Junges Dresdner Start-up mit „grünem“ Geschäftskonzept international erfolgreich

Oslo investiert in Luftreinhalte-Infrastruktur von Green City Solutions

 

1.000 Kilometer von der Heimatstadt Dresden entfernt beliefert das Start-up Green City Solutions in diesen Tagen seinen ersten internationalen Kunden. Die Umweltbehörde der norwegischen Hauptstadt Oslo investierte in zwei CityTrees des jungen Unternehmens.

 

„Oslo hat ein sehr fortschrittliches Denken für die Stadtentwicklung. Wir freuen uns, dass sich die Verantwortlichen für unsere Lösung, die CityTrees, entschieden haben und diese nun die Luft in Oslo reinigen“, erklärt Gartenbauer Peter Sänger, der Green City Solutions zusammen mit Dénes Honus (Architekt), Victor Splittgerber (Maschinenbauer) und Zhengliang Wu (Medieninformatiker) vor eineinhalb Jahren gegründet hat. „Der etwa vier Meter hohe und drei Meter breite freistehende Korpus wird beidseitig mit Moosen und Blütenpflanzen bestückt. Wir generieren damit eine enorme Pflanzdichte von fast 850 Pflanzen pro Seite.“

 

Aufgrund ihrer natürlichen Fähigkeiten filtern spezielle Moos-Kulturen Feinstaub, Stickoxide und dadurch große Mengen an CO₂-Äquivalenten aus der Luft. In diesem Moos-Substrat wachsen Gefäßpflanzen, wie zum Beispiel winterharte Sukkulenten – welche nun auch in Oslo zum Einsatz kommen. Diese spezielle Kombination verfügt über eine Umweltleistung wie 275 konventionelle Bäume. Dabei entsteht kein Abfall: „Im Gegensatz zu herkömmlichen Filtermedien nehmen die lebenden Moose die Schmutzpartikel aus der Luft auf und wandeln diese in Biomasse um“, so Peter Sänger weiter. Die Betriebskosten der Vertikalbegrünung sind auf ein Minimum reduziert: Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und ein Wassertank im Inneren sorgen für eine automatische Bewässerungssteuerung – der CityTree übernimmt die Pflanzenpflege selbst.

 

Nach verschiedensten Einsätzen des CityTrees auf Veranstaltungen in Hannover, Halle, Berlin und Dresden sowie der Aufstellung in Jena (Ernst-Abbe-Platz, AOK PLUS Sachsen/Thüringen) ist Oslo nun der zweite langfristige Standort für die innovative grüne Allrounder-Lösung. Eine weitere ist zudem in Reutlingen geplant. Die Osloer Anlagen werden im Rahmen des Städteplans zur Luftreinhaltung und Stadtgestaltung beitragen.

 

 

 

 

 

 

Zunächst werden zwei CityTrees am Solli Square an der Straße Sommerrogata sowie am Nordraaks Square zwischen Wergelandsveien and Holbergsgate aufgestellt. „Wir werden zwei Monate testen, wie gut sich die CityTrees in die gewählte Umgebung integrieren und angenommen werden“, so Frederik Martinussen von der Osloer Umweltbehörde. „In der darauffolgenden zweijährigen Testperiode wird sich zeigen, ob sich die Pflanzen an das norwegische Klima anpassen und überleben können. Von den Passanten erhielten wir bisher ein sehr positives Feedback.“ Wenn die Tests erfolgreich laufen, seien weitere CityTrees geplant.

 

 

Über Green City Solutions: Unter dem Leitmotto „Green City Solutions macht kühle und saubere Luft – profitabel!“ riefen die vier Gründer Dénes Honus, Peter Sänger, Zhengliang Wu und Victor Splittgerber im März 2014 das Start-up Green City Solutions ins Leben. Das junge Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, innovative Produkte in den Branchen CleanTech, Umweltdienstleistung und nachhaltige Stadtentwicklung auf den Markt zu bringen und damit ihre Vision von lebenswerten Städten in die Realität umzusetzen. Die smarten Lösungen verbinden die wichtigen ökologischen Effekte mit ökonomischen Mehrwerten. Diesbezüglich lassen sich auf dem CityTree visuelle und digitale Informationen implementieren, die eine Einbindung in Marketingmaßnahmen ermöglichen. Integrierte Sitzbänke und das Angebot von Zusatzservices, wie bspw. einem WLAN-Hotspot oder einer E-Bike-Ladestation, erweitern die Einsatzmöglichkeiten des CityTrees.

Bereits jetzt erhielt Green City Solutions vielfache Auszeichnungen und wichtige Award- Nominierungen. Im Oktober 2014 wurde das Start-up von der Europäischen Union im Rahmen des Climate-KIC Programmes zu einem der vier besten CleanTech-Start-up Europas gekürt. Im September erhielt Green City Solutions als eines von acht Start-up Unternehmen weltweit die Möglichkeit, am „Infiniti Accelerator” von Nest in Hong Kong teilzunehmen, um vor Ort Präsenz auf dem chinesischen Markt zu erlangen.




BKK advita bleibt ohne Unterbrechung erste umweltzertifizierte Krankenkasse.

Alzey, 04.02.2015

Glaubt man den Zahlen des statistischen Bundesamts gab es 2014 im Durchschnitt rund 42,6 Millionen beschäftigte Menschen in Deutschland. Arbeiter und Angestellte deren Beiträge zur Absicherung Ihrer Gesundheit größtenteils in die gesetzliche Krankenversicherung fließen. Für immer mehr Menschen kommt es bei der Wahl der Krankenkasse neben Umfang und Ausgestaltung von Leistungen oder der Höhe der Beiträge zunehmend aber auch auf Fragen der Nachhaltigkeit, z. B. beim Umweltschutz an.

Die BKK advita hat sich dieser Herausforderung bereits vor Jahren gestellt und sich mit ihrem Umweltmanagementsystem als ökologisch nachhaltiges Unternehmen aufgestellt. Für dieses Engagement wird Sie seit dem Jahr 2012 jährlich nach der DIN ISO 14001-Norm überprüft und ist seit 2012 ohne Unterbrechung die erste umweltzertifizierte Krankenkasse in Deutschland.

„Wir wollen unseren Versicherten nicht nur durch unsere ganzheitlichen Leistungsangebote oder unseren Service nützen sondern ihnen auch das Gefühl geben dort versichert zu sein wo Beitragsgelder zum ökologisch nachhaltigen Handeln eingesetzt werden.“ so Tobias Palm, Umweltbeauftragter der BKK advita..

„Dies geschieht beispielsweise durch die Zusammenarbeit mit ethisch orientierten Geldinstituten, einen achtsamen Papierverbrauch, die Nutzung von Ökostrom und Windgas oder auch durch eine ökologische Dienstreiseregelung“, so Palm weiter.

Dass dies bei vielen Neukunden positiv aufgenommen wurde, zeigt der Kundenzuwachs im Jahr 2014 von 24,6% im Vergleich zum Vorjahr.

-ENDE-

Pressekontakt:

BKK advita
Tobias Palm, Markt
tobias.palm@bkk-advita.de
Telefon: 06731/9474-154

Axel Kayser, Leiter Markt
axel.kayser@bkk-advita.de
Telefon: 06731/9474-102




Neue Schokoladensorten von Original Beans: Nachhaltig, fair, ausgezeichnet und klimapositiv

Neue Original Beans Sternekochschokolade zum Kochen und Backen
Vier neue Schokoladensorten

Januar, 2015: Schokolade zum Geburtstag: Zum fünfjährigen Jubiläum hat die nachhaltige und mit internationalen Preisen ausgezeichnete Schokoladenfirma Original Beans vier neue Sorten sowie die brandneue „Sternekochschokolade“ in ihr Sortiment aufgenommen. Die kleinen Schokoladenrondos in den Sorten Cru Virunga und Piura Porcelana eignen sich perfekt zum Kochen und Backen – auf jeder der 200 Gramm Packungen findet sich das Rezept eines Sternekochs. In Milch aufgelöst wird aus ihnen im Handumdrehen eine leckere Trinkschokolade. Und wer die pure Schokolade einfach nur genießen will, hat mit der Sternekochschokolade immer einen leckeren, aus hochwertigen Zutaten hergestellten Snack zur Hand. Eine 200 Gramm Packung kostet ab 7,49 EUR (unverbindliche Preisempfehlung) und ist in Biofachläden in ganz Deutschland erhältlich.

Milchschokolade, Weiß, Pur & Vegan oder ein Blend:
Die neuen Sorten der Original Beans Tafeln sind abwechslungsreich und bestehen aus edelsten Kakaosorten: PAPUA KERAFAT ist eine 68%ige Schokolade aus historischem Kakao, der in den Regenwäldern Papuas Indonesien wieder entdeckt wurde; die dunkle, 55%ige Milchschokolade „FEMMES DE VIRUNGA“ entsteht in einem Emanzipationsprojekt für Frauen im Ostkongo; die weiße Schokolade „EDEL WEISS“ hat 40% Kakaoanteil und ist neben Zucker und Milch frei von Zusätzen und der 80%ige GRAND CRU BLEND ist eine Mischung aus den seltensten Kakaos der Erde.

Original Beans Schokoladen sind in Biofachläden in ganz Deutschland erhältlich, darunter denn’s, basic, Vollkorner München, Biocompany Berlin, SuperBiomarkt, LPG Landwege, *bioladen sowie im ausgewählten Feinkosthandel. Die unverbindliche Preisempfehlung für eine 70 Gramm Tafel liegt zwischen 3,99 Euro und 4,60 Euro. Für jede verkaufte Tafel Schokolade pflanzt Original Beans einen Baum in den Anbaugebieten im Regenwald – 2014 wurden so über 450.000 Bäume gepflanzt. Dank grünster Logistik und der innovativen bio-kompostierbaren Folie aus Holzzellulose ist Original Beans die erste klimapositive Schokolade im Biosegment. Das schätzen auch zahlreiche Sterneköche und Patissiers wie Kevin Fehling, Johannes King, Alexandro Pape, Christian Hümbs, Maria Groß oder Massimo Bottura, die Original Beans Schokolade für ihre Kreationen verwenden.

PRESSEKONTAKT:
Katrin Becht
c/o Herzblut PR & Text
Pointstr. 2
D-82347 Bernried
phone: +49-176-30739694




RESET Spezial: Tipps für den Schnellstart in einen klimafreundlichen Alltag

Berlin, 22. Dezember 2014. In den Jahresanfang starten viele mit guten Vorsätzen. Wie wäre es denn, sich für 2015 einen klimafreundlicheren Lebensstil vorzunehmen? Wo aber damit anfangen? RESET.org hat dazu ein Spezial veröffentlicht, in dem die Redaktion jeden Tag einfache Tipps für kleine Veränderungen mit großer Wirkung gibt.

Wie kann Plastik vermieden, der Energieverbrauch reduziert, Wege von A nach B emissionsarm zurückgelegt werden und wo kommen eigentlich die korrekten Geschenke her? Unsere top Tipps zu diesen Themen gab es eine Woche lang auf RESET. Denn: Gemeinsam können wir einiges bewegen!

Als Einzelpersonen hat man meistens nicht den Eindruck, dass kleine Einsparungen wirklich einen großen Unterschied machen. Aber genau das tun sie! Nehmen wir unsere Fortbewegung als Beispiel. Oft genug hören wir, dass es eine gute Sache ist, das Auto stehen zu lassen und sich stattdessen aufs Rad zu Schwingen. Aber, abgesehen davon, dass uns das an die frische Luft bringt, was für einen Einfluss kann eine fahrradfahrende Person wirklichen auf die Umwelt haben? Eine 2011 veröffentlichte Studie der European Cycling Federation hat die Emissionen verschiedener Verkehrsmittel miteinander verglichen und herausgefunden, dass für jeden mit dem Fahrrad zurückgelegten Kilometer 21 Gramm Co2 ausgestoßen werden (Herstellung miteinbezogen). Demgegenüber stehen 271 Gramm für jeden mit dem Auto gefahrenen Kilometer und 101 Gramm bei Busreisenden. (Quelle: http://www.theguardian.com/environment/2011/dec/12/cycle-like-danes-cut-emissions)

Anna Rees, verantwortlich für die internationale Redaktion von RESET, hat diese Zahlen auf sich selbst übertragen: „Wenn ich meinen acht Kilometer langen Weg zur Arbeit jeden Morgen mit dem Fahrrad zurücklege verbrauche ich jeden Tag 2000 Gramm Co2 weniger, als würde ich die Strecke mit dem Auto fahren. In einer Woche macht das schon 20 eingesparte Kilo Co2 und im Verlauf eines Monats ca. 80 Kilo. Und wenn ich diese Zahlen nun auf mehr und mehr Menschen hochrechne … macht das einen sehr großen Unterschied!“

Mehr Infos zum Spezial: http://reset.org/blog/reset-spezial-kleine-schritte-grosse-wirkung-fuenf-schnelle-tipps-fuer-einen-klimafreundlichen-

Alle Tipps sind unter http://reset.org/tags/kleine-schritte-grosse-wirkung zu finden.

 

Über RESET: RESET wurde 2007 von den beiden Unternehmern Uta Mühleis und Bodo Kräter als Not-For-Profit Organisation ins Leben gerufen und hat sich mit über 500.000 Besuchern jährlich erfolgreich im deutschsprachigen Netz etabliert. Im Mai 2010 ging die international aufgestellte englischsprachige Schwesternseite online. RESET.org wurde mehrmals von der UNESCO zum offiziellen Projekt der UN-Dekade ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ erklärt; weitere Auszeichnungen, unter anderem ‚365 Orte im Land der Ideen‘ folgten.

Pressekontakt: Indra Jungblut, indra.jungblut@reset.org




Augen auf beim Christbaumkauf!

Chemie-Keule und Monokultur – klingt nicht sehr weihnachtlich, ist aber oft der Fall bei konventionellen Weihnachtsbäumen. Welche umweltfreundliche Alternativen es gibt und wo diese im Großraum München zum Verkauf stehen, darüber informiert aktuell die Umweltorganisation Green City e.V..

Denn die klassische Nordmanntanne kommt aus Dänemark und hat somit mehrere hundert Kilometer Transportweg hinter sich, bevor sie in einem Münchner Wohnzimmer landet. Praktisch ohne ökologischen Nutzen sind auch die riesigen Monokulturen, in denen die Bäume dort gezogen werden, meist unter Zuhilfenahme großer Mengen umweltschädlicher Pestizide. Um die Belastung für Gewässer und Böden gering zu halten, sowie den hohen Schadstoffausstoß beim Import zu vermeiden, können Verbraucherinnen und Verbraucher beim Kauf auf Bäume mit Gütesiegeln und aus der Region setzen. Im Umland von München verkaufen zahlreiche Höfe zertifizierte Bio-Weihnachtsbäume oder bieten Fichten, Kiefern und andere heimische Arten aus regionaler Forstwirtschaft an. Oft gibt es die Option, seinen Baum nicht nur selbst auszuwählen, sondern auch eigenhändig zu schlagen.
Green City e.V. hat eine Auswahl an Adressen zusammengestellt (Kennzeichnung: S – selber Schlagen / V – Verkauf). Die Verkaufs- und Öffnungszeiten variieren und Interessenten sollten sich am besten direkt beim Anbieter informieren:
• BergTierPark Blindham (S), Blindham 3, 85653 Aying, Tel. (08063) 207638
• Christbaumhof Rauchenberg (S), Rauchenberg 1, 85653 Aying, Tel. (08095) 1244
• Christbaumstadl Indersdorf (S/V), Aichacher Str. 75, 85229 Markt Indersdorf,
Tel. (0160) 7957308
• Gut Kerschlach (V), Gut Kerschlach 1, 82396 Pähl, Tel. (08808) 9211 -0
• Holzerhof (V), Münchnerstraße 70, 85737 Ismaning, Tel. (089) 966402
• Huberthof (V), Wiesham 2, 85567 Grafing, Tel. (08092) 1025
• Michlbauernhof (V), Purtlhof 2b, 85244 Röhrmoos, Tel. (08139) 99222
• Pflanzen Kölle (V), Parkackerstraße 2, 82008 München, Tel. (089) 20352150
• Pflanzen Kölle (V), Goteboldstraße 9, 81247 München, Tel. (089) 8912210
• Robert Christaller (V), Pasinger Straße 94, 82166 Gräfelfing, Tel. (0172) 2657493
• Rudolf Lampertsdörfer (V), Rassogasse 11, 81245 Aubing, Tel.: (089) 8634549
• Schloss Unterweikertshofen (S/V), von Hundtstraße 1, 85232 Unterweikertshofen, Tel. (08135) 939200
• Tannenhof Oberweilbach (S), Oberweilbach 7, 85241 Herbertshausen, Tel. (08136) 893644
Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 20 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit rund 1.000 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.
Ihre AnsprechpartnerInnen bei Green City e.V.:
Judith Fahrentholz, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -313
Martin Glöckner, Geschäftsführer
Mail: martin.gloeckner@greencity.de, Tel: (089) 890 668 – 310




Wir retten Bienen: Die Bienen-Sauna

Jeder dritte Bissen unseres Essens ist von Bienen abhängig. Wir können vielleicht ohne Honig, aber nicht ohne Bienen. Diese sind jedoch durch Monokulturen in der Landwirtschaft, den Einsatz von besonders gefährlichen Insektiziden und die Varroamilben bedroht. Diese Milben sind seit den 1970er Jahren eine Plage, die sich inzwischen über die ganze Welt ausgebreitet hat und die Existenz der Honigbienen bedroht. Mit der Bienen-Sauna wird den Imkern endlich eine wesensgerechtere Haltung ihrer Bienenvölker ermöglicht. Statt mit Säuren oder Giften zu behandeln, setzen wir mit der Bienen-Sauna auf natürliche Wärme.

Die Sauna tötet also mit Hyperthermie die Varroamilben. Die Idee, die Milben auf diese Weise zu töten, gibt es schon seit ca. 30 Jahren. Das ist möglich, weil die Milben empfindlich auf Wärme reagieren. Ab einer Temperatur über 39°C verändern sich die Eiweiße in ihrem Körper, sodass sie irreversible Schäden erleiden. Die Bienen dagegen können Temperaturen bis 45°C vertragen.

Wie ist die Bienen-Sauna eigentlich entstanden? Richard, der Erfinder der Bienen-Sauna, ist selbst Imker. Als ihm das erste Bienenvolk durch Säurebehandlung eingegangen ist, hat er nach Alternativen gesucht. Dabei ist er auf Wärmebehandlung gestoßen, hat aber kein praktikables Gerät gefunden. Also hat er selbst eins entwickelt. Typisch Ingenieur.

Kurz und auf den Punkt:

Das Problem

Weltweit werden Bienenvölker von der Varroamilbe befallen. Sie gilt als Hauptverursacher des massenhaften Bienensterbens. Ein Leben ohne die Biene ist aber für uns alle undenkbar. Denn die Biene ist unsere Ernährerin und der weltweite Bedarf an Naturprodukten hängt von ihr ab. Die herkömmliche Bekämpfung der Varroamilbe mit Gift oder Säure hat bisher keinen durchschlagenden Erfolg gebracht. Im Gegenteil. Sie schädigt die Bienen zusätzlich und hinterlässt Rückstände im Honig.

Die Lösung

Wir nutzen eine uralte Behandlungsmethode – die Wärme. Unsere Bienen-Sauna können Imker ohne großen Aufwand oder Kosten einsetzen. Die Biene „schwitzt“ sich gesund, während die wärmeempfindliche Milbe stirbt. Das Ergebnis: gesunde, vitale Bienenvölker und reiner Honig ohne Behandlungsrückstände.

Die Bienen-Sauna hat eine Lebensdauer von 30 Jahren. Wir stellen Ersatzteile und einen Reparaturservice bereit und sehen die Bienen-Sauna als einen ersten Schritt für eine Bienen-Fürsorge.

Mehr Infos gibt es hier: www.wir-retten-bienen.org

Jetzt unterstützen und Bienenretter werden: Denn die Rettung der Bienen geht uns alle an!

In den letzten Wochen haben uns bereits mehr als 20 Imker vertraut und eine Bienen- Sauna vorbestellt. Das freut uns sehr! Für die Bienen und für uns ist das ein riesiger Erfolg. Gerade ist unsere zweite Kampagne für die Finanzierung der zweiten Charge bei Indiegogo gestartet. Wir wollen 20 weitere Bienen-Saunen produzieren. Doch die erste Kleinserie ist teuer in der Produktion. Trotzdem bieten wir die Bienen-Sauna für die Imker zu einem erschwinglichen Preis an. Um diese Finanzierungslücke zu schließen, benötigen wir weitere 10.000 Euro.

Und deswegen brauchen wir jede Unterstützung!

Als Tauschgüter bei der Crowdfunding-Kampagne gibt es tolle Goodies: Tee von der Teekampagne, Gewürze von der Gewürzkampagne, Honig aus eigener Herstellung, Bienenwachskerzen, natürlich die Bienen-Sauna und noch einiges mehr.

 

Das Team:

Dipl.-Ing. Richard Rossa

Richard ist Ingenieur für Regelungs- und Verfahrenstechnik. Vor rund sieben Jahren fing er mit dem Imkern an und die Bienen haben ihn von Anfang an in ihren Bann gezogen. Er hat großen Respekt vor diesen Wesen. Und das nicht nur wegen ihrer Unentbehrlichkeit für unsere Umwelt und unser Leben. Wenn man einmal das magische Feld erlebt hat, das ein gesundes Bienenvolk mit seinem Summen und seiner harmonischen Emsigkeit erzeugt, weißt man, wovon Richard spricht. Für ihn ist es eine Herzensangelegenheit, für die Gesundheit und das Wohlergehen der Bienen zu sorgen. Die Bekämpfung der Varroamilbe ist dabei von zentraler Bedeutung.

Dr. Florian Deising

Florian war Unternehmensberater, Finanzmanager und leitete internationale Projekte in großen Konzernen. Vor zwei Jahren stieg er aus, um sozusagen hauptberuflich unsere Welt ein Stück besser zu machen. Er gründete mit einem Freund PowerAthleten, um Sportförderung mit umweltfreundlichem Konsum zu verbinden. Dazu leistet er freiberuflich organisatorische Unterstützung für Sozialunternehmer.

Warum Florian als Nicht-Imker bei diesem Projekt dabei ist? Weil er sofort erkannt hat, dass dieses Gerät Bienen rettet, ihre Lebenskraft stärkt und im besten Sinne unsere Umwelt schützt.

Presse:

Wir sind immer auf der Suche nach Medienpartnern und freuen uns sehr, wenn über die Bienen-Sauna berichtet wird.

Anfragen bitte an:

Alicia Metz

alicia.metz@apisystems.de

0163-8683979

Die Bienen-Sauna:

Website: www.wir-retten-bienen.org
Facebook: www.facebook.com/wir.retten.bienen
Twitter: www.twitter.com/Bienenretter
YouTube: www.youtube.com/channel/UCb3sDAsHaw4HMMaBdoDYV8w
Crowdfunding: www.indiegogo.com/projects/wir-retten-bienen-bienen-sauna/x/9116698




Klimaschutz im Kindergarten

Kleine Kinder nutzen heutzutage ganz selbstverständlich elektrische Geräte im Alltag. Woher der Strom kommt, der CD-Spieler und Co. antreibt, lernen Drei- bis Sechsjährige vom 24. bis 28. November 2014 mit der Münchner Umweltorganisation Green City e.V. Unter dem Motto „Wir machen Zukunft – Klimaschutz im Kindergarten“ besucht sie die Einrichtung „Bienenkorb“ in Oberhaching und spielt, bastelt und experimentiert mit den Kindern zum Thema Energiesparen.

Dabei beziehen die Umweltpädagogen von Green City e.V. den Kindergarten als Lernumfeld ein, so dass die jungen Energieforscher Erkenntnisse sammeln, die sie direkt in ihrem Alltag anwenden können. Beispielsweise schärft eine Fotorallye den Blick dafür, welche Geräte elektrisch betrieben sind und wie die Kinder bei deren Nutzung Energie sparen können. Ein Energiesparheft mit Rätseln schafft den Transfer vom Kindergarten in das Zuhause der Kinder und lässt Eltern und Geschwister teilhaben. Vanessa Mantini, Umweltpädagogin bei Green City e.V. erklärt den Zweck des Projekts: „Auch wenn das Thema Energie komplex ist – bereits Kinder können einen Beitrag zum Energiesparen leisten. Es ist wichtig, dass wir schon in jungen Jahren den Wert der Ressource Energie erkennen, um auch später umweltbewusst zu handeln. Daher richtet sich Green City e.V. mit dem Umweltbildungsprojekt ‚Wir machen Zukunft – Klimaschutz im Kindergarten‘ sozusagen an die Erwachsenen von Morgen.“
Im Vorfeld der Projekttage organisiert die Gemeinde Oberhaching einen Energierundgang im Kindergarten und Green City e.V. vermittelt den ErzieherInnen in einer Fortbildung konkrete Einsparmöglichkeiten. Wenn andere Gemeinden Interesse haben und die Projekttage ebenfalls in ihre Einrichtungen holen möchten, können sie sich gerne an Vanessa Mantini wenden: vanessa.mantini@greencity.de, (089) 890 668 -316. Weitere Informationen gibt es auf www.greencity.de.

Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 20 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit rund 1.000 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.
Ihre Ansprechpartnerinnen bei Green City e.V.:
Judith Fahrentholz, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -313
Vanessa Mantini, Projektleitung
Mail: vanessa.mantini@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -316




„Klimaküche“ an der Münchner Situlischule

Birne statt Banane und Apfel statt Ananas: Dass ihr eigenes Konsumverhalten einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten kann, das lernen von 3. bis 6. November drei neunte Klassen der Münchner Mittelschule an der Situlistraße. In sogenannten „Klimaküchen“-Workshops bringt ihnen die Umweltorganisation Green City e.V. alles rund um klimafreundliche Ernährung bei, die nebenbei auch der eigenen Gesundheit gut tut.

Tanja Lovetinsky, Umweltpädagogin bei Green City e.V. erklärt die Idee der „Klimaküche“: „Die NeuntklässlerInnen stehen kurz davor, in einer Ausbildung eigenes Geld zu verdienen und häufiger selbstständig Kaufentscheidungen zu treffen. An diesem sogenannten ‚biographischen Wendepunkt‘ möchten wir von Green City e.V. die Jugendlichen begleiten, indem wir sie für nachhaltige Ernährung sensibilisieren. “ Wie die gezielte Auswahl von Nahrungsmitteln positiv auf die Umwelt wirken kann, lernen die SchülerInnen in Workshops zu Themen wie ökologischer Landbau, regionale Herkunft, saisonaler Einkauf, faire Produktion, Fleischkonsum und fleischlose Ernährung. So leistet die „Klimaküche“ einen Beitrag zum Klimaschutz und zum Erhalt unserer Ressourcen. Denn ein Fünftel der deutschen Treibhausgase geht auf unsere Ernährung zurück, angefangen von der Massentierhaltung für die Fleischproduktion bis hin zu langen Transportwegen von Obst und Gemüse. Die CO2-Emissionen, die für unser Essen in anderen Ländern entstehen, zum Beispiel beim Futtermittelanbau, sind hier noch nicht einmal berücksichtigt.

Green City e.V. dankt dem Förderverein der Mittelschule an der Situlistraße, der die Klimaküche finanziell unterstützt. Schulen, die auch Interesse an der „Klimaküche“ haben, können sich gerne an Green City e.V. wenden: umweltbildung@greencity.de, (089) 890 668 -316.

Über Green City e.V.
Green City e.V. ist seit 1990 als Umweltorganisation für ein grüneres München aktiv. 20 MitarbeiterInnen setzen sich zusammen mit rund 1.000 Ehrenamtlichen und Mitgliedern für stadtverträgliche Mobilität, verantwortungsvollen Umgang mit Energie, nachhaltige Stadtgestaltung, und Umweltbildung für alle Altersgruppen ein. 150 Projekte und Veranstaltungen pro Jahr bieten Umweltschutz zum Anfassen und Mitmachen. Weitere Informationen unter www.greencity.de.

Ihre Ansprechpartnerinnen bei Green City e.V.:
Judith Fahrentholz, Kommunikation
Mail: presse@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -313
Tanja Lovetinsky, Projektleitung
Mail: tanja.lovetinsky@greencity.de, Tel: (089) 890 668 -318

Hochauflösende Pressefotos können Sie hier herunterladen:
https://www.greencity.de/wp-content/uploads/2014/11/Pressefotos_GreenCity_Klimakueche.zip
Weitere Bilder zu Green City e.V. finden Sie auf www.greencity.de/downloads.




CO2-neutral Einkaufen ohne Extrakosten für den Konsumenten

Premiere! uwiano.de ist die erste Plattform, die Konsumenten eine kostenlose CO2-Neutralstellung
ihrer gekauften Produkte bietet. Und zwar wird die gesamte CO2-Menge berücksichtigt, die durch die
Herstellung der Produkte entsteht. Bereits zum Start der Plattform sind mehr als 150 bekannte
Onlineshops Partner von uwiano und ermöglichen ihren Kunden die Nutzung dieses Angebotes.

Die CO2-Neutralstellung ist für den Käufer denkbar einfach. Man wählt auf uwiano.de den
gewünschten Onlineshop aus und kauft dort anschließend wie gewohnt ein. Für die erworbenen
Produkte ermittelt uwiano die durch die Produktion entstandene CO2-Menge. Durch zertifizierte
Ausgleichsprojekte, wie zum Beispiel einem Kocherprojekt im westafrikanischen Mali, wird diese
CO2-Menge anschließend wieder eingespart. Finanziert wird dieser CO2-Ausgleich durch die
beteiligten Onlineshops. Für den Käufer ist das CO2-neutrale Produkt und der damit verbundene
Schutz des Klimas also nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Initiator und Betreiber der Plattform ist die gemeinnützige Klimaschutzagentur Klima ohne Grenzen.
Für den Nutzer von uwiano.de gut zu wissen: Klima ohne Grenzen bringt langjährige Erfahrungen in
die Erfassung des CO2-Fußabdruckes der erworbenen Artikel und die Auswahl der CO2–
Ausgleichsprojekte ein.
„Mit uwiano.de möchten wir es dem Konsumenten möglichst einfach machen, konkreten
Klimaschutz zu leben und gleichzeitig Unternehmen motivieren, noch mehr auf klimafreundliche
Produktionsprozesse zu setzen.“ (Christian Bachmann, Geschäftsführer von Klima ohne Grenzen)

***
[uwiano: Suaheli für Gleichgewicht]

Klima ohne Grenzen ist eine gemeinnützige Klimaschutzagentur mit Sitz in Leipzig. Sie unterstützt das
Klimaschutzengagement von Privatpersonen und Unternehmen durch Beratungsangebote und
eigene CO2-Ausgleichsprojekte.

Pressekontakt
Christian Bachmann
+49 (0)341 2535 61-15
presse@uwiano.de

 




„Netzwerk21Kongress“: Bundesweite Veranstaltung zur Nachhaltigkeit in München

(14.10.2014) Die Zeit wird knapp: Wenn der Umstieg auf eine nachhaltige Lebensweise gelingen soll, müssen viele Handelnde an einem Strang ziehen – und das zeitnah. Der thematische Schwerpunkt des Netzwerk21Kongresses, der am 23. und 24. Oktober erstmals in München (Kolpinghaus, Adolf-Kolping-Straße 1) gastiert, liegt auf dem als „Die große Transformation“ benannten Umbau der Gesellschaft hin zu einem nachhaltigeren Lebensstil. Er trägt den Titel: „Brücken in die Zukunft – Wandel vor Ort gestalten“. Bereits zum achten Mal findet der bundesweite Netzwerk21-Kongress statt. Wie in den Jahren zuvor finden sich lokale Entscheiderinnen und Entscheider aus Verwaltung, dem NGO-Bereich, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um über lokale Lösungen für globale Nachhaltigkeits-Probleme zu diskutieren und neue Prozesse anzuschieben.

Die Besonderheit: Nicht die Kommune allein richtet über das Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) den Kongress aus, sondern dies geschieht gemeinsam mit den Umweltorganisationen Green City e.V. und GRÜNE LIGA Berlin e.V., denn die anstehenden Herausforderungen können nicht von einzelnen Akteurinnen und Akteuren erfolgreich bewältigt werden. „Der Einfluss einer Stadt auf den lokalen Klimaschutz misst sich auch am Engagement der Zivilgesellschaft“, sagt Joachim Lorenz, Referent für Gesundheit und Umwelt. „Kommunen stellen Strukturen bereit und können Vorbild für die Stadtgesellschaft sein. Die Stadtverwaltungen können zum nachhaltigen Handeln ermuntern. Aber den Klimaschutz mit Leben füllen, kann nur die Stadtgesellschaft. Deshalb ist die Vernetzung unter den Kommunen und in München von zentraler Bedeutung“, sagt Lorenz. Das schlägt sich auch in den Veranstaltungen nieder: Interdisziplinäre Teams haben miteinander vernetzte Workshop-Reihen zu den Themen Partizipation, Konsum, Energie und Mobilität entwickelt. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit gemeinsam Visionen zu erarbeiten, Hindernisse zu überwinden und erfolgreiche Beispiele in den eigenen Arbeitsalltag zu integrieren. Auch über das Kongressende hinaus sollen so nachhaltige Netzwerke etabliert werden. Martin Glöckner, Geschäftsführer von Green City e.V. ergänzt: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist einen Kongress auf die Beine zu stellen, bei dem interdisziplinär an konkreten Lösungen gearbeitet wird. So kann jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer motiviert und mit neuen Ideen in der jeweiligen Kommune aktiv werden“.
Ein weiterer Schwerpunkt beim Kongress in München ist das Forum kommunale Entwicklungspolitik. Fast 200 Milliarden Euro investieren Kommunen in die öffentliche Beschaffung – eine Summe mit der die weltweiten Produktionsbedingungen durchaus beeinflusst werden können. „Kommunen haben eine enorme Wirtschaftskraft“, sagt Lorenz. „Der Verzicht auf Pflastersteine ohne ausbeuterische Kinderarbeit, der Einkauf fairer Sportbälle und umweltfreundlicher Möbel sind konkrete Beiträge, die wir leisten können.“ Drei Foren zeigen nachhaltiges und faires kommunales Handeln, dem sich München als Fair Trade Town verpflichtet fühlt.

Nachhaltigkeitspreis ZeitzeicheN
Am Abend des 23. Oktobers wird im Rahmen des Netzwerk21Kongress der Deutsche Lokale Nachhaltigkeitspreis ZeitzeicheN verliehen. Die Auszeichnung rückt beispielhaftes Engagement für eine lebenswerte Zukunft ins öffentliche Bewusstsein. Vorbildliche Initiativen, die die Zeichen der Zeit erkannt haben, werden durch die Preisverleihung öffentlich anerkannt. Aktivitäten, die Brücken in unserer Gesellschaft bauen und zum nachhaltigen Handeln ermuntern, erfahren Wertschätzung, erhalten neue Anstöße und regen zum Mitmachen an. „Die hier prämierten guten Ideen sollen zum nachhaltigen Handeln ermuntern und Stein des Anstoßes für zukunftsfähige und lebenswerte Kommunen sein“, so Karen Thormeyer, Sprecherin des Netzwerk21Kongresses von der GRÜNEN LIGA Berlin.
Veranstaltet wird der Kongress von der GRÜNEN LIGA Berlin e.V. in Kooperation mit der Landeshauptstadt München und Green City e.V.. Er wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, das Umweltbundesamt, die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt/Engagement Global gGmbH, zahlreiche Sponsorinnen und Sponsoren sowie Partnerinnen und Partner unterstützt.
Weitere Informationen gibt es auf www.netzwerk21kongress.de.
Achtung Redaktionen: Für den Fachkongress ist eine Anmeldung nötig – Medienvertreterinnen und -vertreter sind jederzeit willkommen. Für Interviews steht Falko Müller, einer von elf Klimaschutzmanagern und -managerinnen der Landeshauptstadt München, am Montag, 20. Oktober, zur Verfügung. Terminvereinbarung über die Pressestelle des RGU unter 089/233-47509 sowie oeffentlichkeitsarbeit.rgu@muenchen.de.

Landeshauptstadt München, Referat für Gesundheit und Umwelt, Pressestelle, Bayerstraße 28a, 80335 München, Tel. 089-2 33-4 75 09 Fax: 2 33-4 75 08, E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit.rgu@muenchen.de

Green City e.V., Goethestraße 34 Rgb., 80336 München, Tel. 089-890 668-313, Fax: 089-890 668-66,
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