ABO Wind bringt zwei neue Windparks im Hunsrück ans Netz

Pressemitteilung

· Sechs Windkraftanlagen produzieren Strom für 13.000 Haushalte
· 17 Jahre hervorragende Partnerschaft mit zahlreichen gemeinsamen Projekten
· Windkraft ist wichtiger Baustein des lokalen Tourismus

(Wiesbaden, 10. Oktober 2017) Mit der Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf im Hunsrück verbindet den Projektentwickler ABO Wind eine besondere Beziehung: Fast ein Viertel seiner aktuell 131 rheinland-pfälzischen Windkraftanlagen stehen hier. Zwei neue Windparks hat das Unternehmen in den vergangenen Wochen ans Netz gebracht.

Der interkommunale Windpark der Gemeinden Breit, Büdlich, Schönberg und Heidenburg besteht aus vier Anlagen des Typs Vestas V112 mit einer Nabenhöhe von 140 Metern und einer Nennleistung von je 3,3 Megawatt. Hinzu kam kurz darauf der Windpark Berger Wacken in der Ortsgemeinde Berglicht – zwei Nordex N117-Anlagen mit einer Nabenhöhe von 141 Metern und je 2,4 Megawatt Nennleistung. Zusammen produzieren die sechs Anlagen rund 44 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom pro Jahr. So viel verbrauchen rund 13.000 durchschnittliche Haushalte. Der Umwelt bleiben damit rund 33.000 Tonnen Kohlendioxid erspart.

Im Jahr 2002 weihten ABO Wind und die Bürgermeister der vier beteiligten Ortsgemeinden mit dem interkommunalen Windpark Berglicht das erste gemeinsame Projekt ein. „Die Gemeinden leisteten damit echte Pionierarbeit in Rheinland-Pfalz“, erinnert sich ABO Wind-Geschäftsleiterin Urta Steinhäuser. „Unsere Arbeit mit den Ortsgemeinden, der Verbandsgemeinde, der Kreisverwaltung und dem Forst ist sehr vertrauensvoll und klappt seit nunmehr 17 Jahren hervorragend.“ Dank der langjährigen, guten Zusammenarbeit hat sich ABO Wind im Jahr 2012 entschieden, hier den Lehrpfad Hunsrücker Windweg rund um die Windparks Berglicht und Heidenburg zu errichten. Zwei Jahre später integrierte die Verbandsgemeinde ihn in die neue Traumschleife „Wind, Wasser & Wacken“. Der Südwestrundfunk zählt die Traumschleife zu den schönsten Wandertouren in Rheinland-Pfalz. Die neuen Windkraftanlagen schaden der Tourismusregion Erbeskopf nicht: Die Traumschleife hat bei ihrer aktuellen Neubewertung mehr Erlebnispunkte erhalten als zuvor. Zusätzlich fördert das Unternehmen mit einem jährlichen Beitrag die Aktivitäten des Hunsrückhauses auf dem Erbeskopf und unterstützt zahlreiche Sport- und Musikvereine in der Verbandsgemeinde. Auch die Ortsgemeinden ohne eigenen Windpark profitieren von der Windenergie: Dank eines Solidarpaktes kommt ein Teil der Einnahmen aus den Windkraftanlagen allen 21 Ortsgemeinden zugute, egal auf welcher Gemarkung die Anlagen stehen.

Im Sommer 2017 feierte ABO Wind gemeinsam mit dem Betreiber Schöller Wind die Einweihung der beiden Windparks Horath und Merschbach. „Die Einnahmen aus der Windenergie sind für unseren Gemeindehaushalt sehr wichtig“, sagt Horaths Bürgermeister Egon Adams. „ABO Wind hat das sehr professionell umgesetzt: Neun Monate nach der Genehmigung standen die neun Anlagen.“

ABO Wind hofft, als Partner der Verbandsgemeinde noch weitere Erneuerbare-Energie-Projekte ans Netz zu bringen, beispielsweise im Rahmen des sogenannten Repowering. Dabei werden ältere Anlagen durch neue, leistungsfähigere Windkraftanlagen ersetzt.

Lena Fritsche
Teamleitung Kommunikation

ABO Wind AG
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ABO Wind meldet weitere internationale Erfolge

Pressemitteilung

  • Projektrechte im Vereinigten Königreich und in Spanien veräußert
  • Kaufoptionen und Dienstleistungsaufträge in Argentinien erreicht
  • Irischer Windpark steht kurz vor Baubeginn
  • Vorstand erhöht Prognose für Jahresüberschuss 2017

(Wiesbaden, 7. Juli 2017) ABO Wind verzeichnet weitere internationale Erfolge. Bereits vor gut einem Monat war der Verkauf eines französischen Windkraftportfolios mit gut 100 Megawatt an den tschechischen Versorger ČEZ gelungen. Zwischenzeitlich haben sich weitere kommerzielle Erfolge hinzugesellt. So hat ABO Wind im Vereinigten Königreich ein baureifes 35-Megawatt-Projekt an einen Energieversorger veräußert. Ebenso wie der Verkauf des französischen Portfolios hat dieser Abschluss einen erheblichen positiven Einfluss auf das Jahresergebnis 2017. Beide Geschäfte waren nicht fest eingeplant.
In Irland beginnen in Kürze die Bauarbeiten zum Windpark Cappawhite B, der im nächsten Sommer ans Netz gehen kann, wenn das benötigte Umspannwerk errichtet worden ist. Das Projekt in der Grafschaft Tipperary besteht aus vier Anlagen des Typs Vestas 105 mit jeweils 3,6 Megawatt Leistung. Cappawhite B ist der vierte Windpark, den ABO Wind auf der grünen Insel errichtet. Die ersten drei Projekte gingen zwischen 2010 und 2013 ans Netz und haben eine Gesamtleistung von 70 Megawatt. ABO Wind ist zuversichtlich, auch 2019 und 2020 jeweils einen irischen Windpark zu errichten.
Aufschwung der Windenergie in Spanien und Argentinien
Auch die Belebung des spanischen Windmarktes macht sich positiv bemerkbar. Dort ist ABO Wind seit 2001 aktiv, hatte aufgrund der Wirtschaftskrise aber lange Durststrecken durchzustehen. Die von der Regierung initiierten Ausschreibungen erhöhen die Nachfrage nach Windkraftprojekten. Das ermöglichte nun den Verkauf des annähernd baureifen Projekts Motilla (52,5 Megawatt) in Castilla-La Mancha an einen großen europäischen Versorger, mit dem ABO Wind bereits in anderen Märkten erfolgreich zusammen gearbeitet hat.
In Argentinien hatte ABO Wind 2016 sechs technisch baureife Windparks mit einer Gesamtleistung von 350 Megawatt veräußert, die sich damit an den Ausschreibungen um eine Vergütung beteiligten. Aktuell arbeitet ABO Wind an weiteren Verkäufen in Argentinien und hat 2017 bereits mehrere Optionsvereinbarungen abgeschlossen, die unmittelbar einen kleinen Ertrag bringen und die Aussicht auf weitere gute Abschlüsse verbessern. Auf gute Resonanz stößt ferner das Angebot, mit technischen und planerischen Dienstleistungen in Argentinien die Errichtung von Windparks und deren Infrastruktur zu unterstützen. ABO Wind hat vor Ort ein kompetentes Team aufgebaut. Bau-, Elektroingenieure und EPC-Spezialisten aus Deutschland unterstützen die argentinischen Kollegen. Diese Kombination kommt bei den Kunden gut an; das Auftragsbuch füllt sich.
Erhöhte Gewinnerwartung für 2017
Die aktuell guten Entwicklungen in Frankreich, Irland, Spanien, Argentinien und im Vereinigten Königreich veranlassen den Vorstand, die Gewinnerwartung für das laufende Geschäftsjahr anzuheben. „Aktuell gehen wir davon aus, ein Ergebnis mindestens in der Größenordnung des Vorjahres zu erreichen“, sagt Vorstand Dr. Jochen Ahn. 2016 hatte das Unternehmen einen Überschuss von 16,5 Millionen Euro erreicht.
Neben den positiven Nachrichten aus dem Ausland tragen wesentlich die Aktivitäten in Deutschland zum Geschäftserfolg bei, wo ABO Wind in diesem Jahr 100 Megawatt ans Netz bringt. Trotz der großen Herausforderung an die Mitarbeiter liegen alle in Errichtung befindlichen Projekte sehr gut im Zeitplan. Das ist wegen der Degression der noch im Vorjahr gesicherten Einspeisevergütung für den Wert entscheidend. Auch die Bauarbeiten für drei finnische Windparks mit zusammen 60 Megawatt, die in diesem Jahr ans Netz gehen, schreiten planmäßig voran. „Unseren hervorragenden Mitarbeitern haben wir zu verdanken, dass wir insgesamt gut dastehen“, betont Dr. Jochen Ahn.

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Alexander Koffka
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Zwei neue Windparks für die Hunsrücker Energiewende

· 200 Horather und Merschbacher feiern Windparkeinweihung im Hunsrück
· Projektpartner loben die hervorragende Zusammenarbeit
· Sauberer Strom für 25.000 Haushalte

(Horath/Wiesbaden, 27. Juni 2017) Nach einer heißen Frühsommerwoche wehte ein kräftiger Wind zur Einweihung der Hunsrücker Windparks Horath und Merschbach am vergangenen Sonntag. Rund 200 Bürger aus den beiden Ortsgemeinden und der Region waren gekommen, um gemeinsam mit dem Projektentwickler ABO Wind und dem Betreiber Schöller Wind des Windparks Merschbach zu feiern.

Merschbachs Bürgermeisterin Iris Hornberg sagte: „Als einer der kleinsten Orte in der Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf sind wir sehr stolz und freuen uns, dass wir zwei Windkraftanlagen realisieren konnten.“ Horaths Bürgermeister Egon Adams ergänzte: „Wir machen nicht viel Wind um unsere Dörfer, wir nutzen ihn lieber, um einen Beitrag zur Energiewende zu leisten.“ Er betonte auch die Rolle der Pachteinnahmen für den Gemeindehaushalt: „Wir haben das ‚Tal der Tränen‘ verlassen und leisten zusätzlich noch den vereinbarten Solidarbeitrag für alle Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde.“ Die interkommunale Zusammenarbeit würdigte auch Marc Hüllenkremer, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf: „Die Energiewende macht an Grenzen nicht Halt, darum ist es unsere Aufgabe, in der gesamten Region an einem Strang zu ziehen und das haben wir hier geschafft.“ Hüllenkremer lobte auch die Auftritte der Kita St. Martin und der DJK-Tanzgruppen Minis und Hoata Danz-Kids: „Es ist toll, dass ihr Kinder das Fest so mitgestaltet, denn um eure Zukunft geht es hier heute.“

ABO Wind ist mit der Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf schon lange verbunden hat und hat seit dem Jahr 2002 dort nun bereits 25 Windkraftanlagen und den Lehrpfad Hunsrücker Windweg errichtet, sechs weitere Anlagen sind aktuell im Bau. „Vor 15 Jahren habe ich mein erstes Windparkfest ganz in der Nähe in Berglicht gefeiert“, erinnerte sich ABO Wind-Geschäftsleiterin Urta Steinhäuser. „Ich freue mich sehr, heute mit Ihnen wieder ein Fest zu feiern.“ Steinhäuser bedankte sich bei allen Beteiligten der Gemeinden, der Kreisverwaltung und der Forstämter: „Die Arbeit mit Ihnen ist etwas Besonderes und wirklich einzigartig. Darum haben wir heute richtig etwas zu feiern.“

Auch Jörg Röver, Geschäftsführer der Schöller Wind GmbH, die den Windpark Merschbach betreibt, lobte die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten. Er wies auf die zeitgleich stattfindenden Demonstrationen gegen zwei marode belgische Atomkraftwerke hin und ergänzte: „Moderne Windparks wie diese beiden hier im Hunsrück sind nicht nur Teil der notwendigen Energiewende, sie sind der Anfang vom Ende der Atomenergie.“

Die neun Anlagen des Windparks Horath des Typs Vestas V112 mit 3,3 Megawatt Nennleistung gingen im September 2016 ans Netz. Im März 2017 folgten zwei Anlagen des Typs Vestas V126 mit ebenfalls 3,3 Megawatt Nennleistung in Merschbach. Insgesamt produzieren die elf neuen Anlagen rund 85 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom – so viel verbrauchen rund 25.000 durchschnittliche Haushalte. Sie ersparen der Umwelt den Ausstoß von rund 64.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr.

Nach den Auftritten des Kindergartens und der Kindertanzgruppen begleitete der Musikverein Horath das Einweihungsfest musikalisch. Für Speisen und Getränke sorgten die Ortsgemeinde Merschbach sowie die Freiwillige Feuerwehr, der Musikverein, der Männergesangverein Cäcilia und die DJK aus Horath. Während die Kinder am Stand der Kita St. Martin Windrädchen basteln konnten und geschminkt wurden, informierten sich die Erwachsenen am ABO Wind-Stand über die Windenergie und besichtigten den Turmfuß der Windkraftanlage.

Lena Fritsche
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

ABO Wind AG
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KGAL erwirbt zwei Windparks in Schweden

Grünwald, 09.02.2017 – Die KGAL Gruppe erwirbt zwei Windparks mit einer Größe von 15,4 MW in Südschweden. Damit baut der Asset- und Investmentmanager seine Position im skandinavischen Windenergiemarkt aus. Verkäufer ist das schwedische Unternehmen Eolus Vind AB.

Mit dem Erwerb der beiden schwedischen Windparks setzt die KGAL Gruppe ihre Positionierung in Nordeuropa fort. Ende 2015 hat der Asset- und Investmentmanager mit dem Kauf des finnischen Windparks Silovuori den Markteinstieg in Skandinavien realisiert. Die aktuelle Transaktion umfasst insgesamt sieben Windkraftanlagen des Typs Vestas V100 mit einer installierten Leistung von jeweils 2,2 MW auf einer Nabenhöhe von 95 Metern.

Der Windpark Gunillaberg liegt rund 20 km westlich der Stadt Jönköping und wird aus vier Anlagen bestehen. Drei weitere Turbinen werden im Windpark Lunna in der Gemeinde Askersund errichtet. Die Fertigstellung beider Projekte ist für August 2017 geplant. Die Windparks Lunna und Gunillaberg sind Bestandteil eines institutionellen Fonds für Erneuerbare Energien. Die Gesamtleistung der KGAL im Bereich Wind umfasst mit dem Kauf der beiden Windparks nun rund 630 MW.

„Wir sind sehr zuversichtlich, mit den Windparks Lunna und Gunillaberg ein nachhaltiges Windprojekt für unseren institutionellen Fonds erworben zu haben. Mit Eolus Vind konnte die KGAL zudem einen sehr erfahrenen und verlässlichen Partner für den Markteintritt in Schweden gewinnen“, betont Matej Lednicky, Leiter Transaktionsmanagement Wind der KGAL Investment Management GmbH.

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Eiterfelder Bürger besichtigen Windpark-Baustelle

• Mehr als 120 Bürger besuchen den Windpark
• Projektierer und Betreiber informieren über das Projekt in Eiterfeld-Buchenau
• Windpark erzeugt klimafreundlichen Strom für 27.000 Personen

(Wiesbaden/Eiterfeld, 18. November 2016) Trotz ungemütlichen Wetters fanden sich am gestrigen Donnerstagnachmittag rund 120 Bürgerinnen und Bürger im Windpark Eiterfeld-Buchenau ein. Sie waren der Einladung von ABO Wind und Trianel Erneuerbare Energien gefolgt, die Baustelle des Windparks zu besichtigen. Die fünf Windenergieanlagen des Typs Vestas V126 haben eine Gesamthöhe von 200 Metern und eine Nennleistung von je 3,45 Megawatt. „Wir haben diesen Anlagentyp gewählt, da er am besten zum Standort hier passt“, erklärte ABO Wind-Projektleiter Michael Haag. „Je größer der Rotor, desto mehr Strom kann die Anlage erzeugen.“ Die Anlagen in Eiterfeld-Buchenau werden jährlich rund 46 Millionen Kilowattstunden produzieren. So viel verbrauchen rund 27.000 Personen in ihren Häusern und Wohnungen. Die Anlagen vermeiden den Ausstoß von jährlich 35.000 Tonnen Kohlendioxid und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende.

Die Besucher hatten viele Fragen zum neuen Windpark, zum Beispiel zum Genehmigungsverfahren, den nötigen Rodungen, der Windkrafttechnik und dem Innenleben der Anlage. Auch für den künftigen Betreiber, Trianel Erneuerbare Energien, interessierten sich die Bürger. „Wir sind eine kommunale Kooperation von 38 Stadtwerken aus Deutschland, die sich für den Ausbau der erneuerbaren Energien engagieren“, erläuterte Pressesprecher Maik Hünefeld. „So investieren wir gemeinschaftlich mit Stadtwerken in Projekte wie den Windpark Eiterfeld-Buchenau, aber auch in große PV-Freiflächenanlagen.“

Beeindruckt zeigten sich viele Besucher von den Dimensionen der Windkraftanlage und der Menge der verbauten Materialien. ABO Wind-Bauleiter Patrick Weber beschrieb die Baumaßnahmen, die vor Errichtung der Anlagen nötig sind: „Im Februar haben wir mit den Rodungen begonnen, dann die Zuwegung und Kranstellflächen fertiggestellt sowie die Kabeltrasse verlegt. Der Strom wird später über das Umspannwerk Arzell eingespeist.“ Drei der fünf Anlagen sind bereits errichtet, Ende des Jahres wird der Windpark in Betrieb gehen.

Bildinformation: Projektleiter Michael Haag berichtet von der Planung des Windparks.

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Großer Andrang bei Windparkführung in Ahorn und Boxberg

Pressemitteilung

• Rund 150 Besucherinnen und Besucher besichtigen Windparks
• Gemeinsames Programm von ABO Wind und Bürgerenergie Boxberg
• Bürgermeister von Ahorn und Boxberg sprechen Grußwort

(Wiesbaden/Ahorn/Boxberg, 28. September 2016) Mehr als 150 Menschen haben am vergangenen Sonntag, 25. September, die im Bau befindlichen Windparks in Ahorn und Boxberg besichtigt. Nach der Begrüßung durch die Bürgermeister Elmar Haas (Ahorn) und Christian Kremer (Boxberg) führten die Projektleiter Elmar Holz (ABO Wind) und Harald Endreß (Bürgerenergie Boxberg) Besuchergruppen über beide Baustellen. Im Windpark Ahorn stehen vier von sechs Anlagen schon kurz vor der Inbetriebnahme. In Boxberg sind die Großkomponenten noch nicht errichtet und konnten deshalb auf den Stellflächen aus der Nähe besichtigt werden. So erhielten interessierte Besucher Einblicke in verschiedene Bauphasen.

„Wir realisieren mit dem Windpark Ahorn erstmals seit 13 Jahren wieder ein Projekt in Baden-Württemberg“, sagt ABO Wind-Projektleiter Elmar Holz. Er lobt die konstruktive Zusammenarbeit mit Gemeinde, Verwaltung und Bürgern. Auch die Abstimmung zwischen Bürgerenergie Boxberg und ABO Wind habe gut geklappt, bestätigen beide Projektierer. „Es ist kein Wunder, dass wir die Windparkführung zusammen angeboten haben. Die Planung der benachbarten Projekte lief sehr gut“, unterstreicht Harald Endreß von Bürgerenergie Boxberg.

In Ahorn werden die vier in Kürze ans Netz gehenden Anlagen des Typs GE 2.75-120 jährlich rund 30 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom produzieren. In Boxberg liefern die vier Anlagen des Typs Enercon E-115 voraussichtlich ab Jahresende etwa 27 Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Gemeinsam können beide Windparks damit so viel Strom erzeugen, wie rund 35.000 Menschen in ihren Häusern und Wohnungen verbrauchen. Würden herkömmliche Kohlkraftwerke so viel Strom liefern, müssten sie dafür jedes Jahr rund 45.000 Tonnen Kohlendioxid ausstoßen.

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Dr. Daniel Duben
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ABO Wind-Parkmanager präsentieren neue Produkte in Hamburg

· Erste Teilnahme an der Messe WindEnergy
· Elektronisches WEA-Zugangssystem ermöglicht Wahrnehmung der Anlagenverantwortung
· Mit IP-Retrofit bleibt Windpark erreichbar – auch ohne analogen Anschluss

(Wiesbaden, 22. August 2016) Erstmals beteiligt sich ABO Wind vom 27. bis 30. September an der WindEnergy in Hamburg (Halle A4, Stand 109). Im Zentrum des Messestands stehen die Angebote und Leistungen des technischen Windpark-Managements. „Wir haben auch einige neue Produkte, die wir in Hamburg vorstellen“, berichtet Vorstand Matthias Bockholt. Dazu zählt „ABO Lock“ – ein in Zusammenarbeit mit der Firma Deister Electronics entwickeltes elektronisches Schließsystem für Windkraftanlagen mit Zugangskontrolle. Mit ABO Lock kommen jene zuverlässig und ohne Schlüssel in die Anlage, an den Schaltschrank oder in den Fahrstuhl, die dazu qualifiziert und berechtigt sind – und sonst niemand. Das System bietet mehr Sicherheit, vermindert Kosten und Verwaltungsaufwand – und ermöglicht überhaupt erst die Wahrnehmung der Anlagenverantwortung.

Großer Resonanz erfreut sich bereits vor der Messe eine von ABO Wind entwickelte Lösung für Windparks mit analogem Anschluss. Die Telekom stellt aktuell sukzessive alle analogen und ISDN-Anschlüsse ab. Mit „IP-Retrofit“ von ABO Wind können Mita-gesteuerte Anlagen mit einem digitalen Breitbandanschluss (DSL, Mobilfunk oder Satellit) sicher erreicht und betrieben werden. Die technische Lösung bietet hohe Datensicherheit, Variabilität durch bis zu 30 unabhängige VPN-Verbindungen und kann vom Betreiber selbst eingebaut werden.

„ABO Bat Link“ vereinfacht das Fledermausmonitoring: Mit dem Gerät können Batcorder aus der Ferne ausgelesen werden. Das erspart teure Serviceeinsätze, um in der Anlage Chipkarten zu tauschen, und reduziert das Risiko eines Datenverlusts.

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Kathrin Dorscheid
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ABO Wind verkauft Windpark Hofbieber an Energiegenossenschaft Eichenzell

Pressemitteilung

• Klimafreundlicher Strom für 15.000 Menschen
• Erster Genossenschaftswindpark im Landkreis Fulda
• Bürger zeigen großes Interesse am Bau des Windparks

(Wiesbaden/Hofbieber, 21. Juli 2016) Die Energiegenossenschaft Friedrich-Wilhelm Raiffeisen Energie Eichenzell eG hat den von ABO Wind projektierten Windpark Hofbieber im Landkreis Fulda erworben. Die drei Anlagen des Typs Norden N117 mit einer Nabenhöhe von 141 Metern und einer Nennleistung von je 2,4 Megawatt gehen im Herbst 2016 ans Netz und werden jährlich rund 18 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom erzeugen. Dies entspricht dem Haushaltsverbrauch von 15.000 Menschen und erspart der Umwelt den Ausstoß von 13.000 Tonnen Kohlendioxid.

Für ABO Wind ist es das zweite Projekt, das mit einer Genossenschaft realisiert wird. Erst vor wenigen Wochen weihte das Unternehmen ein Bürgerwindrad in Lahr im Hunsrück gemeinsam mit der Genossenschaft SOLIX ein. „Wir freuen uns, dass wir nun ein weiteres unserer Projekte an eine Genossenschaft verkaufen konnten, noch dazu eine aus der Region“, sagt Petra Leue-Bahns, ABO Wind-Bereichsleiterin für Finanzierung und Vertrieb. „So sieht eine dezentrale Energieversorgung in Bürgerhand aus.“ ABO Wind hat in Hessen bereits 94 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 175 Megawatt ans Netz gebracht.

Für die Friedrich-Wilhelm-Energie Raiffeisen Eichenzell eG ist der Kauf ein Meilenstein. „Erstmals investiert eine Energiegenossenschaft im Landkreis Fulda in ein solches Großprojekt. Die anfängliche Planung, einen weiteren Partner in das Projekt zu involvieren um die benötigten Mittel zusammenzubekommen, konnte die Energiegenossenschaft aufgrund des überraschend starken Zuflusses an Mitteln aufgeben. Knapp 190 Genossenschaftsmitglieder haben 2,7 Millionen Euro in kürzester Zeit zusammengetragen“, sagt Helmut Gladbach, Vorstand der Energiegenossenschaft Eichenzell. Aber auch die Gemeinde Hofbieber kann sich freuen: Über Pacht und Gewerbesteuer verbleiben dort ca. 2,6 Millionen Euro in den nächsten Jahren.

Viele Bürger der Region verfolgten den Bau des Windparks mit Interesse, zum Beispiel die ungewöhnliche Anlieferung der Rotorblätter mit einem Selbstfahrer. ABO Wind lud während des Transports außerdem zu einer Führung über die Baustelle ein, an der rund 70 Bürger teilnahmen.

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KGAL erwirbt Windpark Clamecy im französischen Burgund

Grünwald, 21.07.2016 – Mit dem Windpark „Clamecy“ hat die KGAL einen weiteren Windpark in Frankreich erworben. Der Windpark mit einer Gesamtgröße von 12,3 MW ist seit Dezember 2013 in Betrieb. Verkäufer sind die ABO Invest AG und die ABO Wind AG aus Wiesbaden.

Mit dem Windpark Clamecy hat die KGAL ihren zehnten Windpark in Frankreich erworben. Der Windpark liegt in den beiden Gemeinden Oisy und Clamecy in der Region Burgund, ca. 175 km südlich von Paris. Sechs Turbinen des Typs Senvion MM92 erzeugen eine Gesamtleistung von 12,3 MW. Der Windpark ist Bestandteil eines Single Accounts für Erneuerbare Energien.

Deutschland und Frankreich sind im Bereich Windkraft wichtige Märkte für die KGAL Gruppe. Michael Ebner, Sprecher der Geschäftsführung und zuständig für den Bereich Infrastructure bei der KGAL Investment Management GmbH & Co. KG, erklärt: „Mit dem Erwerb des Windparks Clamecy sind wir zuversichtlich, in unseren Kernmärkten Deutschland und Frankreich die Wachstumsstrategie eines breit diversifizierten Portfolios mit attraktivem Rendite-Risiko-Profil erfolgreich fortzuführen.“

Der Erwerb des Windparks in Clamecy ist das dritte Projekt, das die KGAL mit ABO Wind in Frankreich umgesetzt hat. „Diese Transaktion stellt einen weiteren Meilenstein in der Geschäftsbeziehung zwischen unseren Häusern dar. ABO Wind ist ein sehr erfahrener und verlässlicher Partner, mit dem wir auch in Zukunft gemeinsam gute und nachhaltige Windprojekte umsetzen möchten“, kommentiert Matej Lednicky, Leiter Wind bei der KGAL Investment Management. Die Gesamtleistung der KGAL im Bereich Wind umfasst mit dem Kauf des Windparks Clamecy rund 627 MW.

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Stadtwerke Stuttgart und ABO Wind weihen Windpark Dinkelsbühl-Wilburgstetten ein

· Vier Anlagen erzeugen Ökostrom für rund 11.000 Haushalte
· Bürgerfest zur Einweihung mit über 700 Besuchern

Dinkelsbühl/Wilburgstetten, 29. Juni 2016: Am Sonntag feierten die Stadtwerke Stuttgart und ABO Wind gemeinsam mit der Stadt Dinkelsbühl, der Gemeinde Wilburgstetten und zahlreichen Besuchern die Fertigstellung des neu errichteten Windparks mit einem Bürgerfest. Die Stadtwerke Stuttgart GmbH sind Betreiberin des Windparks; die ABO Wind AG ist der Projektierer.
Im Oktober 2015 gingen die vier Windenergieanlagen des Typs Vestas V126 ans Netz. Mit dem Bürgerfest wurde der Windpark offiziell eingeweiht. Josef Göppel, Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Ansbach, Dr. Christoph Hammer, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl, Michael Sommer, Bürgermeister der Gemeinde Wilburgstetten, Thilo Reuther der Stadtwerke Stuttgart und Diana Lauer von ABO Wind begrüßten die zahlreichen Gäste. Nach der Segnung der Anlage wurde das rote Band zum Windpark durchschnitten. Mit dem Bürgerfest bedanken sich ABO Wind und die Stadtwerke Stuttgart für die gute Zusammenarbeit mit den beiden Standortkommunen Dinkelsbühl und Wilburgstetten.
Die mehr als 700 Besucher konnten sich bei den Fachleuten vor Ort umfassend über die Windenergie informieren. Dr. Matthias Körner, Projektleiter bei ABO Wind, öffnete den Turmfuß des Windrades, um die Anlagentechnik vorzustellen. Die Blaskapelle Frankenhofen und der Wald- und Naturkindergarten Dinkelsbühl traten im Rahmenprogramm auf. Der Schützenverein Enzian Villersbronn übernahm die Organisation des Festes.
Die Stadtwerke Stuttgart arbeiteten bei der Realisierung des Windparks mit erfahrenen Partnern zusammen. Planung, Bau sowie die technische und kaufmännische Betriebsführung des Windparks übernahm der Projektentwickler ABO Wind aus Wiesbaden. Hersteller der vier Windräder ist die Firma Vestas, die auch für die Wartung der Rotoren zuständig ist. Die Genehmigung für den Windpark wurde im Oktober 2014 durch das Landratsamt Ansbach erteilt. Im April 2015 erfolgt der erste Spatenstich; bis Oktober 2015 waren alle Windenergieanlagen an das Stromnetz angeschlossen. Insgesamt investierten die Stadtwerke Stuttgart in den Windpark rund 24 Millionen Euro. Die Windkraftanlagen erzeugen pro Jahr ca. 33 Millionen Kilowattstunden Ökostrom – genug für 11.000 Haushalte. Der Windpark leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Zitate von der offiziellen Einweihung des Windparks Dinkelsbühl-Wilburgstetten

Josef Göppel, Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Ansbach
„Erneuerbare Energien reduzieren unsere Abhängigkeit von russischem Gas und Erdöl aus dem Nahen Osten, deshalb sind sie eine sichere Alternative zu fossilen Energieträgern. Außerdem bleiben die Erträge des Windgeschäfts hier bei uns im ländlichen Raum. Mit den Stadtwerken Stuttgart haben die Gemeinden einen verlässlichen Partner und können der Stromerzeugung aus dem Windpark mit Dankbarkeit und Genugtuung entgegensehen.“

Michael Sommer, Bürgermeister der Gemeinde Wilburgstetten
„Der Windpark, in dem wir stehen, ist ein Musterbeispiel für interkommunale Zusammenarbeit. Die Einweihung heue ist ein Bürgerfest, daher heißen wir Sie, liebe Anwohnerinnen und Anwohner, ganz besonders willkommen. Mit ABO Wind hatten wir einen Ansprechpartner, der unsere Anliegen immer ernst genommen hat und sich auch um die wenigen Beschwerden schnell gekümmert und nachgesteuert hat.“

Dr. Christoph Hammer, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl
„Wir freuen uns, dass wir nun unseren Windpark einweihen, den uns vor über drei Jahren Frau Lauer von ABO Wind zum ersten Mal vorgestellt hat. Mit dem Projektentwickler ABO Wind und in bester Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden haben wir dieses Projekt realisiert. Wir heißen die Stadtwerke Stuttgart als neuen Eigentümer herzlich willkommen und freuen uns, dass Sie hier sind.“

Diana Lauer, Abteilungsleiterin Planung ABO Wind AG
„Da in Bayern die 10H-Regelung die Windkraft ausbremst, freuen wir uns besonders, dass wir diesen Windpark errichten konnten. Das Projekt hat großen Rückhalt in der Bevölkerung. Die Realisierung war nicht einfach, aber wir haben alle Steine aus dem Weg geräumt und konnten den Windpark nun dank der tollen Zusammenarbeit mit den beiden Kommunen und den Eigentümern nach nur drei Jahren ans Netz bringen.“

Thilo Reuther, Erneuerbare Energien, Stadtwerke Stuttgart GmbH
„Die Stadtwerke Stuttgart setzen ausschließlich auf Erneuerbare Energien. Aus diesem Grund betreiben wir lokal, aber auch überregional zahlreiche Wind- und Photovoltaikprojekte. Insgesamt produzieren unsere Erzeugungsanlagen genug Ökostrom, um mehr als 65.000 Haushalte mit ökologischer Energie zu versorgen. Mit dem Windpark in Dinkelsbühl-Wilburgstetten konnten wir einen Standort in nächster Nähe zu Baden-Württemberg hinzugewinnen. Das freut uns besonders.“

Bildinformation:
Von links: Michael Sommer, Bürgermeister der Gemeinde Wilburgstetten, Diana Lauer, Abteilungsleiterin ABO Wind AG, MdB Josef Göppel, MdB Artur Auernhammer, Thilo Reuther, Stadtwerke Stuttgart GmbH, Dr. Christoph Hammer, Oberbürgermeister der Stadt Dinkelsbühl, Pater Thomas Madavana

Lena Fritsche
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