide, Informationen zu Green Meetings, einen CO2-Rechner für Veranstaltungen und vieles mehr finden Sie unter www.gcb.de.

GCB German Convention Bureau e.V.
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60329 Frankfurt/Main
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